Archiv für die Kategorie ‘Aktien, Anlagen, Beteiligungen’

Auf die Verjährungsfristen ist unbedingt zu achten!

Freitag, 23. Juni 2017

2001 schloss eine Ärztin als Tilgung für ihren Praxiskredit eine kapitalgedeckte Lebensverischerung mit einer Laufzeit von 12 Jahren ab.

Der damalige Bankberater wies sie nicht auf die möglichen Ertragsschwächen des Lebensversicherers hin und stellte die Finanzierungstilgung als sicher dar.

Nach Beendigung der vereinbarten Laufzeit konnte der Lebensversicherer nicht liefern und zahlte zur Ablösung des Festdarlehens rund € 60.000,– weniger aus.

Sie zog deswegen vor Gericht. Die Falschberatung konnte nachgewiesen werden, aber trotzdem urteilte der BGH gegen die berechtigten Interessen der Ärztin und begründete es damit, dass nach den Allgemeinen Richtlinien des BGB Schadensersatzansprüche von Kapitalanlagen in Folge von Falschberatung oder der Prospekthaftung nach 10 Jahren nach Abschluss des Vertrages verjaehrt sind.

Anmerkung: Innerhalb des Zeitraums von 10 Jahren hätte die Ärztin normalerweise gar nicht eingreifen können, weil die Vertragserfüllung erst nach 12 Jahren stattgefunden hätte.

Möglicherweise hätte die Ärztin innerhalb der 10 Jahre mit einer Feststellungsklage ihr Ziel wegen der Falschberatung erreichen können, doch wer als normaler Bürger denkt an eine solche Finesse!

Wer auch immer diese Regelung ins Spiel gebracht hat, der hat mit Sicherheit nicht an den Bürger gedacht.

Daher ist dieses Urteil im Sinne der politischen Klasse gefällt worden, die mit ihrer einseitigen 0-Zins-Politik die Bürger schon seit langem schröpft!

Der BGH haette anders entscheiden koennen und müssen, weil diese allgemeinen Richtlinien das Volk nicht schützt, sondern im Sinne unseres Grundgesetze i.V.m dem Eigentumschutzes massiv schädigt.

Urteil v. 16.5.2017 Az.XI ZR 430/16 BGH

PS. Wer den staatlichen Versprechungen in Bezug auf die Altersversorgung Glauben schenkt, sollte im Glauben sehr fest sein!

Der G-7 Gipfel war eine Blamage für Merkel & Co.

Samstag, 27. Mai 2017

Wann immer The Donald auftrat, war für die Europäer Dunkeltuten angesagt.

Klima, Menschenrechte, Aufstockung usw. er sagte wo es lang geht.

Es istschon erstaunlich, warum die Klammen Europäer KHrzehnte lang geschont uns mit Samthanidschuhen angefasst wurde. Immer machten sie die dicke Welle, Rissen die sogenannte Deutungshoheit an sich und belehrten die ISA.

Und eines vergaßen sie geflissentlich: Selber für die Friedenerhaltung auch notwendige Gelder bereitzustellen und ihre Bevölkerungen auf militärische Auseinandersetzungen vorzubereiten. Wenn es um die Verteidigung ihrer “Rechte” ging, dann dürfte es derUS-Steuerzahler es übernehmen.

Wer stellt denn die meisten Bataillione der NATO in den baltischen Staaten?

Wer müsste denn in Libyen eingreifen, als Franzosen und Briten der Saft ausging. Das ganze diplomatisch, aufgeblasene Getue der Europäer kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie als Einheit nur bedingt wehrfähig sind und sich voll und ganz auf die USA verlassen müssen.

Was sollen sie denn allein gegen eine russischen Angriff machen? Bevor man mitreden will, sollte die Augenhöhe erreicht sein.

Aber auch wenn sie heute mit der Wehretatserhoehung anfangen würden, dann wären sie erst in Fünf Jahren verteidigungsbereit.

Wer bezahlt bestimmt! Und das ist nicht Merkel! Bei Trump müssen diese Politiker umlernen: Trump lässt sich nicht blenden, damit Merkel und Co. ihre Egotricks auf Kosten der US-Steuerzahler ausleben können.

Luftschlösser baut Trump nicht zusammen mit Merkel!

Vorsicht ist geboten – 26.3.2017

Sonntag, 26. März 2017

“If you’re wondering why I’m emailing you now, out of the blue, after months of radio silence let me tell you that I have a good reason for that.

Do you remember the last time I sent you a tip? It was around November if I recall correctly.

If you bought that stock I told you about back then, you would’ve quadrupled your money at the very least.

Now here we are, a few months later and I’ve got something else to tell you about.

Basically if you remember, I’ve got a good acquaintance who works at a law firm in New York and when I took him out to a fancy steak dinner last Monday (with lots of wine) he became very talkative and let me in on a little tip.

This is what I want to share with you today. He essentially told me that some time mid next week, a small company called incapta (ticker: INCT) is going to announce that it’s being acquired by a giant for a little over 1.30 a share (yes over a dollar thirty, and yes it’s at just under 15 cents now)

He knows this because his law firm is the one that drafted all the paperwork for the deal and they are expected to finalize and sign the agreements today, with the official announcement coming some time between Tuesday and Thursday.

