Archiv für die Kategorie ‘US-Weisung’

Achte Weisung – Die FDR, auch Fed genannt

Montag, 12. September 2011

1913 unterschrieb der damalige Präsident der USA  Wilson ein Gesetz, dass heute noch  Bestand hat. Vorausgegangen war die Befürchtung einflussreicher Bankreise, dass bei einer fehlenden Nationalbank, die Kreditversorgung der US-Wirtschaft notleiden könnte.

Diese Bedenken sollen im Wesentlichen zwei aus Deutschland stammende und eingewanderte Bankiers vorgetragen haben.

Also wurde eine Einrichtung geschaffen, die berechtigt war, Geld ohne dingliche Gegendeckung herauszugeben und auszuleihen, um damit Zinsen im Gegenzug zu bekommen und somit die Kreditversorgung der Wirtschaft sicherzustellen.

Eine geniale Idee: Man gibt  bemalte Papierscheine heraus und nehme dafür dinglich unterlegte Sicherheiten und Zinsen. Wer an dieser Quelle sitzt, braucht keine Demokratie mehr zu fürchten.

Diese Einrichtung, FDR genannt, wurde in halbstaatliche Hände gelegt und gehörte u.a. auch privatwirtschaftlich einem kleinen Kreis von Bankiers. Diese bestimmten somit seit dem Zeitpunkt dieser Gründung die Geldpolitik der USA.

Wilson erkannte später, dass er mit diesem Gesetz einem Kreis in seinem Land  so viel Macht verschafft hatte, die im Sinne einer ausgewogenen Demokratie nicht mehr vertretbar war.

Einem Mitglied dieses Kreises wird sinngemäß der Ausspruch zugeschrieben, wonach die Mächtigen des Geldes sich nicht mehr um die Gesetze des Landes kümmern müssten, wenn sie am Geldhahn dieses Landes sitzen.

1914 brach der 1 WK aus. Als die Kriegsparteien erschöpft und hoch verschuldet waren, kam die Stunde Wilsons und der Fed. Er trat in den Krieg auf Seiten der Franzosen und Engländer ein. Um diesen Kriegseintritt psychologisch seinem Volk schmackhaft zu machen, wurden einige Dinge, wie der totale U-Bootkrieg, die Zimmermanndepesche usw. benutzt, die Kriegsbereitschaft der US-Bevölkerung zu fördern.

Die “Werte der US-Demokratie”  wurden gepriesen und dabei wurde geflissentlich vergessen und verschwiegen, dass die Nachkommen der Sklawen und Ureinwohner in den USA entwürdigend behandelt wurden und faktisch ihrer bürgerlichen Rechte beraubt waren.

Die Deutschen selber wurden allgemein als Hunnen im Sinne einer umherziehenden, mordenden Räuberbande dargestellt.

1917 war es soweit und die USA beteiligten sich militärisch, was den Ausschlag zum Siege für Frankreich und England gab.

1918 wurde ein Waffenstillstand vereinbart und auf deutscher Seite darauf vertraut, dass der Wilson-Plan, der 14 Punkte enthielt, verhandelt werden würde. Als Voraussetzung dafür ließ sich das kaiserliche Heer freiwillig entwaffnen.

Deutschland war damit blank und wehrlos und somit ein Opfer zum Ausweiden für die USA, England und Frankreich geworden, weil es auf das Wort eines US-Präsidenten vertraut hatte, was dieser nicht einhalten konnte bzw. wollte.

Wer hinter dieser Strategie stand, kann nur vermutet werden.  Tatsache aber ist, dass über die FDR  die US-Banken sich bei ihren Ausleihungen an England und Frankreich sehr stark hervorgetan hatten und refinanzieren konnten und außerdem noch Kriegsanleihen begeben wurden, um diesen Krieg zu Gunsten von Frankreich und England zu finanzieren.

Das wirkte wie eine Anschubfinanzierung der US-Wirtschaft, die dadurch erheblich gestärkt wurde. Dieses Kartenhaus wäre zusammengebrochen, wenn Deutschland gesiegt hätte.

Weiterhin war der I.WK der Aufstieg zur Weltmacht für die USA und was war schöner für diesen kleinen Kreis der Bankiers als an deren Geldhahn zu sitzen.

Für die Bankiers war das auch ein Wechsel von der alternden Weltmacht England zur aufstrebenden Weltmacht USA.

Als Hitler sich anschickte, Deutschland aus den Fesseln des Versailler-Vertrages zu befreien, gab er indirekt der Fed (FDR) die Schuld an der Geiselnahme Deutschlands nach dem 1 WK.

Und wieder war es 1929 eine von den USA ausgehende Geldpolitik,  die in Deutschland eine hohe Arbeitslosigkeit verursachte und an Deutschland kurzfristig herausgegebene Darlehen fällig stellte und damit den wirtschaftlichen Niedergang in Deutschland schnell beschleunigte.

