Archiv für die Kategorie ‘Die Opfer brauchen ein Sprachrohr’

Der Anschlag in Istanbul

Mittwoch, 29. Juni 2016

Bisher hat sich niemand dazu bekannt. Aber das hilft der Opfern auch nicht weiter!

Wenn man aber 1 und 1 zusammenzählt, dann kommt man schnell auf folgende Gemengelage:

Erdogan hat wieder die Seiten gewechselt und dafür muss sein Land jetzt bezahlen.

Er hat Russland um Entschuldigung gebeten, weil seine Luftwaffe ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen hatte.

Der Hintergrund ist klar: Die nach dem Abschuss verhängten russischen Boykotte haben sich massiv auf die Tourismuswirtschaft in der Türkei ausgewirkt und sehr viel Geld gekostet.

Viele türkische Unternehmer konnten den Rückgang der Reisenden aus Russland nocht verkraften und mussten Insolvenz anmelden, so wie auch ein in Deutschland gut bekannter türkischer Unternehmer.

Dann hat er mit Israel ein Abkommen getroffen, wonach auf einem türkischen Hilfsschiff mit Ladung für Gaza, die Erben der getöteten türkischen Besatzungsmitglieder mit $ 20 Mio. entschädigt wurden.

Und das gefiel seinen bisherigen Förderern in den arabischen Staaten überhaupt nicht.

Allerdings war er in eine Zwickmuehle gepresst worden. Russland, moeglicherweise Israel und die USA begannen seine Hinwendung zur sunnitischen, arabischen Welt dadurch zu torpedieren, indem sie direkt und mittelbar die türkische Wirtschaft schädigten.

Auf der anderen Seite konnten die arabischen Staaten dafür keinen finanziellen Ausgleich stellen, weil der lukrative Ölpreis fiel und auch für sie selber keinen Spielraum mehr gab.

Um an der Macht zu bleiben, hat Erdogan die Seiten gewechselt und ist dem Ruf des neuen Geldes gefolgt. Aber damit hat er auch seine ehemaligen Unterstuetzer enttäuscht, die ihm nun ihre Rechnung präsentieren!

Erdogan hat sein Land unnötigerweise unberechenbaren Gefahren ausgesetzt. Er wollte ein Macher werden und ist ein Werkzeug geworden! Im Moment reitet er mit dem Schicksal der Opfer durch die Türkei!

Fußball-EM – Der Fall von Andrew Boche

Mittwoch, 15. Juni 2016

Nach dem Spiel England gegen Russland gingen russiche Hoolis auf den englischen Block los und prügelten alles zusammen, was ihnen unter dier Füße und Fäuste kam . Viele englische Fans wurden leicht bzw. schwer verletzt! Sie waren ausf diesen Angriff nicht vorbereitet und konnten haben sich nicht gegen diesen Gewaltausbruch wehren, weil sie teilweise auch von ihren Kindern begletet wurden.

Andrew Boche, ein großer, stämmiger Engländer traf es besonders hart! Er wurde zu Boden geschlagen und selbst als er wehrlos in Bauchlage auf den Boden lag, wurde er weiter angegriffen und zusammengeschlagen!
Irgendwann kamen die Rettungskräfte und brachten iohn in Krankenhaus. Mittlerwerile lag er im Koma und ist bis heute noch nicht aufgewacht. Die russische Regeirung hat diesen Überfall aufs äußerste missbilligt!

Anmerung: Bei der Fußballo-WM in Frankreich 2008 schlugen deutsche Hooligans den Politzisten Nivel krannkenhausreif und zum Krüppel. Darauf hin leistete der Deutsche Fußball Verband alle erdenkliche Hilfe, um sein Leben als Behindeter so gut wie möglich gestalten zu können.

Die Täter wurden ausfindig gemacht und strafrechtlich ve4rurteilt. Damals war dieser Überfall von Deutschen privat orgarnisiert. Beim heutigen Fall könnte das anders aussehen.
Aber darauf kommt es jetzt nicht an! Wenn die russische Regierung die mutmasslichen Täter nicht ausfindig macht und sie nicht der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuführen kann, dann ist es um die Rechtssicherheit in Rußland nicht sehr gut bestellt

Das kann aber unbeabsichtigte Folgen z.B. Absage der WM, haben, die am Ende letztlich zu Lasten der russischen Bevölkerung geht, die aber nicht für diese Handlungen verantwortlich ist. Der russische Fußballverband sollte sich bereiterklären, alle notwendigen Kosten zu übernehmen, die dazu dienen, Andrew Boche weiterzuhelfen!

Weiterhin sollte die russische Regierung jetzt einen Lackmustest bestehen: Wenn sie wirklich nicht will bzw. wollte, dass sich diese Fälle wiederholen, dann sollte sie als Zeichen ihres guten Willens bereit sein, die Spreu vom Weizen bei den russischen Fans zu trennen und die französischen Behörden darin zu unterstützen.

Eines muss den russichen Vertretern klar sein, über das Schicksal von Andrew Boche und den anderen Verletzten darf nicht einfach so zur Tagewsordnung übergegangen werden!

