Archiv für die Kategorie ‘Medizin’

Wer kennt für diese Erkrankung andere Formen der Heilbehandlung als nur die Vergabe von Kortision?

Mittwoch, 10. Februar 2016

“Oropharyngeales Karzinom: Mundhöhlenkrebs-Risiko bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten (M. Crohn und C. Ulcerosa), 2015
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 30. Januar 2016 20:38
Bisherige Daten zeigen insgesamt ein erhöhtes Risiko für Mundhöhlenkrebs (Bösartige Tumoren in der Mundhöhle, von Zungenkrebs bis Gaumenbogen- und Mundbodenkrebs) bei Patienten mit Immunschwäche. Eine aktuelle Studie untersuchte das Mundhöhlenkrebs-Risiko bei Patienten mit entzündlichen Darmkrankheiten (M. Crohn und C. Ulcerosa), welche ebenfalls häufig mit Immunsuppressiva behandelt werden.”

Anmerkung:
Ein kleiner Patient freut sich für Hinweise!

USA: Krebskranke müssen für bezahlbare Medikamente demonstrieren!

Sonntag, 07. Februar 2016

Haben sie gewonnen, ward ihr zu schwach! So zynisch kann man die Lage der an Krebserkrankten Menschen in den USA beschreiben.

Wer nicht gerade in der Nähe von der kanadischen Grenze ahnt hat keinen Zugriff auf die günstigeren kanadischen Preise.

Yes wie can, meinte Obama einmal und hat es in seiner 8 jährigem Präsidentenzeit geschafft, die Pharmaindustrie nicht auf den Boden bezahlbarer Medikamente zu bringen.

In den USA hat schon lange von vielen unbemerkt eine Spaltung innerhalb der Gesellschaft stattgefunden. Unsere Systemmedien haben darüber kaum berichtet.
Anstatt den unkontrollierten Zuwanderern zu helfen, hätte Merkel erstmal den betroffenen US-Bürgern unter die Arme greifen können.

Aufruf an die Russische Foerderation z. Hd. v. Praesident Wladimir Putin: Helft den betroffenen US-Amerikanern mit bezahlbaren Medikamenten.

Das wäre nicht nur eine humane Maßnahme, sondern auch eine vertrauensbildene. Der Versand und/oder die Medikamention könnten über Kuba laufen.

Medizin: Syphilis breitet sich in Deutschland wieder aus!

Montag, 14. Dezember 2015

Die Meldung dpa:Die Geschlechtskrankheit Syphilis ist in Deutschland wieder auf dem Vormarsch.

Seit einigen Jahren steigen die Fallzahlen rasant, vor allem in der Schwulenszene der Großstädte.”

Anmerkung: In diesem Zusammenhang soll Berlin in Deutschland die Hochburg sein. Wenn man davon ausgeht, das die Studie fundiert ist, dann ist es sehr besorgnis- erregend in Bezug auf die Finanzierbarkeit durch die gesetzlich Krankenversicherung.

Weiterhin sind auch andere Geschlechtskrankheiten auf dem Vormarsch!

Aber ab 1980 bis heute haben bzw.  hatten wir das HIV-Problem. Abertausende gleichgeschlechtlicher überwiegend jüngerer Männer starben und auch Frauen waren betroffen,

Mittlerweile ist HIV wie eine Erkrankung zu behandeln, die nicht zwangsläufig zum Tod führt.  Aber die Behandlungskosten sind sehr hoch und bis zum Tod aufzuwenden.

Wenn hier nicht gegengesteuert wird,  dann kann man sich dauerhaft auf höhere Krankenversicherungs-Beiträge einstellen. Eventuell muss man Risikozuschläge und/oder Selbstbeteiligungen für alle Risikofaktore einführen!


Medizin – Hinweis Nr. 1 – Die Kraft der unterirdischen Wasseradern –

Mittwoch, 04. November 2015

Wenn ich es selber nicht erlebt hätte, dann wäre ich einer Übermittlung vom Hören und Sagen sehr kritsch gegenübergestanden.

Ein an Lungenkrebs erkrankter Patient fühlt sich noch einer Behandlung gegen seine Krebs sehr unwohl. Man stellte eine Magenschleimhautentzündung fest. Diese wurde mit unterschiedlichen Medikamenten ohne eine wesentlichen Erfolg behandelt. Als das Unwohlsein zu stark wurde, holte man den Rettungsdienst.

Dieser Mediziner überwies den Pateinten zu einem Onkologen, der den Patienten mit fast den selben Mitteln einstellte. Vorher aber ging er mit zwei Wünschweluten durch sein Krankenzimmer und stellte fest, dass dieses Zimmer durch unterirdische Wasseradern stark Krankheits fördend seien. Der Patient wqurde sofort im Haus in ein Wasseradern freies Zimmer verlegt.

Bei dieser Aktion wies der Mediziner daruaf hin, dass er festgestellt hätte, dass etwa 90$% seiner Krebspatienten in ZImmern schlafen, bei denen unterirdische Wasseradern unter dem Haus laufen und auf das Zimmer abstrajhlen.