Das sah das Deutsche Volk ähnlich und er wurde – nicht nur deswegen- 1933 zum Reichskanzler gewählt und mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet.

Die weitere Geschichte ist mit all ihren Leiden und Wirrungen bekannt.

Die Zeiten ändern sich, nicht aber das Geldhahnhüten. Allerdings sind die USA als Weltmacht zurzeit nicht wohl gelitten, so dass es gilt, sich neu aufzustellen.

Bisher konnten die US-Geldhahnhüter trotz vieler Finanzkrisen ihr Schäflein ins Trockene bringen. Wenn es ernst wurde und waren immer zwei Interessen zu wahren:

1. Das eigene Interesse der Geldhahnhüter und

2. Das Gemeinschafts-Interesse der USA.

Und im Moment scheint es so, dass diese beiden Interessen nicht mehr deckungsgleich sind, insbesondere, wenn man beobachtet, welche Banken zurzeit in die Insolvenz überführt werden und welche nicht.

Wenn die USA wollen, dass weiter in ihrem Land und in den US-$ durch Ausländer investiert werden soll, dann müssen sie ihr Nationalbanksystem grundlegend ändern.

Was ist zu tun?

1. Die Fed muss sofort voll in ein staatlich unabhängiges Gemeinschaftseigentum ohne Privatinteressen überführt werden. So, ähnlich wie es bei der Deutschen Bundesbank einmal war.

2. Die Fed muss von Leuten geleitet werden, die keine privatwirtschaftlichen Interessen an der Fed haben oder diese indirekt bzw. direkt vertreten.

4. Die Fed darf nur eine Geldmenge herausgeben, die auch tatsächlich dinglich gesichert ist. Die sogenannte “kreative Buchhaltung” ist als Straftat zu bewerten.

5. Die Fed darf keine Kriege anderer unmittelbar oder mittelbar finanzieren.

6. Die Führungsspitze der Fed ist vom Volk zu wählen.

Die siebte Weisung – Die Nachkommen der Sklawen aus Westafrika

Dienstag, 23. August 2011

Die USler mit schwarzafrikanischen Wurzeln stellen in den USA rund 15% der Gesamtbevölkerung. Im Gegensatz zu allen anderen USlern sind sie die einzige zusammenhängende Bevölkerungsgruppe, die nie freiwillig in die USA kommen wollte.

Sie wurden gezwungen!

Entrechtet und gepeinigt wurden sie als billige Lohnkräfte von Sklawenhändlern an ihre neuen Herren in die USA verkauft, um dort schwerste Knochenarbeit zu leisten. Die Indianer, auf die man hätte zurückgreifen können, eigneten sich weder körperlich noch charakterlich für diese Arbeit.

Als es Abraham Lincoln gelang, die Sklawerei zu verbieten, hat sich das Verhalten als Arbeiter für körperliche Fronarbeit der Nachkommen dieser Sklawen nicht wesentlich verändert.

Selbst Anfang des 20. Jahrhundert bewegte sich diese Bevölkerungsgruppe noch am Rande der Sklawerei und hatte eingeschränkte Bürgerrechte.

Die beiden Weltkriege brachten erhebliche Verbesserungen und der Vietnamkrieg und seine Folgen sorgten dafür, dass sie zu vollen Bürgerrechten kamen. Während dieser Zeit sind andere Einwanderergruppen wirtschaftlich und ausbildungsmäßig an ihnen vorbeigezogen, so dass sie auf diesen Gebieten nach wie vor die rote Karte mit den Ureinwohnern (Indianern) teilen.

Anders verlief die Entwicklung im Sport. Da dauerte es nicht lange und sie überflügelten alle anderen Einwanderergruppen. Boxen, Korbball, amerikanischer Fußball und die Leichtathletik waren und sind ihre Domänen.

Seit Rocky Maciano in den 50zigern gab und gibt es keinen weißen US-Boxweltmeister mehr. Die weißen USler wurden in der Folge schlicht von ihnen verprügelt. Auch als Musikunterhalter der etwas leichteren Muse z.B. sind sie als federführend anzutreffen.

Als Soldaten während der Weltkriege und des Vietnamkrieges wurden sie geschätzt. Im ersten Weltkrieg bekamen die USler es gar nicht mit, als ihre Einheit, die New Yorker “Hell Fighters” nicht unter US-Flagge kämpfen durfte und ins französische Heer eingemeindet wurden.

Politisch gesehen, haben die jüdischen Einwanderer es immer als ihre Aufgabe angesehen, die Bürger- und Menschenrechte der USler mit schwarzafrikanischen Wurzeln erfolgreich gegen andere Entwicklungen zu schützen.

Und trotzdem: Im Durchschnitt sind sie im Verhältnis mit anderen Einwanderergruppen zurückgeblieben.