Die Bundesregierung sollte auch für den Fall vorbereitet sein, dass sich polonische und deusche Fans nicht in die Haare kriegen und die französischen Behörden darin unterstützen, dass es dazu nicht kommt.

Im Fall Nicklas mauert die Staatsanwaltschaft Bonn

Mittwoch, 18. Mai 2016

Im Fall Nikclas hat die STA Bonn schon einen Strafverdächtigen. Der bestreitet zwar alles. Aber er hat sich schon in Widersprüche verwickelt und außerdem isoll er für seine Gewalttaten schon Poliei bekannt sein.

Natürlich gilt die Unschuldsvermutung auch für ihn. Aber bekannt ist auch, dass seine Eltern aus Italien nach Deutschland eingewandert sind, aber die Familie nicht iaus Italien kommt.

Auch wenn er in diesem Fall unschuldig sein sollte, hätte die Staatsanwaltschaft die Verpflichtung die Öffentlichkeit über die tatsächliche Herkunft zu informieren, damit nicht andere bei uns friedlich lebenden Menschen unter einen Pauschaverdacht geraten. Stichwort: Südländer anstatt z.B. Malteser!

Der Mord in Bonn – € 3.000– als Belohnung sind ein Frevel!

Freitag, 13. Mai 2016

Am letzten Wochenende wurde in Bonn nachts der 17-jährige Niklas H. so zusammengetreten, dass er gestern an seinen Verletzungen starb.

Die Täter konnten noch nicht gefasst werden und sind vermutlich auf der Flucht. Neben Niklas wurden auch seine Begleitung angegriffen und geschlagen.

Jetzt hat die NRW-Regierung die Frechheit besessen, nur lächerliche € 3.000,– für die Ergreifung der Täter auszuloben.

Man kann nur noch Verachtung für solche “politischen Staatsdiener” empfinden!

Die Herkunft der Täter ist noch nicht bekannt, aber es gibt Anzeichen, dass ihre Wurzel nicht aus Deutschland kommen, obwohl zwei von ihnen akzentfrei deutsch sprechen sollen.

Der Mutter und seiner Schwester gehören mein aufrichtiges Beileid!

Aus der Kölner Schande scheinen noch keine Lehren gezogen worden!

Der Mord an einer 54-jährigen in Wien durch einen 21-jährigen Kenianer!

Donnerstag, 05. Mai 2016

Dieser 21-Kenianer hatte vor zwei Tagen eine 54-jährige Wienerin, sie auf dem Weg zur Arbeit war mit einer Eisenstange erschlagen. Dieser Mann lief trotz Asyl-
Ablehnung und 18 Strafverfahren noch frei auf Wiens Strassen herum.

Für diese Tat gibt es keine Rechtfertigung für den Beamtenapparat in Wien. Denn sie hätten schon lange dafür sorgen muessen, dass dieser Mann schon lange in Auslieferungshaft zu verbringen gewesen wäre!

Sie ist aber auch das Opfer von Merkel und Willkommensunterstuetzern – CDU/CSU, SPD, Die Die Grünen, Die Linken und deren Unterstuetzer, die christlichen Kirchen und die muslimischen Gemeinden und die Irregeleiteten- geworden.

Sie haben bis heute noch über ihre Meinungsführerschaft erst das Klima geschaffen, dass man gegen Asylbewerber strafrechtlich zu wenig wie möglich vorgeht!

Erst ab Köln konnte sich die deutsche Bevölkerung von diesem Meinungsdiktat befreit!

Man ist fassungslos, wie Menschen das Leben anderer einfach so kassieren!

Wie die NRW-Polizei vor Köln arbeitete! Ein Beispiel!

Montag, 04. April 2016

In Meschede NRW wurden am 27.12.2015 drei Frauen von Morokkanern angetanzt, bestohlen und sexuell sehr schwer angegriffen, indem man ihnen in die Brüste und in den Schritt fassten. Die Geschädigten gingen zur Polizei und erstatteten Anzeige.

Erstmal passiert nichts und die möglichen Täter wurden auch nicht zur Fahndung ausgeschrieben und zwar mit der Begründung, dass man keine Pferde Scheu machen wollte. In der vorgelegten Fahndungskarte wurden die Täter erkannt.

Es handelte sich um zwei wegen dereselben Delikte bekannten Marokkaner, die in einem Asylheim in Meschede untergekommen waren.

Als das geklärt war, schritt man zur Tat und wollte die Täter im Asylheim festnehmen. Dort angekommen, mussten die Polizeibeamten feststellen, dass die Täter ausgeflogen waren.

Dieser Fall ist der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt. Die Opfer können sich nicht wehren, weil auch viele Polizeibeamte, insbesondere im höheren Dienst, nicht bereit sind, den Menschen, die ihnen vertrauen, zu helfen.

Deswegen haben ich mich entschlossen, eine neue Rubrik zu eröffnen: Die Opfer brauchen ein Sprachrohr. Ich werde alles veröffentlichen, auch wenn es nur ein Verdacht sein sollte.