James Damore und der Google-Konzern

James Damore war bis vor kurzem Softwareentwickler bei Google. Seine Entlassung erfolgte, weil er zwei wichtige Punkte in der Konzernentwicklung oeffentlich kritisiert hatte.

1. Die Benachteiligung von weißen Mitarbeiter gegenüber Menschen anderer Hautfarbe (Minderheiten)

und

2. Die Benachteiligung von insbesondere weißen Männern Frauen gegenueber. (Benachteiligung der Geschlechter)

Begründet hat er das mit den durch artbezogene Gene verbundenen Veranlagungen und Begabungen.

Er hat aber auch ausgeführt, dass das natürlich nicht für alle gilt, aber im Durchschnitt seine Richtgkeit hat.

Mit dieser Kritik hat er die Google-Führung in Zuzwang gebracht, weil sie nach seiner Darstellungnnicht mehr nach der Auswahl der Besten geht (objektive Auswahl), sondern auch schwächere Mitarbeiter fur gleiches Geld beschäftigt, die angeblich eine schwächere Leistung für den Konzern angeblich abliefern sollen.

Interessant ist diese Aussage deshalb, weil es gerade in der heutigen Zeit um die Beschäftigung der besten Köpfe geht, um im Wirtschaftsleben bestehen zu können.

Wenn Google tatsächlich die von ihm kritisierte Ausrichtung hat und sie sie nicht im Geschäftsbericht ausdrücklich beschreibt, dann vergeht sie sich gegen das Shareholder-Value-Prinzip, weil auf Dauer die Gewinne gegenüber dem Wettbewerb einbrechen und damit der Kapitalwert der Anteile des Anteilshabers sinkt.

Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass Damore mit seinen Thesen recht hat.

Gehen wir doch einmal seiner Behauptung nach und fragen uns, wer die meisten technischen Entwicklungen in den letzten 200 Jahren gemacht hat.

Meistens waren es weiße, europide Männer. Frauen fast Fehlanzeige!

Die Dichte der Erfindungen und Entwicklungen ist in erster Linie bei den europiden Männern zu finden und mit Abstand bei den den fernöstlichen. Allerdings haben diese jetzt aufgeholt und den Abstand verkleinert.

Das war zu Zeiten der Roemer anders! Da waren die germanischen Stämme eher im Walde beheimatet als die Roemer.

Aber seit etwa 1.000 Jahren hat sich ein Menschenschlag entwickelt, der die technische Führung auf diesem Erdball übernommen hat.

Und vielleicht hat Google genau da angesetzt, um ein Umfeld zu schaffen, um Alternativen entwickeln.

Inwieweit diese Erfolg haben werden und die bisherigen Menschen überflügeln koennen steht auf einem anderen Blatt. Aber versuchen sollte man es einmal!

Aber vielleicht hat Google jetzt schon den falschen Forschungsansatz

Es müssen daher andere Wege gegangen werden und schon garnicht muss jemand die Firma verlassen, bloß weil er eine andere Meinung hat.

Insbesondere muss man die gesamte Belegschaft in diesen Prozess einbinden und nicht indirekt gegeneinander, wenn vielleicht auch ungewollt, ausspielen.

Denn wenn man Googles Gedankenspiele weiter spinnt, dann werden demnächst z.B. Hunde Roboter gestützt so gezüchtet, dass sie in der Lage sind, dass jetzige Wachpersonal zu ersetzen.l

Demore sollte von Google eine zusätzliche Gratifikation bezahlt bekommen, weil er auch ein Thema hingewiesen haben könnte, was für Google lebensnotwendig sein könnte.

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