Warum?

Es fehlt z.Z. ihnen die Fähigkeit technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen voranzutreiben und sie sich zu Nutze zu machen.

In den Zeiten der Automati- und Technisierung wird ihr Arbeitsangebot immer uninteressanter, weil das immer mehr von Maschinen übernommen wird. Und das in einem Land, wo sich die meisten sich selber überlassen bleiben.

Es kommt auch nicht von ungefähr, dass es USler mit schwarzafrikanischen Wurzeln sind, die überproportional im Gefängnis sitzen. Wenn man immer nur Reichtum bei den anderen sieht, dann bleibt es nicht aus, dass man illegale Mittel wählt, um daran teilzuhaben.

Wenn es so weitergeht, dann wird diese Bevölkerungsgruppe zu einer großen finanziellen und sittlichen Belastung für die USA.

Was ist zu tun?

1. Für diese Bevölkerungsgruppe ist ein besonderes Arbeitprofil zu entwickeln, dass deren Fähigkeiten je nach Leistungsstand individuell entgegenkommt.

2. Bevor Aufträge im Niedriglohnbereich ins Ausland gehen, muss ihre  Arbeitsleistung innerhalb der USA  mindestens zu 80% ausgelastet sein.

3. Um den Nachteil in Bezug auf  Technik und Naturwissenschaften langfristig auszugleichen, müssen besondere Lernprogramme für sie eingeführt werden. Wie geschickt sie z.B. in der Medizin sein können, ergibt sich aus der Tatsache, dass bei der ersten Herzverpflanzung von Prof. Bernard z.B. ein Arzt mit schwarzafrikanischen Wurzeln den manuellen operativen Eingriff im Wesentlichen durchgeführt haben soll.

4. Die Einwanderung von Arbeitskräften für Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich ist zu stoppen bzw. die Rückführung solcher Arbeitskräfte muss begonnen werden, damit hier eine Arbeitsauslastung stattfinden kann.

PS. Ohne seine einheimischen Askaris (Soldaten) hätte General Lettow von Vorbeck niemals den 1.WK in Ostafrika ungeschlagen überstanden.

Sechste Weisung – Die Beziehungen zu Israel

Freitag, 05. August 2011

Obwohl die Juden nach einem Jahrhunderte langen andauernden Kampf Ende des neunzehnten Jahrhunderts in den meisten europäischen Staaten und in den USA die volle Gleichberechtigung erreichen konnten, waren nicht wenige von ihnen damals von der Nationalstaatlehre überzeugt und wollten in Palästina einen eigenen Juden- Staat gründen.

Diese Gruppe wurde von Theodor Herzl, Verfasser des Buches: “Der Judenstaat”, beeinflusst und fand schnell wohlhabende und einflussreiche Anhänger. Sie werden und wurden umgangssprachlich auch  Zionisten genannt.

Palästina wurde zu diesem Zeitpunkt vom Britischen Reich  beherrscht. Was lag also näher, den Einfluss in diesem Reich zu stärken.

Kurz vor der Beendigung des 1.WK wurde die bekannte Balfour-Erklärung 1917 zu Gunsten der Gründung eines Judenstaates durch die Führung des Britischen Reiches abgegeben und die gezielte Besiedlung begann danach.

Zunächst sahen die dort lebenden Araber in den Zuwanderern eher Brüder und  hießen sie willkommen. Die jährliche Einwanderung nahm aber zu und es kam zu Spannungen zwischen den arabischen und jüdischen Bevölkerungsteilen.

Nach dem 2. WK wurde eine weitere größere jüdische Einwanderungswelle in Bewegung gesetzt und diesmal kämpften die Juden nicht nur gegen die Araber, sondern auch  gegen das Britische Reich als Mandatsträger in Palästina.

Dieser Kampf wurde gewonnen und 1948 wurde der Staat Israel gegründet, der sich gegen viele Angriffe  seiner Nachbarstaaten durchsetzten konnte.

2010 hat mittlerweile dieser Staat eine Bevölkerung von rund 7,6 Mio. erreicht. Das dieser Kampf nicht ohne finanzielle Unterstützung anderer ablief, liegt auf der Hand.

Dieser Kampf wurde meistens von den im Ausland lebenden Juden finanziell und ideell begleitet. Dazu waren hauptsächlich die Juden aus den USA und Großbritannien in der Lage.

Ab den 50-zigern kamen noch Juden aus anderen Ländern hinzu. Staatlicherseits wurde Israel schon seit langem durch die USA unterstützt, weil es als wichtigster Partner außerhalb der NATO gilt und galt. Und zwar im Wesentlichen über die Militärhilfe der USA und nachrichten-dienstlich.

