Boxen: Powetkin gegen Huck

Obwohl Huck rund 8 kg leichter ist, gelang es ihm, Powetkin, der immerhin Weltmeister ist und Olympiasieger war, ihn nach Strich und Faden zu verprügeln.

Natürlich ist Powetkin der bessere Boxer, aber er hatte keine Antwort auf eine “Strassenschlägerei”. Und die ist beim Boxen nicht verboten!

Wäre der Ringrichter nicht immer wieder sein “rettender Engel” gewesen, dann wäre er aus dem Ring getragen worden. Teilweise kehrte er Huck den Rücken zu und lief mangels Kampfbereitschaft, wie ein Hase davon.

Es schien auch so, dass seine besondere Fähigkeit darin lag, eine besondere Art des Trockentauchen im Ring zeigen zu wollen. Jedenfalls zeigte er seine Qualität im Buecklingmachen als darum ging, seinen Körper den wuchtigen Schlägen seines Gegners zu entziehen.

Nach dem Kampf pustete er noch mindesten eine halbe Stunde und man fragte sich, warum er noch nicht an eine Herz-Lungenmaschine angeschlossen wurde.

Nach Punkten hatte ich ihn auch vorne, aber nicht als Boxer.

Huck ist aber gut beraten, sich aus dem Schwergewicht zurückzuziehen, weil er dafür zuviel Substanz verbraucht, die sein Körper nicht wieder auf Dauer erneuern kann.

Diesen Kampf hat er eindeutig verloren.

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