Russland verkauft der Türkei S-400 Raketen!

Für $ 2,5 Mrd. will die Türkei diese Raketen erwerben. Und so stellt sich die Frage, warum ausgerechnet die Erdogan-Türkei diese Raketen benötigt oder wer dieses Geschäft finanziert?

Auf den ersten Blick macht dieser Raketenkauf keinen Sinn. Die NATO ist der Schutzbund für die Türkei und jedes Land, welches sie angreifen würde, müsste sich das sehr genau überlegen.

Wenn man aber die Überlegung anstellt, dass sie Türkei die Nato mittelfristig verlassen will, um eine eigene islamisch-geprägte Machtpolitik zu betreiben, dann macht es Sinn, weil sie durch den Raketenkauf ein Stück unabhängiger in ihrer Politik wird.

Und wenn man Erdogans Forderung nach Atomwaffen mitberücksichtigt, dann muss man nur 1und1 zusammenzählen und die Frage beantworten, ob diese Rakete auch atomare Strengkoepfe befördern koennen.

Und wenn ja, dann wird ein richtiger Schih daraus, um die Machtpolitik betreiben zu koennen, die dazu dienen soll, die Macht in den Erdölgebieten und anderen rohstoffreichen Vorkommen im Nahen Osten an sich zu reißen.

Finanziert wird dieses Geschäft möglicherweise von Katar, dass sich von den USA und der Westallianz erpresst sieht und in der Türkei mit Erdogan einen neuen Freund gefunden haben könnte.

Aber auch Russland sollte sich nicht zu sicher sein.

Denn mit dieser Waffenkombinationen, könnte die Erdogan-Türkei auch ein ernstzunehmender Gegner für russische Interessen im Mittleren Osten werden.

Diese Entwicklung ist, wenn sie sich in die Tat umsetzt, viel gefährlicher als das, was sich jetzt in Nordkorea abspielt.

Ergebnis: Es ist nicht für Erdogan verboten, sich auf eigene Füße zu stellen, aber für Deutschland ist es geboten, dieses nicht mitzufinanzieren und die in Deutschland lebenden Türken, die Erdogan unterstuetzen, zu fünften Kolonne werden zu lassen.

Und wenn Junker jetzt schon wieder meint, dass man wieder mit der Türkei den Beitritt verhandeln könne, dann ist zu überlegen, ob man diesem Mann noch ein Amt anvertrauen kann.

Für Trump stellt sich außerdem die Frage, wie er mit seinen Partnern umgehen soll und welche Ziele er für sich als vorrangig in der Außenpolitik sieht!

Eine Erdogan-Türkei wird ihn auf Dauer nicht gefallen.

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