Grobe Schätzungen gehen für die Gesamtdauer von einer Hilfe von rund € 25o Milliarden aus. Natürlich geschah dieses nicht nur weil die Israelis so blaue Augen hatten, sondern möglicherweise aus der Überlegung und Hoffnung, dass Israel im Nahen Osten einen Stellvertreterkrieg für die USA führen könnte, um die US-Öl-Interessen zu schützen.

Aber dennoch wären die USA jederzeit in der Lage gewesen, auf diese Form der Lastübernahme verzichten zu können, im Gegensatz zu Israel, das mit dieser Militärhilfe so aufrüsten konnte, um auf den letzten Stand der Militärtechnik zu sein.

1918 lebten etwa 20.000 Juden in Palästina und heute hat Israel 7,6 Mio. Einwohner. Ob Israel diese Einwohnerzahl auf Dauer ernähren kann, wird sich noch zeigen müssen.

Die nicht jüdische Bevölkerung der USA hat  für Israel Großartiges geleistet. Sie hat es mit hohem Einsatz u.a. mit ermöglicht, dass das von Israel beanspruchte Daseinsrecht im Nahen Osten verteidigt werden konnte und die Juden mehr oder weniger heute fast überall frei leben können.

Es ist die Zeit gekommen, diese Form der Lastverteilung neu zu gestalten, um die USA ein wenig zu entlasten:

1. Die staatliche  Militärhilfe ist um die Hälfte ab sofort und jährlich um 10% zu senken bis sie nach 5 Jahren ganz eingestellt werden kann.

2. Die israelische Regierung und Wirtschaft sind verpflichten sich, neue  US-Schuldverschreibungen zu gängigen Bedingungen zu kaufen, und zwar mindestens für US-$ 500 Mrd..

3. Für die Daseins-Garantie für den Staat Israel bezahlt Israel  US-$  1 Mrd. jährlich an die USA.

4.  Im Falle einer militärischen Niederlage Israels gegen seine arabischen Nachbarn sind die USA bereit, 6,5 Mio. Juden aufzunehmen, sofern das notwendig wäre. Dafür wäre ein Fond zu bilden, der jährlich aus Mitteln der in Israel lebenden Einwohner ausreichend gespeist werden muss. Dieser Fond muss seinen Sitz in den USA haben und dafür eingesetzt zu werden, die Leistungsfähigkeit der US-Wirtschaft zu fördern.

Fünfte Weisung – Pakt für die USA

Dienstag, 02. August 2011

Den einzelnen Bundesstaaten, bis auf Ausnahmen und der Zentralregierung geht es finanziell schlecht. Warum? Es wurde einfach schlecht gewirtschaftet.

Den größten Sprung bei der Schuldenmacherei für die Zentralregierung machte die Bush jr. Verwaltung und zwar nach dem Motto “Krieg ernährt und Frieden verzehrt”! 2 unnötige Kriege gingen auf deren Kappe!  Und auch hier versagten die demokratischen Kräfte, um diese ernormen Ausgaben zu verhindern.

Die Steuererleichterungen für die Wohlhabenden und Erfolgreichen zur selben Zeit durchzuführen, waren der Anreiz für diese Bevölkerungsgruppe sich von der Gemeinschaft abzukoppeln und ein eigennütziges Leben zu führen, dass mit dem calvinistischen Glaubenssatz wonach “Gott die Tüchtigen und Erfolgreichen unterstützt” untermauert wurde.

Für die von der Bibel geprägten USler eine “wahre Botschaft”. Wie auch immer: Die Reichen wurden reicher und die Armen wurden an Armut reicher.

Natürlich haben auch die Reichen ihr sozialer Gewissen und wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben. Sie gründeten Stiftungen!  Im Kern bedeutet dieses aber Steuervergünstigungen für ein eigenes Soziallabor und damit wurde erreicht, dass sie sich “glückliche Sklawen” halten konnten und können.”

Es gibt eine Unzahl an privaten Stiftungen in den USA, die mit dem US-Volkseigentum stiften gehen. Ähnlich verhält es sich mit den Großkonzernen. Die einzelnen haben teilweise mehr Geld zur Verfügung als die Zentralregierung. Das Geld liegt aber nicht in den USA, sondern im Ausland. Und deren Interessen werden durch die US-Armee bewacht und geschützt.

Wenn diese Dinge so weiter behalten werden, dann ist es abzusehen, dass das Volk nicht mehr mitmacht und es ähnlich wie in zu Zeiten der französischen Revolution zum Aufruhr kommt. Und die „Superschlauen“ sollten Breiviks Lektion nicht vergessen. Denn die Familien dieser “Bevorrechtigten” sind in der heutigen nicht mehr zu schützen.

Um einen fairen Gemeinschaftslastenausgleich zu finden, müssen die Lasten neu verteilt werden. Alle gesellschaftlichen Schichten, die bisher bevorzugt waren, müssen jetzt für die Gemeinschaft etwas Außerordentliches leisten.