Am nächsten Morgen fiel auf, dass der Patient noch schlief. Allmählich machte man sich Sorgen um ihn und zwei Stunden später klopfte man an seiner Tür. doie Tür wurde durch den Patienten mit einhem strahlenden Lächeln und der Bemerkung geöffnet, dass er seit sehr langer Zeit nicht mehr so lange geschlafen hätte.

Bei dieser Gelegenheit erinnerte ich mich daran, dass mir ein Main-Franke zeigte, wie man mit Weidenruten Wasseradern auf der Insel Sylt ausfindig machen kann.

Anmerkung: Das kann alles ein Zufall sein. Aber auch ein Zufall ist eine Tatsache. Entscheidend ist, ob er ein Einzelfall oder Schicksal ist. In diesem Zusammenhang glaube ich mehr an Schicksal. Um alle möglichen Risiken von vornherein auszuschließen, meine ich, dass man selber für sich und seine Mitmenschen prüfen sollte, ob man auf unterirdische Wasseradern stößt, um dann die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.

Altern ist keine Krankheit!

Freitag, 02. Oktober 2015

Wann immer viele Richter über ästhetische Eingriffe urteilen sollen, dann kommt dieses Argument. Dass aber zu kurz gedacht, denn das Altern führt zu 95% zur Krankheit. Und wenn man in die Gesichter der Richtigen schaut, fängt man an, das zu glauben!

Orthopäde haftet für zu langsame Behandlung

Dienstag, 23. Juni 2015

Mit Urteil vom 18.2.2015 hat das OLG Hamm eine Orthopäden zum Schadensersatz verurteilt, weil dieser es versäumte, trotz anhaltender Schmerzen ausreichende Befunde zu erheben. Der Patient suchte den Arzt in den Jahren 2009 bis 2011 immer wieder auf und klagte über Schmerzen. Der Arzt diagnostizierte unterschiedliche Ursachen und kam aber damit nicht weiter. Erst im Januar 2011 wurde durch ihn ein Kernspin veranlasst. die Diagnose war sehr bedrückend: Weichteiltumor.
Der eingeschaltete Gutachter bestätigte in diesem Verfahren, dass dieser Tumor sehr5 früh mit einem bildgebenden Verfahren erkannt worden wäre. Durch die zu spät erfolgte Operation verblieben schwerwiegende Dauerfolgen.

Anmerkung: Zu spät erkannte Krankheitsherde kommen häufiger vor als man annehmen könnte. Dabei spielt auch die Budgetierung eine erhebliche Rolle, weil kein Arzt gern Regresse an die Kassenärztliche Vereinigung zurückbezahlen möchte und deswegen geneigt sein könnte, keine ausreichenden Befunderhebungen zu veranlassen. Trotzdem geht der Mensch vort in wenn ,man sich in einem Entscheidungskonflikt befindet, dann kann man die gesetzliche Krankenkassen in Bezug auf die notwendige Behandlung zu einer Einzelentscheidung auffordern.

22.06.2015

Migränechirurgie in der Plastisch-ästhetischen und MKG-Chirurgie

Montag, 08. Juni 2015

Nach einer Blepharoplastik (Lid-Op.) berichteten die Patienten ihrem iranischen Arzt in den USA immer wieder darüber, dass ihre Migräne verschwunden sei. Darauf hin sah sich der Arzt die Nervverläufe an und stellte dadurch einen Zusammenhang zu den Migräne verursachenden Nerven fest.

Diese Entdeckung nahm er zum Anlass, um weiterzuforschen. Nach weiteren klinischen Forschungen entwickelte er dafuer eine Operationtechnik.

Diese Technik wurde noch durch einen Südafrikaner weiterentwickelt, so daß man heute immer von guten Erfolgsaussichten ausgehen kann.

Heute gibt es in Deutschland nur sehr wenige Ärzte, die dieses Gebiet beherrschen Informationen zu diesem Thema kann man über diesen Link bekommen

http://www.schoenheitsbewusst.de/aesthetischer-plastischer-chirurg/frankfurt-am-main/dr-dr-med-mostafa-ghahremani-t.html

PS. In Kuerze wird ein weiterer Beitrag ins Netz gestellt! Außerdem gibt es noch andere interessante Berichte im Internet

Achtung: Die “Pille der 3. Generation” und die Thrombosegefahr

Mittwoch, 20. Mai 2015

Aufgrund der klinischen Erfahrung bei Thromboseneigung im Zusammenhang mit der Pille der 3. Generation sollten die Apotheker, Ärzte, Pfleger/innen und Patientinnen
dieses Risiko nicht unterschätzen. Dabei scheint es einen Zusammenhang zwischen Östrogen und der Thromboseneigung zu geben. Je höher der Östrogenanteil, je höher auch das Thromboserisiko, könnte die Faustformel lauten.. In diesem Zusammenhang scheinen die Veröffentlichungen auf www.risiko-pille.de hilfreich zu sein. In jedem Fall sollte der verschreibende Arzt und der liefernde Apotheker auf dieses Thema angesprochen werden. Den je mehr ein operativer Eingriff ansteht, je höher könnte das Schädigungsrisiko sein.

