Archiv für die Kategorie ‘Versicherung’

Der Allianz-Konzern unter schwerem Beschuss!

Freitag, 11. August 2017

Eine erfolgreiche Allianz-Vertreterin hat iden Konzern verklagt, weil sie schwerwiegende Dokumente hat, die beweisen sollen, dass der Konzern bei der Altersversorgung seiner Vertreter nicht immer die entsprechende Sorgfalt hat walten lassen.

Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, dann sind davon nicht nur bis zu 8.000 Allianz-Vertreter betroffen, sondern es wäre auch möglich, dass z.B. die Renten für den Innendienst als auch für die Kunden zu hoch oder zu niedrig berechnet worden sind.

Der Allianz-Vorstand O.Bäte soll seit etwa 7 Monaten über den Vorgang informiert sein, aber gegenüber der Öffentlichkeit ist von ihm bisher noch nichts verlautbar gemacht worden. Inwieweit für eine mögliche Fehlberechnung Rückstellungen gemacht wurden, ist noch ist bekannt.

Anmerkung: Mit diesem Artikel hat die Süddeutsche-Zeitung ein schönes Fass aufgemacht, dass, wenn die Feststellungen zutreffend sein sollten, die Ausmaße des Diesel-Gates erreichen koennten.

Anmerkung: Sollte der Allianz-Konzern nicht innerhalb von 10 Tagen eine umfassende Erklärung abgeben, müsste man damit rechnen, dass die Kapitalhalter selber reagieren werden! In jedem Fall wäre es auch ratsam, auf die vorgesehene Gewinnausschüttung vorerst zu verzichten. Dieser könnte dann sehr gut für die Reservebildung brauchbar sein!

Aber, wie gesagt, noch sind es alles ungeklärte Fälle und es gilt die Unschuldsvermutung!

Krankenversicherungspflicht für ältere Arbeitnehmer

Donnerstag, 10. August 2017

Eigentlich war es ausgemachte Sache, dass alle Arbeitnehmer in Deutschland sich in der gesetzlichen Krankenversicherung als Pflichtversicherte aufnehmen lassen konnten, sofern sie ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis eingegangen waren.

Aber, wie so immer, gibt es offensichtlich Ausnahmen. Es gibt nämlich für diesen Personenkreis die Pflichtversicherungsbefreiung, wenn Voraussetzungen für die Rahmenbedingungen und Versicherungzeiten erfüllt sind.

Arbeitnehmer, die älter als 55 Jahre sind und vorher nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung waren, werden dort nicht aufgenommen, wenn sie pflichtversicherungsbefreit waren.

Inwieweit es dafür eine Haertefallregelung gibt, ist nicht bekannt, notfalls werden sie wieder in den staatlichen Hartz-4-Bereich fallen, wenn sie nicht mehr in der Lage sein sollten, die Kosten ihrer Krankheiten selber zu bezahlen.

Es besteht aber auch noch eventuell die Möglichkeit für die Betroffenen, die Existenztarife der privaten Krankenversicherung zu beantragen.

Inwieweit das bezahlbar und durchfuehrbar ist, muss im einzelnen geklärt werden.

Wenn aber ein Asylbewerber in Deutschland aufschlägt, dann ist alles viel leichter und dann spielt sein Alter oder seine Vorversicherungszeit und Pflichtversicherungsbefreiung keine Rolle.

Und auf der anderen Seite will man Beamten, gleich welchen Alters, den Zugang in die gesetzliche Krankenversicherung ebnen, in dem man ihnen für den Übertritt noch Staats-Zuschuesse bezahlen will, obwohl sie seit Jahrzehnten nicht mehr Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung waren.

Auch hier kein Wort von den Rahmenbedigungen oder der Pflichtversicherungs-befreiung.

Eine soziale Gerechtigkeit bekommt man nur dann, wenn alle gleichbehandelt werden und es keine soziale Bevorzugung durch den Staat gibt.

Diese Gleichbehandlung muss keine Luxusversorgung sein, sondern jeder Bürger sollte für sich selber entscheiden können, welche Zusatzleistungen er selber bezahlen will und kann.