Das bedeutet im Einzelnen:

1. Alle Großkonzerne müssen ab sofort 10% ihrer realen Gewinne in Infrastrukturmaßnahmen einbringen. Die überwiegend im Ausland tätigen mindestens 20%.

2. Alle Stiftungen im In- und Ausland, die von USlern gegründet wurden sind, müssen 10% ihres Stiftungsvermögens für eine ausreichende Kranken- und Rentenversorgung ausgeben und diese in einem Staatspool einbezahlen. Die im und für das Ausland tätigen Stiftungen mindestens 35%.

3. Alle USler, die mehr als US-$ 500.000,– jährlich netto verdienen, müssen 1% ihrer Einnahmen jährlich zu Tilgung der Staatsschulden aufwenden.

4. Alle USler, die Sozialhilfe bekommen oder keine eigenen Einnahmen haben und arbeitsfähig sind, müssen ihre Arbeitskraft der Gesellschaft für mindestens sechs Stunden täglich zur Verfügung stellen.

5. Alle USler, die darunter fallen und nicht arbeitsfähig sind, müssen unter Aufsicht, sich ärztlich behandeln lassen, damit sie arbeitsfähig werden können.

6. Alle USler, die im Ausland ihren Lebensmittelpunkt haben müssen mindestens 10% von ihrem Nettoeinkommen in die USA überweisen, um die Löcher zu stopfen, an die keiner gedacht hat.

7. Alle USler, die mehr als ein halbes Jahr im Gefängnis saßen, müssen je nach Dauer der Gefängniszeit ihre Sozialzeit ableisten, mindestens 6 Stunden täglich!

8. Alle USler, die Illegale beschäftigen, müssen für die Dauer dieser Zeit ihre Sozialzeit ableisten.

9. Werden die Leistungen mutwillig nicht erbracht, sind die Verantwortlichen erdweit festzusetzen und mit einer Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr zu belegen.

Vierte Weisung – Der Handel mit der VR China

Sonntag, 17. Juli 2011

Der Handel mit der Volksrepublik China

Als Mao verstarb und die chinesische Wirtschaft fast am Boden lag, fing Deng mit der stillen, wirtschaftlichen Reformation an und die VR China entwickelte sich schnell zu einem beachteten Wirtschaftspartner.

Das erkannten auch die USA und fingen an, diesen Weg zu unterstützen. Wohl auch mit der politischen Überlegung, dass durch den voranschreitenden Wohlstand die Demokratiebewegung sich langsam durchsetzen würde.

Damit die Chinesen zu niedrigen Preisen zollbefreit in die USA liefern konnten, mussten sie sich einkaufen, um den ständigen Kapitalbedarf der US-Volkswirtschaft zu stillen, die u.a. auch noch die Aufgabe hat, die staatlichen Ausgaben zu bezahlen.

Außerdem mussten die Chinesen ihre Märkte teilweise den USA und ihren Verbündeten öffnen.

Die Chinesen gingen auf dieses Geschäft ein, weil sie darüber ihre Produktionskapazitäten aufbauen und aufgrund der US-Marktgröße Liefermengen ausstoßen konnten, die es ihnen ermöglichten, überall erdweit zu günstigen Preisen liefern zu können.

Durch dieses Geschäftsmodell wurden viele Wettbewerber aus anderen Ländern im Billig- und Niedriglohnbereich aus dem Felde geschlagen und weitere lukrative Märkte erobert.

Über diese Marktausweitung konnten auch die Devisen verdient werden, die dazu dienten, die US-Schuldverschreibungen zu kaufen. Aufgrund dieser wirtschaftlichen Entwicklung konnte China durch die anlaufende Forschung, den Technik-Transfer und dem Kapitalfluss ins eigene Land durch anderweitige, ausländische Investitionen für eine kleinen Teil der eigenen Bevölkerung einen beachtlichen Wohlstand erzielen und den Fertigungsstandard anheben. Diese Bevölkerungsgruppe ist der Korken in der Büchse der Pandora.

Mit diesen Maßnahmen hat China schon heute die Leistungsfähigkeit der US-Wirtschaft überholt und einen stillen Wettkampf um die erdweiten Rohstoffe begonnen, um den internationalen Wettbewerb nach eigenen Vorstellungen zu steuern und gegebenenfalls zu unliebsame Wettbewerber über den Stopp an Rohstoffen auszubooten. Das Geschacher um die seltenen Erden ist ein gutes Beispiel dafür.

Für die US-Wirtschaft war dieses Vorgehen bequem und sie blieb mit ihrer industriellen Leistungsfähigkeit stehen. Die chinesische Bevölkerung bezahlte dieses Vorgehen mit einer Versklawung der Wanderarbeiter, der Landbevölkerung und der Kleinbetriebe. Geistig wird sie durch den Tanz ums goldene Kalb abgelenkt.

