Warum sterben Menschen nach oder während der Operationen Schicksals bedingt durch Thromben oder Blutungen, obwohl nach medizinischen Standards alles Vermeidbare getan wurde?

In der Psychologie unterscheidet man das Bewusstsein vom Unterbewusstsein. Damit ist gemeint, dass beim Bewusstsein ein aktives Verstand gesteuertes Handeln möglich ist und beim Unterbewusstsein ein körpereigenes vegetatives Handeln stattfindet.

Schön zu sehen bei Boxern nach einem KO-Schlag. Das Bewusstsein ist ausgeschaltet und trotzdem lebt der Körper über das körpereigene, vegetative Handeln des Unterbewusstsein zur Sicherstellung seiner vitalen, organischen Funktionen weiter.

Wenn chirurgisch in den menschlichen Körper eingegriffen wird ohne den Körper zu betäuben, dann ist das kaum möglich und erzeugt für den betroffenen Menschen unsagbare Schmerzen und Ängste. Eine Operation ist deswegen ohne Betäubung nicht möglich oder nur unter besonderen Umständen. Im übertragenden Sinne gefriert das Blut in den Adern der Menschen.

Um eine solche Lage gar nicht erst eintreten zu lassen, gibt man Blut verdünnende Mittel vor und nach der Operation. Und trotzdem versterben, wenn auch nicht sehr häufig, Patienten.

Warum?

Wer sich einmal mit Ängsten beschäftigt hat, der wird feststellen, dass diese nicht nur auf große Organismen, beschränkt sind. Versuchen sie einmal eine kleine Fliege zu fangen!

Nach meiner Überzeugung entwickelt jedes organische Zellsystem in irgendeiner Form ein vom Bewusstsein unabhängiges Angstgefühl, dass dazu führen könnte, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen sich Thromben in kürzester Zeit bilden, die zu Embolien und weiteren Infarkten führen können. Die verhängnisvollen Folgen sind bekannt: Tod und Siechtum!

Daher muss in der Anästhesiologie darüber nachgedacht werden, welche zusätzlich erforderlichen Angst befreienden Arzneimittel dem Körper zugeführt werden könnten. Ferner müssen auch fachübergreifend medizinsch-psychologische Erkenntnisse zur Angstbekämpfung in die Operationsbegleitung eingeführt werden.

Ein besonderes Augenmerk sollte auch vor geschädigten Patienten entgegengebracht werden, da ihre Gefährdungslage am größten ist.

Zum Glück verlaufen die meisten Operationen komplikationslos. Dennoch ist ein Toter, ein Toter zu viel!

3 Antworten zu “Warum sterben Menschen nach oder während der Operationen Schicksals bedingt durch Thromben oder Blutungen, obwohl nach medizinischen Standards alles Vermeidbare getan wurde?”

  1. Unbekannt sagt:

    Washington: The United States said Saturday it will evacuate its staff from Yemen for security reasons, one day after several suicide bombings claimed by the Islamic State group killed 142 people in Sanaa.

    AW: Auch Saudi Arabien ist im Jemen kriegerisch aktiv!

  2. sofia guc. sagt:

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    sofia guc.

  3. S. Malon sagt:

    auch ein großes Thema, die Psyche wird vor OP’s bisher, bis auf die Leck-mich-am-A-Pille, GAR NICHT berücksichtigt. Und auch wenn es angstbedingt vielleicht nicht zu Thrombenbildung kommt, so doch vielleicht zu Trauma und dadurch bedingten Störungen des gesamten Vegetativums, mit ggf. Reizdarm, Immunsuppression und v.m…. auch nicht gut… ich musste mal 6h auf eine OP warten, durch schlechte Orga im KH -> Trauma…. noch eine Spielwiese ist auch die Umgebung. Eine gute Heilung ist m.E. im heutigen Klinikambiente kaum möglich..
    Viele Grüße

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