CR 7 – Ronaldo wurde unfair in Spanien behandelt!

Ganz alleine ihm haben sie ihm es zu verdanken, dass er Real Madrid die Titelverteidigung in der Championsleague heimholte.

Damit soll den Anderen nicht deren hervorragende Leistung geschmälert werden. Aber Ronaldo war derjenige, der die entscheidenden Tore gegen die Wettbewerber schoss.

Während dieser Zeit ermittelten die spanischen Steuerbeamten gegen ihn und seine Berater, wobei sie sich auf der anderen Seite daran erfreuten, dass Ronaldo die Gegner fast allein vom Platz fegte.

Ob Ronaldo Steuern hinterzogen hat oder nicht, muss ein Gericht entscheiden, wenn es dazu auch berechtigt ist. Und das kann und muss getrost in Frage gestellt werden.

Während seiner Tätigkeit in Spanien stand das Land unter Aufsicht der EZB. Es bekam Notkredite, um einen finanziellen Kollaps zu vermeiden. Mittlerweile hat sich die Lage für Spanien etwas entspannt.

Wenn aber Katalonien seinen eigenen Weg gehen will, dann fehlen dem Spanischen Haushalt sehr viele Mittel und keiner weiß, wie diese Lücken dann zu schließen sind.

Insofern handelt Ronaldo völlig richtig, nicht alle Eier in einem Sack zu kaufen, der auch noch einige Löcher hat.

Vielleicht haben seine Berater Fehler gemacht. aber für die muss er nicht strafrechtlich einstehen, weil er nicht damit rechnen konnte, dass sie in dieser Form gemacht wurden.

Wenn der spanische Staat etwas möchte, dann muss er beweisen, dass er es auch Wert ist und das heißt, dass er mit dem Geld seiner Bürger verantwortungsvoll umgeht und zunächst diejenigen zur Rechenschaft zieht, die die Löcher im Staatshaushalt zu verantworten haben.

Jeder kann verstehen, dass man nicht in einem Land mehr spielen will, dass sich so als undankbar erweist. Außerdem hat er schon bis heute soviele Abgaben bezahlt, wie 99% der Spanier es niemals durch eine Lebensleistung erreichen könnten.

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