Es muss aber auch klar sein, dass man diese gesellschaftlichen Fragen Gewinn maximierenden Firmen nicht überlassen kann, sondern diese Aufgaben gemeinnützlichen Genossenschaften überlässt bzw. privaten Anbieter auferlegt, nach diesen Grundsätzen zu arbeiten.

Das Einreichen einer verspäteten Stehlgutliste muss nicht unbedingt grob fahrlässig sein!

Montag, 03. Juli 2017

Diesen Fall hatte das OLG Celle zu entscheiden v. 26.5.2015 Az: 8U 190/14.

Ein Versicherungsnehmer (VN) wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls. Sein Hausratversicherer wollte nur teilweise bezahlen, weil der VN seine Stehlgutliste zu spät eingerecht. hatte. Das fand der VN überhaupt nicht gut und zog vor Gericht! Das LG Celle bejahte in der Sache überwiegend die Begründung des Versicherers, wonach hier eine grobfahrlässige Obliegenheitsverletzung durch die Verspätung vorliegen würde. Das sah das OLG Celle ganz anders. Gemäß Versicherungsvertragsgesetz (VVG) Paragraph 28 Absatz 4 muss der Versicherer den VN über die Obliegenheitsverletzungen im Schadensfall belehren. Da er aber nicht belehrt worden war, konnte er auch nicht wissen, dass dem Versicherer das rechtzeitige einreichen der Stehlgutliste so wichtig war.

Anmerkung: Wenn ein Einbruchdiebstahl vorliegt, dann ist es zu empfehlen, zunächst eine vorläufige Stehlgutliste einzurichten, weil nach Erfahrung erst sehr spät der tatsächliche Schaden festgestellt werden kann.

Im Übrigen ist die Stehlgutliste zur Tataufdeckung und -Ermittlung eine Belanglosforderung, weil unsere Polizei überhaupt nicht mehr in der Lage ist, zu ermitteln.

In Grafing hatten wir einen Überfall auf einen Juwelier. Die Mitarbeiter riefen die Polizei an. Sie bekamen folgendes zur Antwort: Halten sie die Diebe bzw. Räuber fest! Unser Einsatzwagen ist zur Zeit in Assling. Wir kommen sobald dieser Einsatz zu Ende ist!

Die Versicherer wissen um den Personalnotstand der Polizeien und trotzdem fordern sie rechtzeitig die Stehlgutliste.

Falls es noch keiner gemerkt hat: Wir haben in Deutschland eine Scheinsicherheit!

Die betriebliche Alterversorgung bleibt trotz Änderung des Gesetzes eine Lotterie!!

Samstag, 01. Juli 2017

Früher galt es als besonders empfehlenswert, gute Mitarbeiter an das Unternehmen durch eine betriebliche Altersversorgungzusage zu binden.

Heute aber kann diese Form der Altersversorgung zur Insolvenz des eigenen Betriebes führen, weil die Voraussetzungen von damals jetzt nicht mehr gegeben sind und die betroffenen Unternehmen dafür keinen echten Ausgleich bekommen haben, nachdem die finanziellen Bedingungen zu ihren Lasten geändert wurden.

Daher ist jeder mittestaendischen Geschäftsführung der betroffenen Betriebe anzuraten, den Plan B anzuwenden, um für solche Fälle gewappnet zu sein.

Das Duo Merkel und Schäuble in Verbindung mit der SPD hat kein Interesse am selbstständigen Mittelstand.

Entweder ist das Unfähigkeit oder Kalkül! Beides kostet das Geld der Ehrlichen und Fleißigen. Aber nicht nur die Unternehmer werden die Geschädigten sein, sondern auch die Arbeitnehmer!

Neue Steuerregeln ab 2017 machen kapitalgedeckte Levensversicherungen noch uninteressanter!

Samstag, 01. Juli 2017

Jedem der eine Lebensversicherung ab 2005 abgeschlossen hat ist anzuraten, sich mit seinem Steuerberater über die steuerlichen Belastungen, die auf ihn zukommen können, mit Bezug auf die Renditeerwartungen, zu unterhalten und gegebenenfalls entweder die Lebensversicherung beitragsfrei zu stellen oder sie ganz auflösen.

