Archiv für die Kategorie ‘Politik’

Warum werden die geschändeten Kinder und ihre angehörigen nicht entschädigt?

Freitag, 05. August 2022

Die Problematik ist schon lange bekannt und wird auch nicht bestritten: viele Kinder, die in die Obhut der römissch-katholischen Kirche kamen, wurden von ihren “Betreuern” sexuell missbraucht. Bis heute sind noch keine angemessenen Entschädigungen bezahlt worden. Es soll um rund 5.000 Opfer gehen!

In Frankreich hat man ermittelt, dass etwa 235.000 Kinder betroffen waren oder sind. Wie dort die entschädigt wurde ist mir nicht bekannt. Aber in den USA und Kanada sind rund $ 260 Mio. geflossen.

Und jetzt ist auch den der Pabst nach Kanada  geflogen und hat um Entschuldigung gebeten.

Und was passiert beí uns? Warum werden nicht von Staats wegen, die Entschädigungen über die Einnahmen aus der Kirchensteuer bezahlt? Wenn jetzt noch das Argument folgt, die Taten seien teilweise verjährt, dann muss man ein unzureichendes Gesetz der neuen Lage npassen. Die Infektionsgesetze werden doch auch “täglich” verändert.

USA – Russland – VR China

Donnerstag, 04. August 2022

Bisher ist die VR China der grosse Gewinner und wenn die USA und Russsland so weitermachen, dann gehören sie bald zu den Pariern auf diesem Erdball. Und da das beide nicht wollen, werden sie in bis zu 90 Tagen Frieden schließen nd zwar nachdem Motto: KRIEG VERZEHRT UND FRIEDEN ERNÄHRT.

Dallas – Ist die US-Justiz Mittäter?

Samstag, 09. Juli 2016

Man war gewillt, sich zu freien, wie lang die schwarzen USler zuschauen würden, bis sei auf die unberechtigten Freisprüche für weiße Polizisten reagieren werden, die unbewaffnete schwarze Verdächtigte einfach hingerichtet hatten.

Jetzt hat sich eine kleine Vereinigung von Schwarzen aufgemacht, um ein Zeichen zu setzen. Allerdings ist die Art und Weise der Gegenwehr nicht dazu geeignet gewesen,
Gerechtigkeit walten zu lassen.

Mord kann man nicht mit Mord vergelten und der Angriff auf die weißen Polizistenin Dallas war Mord.

Es ist auch nicht begreifbar, warum von den schwarzen Menschenrechtsorganisationen keine rechtlichen Gegenwehr ausging, um die Richter, die diese Urteile zu verantworten haben, rechtlich in die Schranken zu weisen.

Jetzt gibt es erst die traurige Gelegenheit dazu, indem die Angehörigen der weißen Opfer die Richter für ihre Urteile der Mittäterschaft anklagen, weil ihre Urteile erst dazu beigetragen haben, dass einige weiße Polizisten völlig ihre Hemmungen verloren haben.

Aber auch die schwarzen Menschenrechtsorginisationen wären anzuklagen, weil sie durch ihre Passivität auch mit dazu beigetragen haben, dass die Justiz sich bisher immer so verhielt und nichts änderte.

Ganz fahrlässig verhielt sich der jetzige US-Präsident Obama. Außer sein Gelaber hat er nichts zur Sache beigetragen.

Auf einem anderen Blatt steht die Ermordung des Attentäters durch einen Industrieroboter. Der Mann war erschöpft und hätte ohnehin nicht mehr
lange durchhalten können.

Er wäre den Polizisten wie eine reife Pflaume in die Hände gefallen, hätten sie noch länger zugewartet. Aber nein, er wurde einfach umgelegt, anstatt ihn auf die Anklagebank zu bringen.

Er war ein Afghanistankaempfer und hatte bewiesen, dass er für sein Land einstehen wollte. Wenn solch ein Mann einfach umgelegt wird, dann sieht es so aus, als wolle man keine weitere Diskussion über das Verhalten von Justiz und Polizei entfachen!

Sollte man sich nicht dazu entschließen, der Sache auf den Grund zu gehen, dann kann man die Uhr danach stellen, wann der nächste Angriff gegen wehrlose weisse Polizisten
begangen wird.

Man muss sich auch hinterfragen, warum verhaeltnismaessig viele schwarze USLer im Gefaengnis sitzen? Sie einfach nur zu verwalten, ist die schlechteste Lösung!

Außerdem, warum sollen die schwarzen Bürger ihr Land verteidigen, wenn sie privat immer ihre Entsorgung durch weiße Polizisten und Richter befürchten müssen.

Es gibt in der Geschichte ein schönes Beispiel dafür:

Im Ersten Weltkrieg gab es in Ostafrika die Lettow-Vorbeck-Armee des deutschen Kaiserreichs. Diese Armeee konnte sich ungeschlagen in Ostafrika behaupten! Warum?

Sie bestand im Fuehrungsbereich aus deutschen Offizieren hauptsächlich. Die Mannschaftgrade waren überwiegend Schwarze, genannt Askaris.

Diese Armee hielt zusammen, wie Pech und Schwefel! Und das war das Pech der Britischen Krone, die trotz erdrückender Übermacht nichtig der Lage war, diese Armee zu besiegen.

Nach dem 1.WK wurden die Askaris in der Weimarer Republik in Ehren empfangen.

Österreich: Präsidentenwahl muss wiederholt werden!

Freitag, 01. Juli 2016

Der österreichische Präsidentenkandidat van der Bellen ist kurz vorm Ziel abgefangen worden, weil die Wahlanfechtung der FPOe aus gutem Grund vor dem Österreichischen Verfassungshof Erfolg hatte.

Zu sehr war das knappe Ergebnis für van der Bellen/Grüne Partei durch Überschreiten der Gesetze verfälscht worden.

Das wusste auch van Bellen bzw. hätte es spätestens nach dem knappen Ergebnis und der Wahlanfechtung wissen müssen.

Aber nein, er musste sich an sein Amt klammern und unterstützte die Ueberpruefung des Wahlergebnisses nicht.

Jetzt wird im Herbst neu gewählt werden müssen und die Grünen haben van der Bellen wieder zu ihrem Kandidaten gemacht.

Aber es sieht nicht gut aus für ihn und eine neue Koalition für ihn wird es wohl nicht mehr geben.

Das ist auch schlüssig, weil die Wahlchancen eines Grünen unter ferner liefen begrenzt sind, denn zu sehr haftet es ihn an, dass er nur zugeschaut hat, anstatt selber zu agieren, um sicherzustellen, dass sein Gegenkandidat eine zweite faire Wahlchance bekommt.

Oexit rückt näher, weil die Österreicher dasselbe Motiv haben, wie die Brexit-Briten, nämlich den Stopp der illegalen Flüchtlingszuwanderung zu erreichen.

Brexit – Die Wahl und der “ängstliche” Herr Cameron mit Wahrsagerqualitäten und gesunden Rücktrittsaussichten!

Mittwoch, 22. Juni 2016

Welche Szenarien hat erschon für möglich gehalten und seinen Wählern erzählt! Er konnte auch schon damit “glänzen”, besondere Bedingungen von der EU erhalten zu haben. Womit er aber übernicht nicht klar kam, warten seinen Bemühungen um Reformen – verwaltungsmäßig als auch demokratische- in der EU durchzusetzen.

Seine Behauptung, dass es nach dem Austritt keine Rückkehr mehr geben würde, ist blanker Unsinn!
Seine Ausführungen, wonach der Austritt eine grosse Wirtschaftskrise nach sich ziehen würde, sind falsch! Wenn jetzt GB austritt, dann kommt die EU um volksnahe Reformen nicht herum. Das könnte zwar zusätzlich zunächst eine finanzielle Belastung sein, wäre aber eher als ein Invention für ein erfolgreiches Zusammenleben bedeuten.

Ein weiter so, führt in einen Ramschstatus und zur Verelendung breiter Schichten innerhalb der EU. Es stellt sich auch die Frage, warum er sein Land nicht auf die möglichen Optionen eingestellt hat. Zeit genug, war dafür vorhanden.

Wenn große Firmen in Nordengland Stellen ausschreiben, dann bekommen sie etwa 17 mal mehr Bewerbungen als sie überhaupt einstellen können. Wenn ein normaler Engländer in London wohnen möchte, dann kann er das nicht bezahlen, weil der Wohnraum von Superreichen und Superarmen in Beschlag genommen wurde. Wo steht geschrieben, dass seit Generationen viele Engländer eine hohen Blutzoll bezahlen mussten, um später sich anhören zu müssen, dass in London kein Platz mehr für solche Spezies vorhanden ist? Das hat nichts mit “British first” zu tun, sondern mit Achtung und Anstand!

Damals ist man für die Freiheit und Demokratie des Landes eingestanden und hat Opfer dafür bezahlt. Heute herrscht die Diktatur der “Gutmenschen” und ihrer armen Gefolgschaft sowie das Kapital. Sie waren fast soweit, die massenhafte Schändung englischer Frauen unter dem Teppich zu kehren!

Die Ur-Väter der Angeln und Sachsen stammen aus Norddeutschland. Und dort gibt es bis heute noch zwei beachtliche Lebesnregeln: “Lever tot as Slaw (Lieber tot, als ein Sklawe zu sein) und man muss sich auch mal grade (gerade) machen.” Und das bedeutet: “Bangemachen gilt nicht”! Bange=Angst

Hinweis: Gleichgültig wie das Ergebnis ausfällt – Cameron wird zurücktreten müssen, weil er nicht mehr die Mehrheit und das Vertrauen bei den Konservativen hat und Boris Johnson wird Premier! Beim Brexit wird GB grundsaniert und alle überflüssigen Kosten werden für Arbeitsplatz schaffenden Investitionen verwandt. Bei Verbleib wird ein neuer englischer Premier die EU aufrund ihrer undemokratischen und unwirtschaftlichen Handlungen sie boykottieren und dafür keine Sanktionen in Kauf nehmen müssen, bis die EU sich von Grund auf an zum Wohle ihrer zahlenden Bevölkerung gewandelt hat.

Weitere Hinweise:
Die Vorhersagen sind nur eine Annahme und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren!

Ein fragwürdiges Urteil – SS-Angehöriger, 94 Jahre alt, wird wegen Beihilfe an Mord von 170.000 Häftlingen zu 5 Jahren verurteilt!

Montag, 20. Juni 2016

In diesem Verfahren konnte dem SS-Angehörigen keine persönliche Tatbeteiligung wegen Mordes nachgewiesen werden. Weil er aber Mitglied einer kriminellen Vereinigung, nämlich der SS war, wurde er verurteilt.
Erschwerend kam hinzu, dass er während seiner Zeit in Ausschwitz seine Dienstzeit freiwillig verlängerte.

Die Richterin soll diesen Umstand als strafverschärfend angesehen haben und deswegen kam es zu diesem Urteil. Sie soll ausgeführt haben, dass er sich an die Front hätte melden sollen, was er aber nicht getan hätte!

Anmerkung:
Der angeblich gemachte Hinweis der vorsitzenden Richterin, an die Front zu gehen, wäre in diesem Zusammenhang eine Aufforderung zur Tötung von weiteren Soldaten, die gegen das Dritte Reich kämpften.

Ob das so erstrebenswert sein soll, ist klar zu bezweifeln. Es ist auch nicht einzusehen, warum nur die Angehörigen der SS Mitglieder einer kriminellen Vereinigung gewesen sein sollten.

Gerade in der damaligen Justiz sassen viele Schreibtischtäter, die die Verbrechen zuerst rechtlich legalisiert hatten und von denen kaum einer verurteilt wurde. Siehe der Fall Filbinger!

Sie lieferten erst die Bedingungen und den rechtlichen Rahmen, wonach jeder durchschnittlich begabte Deutsche während der Zeit des Dritten Reiches annehmen musste, dass diese Verbrechen mit dem geltenden Recht im Einklang waren.

In diesem Zusammenhang sei an Nordkorea erinnert!

Alle von dort geflohenen Amtsträger waren in Nordkorea der Meinung, dass sie im Einklang mit dem dort geltendem Recht waren, ehe sie andere Rechtsordnungen kennengelernt haben. Es wurde kaum von ihnen deswegen verurteilt!

Wer sich mit den Nürnberger Prozessen je einmal beschäftigt hat, der musste zur Kenntnis nehmen, dass am Richtertisch die Sieger ueber ihr Recht bestimmten. Stichwort: Siegerjustiz.

Von Richter kann man erwarten, das sie eine vorbildliche Haltung an den Tag legen und leben. Aber diese Richter waren alles andere als vorbildlich! Sie akzeptierten die Vergehen und Verbrechen ihrer eigenen Staaten, ohne jemals gegen die dafür Verantwortlichen vorzugehen.

Um das Urteil abschließend wuerdigen zu können, muss das Urteil schriftlich vorliegen!

Im Gegenteil: Sie ließen sich von ihren Staaten bezahlen.

Natürlich muss eine Gerichtsbarkeit dafür sorgen, dass die Menschen nicht gegen die Gesetze der Menschlichkeit verstoßen und das kann man nur dann erreichen, wenn man Richter nimmt, die nicht voreingenommen bzw. vorbelastet sind.

Jene aus den Staaten der Sieger auszuwählen, war von vornherein ein klarer Systemfehler und rechtlich gesehen, ein Akt der Befangenheit.

Dass ein deutsches Gericht über solche Fälle entscheidet, ist genauso ein Akt der Befangenheit und das es dann noch dazu auffordert haben soll, dass der Taeter sich fuer die Front melden sollte, also den Teufel anstatt des Bezelbubs zu wählen , um andere Menschen erschießen zu können, wäre auch eine Menschen verachtende Einstellung.

Ergebnis: Solche Prozesse dürfen nicht von den Kriegs beteiligten Staaten geführt werden.

Dazu muss man andere Wege gehen: Z.B. die Schaffung von Strafgerichtshöfen, deren Richter und Ankläger nicht von einer Kriegs beteiligten Partei kommen und deren Herkunftsstaaten eine weiße Weste haben!

Und wenn solche Prozesse zu führen sind, dann sind auch alle damit verbundenen verbrecherischen Handlungen von Siegern und Besiegten zu verhandeln!

Die Richterin hätte in diesem Fall nicht urteilen dürfen. Ihr sind keine Alliierten Rechte übertragen worden und sie kommt aus einem beteiligten Staat.

Das die Alliierten nicht selber ausurteilen, spricht Bände! Das sie die deutsche Justiz gewähren lassen, schützt sie nicht vor ihrer eigenen Verantwortung!

In Ausschwitz wurden etwa 2,5 Mio. Menschen umgebracht! Da der Angeklagte wegen Beihilfe zum Mord an 170.000 Menschen angeklagt wurde, stellt sich die Frage, warum die Klage nicht umfassender gefasst wurde? Denn die verbrecherische Vereinigung war für die Gesamtzahl verantwortlich!

Was hat das Gemetzel in Orlando mit Deutschland zu tun?

Montag, 13. Juni 2016

Vorweg eine kleine Episode am Rande: Heute berichtete der deutsche Radiosender Klassik-Radio über die Täterschaft, wie folgt: Ein in New York geborener Mann erschoss…..usw..

Wenn das das so stehen lassen würde, dann käme man überhaupt nicht auf die Idee, dass dieserin New York geborene Mann Omar Marteen heißt und Sohn afghanischer Eltern ist, die in die USA eingewandert sind. Er wurde außerdem vom FBI wegen seiner Nähe zu radikal-islamistischen Kreisen beobchtet. Diese Form der Bberichterstattung ist eine nicht zu vertretende Verunglmipfung der Opfer, die ein Recht darauf haben, dass über eine genaue Täterheerkunft einschließlich deren Hintergründe berichtet wird.

Wenn ein Mensch in der Lage ist, schwerbewaffnet etwa 50 Menschen zu erschießen und fast dieselbe Anzahl zu verletzten, dann kann das überall in unseren Ländern auch passieren. Also auch in Deutschland!
Wer unkontrolliert Menschen ins Land läßt und wissentlich in Kauf nimmt, dass dabei auch eine Vielzahl von Attentäter sein können, der handelt nicht grob fahrlässig, sondern bedingt vorsätzlich, weil er damit den Tod und die Verletzung seiner Landsleute billigend in Kauf gfenommne hat!

Bisher hat sich dieses Risiko noch nicht in Deutschland verwirklicht, aber wir bewegen uns auf sehr dünnem Eis und man hofft, dass man einer solchen Lage ausweichen kann!

Aber das leben ist kein Wunschkonzert.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

1. Welchen Schutz gibt es für unsere Bevölkerung, um uns vor solchen Attentaten zu schützen?
2. Wann werden Waffen zur Selbstverteidigung ausgegeben, damit die Bevölkerung sich selber schützen kann?
3. Warum werden die möglichen Täter nicht vorher ausgewiesen bzw. gefangen gesetzt?
4. Warum werden nur die Mandatsträger geschützt?

Der Brexit rückt näher! Auch Lord Owen fordert zum Austritt auf!

Freitag, 10. Juni 2016

Seine Kritik ist mit kurzen Worten zusammengefasst: Anfang 2000 erzählte die damalige Labourregierung ihren Bürgern, dass etwa 30.000 Zuiwanderer wegen der Freizügigkeit aus Osteuropa nach GB kommen würden. Seit 2010 sind es etwa grob geschätzt 300.000 jährlich.
Ergebnis: Keine ausreichende Gesundheitsversorgung für die Bürger, keine ausreichenden Schulen wurden für die Bürger bereitgestellt. Die Mietpreise fürs Volk stiegen in ungeahnte Höhen usw.. Als I-Tüpfelchen betrachtet er aber Merkels Vertragsbruch, die Zuwanderer ungehindert in 2015 ins Gebiet der EU zu lassen. Das war für ihn ein bedeutender Vertragsbruch. Als gute Leistung von Merkel sah er die deutsch-französische Freundschaft an. Er meinte aber, dass die durch die anderen Länder in der EU nicht zu finanzieren sei.

Anmerkung:
Im Kern hat er recht! Erst erzählt die Regierung etwas Geschätztes über die Zuwanderung und als man feststellt, dass das eine völlige Fehleinschätzung war, beruft man sich auf die Einhaltung von Verträgen, die von Merkel dann wieder in anderer Hinsicht beliebig gebrochen werden.

Man kann sich nur wundern, warum Cameron solange stillgehalten hat und heute noch stillhält. Was hat ihn davon abgehalten? Die noch nicht gesichteten Panama-Papiere könnten vielleicht darüber mehr Auskunft geben: Aber eins ist klar, falls die Briten für den Verbleib stimmen, dann wird er möglicherweise wieder von Merkel über den Tisch gezogen werden können!

Und in Deutschland singen dann die “Spatzen” von den Dächern aus eigener Erfahrung: “Die dümmste Kälber wählen ihre Schlächter selber!”

Hillary hat Bernie wieder auf die Verliererstrasse geführt! Warum wird Hillary sanfter behandelt als Edward Snowdon?

Montag, 06. Juni 2016

die US-Jungferninseln sowie Puerto Rico haben sich gegen Bernie entschieden und somit seine Aussichten verschlechtert. Nun kommt es darauf an, wie man sihc in Kalifornien entscheiden wird.

Sollte Bernie dort als 2. Sieger nach Hause fahren, dann steht fest, dass sie Bernie das Licht ausgeblasen hat. aber noch ist nicht aller Tage Abend und Hillary ist eben noch lange nicht durch.

Warum Bernie Hillary nicht so hart angefast hat, wie Trump ist allerdings noch zu klären. Mal eben 300 emails unkontrolliert der geneigten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, müsste normalerweise rechtlich so verfolgt werden, wie bei Edward Snowdon. Aber wozu mit einem Mass messen, wenn man mehrere zur Verfügung hat.

Bernie Sanders wird schon als “Schlange” bezeichnet!

Samstag, 04. Juni 2016

Wenn man eine Zuschrift in einer US-Zeitung ernstnimmt, dann betrachten viele Hillary-Wähler Bernie als Vertraeter und bezeichnen ihn als Schlange.

Begründet wird das mit seiner Haltung gegenueber Hillary! Denn obwohl klar ist, dass er sie nicht mehr einholen kann, macht er weiter und schafft somit eine Spaltung zwischen diesen beiden demokratischen Wählergruppen, die alleine auf sich gestellt gegen Trump The Donald verlieren müssen.

Als er sich den Demokraten anbot, sich mit um das Präsidentenamt zu bewerben, ließen sie ihn gewähren und gingen davon aus, dass er die Spielregeln einhalten würde.

Insbesondere kannte er das System der sogenannten Superdelgates.

Nun, wo er stimmenmaessig keine Chancen mehr bei der Demokratischen Partei hat, fühlt er sich benachteiligt. So stellt sich die Frage, warum er trotzdem angetreten ist.

Ja, es ist immer gefährlich, eine “Schlange” am eigenen Busen zu nähren. Das musste Hillary schon einmal erfahren. Jetzt fühlt sie sich wieder benachteiligt und bedroht!

Sie kann froh sein, dass sie einen so offenen Gegner hat, so wie Trump es ist. Er fährt ihr in die Parade, ohne sie hinterrücks abschießen zu müssen.

Es sieht so aus, als hätte man Bernie überschätzt! Vielleicht hat Hillary sogar recht, keine weitere öffentliche Debatte mit ihm führen zu wollen.

Aber auf der anderen Seite muss sie auch erkennen, dass Bernie ein ganz anderes Waehlerpotitial hat und nur beide gemeinsam stark sind!

Das bedeutet aber nicht, dass sie mir ihm zusammenarbeiten sollte!