If you buy shares today, you are guaranteed to make approximately tenfold next week. The way it works is if you’re holding the shares they will just take them out of your account automatically and credit you with the cash equivalent to 1.37 or so which you can take out whenever you want and spend on nice things.

Keep me in mind when you’re rolling in it. I expect a big thank you and maybe a small ”

Anmerkung: Das ist endlich wieder eine neuen Masche. Jetzt sollen Aktien vertickt werden, obwohl der Akteinmarkt die Gewinne schon lange mitgenommen hat. Der Trick dabei, es wird auf Moral gemacht, dass man für eine Tippgeber auch etwas übrig haben soll, wenn man diese Wundertüten kauft!

Arizona überlegt Gold und Silber als Zahlungsmittel anzuerkennen

Freitag, 10. März 2017

Wenn sich Arizona durchsetzen sollte, dann wäre die FED am Ende und am Ende wären auch die Nutznießer der Währungspolitik der FED.

Während die FED fast ausschließlich mit mit Schuldscheinen handelt, wäre eine Edelmetall-Währung ein echter Gegenwert zur volkswirtschaftlichen Leistung.

So ganz unbekannt ist dieses Thema nicht, denken wir nur an das Goldstandard-Abkommen von Bretton-Woods aus dem Jahre 1944.

Die bisherige Währungspolitik der FED hat meistens die Spielerbuden, genannt Banken, durch die Ausgabe neuer Schuldscheine, genannt Schuldverschreibungen bis auf Lehmann am Leben gehalten und ihnen einen riesigen Reichtum verschafft, den sie selber nicht erwirtschaften haben.

Damit wäre das dann vorbei! Es bleibt nur noch die Reaktion auf diesen Vorschlag von Donald Trump abzuwarten.

Sollte sich dieses System durchsetzen, dann gebe es riesige Vermögensverschiebungen, die nicht unbedingt zur Verarmung breiter Massen führen müssten.

Gefährdet Yellen/FED Trumps Wirtschaftspolitik und damit auch Israel?

Montag, 27. Februar 2017

Trumps Kreditpolitik ist ein wichtiger Bestandteil seiner Wirtschaftspolitik. Dazu gehört auch, dass der Mittelstand und die Kleinunternehmen mit bezahlbaren Krediten wettbewerbsfähig gemacht werden.

Während viele US-Großkonzerne im Gelde schwimmen und keine Problem bei der Kreditaufnahme haben, hat die FED/Yellen sich beim Mittelstand und bei Kleinunternehmen sich spürbar zurückgehalten, obwohl das nicht nötig war.

Es hätten z.B. dafür von der FED Tranchen für den Mittelstand aufgelegt werden können, aber bis heute ist kaum etwas davon zu spüren.

Auch die US-Wirtschaft wird vom Aufschwung des Mittelstandes nachhaltig getragen. Gerade sie leistet den Hauptanteil in Bezug auf die Beschäftigung von Arbeitnehmern. wird sie am langen Arm der FED ohne Kapital gelassen, dann muss Trumps Wirtschaftspolitik scheitern.

Und damit stellt sich natürlich auch die Frage, wer dann Israel weiter mit Geld und Militär unterstützen und versorgen soll, wenn der US-Mittelstand weggebrochen ist.

Aus meiner Kaffeesatzleserei:
So wie man Trump einschätzten kann, wird er nicht mehr lange zusehen, dass bei der FED etwas passiert.

Sollte Yellen nicht rechtzeitig und komfortabel liefern, ist sie bald Geschichte! Oder die FED wird aufgelöst und durch eine “Bundesbank” ohne Bankeneinfluss ersetzt.

Der Allianz-Versicherungskonzern kauft eigene Aktien zurück!

Freitag, 17. Februar 2017

Der Allianzkonzern schwimmt im Gelde und anstatt das Geld der Aktionäre sinnvoll zu investieren und damit den Wert der Aktie zu steigern, fällt dem Vorstand nichts anderes ein, als die Aktionäre auf kaltem Wege zu enteignen.

Auch wenn der Kurs durch den Ankauf steigen und die Aktionäre verkaufen würden, findet eine Enteignung statt, weil der Vorstand nicht in der Lage war, bessere Investionen zu gestalten.

Und dabei liegt wirklich das Geld auf der Strasse.

Der Aufsichtsratsvorsitzende sollte die Gesellschaft und ihre Aktionäre eigentlich schützen und nicht den Vorstand für einfallslose Aktionen stützen.

Warum wird Kindergeld für EU-Ausländer bezahlt, deren Kinder nicht in Deutschland leben?

Mittwoch, 25. Januar 2017

Etwa € 200 Mio. werden dafür jährlich bezahlt. Und bisher hat keine deutsche Regierung und Partei daran gerüttelt.

Wenn z.B. EU-Ausländer in Deutschland arbeiten und ihre Kinder von ihren Eltern im Herkunftsland betreuen lassen, dann bekommen sie dafür Kindergeld, obwohl das Herkunftsland dafür zuständig ist.