Die Anästhesie

Dienstag, 19. Mai 2015

Die Anästhesie ist die willentliche Versetzung des Menschlichen Körpers in einen lebensbedrohenden Zustand. Jede Komplikation kann dabei zu schwersten Gesundheitsstörungen führen, wenn nicht gar zum Tod.

Kaum zu fassen: OLG Hamm entscheidet patientenfeindlich – Patient muss Hygienemängel nachweisen – Die Anzahl weiterer MRSA-Ansteckungen rechtfertigt keine Beweislastumkehr

Dienstag, 19. Mai 2015

Der Fall: Die Klägerin litt an einem Darmtumor, der 2009 auf der chirirgischen Abteilung eines Krankenhauses in NRW behandelt wurde. Im Bereioch der Einstichstelle eines während der OP gesetzten Katheters kam es zu einem Abzess, der sich entzündete. dieser Abzess wurde dann von einer anderen Klinik in deren neurochirurgischer Abteilung invasiv behandelt. Dabei ergab sich ein MRSA-Befund. Darauf hin wurde die erste Klinik auf Schadensersatz verklagt. Unter anderem führte die Klägerin als Beweis noch zusätzlich an, dass während ihrer Zeit noch vier weitere Patienten am MRSA-Bakterium erkrankt sein sollen.

Das aber interessierte das OLG Hamm die Bohne und zog sich auf ein Gutachten zurück, was dem Gericht bescheinigte, dass erstens kein Behandlungsfehler vorläge, zweitens in Bezug auf die Hygiene-mängel kein Nachweis erbracht werden könne und weiter es in Deutschland keinen medizinischen Standard gäbe, der sämtliche Arten von Ansteckungen ausschließe. Ein solcher Standard sei allenfalls theoretisch vorstellbar, im Klinikalltag aber praktisch nicht zu erreichen. Auch könnte der Patient selber Träger des Bakteriums sein und die 4 zusätzlichen Erkrankungen lassen nicht auf einen Mangel schließen. dieser wäre gegeben, wenn 10 Patienten auf einer Station zur gleichen Zeit an einer solchen Ansteckung erkrankt wären.

Anmerkung: Der Paragraf ZPO § 286 ist eindeutig. Der Patient muss den Fehler des Krankenhauses nachweisen. Das Haus steht aber in einer Garanten- und Organisationshaftung. Und wenn es selber den Nachweis der Vorerkrankung des Patientin nicht führen will, weil es nicht sie nicht darauf untersucht hat oder auf eine auf eigene Kosten zu durchzuführende Untersuchung hinwies, dann verstößt dieser Einwand gegen Treu- und Glauben, weil dieses Herrschaftswissen fasrt ausschließlich nur beim Krankenhaus liegt und der Patientin vorenthalten wurde.

Desweiteren wurde von dem Krankenhaus kein Hygieneplan durch einen Hygienebeauftragten vorgelegt und keine Auskunft darüber gegeben, wieviel Patienten im Krankenhaus schon an dem MRSA erkrankt gewesen sind. Da es sich bei dem MRSA um einen typischen Krankenhauskeim handelt, hätte die Patientin dieses wissen müssen, um darüber entscheiden zu können, ob sie in diesem Haus hätte überhaupt behandelt werden wollen. Wer will schon bei einem Wirt essen, der das Essen auf unsauberen Tellern serviert!

Der Gutachter liegt in seiner Beurteilung richtig, wenn er meint, dass eine Ansteckung nicht 100%-tig vermieden werden kann. Aber auch er hätte sich in die Hygieneverpflichtungen des Hauses einarbeiten müssen und nicht seine seine Ausführungen als Theoretiker äussern brauchen. Ein Vergleich hätt4 sich z.B. mit den Niederlanden gelohnt, weil die rund 90% weniger Fälle dieser Art haben. Das hängt dabei zusammen, dass sie eine wesentlich bessere Vorbeugung eingeführt haben.

Und nicht zuletzt ist jetzt das Bundesgesundheitsministerium daran gegangen, ähnliche Massnahmen zu ergreifen. Traurig für die Opfer und Geschädigten, aber wahr für die Einzelschicksale und den volkswirtschaftlichen Schaden. Dieses Urteil schreit nach Revision! Vorzuwerfen ist den Richtern, dass sie sich nicht ausreichend mit der Sach- und Rechtslage befasst haben und sich hinter einem Gutachten zurückziehen, was nicht ausreichend abgewogen wurde.

Aber Richter haben auch ihren eigenen Kopf und dürfen sich in solchen Fällen nicht nur auf eine gutachterliche Meinung verlassen, insbesondere wenn es für sie ein Leichtes gewesen wäre, sich über die MRSA-Situation in Deutschland im Verglich zum europäischen Ausland hätten kundig gemacht.