Archiv für Januar 2016

Vorsicht ist geboten – 30.1.2016

Samstag, 30. Januar 2016

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Vorschau: FC Bayern gegen Spielvereinigung Hoffenheim 1899

Samstag, 30. Januar 2016

Normalerweise ist deses Spiel ein Selbstgänger würde der FC Bayern mit der ersten Mannschaft antreten. Zur Zeit ist sie stark ersatzgeschwächt und die meisten Spieler zittern nicht vor Hoffenheim, sondern vor Verletzungen, weil die Reservebank ohnehin schon starkt dezimiert ist. Weitere Verletzungen könnte die Elf nicht vertragen, um gleichwertig im europäischen Pokal mitzumachen.

Woran das liegt, scheint eindeutig belegt zu sein: Es liegt am Training! Guardiola hat die Mannschaft von Heynkes ohne verletzte Leistungsträger übernommen. Und was ist daraus geworden? Eine Mannschaft, die einen hohen Verletztenstand von Leistungsträger hat und seit drei Jahren dem Erfolg hintrerläuft, den Heynkes mit der Mannschaft erreicht hat.

Jetzt läßt der Trainer verlauten, dass viele Spieler der Mannschaft Übergewicht haben sollen. Ein erstaunliche Feststellung nach fast drei Jahren Traineramt! Feststellen knn man auch, dass durch das geniale Training Guardiola einen mannschaftlichen Trümmerhaufen hinterlassen hat und dadurch sehr viel Kapital der FC Bayern vernichtet wurde.

Wenn der Vorstand des FC Bayern folgerichtig handeln würde, dann würde er Guardiola mit sofortiger Wirkung beurlauben und für den Rest der Spielzeit Heynkes als General bestimmen. Wenn nicht, dann geht das Spielervernichtungswerk von Guardiola eben weiter, denn entweder die restlichen Leistungsträger verletzen sich oder sie hauen nicht mehr voll rein und arbeiten damit an der perfekten Durchschnittliichkeit der Elf weiter!

Mein Tipp:
4.0 für die Bayernelf, denn für Hoffenheim reicht es immer noch!

Hinweis:
Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren!

P.S. Uli komm bald wieder, wieder nach Haus! Sortiere den Vorstand und hole den Jupp aus M.-Gladbach jetzt heraus.
Man macht sich Sorgen, Sorgen um Dich, denk an Morgen, denn Du weißt genau, wie schnell der Ruhm verblicht!
Ein MW ist auch dabei, der macht die Mannschaft mit Sicherheit “leicht” und wieder sorgen- und verletzungsfrei!

Ist London schon spätrömisch dekadent?

Samstag, 30. Januar 2016


Hoffnungsloses London – Aus der blühenden Metropole ist eine Hölle geworden

“Posted by Maria Lourdes – 30/01/2016

In seinem neuen Buch „This is London“ hat der britische Journalist -mit dem wohlklingenden Namen- Ben Judah, eine erschreckende Bestandsaufnahme des heutigen London gemacht.

Dieser erschütternde Bericht aus der einstigen blühenden Metropole London zeigt uns die düstere Zukunft Europas auf. Denn das, was dort geschieht, ist unumkehrbar und wird in absehbarer Zeit auch Städte wie Berlin, Hamburg, Köln oder Paris, Kopenhagen, Rom und all die anderen Metropolen mit Hilfe der linken Regierungen in den Abgrund führen. Im “Atlas der Wut” können Sie bereits lesen, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet – mehr hier.

London Einwanderer

Die englische Sprache hört man immer seltener in London’s Straßenmärkten.
Hunderttausende Illegale leben in London in einer Parallelwelt.

Hoffnungsloses London – Original: How Labour turned London into a foreign City –
Übersetzung: Marilla Slominski – Mein Dank an “Götz” für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

„Ich bin in London geboren, doch ich erkenne die Stadt nicht mehr. Ich weiß nicht, ob ich dieses neue London lieben oder Angst vor ihm haben soll: eine Stadt in der mehr als 55 Prozent keine gebürtigen weißen Briten mehr sind, fast 40 Prozent aus anderen Ländern stammen und Hunderttausende illegal in einer Art Parallelwelt leben,“ resümiert der Reporter.

Um herauszufinden, wer diese neuen Bewohner Londons sind, hat Judah sich tief in das Migrantenmilieu begeben. Er verbrachte die Nacht mit rumänischen Bettlern, die in den Tunneln des Hyde Park leben, er wohnte in einer Absteige in East London. Er gewann das Vertrauen eine Vielzahl von Migranten, die ihm schonungslos aus ihrem Leben berichteten. Vom Taxifahrer, der auch Totenwäscher ist, der rumänischen Prostituierten mit blonder Perücke oder dem wohlhabenden jungen Afrikaner mit Bodyguards seines Stammes, sie alle erzählten ihm ihre Geschichten.

Diese Geschichten sind das Gegenteil dessen, was uns die Linken weismachen wollen, in ihnen zeigen sich die wahren Auswirkungen der Einwanderung. Sie beeinflusst mittlerweile alle Bereiche des täglichen Lebens und hat London vollständig verändert. Die englische Oberklasse wohnt schon lange nicht mehr in den Stadthäusern in Mayfair, die Randbezirke sind nicht mehr das Zuhause der aufstrebenden Arbeiterklasse. Selbst die Prostituierten in Soho und die Obdachlosen kommen nicht mehr aus Großbritannien.

Das alles ist ein Ergebnis der liberalen Einwanderungspolitik der Labour Party der vergangenen Jahre. Nur die Linken und die Geschäftsleute hauen sich noch gegenseitig auf die Schulter und beglückwünschen sich gegenseitig für ihre offene Stadt, die die ganze Welt willkommen heißt. In Wirklichkeit haben die steuerzahlenden und wählenden Briten die Kontrolle über ihre Grenzen verloren, können nicht mehr entscheiden, wer ins Land darf und wer nicht. Das haben inzwischen kriminelle Banden übernommen. Und in ihrer Schattenwelt gedeihen Not, Elend, Dritte-Welt-Armut, