Archiv für die Kategorie ‘Die Opfer brauchen ein Sprachrohr’

Warum ist Merkel in den neuen Bundesländern zur Hassfigur geworden!

Donnerstag, 07. September 2017

Merkel ist in der in der Uckemark aufgewachsen und hat in der ehemaligen DDR studiert.

Bis zur Wiedervereinigung hat sie eine astreine typische Kaderlaufbahn hingelegt.

Danach kam sie schnell ins Kabinet Kohl als Ministerin und wurde dann CDU-Parteivorsitzende und später Bundeskanzlerin.

Eigentlich eine Visitenkarte für die Mitteldeutschen.

Aber je länger sie regiert je unbeliebter wurde sie in Mitteldeutschland. Und das aus gutem Grund! Ihre Leistung für Gesamtdeutschland wird in Mitteldeutschland als Verrat empfunden, weil sie das sauer verdiente Geld für Generationen einfach für Nonensaufgaben verpulvert hat.

Die sogenannte Eurorettung, die Armutseinwanderung, der ungesetzliche Atomausstieg, Target 2 und, und, haben soviel Geld insgesamt gekostet, dass Generationen der Deutschen um ihre Altersversorgung betrogen wurden.

All das hat Merkel zu verantworten und die Mitteldeutschen haben das feinere Gespür für Verrat!

Mit diesem Geld wäre ein wirklich blühendes Deutschland mit gluecklichen Familien aufgebaut worden!

Warum sind die meisten Taxifahrer in New York nicht sehr freundlich?

Samstag, 02. September 2017

Die meisten Taxifahrer sind sehr zurückhaltend, wenn nicht sogar unfreundlich! Das hat aber einen sehr einprägsamen Grund.

Nachts, wenn die Touri-Ströme nicht mehr wandern, dann ist New York so, wie es wirklich ist. Und die Taxifahrer müssen alles mit ansehen  und deswegen stumpfen sie einfach ab!

Gewaltkriminalität, Drogen, Schlägereien usw. sind an der nächtlichen Tagesordnung und wenn sie etwas sagen würden, dann wären sie ihre Zulassung los, sagen sie! Denn die Polizei käme sonst nicht mehr mit ihrer Statistik klar, wenn alles, was passiert, richtig aufgearbeitet werden müsste.

Ergebnis: Guiliani muss wieder ran!

Hinweis: Bitte nicht gleich zurücklehnen und scheel auf die USA schauen!.

Nach einer Dienstanweisung  in einem bekannte Bundesland sollen die Polizeibeamten bei Flüchtlingen die Festnahmeprotokolle mit Blelstift ausfüllen, so dass eine Berichtigung jederzeit möglich ist!

Im Berliner Arniss-Fall sollen Protokolle gefälscht worden sein, um das Behördenversagen zu vertuschen. Klappte aber nicht!

In Italien ermitteln jetzt polnische Beamte, nachdem in Rimini ein polnisches Paar von Vermummten überfallen wurde. Er wurde schwer zusammengeschlagen und sie mehrfach vergewaltigt. Begründung der Polen: Wir trauen der itlaienischen Polizei nichts zu!

Ucluelet/Britisch Columbia – und eine Herz zerreißende Geschichte

Dienstag, 15. August 2017

Ucluelet ist ein Ort an der Westkueste von Vancouver Island. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die dort schon lange lebenden Japaner interniert, obwohl die Bevölkerung dagegen war und sie die kanadische Staatsangehörigkeit hatten.

Sie ließ nichts unversucht, die japanischen Siedler bei sich im Ort zu halten. Es half nichts, weil die Regionalregierung sich dagegen stellte.

Und nach Beendigung des Krieges wollten sie ihre Japaner zurückhaben, aber auch das wurde verhindert, teilweise auch deswegen, weil die Japaner es selber nicht mehr wollten.

Denn die Behandlung während der kanadischen Internierung empfanden sie als ungerecht und ehrenrührig.

Alle anderen Ortschaften waren nicht so sehr Japan freundlich und haben sich nicht aktiv um deren Rückkehr bemüht. Möglicherweise wegen der Rückgabe ihrer Vermögenswerte.

Aber warum war die Bevölkerung von Ucuelet so entgegenkommend.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in Kanada eine Presse, die gegen das Kaiserreich Japan agierte.

Das hing damit zusammen, dass die Japaner genau dasselbe machen wollten, wie die damalige britische Grossmacht es schon seit Jahrhunderten machte, nämlich Kolonien kriegerisch zu erobern, um die heimische Bevoelkerung und ihre Rohstoffe ausbeuten zu können.

Als es dann zum Krieg zwischen Großbritannien und Japan kam, sagten die meisten Menschen von Ucluelet: Obwohl ihr bei uns eine schlechte Presse habt, seid ihr es nicht gewesen, die den Krieg gegen uns begonnen habt und wir leben gern mit euch weiter zusammen.

Und die Aussage hatte Gründe!

Anfang rund um 1900 gründete ein Japaner in Ucluelet eine Schule, die jeder kostenlos besuchen konnte.

Bis dahin konnten die einheimischen Kanadier keine Schule besuchen, wenn ihre Eltern kein Geld dafür hatten.

Dann konnten sie eben nicht zur Schule gehen und blieben ungebildet.

Das prägte natürlich das Gedächtnis der Bevölkerung, weil viele dieses Angebot annahmen bzw. davon hörten.

Es gab aber noch eine zweite Begebenheit.

Der Sohn eines hohen Regierungbeamten ertrank und trotz eifrigster Anstrengungen wurde der Leichman nicht gefunden.

Darauf hin wurde durch den Vater ein Betrag von 50 kanadischen Dollar für diejenigen aufgeboten, der den Leichnam finden würden.

Einige japanische Siedler schlossen sich zusammen, fanden den Leichman und übergaben ihn.

Als der Veter ihnen das ausgelobte Geld geben wollte, nahmen sie das Geld nicht an.

Darauf hin ging der Vater zu einem zweisprachigen Japaner und fragte ihn, warum das Geld nicht angenommen worden war.

Dieser informierte sich und als Antwort bekam er, dass sie nicht an einem Unglück verdienen wollten.

Erkenntnis: Wenn alle Zuwanderer so handeln würden, dann würden sie als Fremde zu Freunden werden und sich selber die Wege ebnen. Allerdings hat es in diesem Fall auch nicht dazu gereicht, friedlich zusammenzuleben, aber einen Versuch war es immer Wert!

Die deutschen Auswanderer waren und sind in ihren Gastländern meistens geachtet, weil sie meistens rechtschaffene und fleißige Leute sind bzw. waren!

Am 18. und 19.08.1942 scheiterte der Angriff auf Dieppe

Montag, 14. August 2017

In den nächsten Tagen ist es 75 Jahre her an dem der Angriff vorwiegend kanadischer Truppen auf die Hafenstadt Dieppe an der Normandie scheiterte.

Der Bluttzoll der Kanadier war sehr hoch und hing mit der völlig unzureichenden Vorbereitung zusammen.

Allerdings war die Wehrmacht sehr gut auf solche Angriffe vorbereitet und konnte daher wegen dieser beiden Faktoren den Angriff schnell niederkämpfen.

Anmerkung: Warum ausgerechnet die Kanadier diesen Angriff durchführen mussten, ist bisher nicht eindeutig beantwortet worden.

Die eingesetzten kanadischen Soldaten hatten eine längere Kampfpause hinter sich und hätten zunächst einmal für einen solchen Kommandoangriff besser vorbereitet werden müssen.

Stattdessen mussten sie gleich in eine der schwierigsten Aufgaben meistern.

Mit Sicherheit wurde den Soldaten auch nicht gesagt, dass sie hier als Versuchskaninchen gegen ein sehr erfahrenes Wehrmachts-Infanterie-Regiment eingesetzt wurden.

Dieses Regiment war zwar in erheblicher Unterzahl konnte aber den von See aus geführten offenen Angriff wirkungsvoll verteidigen.

Im zweiten Weltkrieg war es allerdings nicht nur dort so, dass die “Strategen” in Deckung blieben und die kämpfende Truppe den Kopf hinhalten musste.

Im Grunde war dieser Angriff von vornherein ein Himmelfahrtskommando.

Stattdessen erzählte man der Öffentlichkeit sozusagen als Rechtfertigung, dass man durch diesen Angriff wichtige Erfahrungen sammeln konnte, die 1944 bei der Invasion der in der Normandie umgesetzt werden konnte.

Das stimmte aber nur zum Teil und den US- Amerikaner erging es ebenso am Strand Omaha, wie den Kanadiern zwei Jahre vorher in Dieppe.

Dort wurden die US-Amerikaner schutzlos an den langen, tiefliegenden Strand geschickt und durch Niedermähen der deutschen Verteidiger als Kanonenfutter verheizt. Auch hier fehlte die notwendige Panzerunterstützung.

Die gefangenen Kanadier, etwa 2.500 Mann, wurden bis zum letzten Tag des Krieges von der Wehrmacht ordentlich behandelt.

Erkenntnis: Seit etwa 72 Jahren haben wir Frieden in Europa und der haengt höchstwahrscheinlich damit zusammen, dass die “Strategen” mittlerweile dasselbe Risiko wie die kämpfende Truppen haben.

Bis heute hat die Militärjustiz das Versagen der Befehlshaber nicht aufgearbeitet.

Vorsicht ist geboten – 13.8.2017

Montag, 14. August 2017

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Wieder ein Anschlag in Paris!

