Nordkorea und die USA – Ein schwieriges Verhältnis!

Bisher waren die Rollen gut verteilt. Nordkorea, das sind sie Bösen und die USA, das sind die Guten!

Aber ist das wirklich so?

1994 soll von Clinton versprochen worden sein, dass man Nordkorea eine Normalisierung der Beziehungen in Aussicht stellen könnte, wenn Nordkorea auf die weitere Nutzung und Erforschung von militärischen Atomwaffen verzichten wuerde.

Aber ach Bush und Obama sollen sich nicht an die Verträge gehalten haben.

Nordkorea hielt sich an die Vereinbarungn und setzte sein Atomprgramm aus! Und wartete, aber keine der Zusagen soll eingehalten worden sein.

Es ist nicht damit zu rechnen, dass Präsident Trump die Verträge bzw. Zusagen im einzelnen kennt bzw. kennen würde.

Stattdessen könnte ihm eine Gefechtslage vorgemacht werden, die dazu führen soll, Nordkorea atomar anzugreifen.

Wenn er das täte, dann wäre die Zahl der Opfer im Moment noch nicht zu bemessen und der Umfang der Zerstörungen natuerlich auch.

In jedem Fall aber müsste das koreanische Volk einen sehr hohen Bluttzoll bezahlen bis hin zur eigenen Vernichtung. Aber auch rund in Südkorea stationierte US-Soldaten müsste man denn wohl abschreiben.

Nordkorea und die USA befinden sind im Kriegszustand, der durch einen Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit ausgesetzt wurde.

D.h. keine der beiden Kriegsparteien braucht einen Krieg erklären, wenn sie den Krieg weiterführen will.

In Deutschland haben wir eine ähnliche Situation. Sollten Russland und USA atomar aneinander geraten, dann sind wir in Europa atomare Spielmasse.

Daher ist es für die in Europa lebenden Bürger wichtig, zu wissen, was gespielt wird.

Und deswegen müssen unsere Politiker Aufklärung von den USA fordern bzw. die Bevölkerung über die tatsächlichen Gegenheiten zu informieren.

In diesem Zusammenhang ist es nicht tröstlich zu wissen, dass auch unsere Politiker im Ernstfall eine tödliche Spielmasse sind.

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