Denn auch die Herkunftsländer bezahlen teilweise Kindergeld zusätzlich.

Wenn es sich um Länder handelt, deren Lebensstandard niedriger ist als der deutsche, dann haben die Empfänger einen Vorteil gegenüber den in Deutschland lebenden Kindergeldempfängern, weil die Kaufkraft für das aus Deutschland bezahlte Kindergeld im Herkunftsland höher ist.

Und das ist mit Sicherheit nicht gewollt und muss geändert werden.

Über das Kindergeld werden dann auch noch andere Familienmitglieder finanziert und das wäre die Aufgabe der Herkunftsstaaten!

Vorsicht ist geboten – 13.1.2017 – Verwahrgeld für Geldanlagen!

Freitag, 13. Januar 2017

Einige Sparkassen und private Banken wollen dazu übergehen, ein Verwahrgeld für Privateinlagen ab € 500.000 ihren Kunden zu berechnen.

Als Grund geben sie an, dass durch die Nullzinspolitik der EZB und der Bundesbank, sie dazu gezwungen wären, weil sie kaum noch Geld mit den Privatanlagen z.B. Festgeld oder Sparguthaben verdienen können.

Anmerkung:
Lassen Sie sich nicht darauf ein. Trotz der Nullzinspolitik haben die Geldinstitute genügend Verdienstmöglichkeiten, die sie bei langem noch nicht ausgeschöpft sind.

Aber auch bei den Kosten gibt es noch grössere Bewegungsspielräume. Im Übrigen wird es immer noch einen Wettbewerb geben, der auch funktioniert. Sollte alle Stränge reißen, bleibt die letzte Tür noch offen!

Was ist noch deutsch an der Deutschen Bank AG?

Montag, 26. Dezember 2016

Wenn man sich die Reihe der Skandale ansieht, dann ist diese Bank eine Geschichte seit etwa 2001 von Pleiten, Pech und Pannen. Auffällig dabei sit die Tatsache, dass enorme Strafen in den USA bezahlt wegen Vergehen in den USA bezahlt werden müssen.

Das Aktienkapital ist mehrheitlich wahrscheinlich schon lange in ausländischen Händen. Aber dennoch hat die Bank ihren Sitz in Frankfurt/Deutschland. Im Verhältnis treten zu den ISA und der Bank treten Auffälligkeiten auf, die selbst dem Gutgläubigsten auffallen müssten.

Die Besetzung der wichtigsten Vorstandsposten mit Ausländern hat der Bank überhaupt nicht gut getan. Sie kamen entweder aus London oder Washington. Die deutschen Vorstände haben möglicherweise gute Miene zum bösen Spiel gemacht.

Tatsächlich ist aber der deutsche Staat durch diese Daueraffären geschädigt. Normalerweise macht eine solche Bank, die auch das Investmentgeschäft betreibt, ähnliche Gewinne, wie vergleichbare Investmentbanken, wie z.B. Goldmann, Sachs.

Auch diese müssen Strafen bezahlen und irgendwie machen sie dennoch Gewinne. Aber die Deutsche Bank AG muss von ihren Reserven leben und das ist nicht normal!

Anmerkung: Solange wir aber Finanzminister haben, die damit zufrieden sind, die in Deutschland lebenden Steuerzahler ausreichend zur Kasse bitten zu können, solange lassen sie Partei übergreifend nur die in Deutschland lebende Bevölkerung bluten.

Eine mögliche Lösung: Die Deutsche Bank AG sollte sich umbenennen und Deutschland freiwillig verlassen! Die Arbeitsplätze könnten trotzdem erhalten werden!

Wird das Ölpreiskartell halten?

Donnerstag, 01. Dezember 2016

Die Erdöl fördernden Länder haben eine Senkung der Fördermengen beschlossen, um den Ölpreis zu stabilisieren bzw. erhöhen zu können.

Eine solche Maßnahme kann nur Erfolg haben, wenn die Weltkonjunktur anspringt.

Das wird sie aber nicht so schnell! Sie wird sich nicht von heut auf morgen erholen.

Und daher können die Länder diesen Kurs nur durchhalten, die über genügend finanzielle Mittel verfügen. Aber da ist kein Land weit und breit in Sicht! Alle Länder dieses Kartells sind vielleicht bis auf etwa 3 Ausnahmen klamm!

Hinzu kommt noch, dass Trump beabsichtigt, dass meiste Geld in den USA verdienen zu lassen, damit er die US-Arbeitsarmee ernähren kann.

Er kann auch den US$ steigen lassen, um weiter an den Ölumsätzen zu verdienen.

In keinem Fall hat er aber ein Interesse daran, Russland und China am Öl über den Dollar verdienen zu lassen und das könnten sie nur bei einem stark, steigenden Dollar! Außerdem würde dieser die Umsätze der IT-Riesen bedrohen!

Ergebnis: Das Ölpreiskartell wird vom ersten Tag an kreativ ausgelegt und die beteiligten handeln nach dem Motto: Rette sich wer kann!