Donnerstag, 10. August 2017

Sechs Soldaten einer franzoesischen Spezialeinheit mit dem Namen Sentinelle wurden gestern im einem Vorort in Paris von eine BMW angefahren und teilweise schwer verletzt.Ein vermutlicher Täter wurde schon dingfest gemacht.

Anmerkung: Kaum wurde das Attentat verübt, da kam schon wieder dieselbe Platte aus der Politik, wonach man sich kaum gegen solche Angriffe wehren koenne.
Das ist nicht als ein Reinwaschen der Verantwortlichen Politiker auf Kosten der betroffenen Soldaten, weil sie die falschen Entscheidungen treffen.

Diese Soldaten haben den Auftrag in Frankreich, gefährdete Orte gegen terroristische Angriffe zu schützen. Bei diesem Angriff wurden aber die Soldaten nich beim Bewachen angegriffen, sondern als sie ihre Kasernen verließen.

Schon in diesem Zusammenhang sind Fehler gemacht worden, die verhindert werden müssen. Vielleicht sollten die französischen Politike sichr bei Präsident Duterte ein wenig Auskunft geben lassen, denn der mischt mit sener Armee auf Mindernao den Terrorismus richtig auf, weil die Bevölkerung hinter ihm und seiner Armee steht.

Erkenntnis: Gemeinsam ist man stark.

Tenningen – Mann ersticht zwei Menschen am selben Tag wie in Hamburg

Sonntag, 30. Juli 2017

Wer war der Täter und wie heißt er?

Erstochen wurde eine Frau, die frueher mit diesem Mann zusammen gewesen sein soll und sein leibliches 4-jähriges Kind! Die Frau hatte gegen den Mann ein Begnungsverbot vor Gericht erstritten.

In Hamburg wird ausschließlich über den Täter und die Retter berichtet!

Sonntag, 30. Juli 2017

Wie überall berichtet wurde, ist ein abgelehnter Asylbewerber mit einem Messer in ein Ladengeschäft gegangen und hat dort mehrere Kunden wahllos niedergestochen.

Ein 50-jähriger Mann wurde dabei getötet und 4 andere Käufer wurden dort teilweise schwer verletzt.

Über die Retter und ihr Handeln wird laufenden Meter abgefeiert und der Täter wird nach der Einzeltaetertheorie schon wieder als psychisch labil bezeichnet, der auch Beziehungen zu Radikalen islamischen Gruppen gehabt haben soll,

Kein Wort über die Opfer und ihre Angehörigen!

Der “Einzeltäter” hätte schon lange ausgewiesen werden können. Das ging aber nicht, weil dafür kein “Klopapier” zur Hand war!

Jetzt erst ruft der hamburgische Bürgermeister Scholz dazu auf, darüber nachzudenken, wie eine angebliche Gesetzeshuerde überwunden werden kann!

Das ist ein wahrer Geistesblitz!

Aus welchem Grund starb Liu wirklich?

Samstag, 22. Juli 2017

Mitgeteilt wurde offiziell, dass er an Krebs verstorben ist. Das ist möglich, aber durch Chinas Regierung nicht bewiesen. Möglich sind natürlich auch andere Einwirkungsmöglichkeiten.

Chinas Regierung ist es anzuraten, die Karten vollständig offen für Fachleute auf den Tisch zu legen.

Ansonsten bestünde auch die Möglichkeit, dass mit offizieller Genehmigung höchster Regierungsstellen in der VR China ein Nobelpreisträger seinem unnatürlichen Ende zugeführt wurde.

Ist Franco A. (angeblich Albrecht) eine Erfindung?

Samstag, 20. Mai 2017

Eis scheint festzustehen, einen Franco Albrecht gibt es in Offenbach nicht. Wer sich wirklich hinter dem Namen Franco A. versteckt, wird sich noch herausstellen.

Selbst die Geschichte scheint sehr wirklichkeitsfremd zu sein. Und überzeugend schon gar nicht!

Dase Inszenierung ist eher ein Ablenkungsmanöver!

Wollte von der Lexen mit diesem Ablenkungsmanöver die Bundeswehr enthaupten weil dort zuviele Soldaten sind, die wirklich für ihr Land eintreten und kämpfen wollen, also ihren Beruf ernstnehmen und somit auch zur Gefahr für unsere Verbündeten werden könnten? Was liegt da näher als solche Menschen in die rechte Ecke zu stellen?

Trump fordert von Merkel eine Erhöhung der Ausgaben für den Wehrhaushalt. Aber nicht mit der Absicht, eine selbstständige deutsche Bundeswehr aufzubauen.

Deswegen müssen die Kader in der Bundeswehr gesäubert und ausgetauscht werden, damit der Neuaufbau beginnen und die Bundeswehr zur beliebig einsetzbaren Söldnertruppe umgewandelt werden kann. Was jetzt auch passiert ist.

Natürlich ist nichts bewiesen, aber unmöglich ist es auch nicht!