Nun sind die USA an dem Punkt angelangt, wo sie echte Schwierigkeiten haben, ihre staatlichen Haushalte und ihr Vermögen in Ordnung zu halten. Diese Schwäche nutzen die Chinesen wiederum. Sie geben sich besorgt, was die Rückzahlung der US-Schuldverschreibungen angeht und versuchen Öl ins Feuer zu gießen, damit das Vertrauen der anderen Staaten gegenüber den USA schwindet. Denn dann haben sie noch mehr Freiraum und können ihre auf Herrschaft ausgerichtete Politik noch angriffslustiger betreiben.

Im Grunde haben sie schon heute die Schuldverschreibungen abgeschrieben. Eine Pleite der USA interessiert sie herzlich wenig. Im Gegenteil, wenn die USA pleite sind, dann haben die USA China auch nichts mehr militärisch entgegenzusetzen, denn auch ein Leopard, M1 usw. muss  mit bezahltem Diesel betrieben werden.

Nun die USA waren nicht ganz untätig, um die Chinesen zu mäßigen, aber im Verhältnis zum wirtschaftlichen Erfolg der Chinesen ist dieses kaum in die Waagschale zu werfen.

Selbst Google musste bittere Erfahrungen sammeln, als diese Firma versuchte, dass Schild der Meinungsfreiheit in China hochzuhalten. Die USA stehen jetzt vor einem Scheideweg.

Entweder sie zerfallen in kleine, unbedeutende Staaten oder sie fangen an, ein echtes Gegengewicht zu China zu bilden..

Was ist zu tun?

A. Der direkte Handel ist auf ein Warenverhältnis von 1:1 herunterzuschrauben! Und zwar gegliedert nach Leistungsarten a) Dienstleistungen b) Waren aus landwirtschaftlicher Erzeugung c) gewerbliche und industrielle Fertigung.

B. China muss sich verpflichten, unmittelbar in den USA zu investieren! Aber nicht nur durch direkte Investitionen, sondern 50% direkt und 50% für Infrastrukturmaßnahmen an staatliche Einrichtungen.

C. China muss sich verpflichten, keine Monopole auf Rohstoffe entstehen zu lassen bzw. wenn schon welche vorhanden sind, anderen die gleiche Nutzung und Preise einzuräumen, die ihre eigenen Betriebe eingeräumt bekommen.

D. Die chinesische Währung muss frei handelbar sein.

Wenn China diese Versprechen nicht gibt und einhält, dann muss es auf allen Ebenen boykottiert werden und die Schuldverschreibungen verfallen sofort! Dasselbe trifft auf für den Wissensdiebstahl und unfairen Handel zu.

Was soll erreicht werden?

a. Für die USA: Auf diesem Wege wird der riesige Leistungsüberschuss der Chinesen abgebaut und neue Arbeitsplätze im Billig- und Niedriglohnbereich in den USA geschaffen, die ein würdiges Leben für die betroffenen Bürger gewährleisten.

b. Für die VR China: Die VR China wird von der KPC geführt. Diese Führung  soll sich mehr um das eigene Volk kümmern und zu Wohlstand bringen, als sich im internationalen, stillen Krieg zu betätigen.

c. Die weit verbreitete Bestechung ist kraftvoller und entschiedener zu bekämpfen, weil  die durch die Bestechung ergaunerten Gelder dem chinesischen Wirtschaftskreislauf entzogen werden und Leute daran sich bereichern. die nichts leisten.

Eines sollte man nie vergessen, wenn man mit der VR China zu tun hat:

1. Sie werden immer versucht sein, die Schwäche ihrer Partner auszunutzen, um sie beherrschen zu können.

2. Die VR China wird durch die KPC  geführt. Das ist eine Kaderpartei, die nie das Ziel der Weltrevolution aufgegeben hat.

3. Am Beispiel der Inneren und Äußeren Mongolei kann man gut erkennen, wie langfristig der militärisch  schwächere  Gegner den militärisch stärkeren Gegner aufs Kreuz gelegt hat. Im russischen Sibirien wird der gleiche Kampf ausgefochten und solange die Russen ihren Wodka übermäßig trinken, wird man die Uhr danach stellen können, wann es ein äußeres und inneres Sibirien geben wird.

4. Ihre Schwäche ist in der unfähigen Bekämpfung der Bestechung und Drogenanfälligkeit zu sehen. Anstatt schon heute für eine gleichmäßige Verteilung der Volkseigentums zu sorgen, haben sich Hofschranzengesellschaften gebildet, die wie die Maden im Speck vielen das notwendige Geld vorenthalten. Im “Goldenen Dreieck” zwischen Burma, China und Thailand wird schon heute fleißig gehandelt. Die Bestechungsschattenwirtschaft gefährdet die VR China schon heute. Dadurch gehen Unsummen dem Land verloren.

