Wissen ist Macht, aber der Glaube hats!

Der Glaube ist die Ultima Ratio der Unwissenheit!

Denn solange das Wissen nicht gestillt ist, kann man glauben. Dabei entwickelt man die Überzeugung, dass das, was man glaubt, Wissen ist!

Wenn man aber am Glauben festhält, nur weil etwas nicht bewiesen ist und dabei das ständig wachsende Wissen ausblendet, dann glaubt man an etwas,was falsch ist!

Das ist zwar menschlich, aber schädlich! Wenn man aber den Glauben mit dem Wissen zu einer Einheit verbindet, dann steigt die Lernkurve und der Glaube wird entweder zum Wissen oder zum Antrieb des Wissens!

Anmerkung:
Insofern ist die Glaubensfreiheit im Kopf zu befürworten, nicht aber die damit fälschlich verbundene Ethik! Eine Bevorzugung der Glaubensgemeinschaften untereinander und gegenüber Andersdenkenden ist daher abzulehnen. Denn die Gläubigen haben in der Vergangenheit immer bewiesen, dass sie die Ethik immer als Werkzeug gegenüber anderen einsetzen!

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