Archiv für Juni 2017

Freiheit für Raif Badawi und Katar und für Al-Djazeera!

Samstag, 24. Juni 2017

Raif Badawi ist ein saudischer Blogger und Liberaler, der in Saudi Arabien einsitzt und schon mit Peitschenschlägen gequält wurde. Seine Straftat besteht darin, dass er sich gegen das Saudische Staatsdogma gestellt hat. dass einen unbedingten Gehorsam zur saudischen Königsfamilie und zum muslimischen Glauben wahhabitischer Prägung einfordert.

Und dieses Dogma kann bei einem Liberalen nicht funktionieren!

Der Rest seiner Familie lebt nunmehr in Kanada. Trump und Merkel waren dieses Jahr in Saudi Arabien zu Gast.

Inwieweit sie sich für Badawi eingesetzt haben, ist nicht bekannt.

Wenn aber eine arabische Gruppe der anderen Gruppe, in diesem Fall Terrorismus vorwirft und auf der anderen Seite, die Menschenrechte mit Füssen tritt, dann hat sie das Recht verwirkt, von der anderen Gruppe gerade die Einhaltung der Menschenrechte zu verlangen.

Und wenn dann noch der Sender Al Djazira stillgelegt werden soll, dann kann man auch fordern, dass Radio Vatikan seine Klappe hält.

Wir leben aber vom friedlichen Meinungswettstreit weltweit. Und wenn wir den nicht hätten, dann wären die Reichtümer Arabiens schon lange in das Eigentum der Großmächte übergegangen.

Letztlich geht es hier nicht um die Einhaltung hehrer Ideen, sondern um die Ausweitung wirtschaftlicher Interessen!

Aber im Gegensatz zu früher wird es keinen militärischen Sieger unter den Großmächten mehr geben!

PS. Das saudische Königshaus könnte weiter bestehen, auch wenn die politische Landschaft verändert werden würde (Siehe am Beispiel der englischer Krone) und die Wahhabiten könnten weiter missionieren, wenn sie auf Gewalt verzichten würden!

Sie bräuchten nur die Herzen der Menschen gewinnen! (Siehe z.B. die christlichen Kirchen).

“Prinzessinnen” aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen Sklaverei in Belgien verurteilt!

Samstag, 24. Juni 2017

Wenn man das liest, dann fällt es einem schwer daran zu glauben, dass so etwas möglich ist.

2011 wurde ein Fall in Belgien bekannt, der jetzt juristisch sein Ende fand.

Die jungen Damen hielten sich in einem belgischen Hauptstadt Brüssel in einem Luxushotel mehrere junge Frauen als Haushaltshilfen, die von ihnen wie Sklavinnen behandelt wurden.

Ihnen wurden die Pässe abgenommen und sie wurden streng bewacht, damit sie nicht aus ihrem Martyrium nicht fliehen konnten.

Dennoch gelang einer von ihnen die Flut und die benachrichtigte die belgische Polizei. Daher flog Sache auf.

Gegen die Sklavenhalterinnen wurde ein Strafprozess eingeleitet.

Trotz aller Verschleierungstaktiken wurden die Damen jetzt zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Außerdem müssen die Peinigerinnen den Sklavinnen jeweils € 165.000,– bezahlen. Allerdings will die Verteidigung in die Berufung gehen

Der Richter begründete das Urteil damit, dass zwischen der Tatzeit und dem heutigen Urteil Spruch schon einige Zeit vergangen sei.

Anmerkung:
Es ist nicht bekannt, ob die belgische Staatsanwaltschaft gegen dieses Urteil in die Berufung gegangen ist. Denn auf die Berufung der Verteidigung zu warten, könnte sich zur Fata Morgana entwickeln

Wenn nein, denn muss der Staat Belgien sich nicht wundern, dass die Herkunftsstaaten der Opfer belgische Bürger umgekehrt in ihren Ländern behandeln!

Und das muss nicht wirklich sein!

Teresa May wird noch mehr Ärger bekommen!

Samstag, 24. Juni 2017

PM May könnte möglicherweise “Leichen im Keller” haben, die sie auf Dauer veranlassen werden, zurücktreten zu müssen.

Das letzte Gerücht, war gegen sie läuft, ist die Behauptung, dass in etwa 14 Todes-Fällen in GB keine weiteren Verfahren gegen Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes FSB durch die britische Justiz weiterverfolgt werden konnten, weil sie als damalige Innenministerin dafür gesorgt haben soll, dass die Ermittlungen gegen diese Mitarbeiter im Sande verliefen.

Angeblich soll sie ihre Entscheidung damit begründet haben, dass Russland ein gern gesehener Finanzpartner in London sei.

Und diese guten Beziehungen wollte man nicht stören.

Anmerkung: Bisher hat man von Ihr dazu nichts gehört. Aber man sollte die Königin Elisabeth als Königstreuer davor schützen, sich mit ihr austauschen zu müssen, sofern diese Vorwürfe auch nur annähernd der Wahrheit entsprächen.