Es kommen noch folgende Weisungen:

1. Pakt für die USA

2. Beziehungen zu Israel

3. Die Nachkommen der Sklawen aus Westafrika

4. Die private Zentralbank der USA, genannt FED

Dritte Weisung – die falsche Einwanderungspolitik

Montag, 11. Juli 2011

Die Einwanderungspolitik hat sich in den letzten 4 Jahrzehnten  sehr zum Nachteil der USA entwickelt. Aus aller Herren Länder kamen sie und wurden hineingelassen. Darüber hinaus wurde es bewusst bis heute gesteuert, Einwanderer ins Land zu lassen, die keine gesetzliche Genehmigung zur Einwanderung hatten.

Das hatte zwar Vorteile für die Betriebe im Billiglohnbereich, weil sie über diese Niedriglöhne horrende Gewinne machen konnten; aber auf  Dauer sind sie zur Belastung geworden.

Die meisten Einwanderer unterstützen ihre Familien daheim und führen riesige Summen aus, von denen die US-Wirtschaft nichts aber auch gar nichts hat.

In Mittelamerika z.B. werden auf diesem Wege ganze Volkswirtschaften am Leben erhalten.

Obwohl schon mehrere Generationen vergangen sind, wurde bis auf die europäischen und ostasiatischen Einwanderungsgruppen nichts wesentliches, was den “American Way of Live”  für die anderen Gruppen erreicht oder  geschaffen.

Keine Wissenschaftserfolge, kein Nobelpreis, keinen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg, dafür aber eine logistisch topp organisierte Drogeneinfuhr.

Die  Ersteinwanderer sind jetzt in die Jahre gekommen und bekommen ihre Renten. Viele von ihnen wandern wieder zurück, weil sie dort über den  Währungskurs  ein besseres Leben vorfinden.

Und was hat die US-Wirtschaft von diesen Einwanderern: nichts!

Kurz  zusammengefasst: Die Einwanderungspolitik hat in den letzten 40 Jahren dazu geführt, dass die einige  Gruppen der Einwanderer auf  Dauer mehr gekostet als sie eingebracht haben.

Es wurden Unsummen dafür ausgeben, sie anzusiedeln und wirtschaftlich zu Produktivfaktoren zu machen.  Sie haben Nebengesellschaften gebildet und dadurch hohe soziale Nebenkosten verursacht.

Nach Mittelamerika werden z.B. rund 750 Verbrecher aus den USA monatlich zurückgeschickt!

Was ist zu tun, um diese Missstände in den Griff zu bekommen?

A. Einwanderer der letzten 40 Jahre müssen je nach Länderpool eine Zusatzabgabe bezahlen, die die sozialen Kosten deckt. Ausgenommen die Leistungsträger. Eine Einzelfallprüfung ist dafür entscheidend!

B. Alle Auslandstransfers sind mit 10%  Gebühren zu belegen.

C. Die Staaten, die von den Auslandstransfers leben, müssen 10 % wieder zurück überweisen. Falls sie nicht wollen, ist der gesamte Transfer zu stoppen. Die dadurch zurückfließenden Beträge können für die Bildung und den Arbeitsplatzaufbau  verwendet werden.

D. Mit den eingesparten Geldern kann die Schuldenrückführung unterstützt und die Entwicklungshilfe für die betroffenen Staaten wirkungsvoller gestaltet werden.  Anteil jeweils 50%.

Hinweis: Die nächste Weisung wird am 16.7.2011 veröffentlicht. Thema: ” Der Handel mit der Volksrepublik China”.

Die zweite Weisung – die teuren Auslandsdienste

Montag, 04. Juli 2011

Die USA leisten sich sehr teure Auslandsdienste. Botschaften, die teilweise wie Stadtstaaten wirken, übermäßig besetzt  und im Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis einfach nicht zu rechtfertigen sind. Dazu kommen noch die unterschiedlichsten Formen der Auslandhilfe, einschließlich der Entwicklungs- und Militärhilfen.

Die Auslandsgeheimdienste  CIA und die militärische Späherdiensten verschlingen viel Geld. Alles Aufwendungen, die in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen. Wenn man dann bei Wikileaks nachlesen kann, dass Politiker A aus B ein Idiot ist, dann ist das etwas für die Klatschpresse. In Deutschland z.B. beschäftigen sich die Auslandsgeheimdienste mit der Auswertung der Pressearbeit, also  Zeitungslesen, Fernsehen und Radiohören. Das muss auch nicht sein!  Diese Mitarbeiter müssen an die Front: Da können sie beides! Zeitungslesen usw. und echte Aufklärungsarbeit leisten.

Aber die Sicherheitsinteressen der USA sind dadurch nicht bedroht, wenn sie ihren aufgeblähten Apparat abbauen. Im Übrigen gibt und gab es auf unserer Erde keinen Staat, der ernsthaft die USA bedrohen wollte.