Dasselbe gilt natuerlich auch für aehnliche Rentenversicherungsvertraege. In den meisten Fällen kommt man nicht umhin mehr oder weniger groeßere Verluste hinzunehmen, sofern man entweder die Beitragszahlung durch die Neitragsfreistellung unterbricht oder gleich aufhebt.

Selbstverständlich muss man sich auch die Frage stellen, ob ein Verlust höher oder niedriger ist, wenn man den Vertrag einhalten würde.

Anmerkung: Je mehr man dem Staat die Möglichkeit einräumt, über Dritte, gemeint sind Lebens- und Rentenversicherer, an das eigene Vermögen zu kommen, je niedriger sind die eigenen Gewinnaussichten.

Die echten Risiken kann man sehr kostengünstig über neue Versicherungen ausgleichen.

Dabei spielt natürlich auch das eigene Gesundheitsrisiko eine Rolle!

Auf die Verjährungsfristen ist unbedingt zu achten!

Freitag, 23. Juni 2017

2001 schloss eine Ärztin als Tilgung für ihren Praxiskredit eine kapitalgedeckte Lebensverischerung mit einer Laufzeit von 12 Jahren ab.

Der damalige Bankberater wies sie nicht auf die möglichen Ertragsschwächen des Lebensversicherers hin und stellte die Finanzierungstilgung als sicher dar.

Nach Beendigung der vereinbarten Laufzeit konnte der Lebensversicherer nicht liefern und zahlte zur Ablösung des Festdarlehens rund € 60.000,– weniger aus.

Sie zog deswegen vor Gericht. Die Falschberatung konnte nachgewiesen werden, aber trotzdem urteilte der BGH gegen die berechtigten Interessen der Ärztin und begründete es damit, dass nach den Allgemeinen Richtlinien des BGB Schadensersatzansprüche von Kapitalanlagen in Folge von Falschberatung oder der Prospekthaftung nach 10 Jahren nach Abschluss des Vertrages verjaehrt sind.

Anmerkung: Innerhalb des Zeitraums von 10 Jahren hätte die Ärztin normalerweise gar nicht eingreifen können, weil die Vertragserfüllung erst nach 12 Jahren stattgefunden hätte.

Möglicherweise hätte die Ärztin innerhalb der 10 Jahre mit einer Feststellungsklage ihr Ziel wegen der Falschberatung erreichen können, doch wer als normaler Bürger denkt an eine solche Finesse!

Wer auch immer diese Regelung ins Spiel gebracht hat, der hat mit Sicherheit nicht an den Bürger gedacht.

Daher ist dieses Urteil im Sinne der politischen Klasse gefällt worden, die mit ihrer einseitigen 0-Zins-Politik die Bürger schon seit langem schröpft!

Der BGH haette anders entscheiden koennen und müssen, weil diese allgemeinen Richtlinien das Volk nicht schützt, sondern im Sinne unseres Grundgesetze i.V.m dem Eigentumschutzes massiv schädigt.

Urteil v. 16.5.2017 Az.XI ZR 430/16 BGH

PS. Wer den staatlichen Versprechungen in Bezug auf die Altersversorgung Glauben schenkt, sollte im Glauben sehr fest sein!

Die Grenfell-Hochaus-Brand-Katastrophe /II.Teil

Freitag, 16. Juni 2017

Es kommt noch alles viel schlimmer als man hätte denken können. Wie man erfahren kann, wurde bei der Renovierung des Hauses ein Dämmstoff verwandt, der in den USA nicht zugelassen worden sein soll.

Wenn in den USA etwas nicht zugelassen ist, dann mit Sicherheit nicht deswegen, dass man den heimischen Markt schützen will, sondern die Menschen, die durch für sie unbekannte Gefahren geschädigt werden können.

