Der Allianz-Konzern unter schwerem Beschuss!

Eine erfolgreiche Allianz-Vertreterin hat iden Konzern verklagt, weil sie schwerwiegende Dokumente hat, die beweisen sollen, dass der Konzern bei der Altersversorgung seiner Vertreter nicht immer die entsprechende Sorgfalt hat walten lassen.

Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, dann sind davon nicht nur bis zu 8.000 Allianz-Vertreter betroffen, sondern es wäre auch möglich, dass z.B. die Renten für den Innendienst als auch für die Kunden zu hoch oder zu niedrig berechnet worden sind.

Der Allianz-Vorstand O.Bäte soll seit etwa 7 Monaten über den Vorgang informiert sein, aber gegenüber der Öffentlichkeit ist von ihm bisher noch nichts verlautbar gemacht worden. Inwieweit für eine mögliche Fehlberechnung Rückstellungen gemacht wurden, ist noch ist bekannt.

Anmerkung: Mit diesem Artikel hat die Süddeutsche-Zeitung ein schönes Fass aufgemacht, dass, wenn die Feststellungen zutreffend sein sollten, die Ausmaße des Diesel-Gates erreichen koennten.

Anmerkung: Sollte der Allianz-Konzern nicht innerhalb von 10 Tagen eine umfassende Erklärung abgeben, müsste man damit rechnen, dass die Kapitalhalter selber reagieren werden! In jedem Fall wäre es auch ratsam, auf die vorgesehene Gewinnausschüttung vorerst zu verzichten. Dieser könnte dann sehr gut für die Reservebildung brauchbar sein!

Aber, wie gesagt, noch sind es alles ungeklärte Fälle und es gilt die Unschuldsvermutung!

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