Warum werden solche Dienste unterhalten? Es geht nicht nur um die Sicherheit der USA, sondern um die Finanzinteressen einiger im Ausland tätigen Konzerne aus den unterschiedlichsten Gründen, bei denen man auch noch nicht geprüft hat, in welchem Verhältnis diese die Aufwendungen mit Steuerzahlungen auch nur annähernd von ihnen ausgeglichen wurden. Wer hat etwas davon und wer bezahlt?

Was muss getan werden?

A. Sämtliche davor betroffenen Haushaltstitel sind nach der Rasenmähermethode um 50% zu kürzen! Danach muss man Maßstäbe entwickeln, die mit dem vorhandenen Geld, die wichtigsten Dienste wirkungsvoll arbeiten zu lassen.

B. Die Einsparungen wären am besten dazu zu verwenden, die teilweise marode Infrastruktur innerhalb der USA zu verbessern. Das schafft Arbeitsplätze und verbessert die Lebensqualität aller.

Die dritte Weisung kommt am 11.7.2011

Erste Weisung – Sind die USA schon jetzt ein tönender Riese?!

Montag, 27. Juni 2011

Beim Geldvermögen sieht es wie folgt aus: USD 1,9 Trillionen  zur Verfügung der US-Bürger und 11,3 Trillionen als Schulden. Wie diese bei der jetzigen Ertragslage  bezahlt werden können, ist im Moment noch völlig rätselhaft.

Bisher ist die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Haushalte der USA, wie folgt abgelaufen:

Als Großmacht und sicherer Hort für das Privatvermögen wurden Investitionen fast jeder Art durch Ausländer erwünscht und gefördert. Das brachte Geld in die Kasse! Weiterhin erwirtschaftete die US-Wirtschaft einschließlich der Privathaushalte rund 80- 85% des eigenen Haushaltbedarfs. Und als dritte bedeutende Säule der Finanzierung dienten die US-Schuldverschreibungen.

Anstatt die Steuereinnahmen zu verbessern und die Aufwendungen zu senken, finanzierten die USA einschließlich ihrer Privathaushalte alles Erdenkliche auf Pump über Jahrzehnte und gaben immer mehr Schuldverschreibungen heraus, die sich zu einem riesigen Schuldenberg anhäuften.

Größter Gläubiger der USA ist jetzt die Volksrepublik China. Für sie ist das ein Druckmittel und eine Daumenschraube, um die USA langfristig in ihrem Sinne beherrschen zu können.

Aber ein Verlust an der Werthaltigkeit dieser Schuldverschreibuzngen könnte sowohl in den USA als auch in der VR China zu erheblichen gesellschaftlichen Schwierigkeiten und Verwerfungen führen.

Wenn jetzt die Zinsen anziehen würden, dann könnten die USA bei einer Zinserhöhung von 4%-Punkten höchstwahrscheinlich ihre Schulden nicht mehr bedienen bzw. hätten erhebliche Finanzierungsschwierigkeiten.

Das hätte zur Folge, dass entweder ein Schuldenschnitt gemacht werden oder die USA auf Raubreise gehen müssten oder beides.

Sie hätten also die Wahl zwischen Pech und Schwefel und die Aussicht auf die völlige Auszehrung.

Soweit ist es noch nicht und es ist auch noch nicht zu spät, dieser Entwicklung entgegen zu treten.

Wo liegen die Einsparmöglichkeiten der USA?

Man muss zwei Dinge unabhängig von einander machen:

Zum einem die Einnahmeseite verbessern und zum anderen die Aufwendungen ausschließlich für das Wirkungsvolle, Wesentliche und Notwendige einsetzen und somit senken.

Erste Weisung:

A. Die Aufwendungen für die US-Armee sind ab sofort um 60% in der Verwaltung und um 30% bei den Kampftruppen  zu senken.

B.  Die Einnahmeseite ist dahingehend zu stärken, dass die Firmen und Bürger, die im Ausland durch die Armee geschützt und gestärkt werden, je nach Gefahrenlage  eine Sonderabgabe leisten müssen, weil sie am meisten vom Vorhandensein der Armee profitieren und hauptsächlich im Ausland ihre Steuern bezahlen.

Begründung:  Wenn man die Einsätze der letzten Jahre verfolgt, dann kann man den Eindruck gewinnen, dass sie meistens für teueres Geld mit Kanonen auf Spatzen schießt. Lange und unnötige Kriege führen und selber ein Wirtschaftsfaktor geworden ist, der immer größere Anstrengungen vom Steuerzahler einfordert, ohne erklären zu können, welchen Nutzen er dabei hat.

Die dadurch gewonnen Einsparungen und Erträge können zum Schuldenabbau und zur anderweitigen Arbeitsplatzförderung  verwandt werden.

Hinweis: US-Trillionen sind bei uns Billionen

Die nächste Weisung kommt am 4.7.2011