Wenn hier auf europäischer Ebene so verfahren worden ist, wie beim PIP-Skandal (Mit Industriesilikon gefüllte Brustimplantate,) dann ist nicht nur die britische Justiz gefragt, sondern die Europäische Kommission, die dafür sorgen muss, dass sofort ein Verarbeitungsstopp europaweit verfügt wird und den Herstellern und Händlern auferlegt wird, sofort die Gebäudebeeigentümer über die Gefährlichkeit dieser Dämmstoffen zu informieren.

Denn so ein Brand kann jederzeit wieder in der EU ausbrechen. Dieses Material ist möglicherweise eine tickenden Zeitbombe.

Müssen die Feuerversicherer dafür bezahlen? Es kommt auf die Versicherungsbedingungen an.

Aber hier liegt ein Staatsversagen der britischen Regierung vor und deswegen sollte die englische Regierung und Theresa May gleich in die Schadensregulierung einsteigen.

Denn wenn ich in einer Tankstelle zusätzlich einen pyrotechnischen Betrieb betreibe, der auch noch von der Regierung erlaubt ist, dann ist bzw. sind der oder die Feuerversicherer nicht mehr an den Vertrag gebunden, weil das Schadensfeuer durch ein Staatsvergehen, hier Organisationsverschuldensschaden, verursacht worden ist, sofern es stimmt, dass das Dämmungsmaterial aus feuergefährlichem Material gefertigt wurde.

Es bleibt abzuwarten, wer, wo, wie viele Leichen im Keller verborgen hat!

Zum Thema Rentensicherheit für private Renten – Unter Merkel und Co. sind die privaten Renten nur noch bedingt werthaltig!

Dienstag, 31. Januar 2017

Sehr

wir erfuhren kürzlich, dass namhafte Marktteilnehmer bei der BaFin angezeigt haben, mit Zustimmung eines Treuhänders die Rentenfaktoren anzupassen und zu senken. Als Grund wurden vor allem die anhaltend niedrigen Kapitalmarktzinsen genannt. Betroffen sind Fondspolicen mit Treuhändervorbehalt in den Bedingungen. Versicherer können damit versprochene Leistungen senken. Genau das passiert jetzt.

Die Folge für den Kunden? Seine zugesagte Rente sinkt spürbar – von 7 bis 25% (!) ist die Rede. Das bedeutet massive Einschnitte in die Altersvorsorge!

Und wie ist das bei ……….? Wie Sie sehen, Sie sehen nichts. Denn schon seit Produktgenerationen verzichten wir auf einen Treuhändervorbehalt. Kein Wort davon in den Bedingungen. Das gilt natürlich auch für unser neues Produkt zur ……….. die …………………….Performance. Neben einer lebenslangen Rente bietet sie eine wählbare Beitragsgarantie und Gestaltungsmöglichkeiten bei der Vermögensanlage. Und eine Menge verlässlicher Eigenschaften mehr.

Sie wollen genau wissen, warum Ihre Kunden diesem Produkt vertrauen können?

Anmerkung:
Diese Form der Werbung ist sehr informativ! Sie wirft aber einige Fragen auf!

Warum wurde der Treuhändervorbehalt durch unsere Regierung überhaupt genehmigt und kommt in den Bedingungen kaum vor?

Wie sieht es überhaupt mit der Nullzinspolitik auf Dauer aus? Was passiert mit jenen Menschen, die keine Rücklagen mehr haben und die Verminderung ihrer Renten nicht mehr auffangen können?

Wer bestellt und bezahlt den Treuhänder und nach welchen Maßstäben beurteilt er die Lage?

Wer kommt dafür auf, wenn ein Fondsmanager schlecht gewirtschaftet hat?

Warum mussten die Vorstände von Lebens- und Rentenversicherungen bisher überhaupt noch keine Bezugsminderungen ihrer Entgelte hinnehmen?

Es ist nicht der Staat, der den Bürgern das Geld aus den Taschen zieht, sondern immer nur einige Gruppen zu Lasten der Allgemeinheit!.

Immer mehr LV-Versicherer werden ihre Lebensbestände verkaufen. Aber ist das gut für die Versicherten?

