Gedanken zum Abgang von Mehmet Scholl

Scholl ist und war ein hervorragender Fussbalfachmann mit festen Verbindungen zu dem jetzigen im Fussballgeschaeft.

Nicht nur als Spieler war er erfolgreich, sondern er hat auch eine Bundesligatrainer-Lizenz.

Alles ohne Skandal und ohne Fehl und Tadel!

Was er aber nicht hatte, war die Beziehung zur Politik und dem Einfluss, den sie auf die öffentlich-rechtliche Berichterstattung ausübt.

Und nun tritt etwas zu Tage, was es schon immer gab, aber was auch immer im Stillen wirken konnte: Die politische Programgestaltung!

Und wenn jemand der Meinung ist als Programmverantwortlicher eine 5 Jahre alte Dopingsache, die in Russland passiert sein soll, über seinen Sprecher Scholl zu bringen, dann kann dieser sich nicht dagegen stellen, sonder muss liefern.

Außerdem ist zu prüfen, ob Scholl nicht als Angesetellter der ARD tätig war. Denn wer den Weisungen von Programmverantwortlichen streng unterworfen ist, der könnte ein Scheinselbstständiger sein!

Nach aussen hin ist natürlich der Fachmann dafür verantwortlich, denn es interesssiert nur die wenigsten Zuschauer, wer eigentlich den Einfluss auf die Meldung hat.

Und das heißt, dass Scholl von den Zuschauern die Blumen oder die den Abfall der Blumen bekommt. Der Programmveranwortliche läuft kein Erstes Risiko.

Vom Informationsgehalt her ist das eine Mogelpackung, weil in der Rechtsscheinwahrnehmung etwas vorgetäuscht wird, was es so nicht gibt.

Insofern gehört Scholl zu den Bürgern unseres Landes, denen wir dankbar sein müssen, dass er den Mund aufgemacht hat.

Seinem Nachfolger kann man nur alles Güte wünschen. Aber auch er wird lernen müssen, dass das Leben keine Einbahnstraße sein wird.

Im Übrigen sollte man einen Mannschaftskameraden nicht unbedingt so beerben!

Im Übrigen sollte bei diesem Vertragsverhältnis geprüft werden, ob Scholl nicht als Angestellter der ARD tätig war, weil er ausschließlich weisungsgebunden gearbeitet hat und dann stünden ihm natuerlich auch alle Arbeitnehmerrechte zu.

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