Vorsicht ist geboten – 24.6.2017

Samstag, 24. Juni 2017

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Anmerkung:
Wieder ein Kreditvermittler oder -Kreditgeber der Großes erzählt!

Vorsicht ist geboten – 24.6.2017

Samstag, 24. Juni 2017

Lieber Freund,

Ich bin Frau Dionisia Denis Perman aus Island, verheiratet mit dem späten Ingenieur Denis Perman (Doktorand), der mit MULTINATIONAL OIL COMPANY EXXON ALS EINER BOHRGROSSER LIEFERANT in Kuwait seit 19 Jahren arbeitete, bevor er am 22. August 2009 starb. Wir waren für zwanzig verheiratet Vier jahre ohne kind Er starb nach einer kurzen Krankheit, die nur vier Tage dauerte. Vor seinem Tod hat er die Summe von $ 10,142,728,00 Dollar mit einer Kurierfirma in Indien und dieser Fonds ist derzeit mit dem Kurier, der auf meine Auszahlung als Begünstigte und die nächste Verwandtschaft an die Mittel. Vor kurzem sagte mein Doktor mir, dass ich nicht für die nächsten acht Monate wegen des Krebsproblems dauern würde. Nachdem ich meinen Zustand gekannt habe, habe ich beschlossen, diesen Fonds einer Kirche, einer Organisation oder einer guten Person zu spenden, die dieses Geld in gutem Glauben nutzen wird.

Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil ich kein Kind habe, das dieses Geld erben wird. Ich hielt diese Kaution bis zum Datum; Deshalb habe ich diese Entscheidung getroffen. Ich glaube nicht, dass ich irgendeine Telefonkommunikation in dieser Hinsicht wegen der Vertraulichkeit dieser Transaktion benötigen werde. Nach deiner Antwort werde ich dir den Kontakt des Kuriers geben. Ich werde auch einen Brief der Genehmigung an den Kurier ausstellen, der Ihnen den gegenwärtigen Begünstigten dieses Geldes beweisen wird. So solltest du mir deine Adresse, deinen Namen, dein Land und deine Hand schicken.

Erwarten Sie Ihre Antworten und Gott segnen Sie.
Frau Dionisia Denis Perman

Bitte kontaktieren Sie mich auf dieser E-Mail: dionisia_Perman1@hotmail.com

Anmerkung:
Diese “Dame” hatte schon am 26.5.2017 dieselbe Geschichte erzählt!

Vorsicht ist geboten – 23.6.2017

Freitag, 23. Juni 2017

Hallo Herr und Frau

Sie sind in einer finanziellen Bindung und alle Ihre Versuche, die Kontrolle wieder in das Wasser fallen zu lassen.

Sie haben Kredit verweigert, weil Sie nicht die Standards der Bank erfüllen? Sie träumen davon, Ihr eigenes Haus zu besitzen, aber wurde eine Hypothek wegen eines Mangels an Kredit verweigert?

Ihr Geschäft hat sich im vergangenen Jahr nicht verbessert, brauchen Geld, um Ihr Geschäft zu wachsen.

Sie haben ausdrückliche verspätete Zahlungen, Schulden, Scheidung oder Verlust eines Jobs oder andere.

Das ist keine Situation ohne Lösung, denn man könnte eine zweite Chance auf den jeweiligen Kredit haben.

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Warten auf Ihre Vorschläge.

Herzlich

Anmerkung: Wer in Not ist, sollte zunaechst nach anderen Möglichkeiten suchen!

Es gibt die Seenotrettung, die Bergwacht usw.. Aber die Kreditnotrettung ist noch nicht so bekannt.

Auf die Verjährungsfristen ist unbedingt zu achten!

Freitag, 23. Juni 2017

2001 schloss eine Ärztin als Tilgung für ihren Praxiskredit eine kapitalgedeckte Lebensverischerung mit einer Laufzeit von 12 Jahren ab.

Der damalige Bankberater wies sie nicht auf die möglichen Ertragsschwächen des Lebensversicherers hin und stellte die Finanzierungstilgung als sicher dar.

Nach Beendigung der vereinbarten Laufzeit konnte der Lebensversicherer nicht liefern und zahlte zur Ablösung des Festdarlehens rund € 60.000,– weniger aus.

Sie zog deswegen vor Gericht. Die Falschberatung konnte nachgewiesen werden, aber trotzdem urteilte der BGH gegen die berechtigten Interessen der Ärztin und begründete es damit, dass nach den Allgemeinen Richtlinien des BGB Schadensersatzansprüche von Kapitalanlagen in Folge von Falschberatung oder der Prospekthaftung nach 10 Jahren nach Abschluss des Vertrages verjaehrt sind.

Anmerkung: Innerhalb des Zeitraums von 10 Jahren hätte die Ärztin normalerweise gar nicht eingreifen können, weil die Vertragserfüllung erst nach 12 Jahren stattgefunden hätte.