Donnerstag, 05. Januar 2017

Das Bundesamt für Finanzdienstleistungen den Verkauf des eigenen LV-Bestandes der Basler an die Frankfurter Leben genehmigt. Hinter der der Frankfurter Leben steht angeblich ein chinesischer Investor. dieser Verkauf erscheint gut für die Basler und die Frankfurter, denn beide versprechen sich ein Geschäft davon.

Aber wie gut ist dieses Geschäft für die Versicherten, die diesen Handel erst ermöglicht haben unter der Berücksichtigung des neuen LVRG?

Das neue LVRG wirkt sich in der Reservebildung für die Versicherten schlecht für die Versicherten aus, wobei zu bemerken ist, dass kaum ein Laie, trotz gehobener mathematischer Ausbildung nachvollziehen kann, was er eigentlich bekommt, wenn der Vertrag fällig wird.

Wenn das Geschäft schlecht verlaufen sollte, dann steht nirgendswo geschrieben, in welchem Umfang der Investor nachschießen soll. Wenn er also merkt, dass seine Geschäftsinteressen gefährdet sind, dann wird er Kasse machen. Und die Versicherten machen dann eben eine lange Nase.

Vielleicht macht er aber auch schon vorher Kasse und füllt mit einem großen Gewinn seine Konten.

Wie es dann mit seinem Nachfolger aussieht, bleibt ungewiss!

Nur Mut, denn Deutschland hat ja Erfahrung hinsichtlich der Ausplünderung seines Volksvermögens durch seine “Eliten”!

Warum kann diese Situation für die deutsche Volkswirtschaft so gefährlich werden. Es sind ja nicht nur die Einzelverträge, die zu Buche schlagen, sondern auch die Rückdeckungsversicherung zur betrieblichen Altersversorgung, die dadurch gefährdet werden könnten und somit die gesamte private Altersversorgung unserer Bevölkerung. Aber icht nur das, damit ist auch die gesamte mittelständische Wirtschaft bei uns in Gefahr, ausgeschaltet zu werden.

Das Ganze wird so laufen, wie mit den EX-Cum-Geschäften: Der Staat wird mehr als 14 Jahre um vermutlich mehr als € 100 Mrd. geplündert und die Verantwortlichen treiben die letzte Brotkrumen ein und bleiben im Amt und Würden! Ach, ja den Geschädigten wird wortreich erklärt, ach, dass es so laufen wird konnten wir ja nicht erahnen!

Jetzt kommt es knüppeldick! Die ersten privaten Rentenversicherungen werden gekürzt. Aber die Inflation steigt!

Dienstag, 03. Januar 2017

Nach Presseberichten sollen zwei führende Lebensversicherer in der Rentenversicherung den Rentenfaktor gekürzt haben.

Und das bedeutet, dass die Rentner, die eine private Rentenversicherung abgeschlossen haben, weniger Rente bekommen. Und das aufgrund der Null-Zins-Politk der EZB, die durch die Bundesbank getragen wird.

Auf der anderen Seite haben wir eine Steigerung der Inflationsrate zu verzeichnen.
Rechnet man beide Faktoren zusammen, dann ist mit einer echten Belastung von etwa 3,5% zu rechnen. Das ist noch kein Beinbruch, aber ein schlimmes Signal.

Während unsere ach so geschätzten Eliten, ab Abkassieren glänzen, sind sie, was den Gemeinschaftsgedanken angeht klägliche Versager.

Man darf gespannt sein, welche schönen Ausreden geaeußert werden, um dieses Thema zu verniedlichen. Der Krug geht solange zu Wasser, bis er bricht!

Aber dafür wird Grosses in unserer Willkommenskultur geleistet. Es wird Geld ausgegeben, was wir noch lange nicht verdient haben und was nicht in die Infrastruktur als Investition fließt.

Den heutigen Rentnern, die weitere Kürzungen hinnehmen werden müssen, ist zu raten, den Gürtel enger zu schnallen oder wie man das in den USA für möglich gemacht hat, zu lernen, wie man Regale bei Diskontern auffuellen kann!