Möglicherweise hätte die Ärztin innerhalb der 10 Jahre mit einer Feststellungsklage ihr Ziel wegen der Falschberatung erreichen können, doch wer als normaler Bürger denkt an eine solche Finesse!

Wer auch immer diese Regelung ins Spiel gebracht hat, der hat mit Sicherheit nicht an den Bürger gedacht.

Daher ist dieses Urteil im Sinne der politischen Klasse gefällt worden, die mit ihrer einseitigen 0-Zins-Politik die Bürger schon seit langem schröpft!

Der BGH haette anders entscheiden koennen und müssen, weil diese allgemeinen Richtlinien das Volk nicht schützt, sondern im Sinne unseres Grundgesetze i.V.m dem Eigentumschutzes massiv schädigt.

Urteil v. 16.5.2017 Az.XI ZR 430/16 BGH

PS. Wer den staatlichen Versprechungen in Bezug auf die Altersversorgung Glauben schenkt, sollte im Glauben sehr fest sein!

Allianz-Konzern will in Deutschland bis zu 700 Arbeitsplätze abbauen

Freitag, 23. Juni 2017

Obwohl der Konzern Geld genug hat, wird jetzt die Entscheidung von 2015 konkretisiert. Selbstverständlich wird es für die Mitarbeiter eine Sozialplan geben, was aber nichts daran ändert, dass diese Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit gehen werden oder sonst der Sozialversichertengemeinschaft oder dem Steuerzahler zur Verfügung gestellt werden.

Anmerkung:
Wer einfach so, menschliches Kapital vernichtet, der hat nicht begriffen, dass er damit seine Betrieb auf Dauer schädigt und den Unternehmenswert verzehrt!

Inwieweit der Betriebsrat fit genug ist, sich für die Mitarbeiter zu engagieren, mag dahingestellt sein. Er könnte aber seine Pfunde wuchern lassen, wenn er wüsste, wo er sie zu suchen hätte.

Aber auch die Mitarbeiter haben eine Verpflichtung sich selber gegenüber in Bezug auf die Erhaltung ihrer Leistungsfähigkeit Gedanken zu machen.

Diese betriebsbedingten Kündigungen wären nicht bzw. sind nicht notwendig. Es gibt andere Möglichkeiten, die Mitarbeiter im Konzern sinnvoll weiter zu beschäftigen.

Wenn diese Art und Weise der Beschäftigungsentsorgung Schule machen würde, dann wäre die Politik gefragt, und zwar in der Steuermittelverwendung.

Und da heißt die Frage, ob wir uns noch die 1A-Versorgung unserer Zuwanderer leisten können und die Zuwendungen zur EU, Entwicklungsjhilfe, Verteidigung und sonstigen Sinnloskosten weiter aufwenden wollen. Außerdem müsste die Steuergerechtigkeit für international tätige Unternehmen optimiert werden.

Dafür sind aber Merkel und Schäuble nicht die richtigen Personen!

Hinweis für meine Leser – 21.6.2017

Mittwoch, 21. Juni 2017

Heute habe ich einen Tag, der meine Lernkurve steigern soll und daher kann ich mich nicht meiner bevorzugten Gewohnheit widmen.

Nur kurz zur US-Anklage in Sachen Otto Warmbier. Wer seine Bürger frei in Willkuerlaender reisen lässt, der hat eine getrübte Wahrnehmung in Sachen Fürsorge!

Die Bundesregierung ist zum Rechtsbruch verdammt!

Dienstag, 20. Juni 2017

Um sich und ihre Pfründe zu sichern, hat die Koalition von SPD und CDU/CSU es verhindert, dass der dafür geschaffene Bundestagsausschuss zur Beurteilung der Ex.-Cum-Geschäfte seinen fertigen Abschlussbericht nicht veröffentlicht.

Das Schaden, der durch die Regierungsparteien zu verantworten ist, übersteigt bisher alle bekannten Dimensionen.

So, wie die Sache aussieht, wurde unser Volk um Hunderte €-Mrd. betrogen. Aber das ist nur ein kleiner Teil der gesamten unseriösen Finanzmachenschaften der Regierungsparteien.

Das wir in Deutschland eine so starke finanzielle Ungleichheit haben, hängt mit dem Schulterschluss der großen Koalition zusammen.

Es wurde mit der grossen Koalition ein Kartell zu Lasten Deutschlands gebildet.

Wo z. B. bleibt der Deutsche Gewerkschaftsbund, der die Steuerfreiheit für Arbeitnehmer fordert?

Wo bleiben die mittelständigen Unternehmerverbände, die sich erfolgreich für Steuerentlastungen einsetzen?

Wo bleibt der Deutsche Beamtenbund, der nach preußischen Muster, auf die Einhaltung unserer Gesetze pocht?

Es sieht nicht mehr gut um Deutschland aus und bekannterweise geht der Krug solange zu Wasser bis er bricht!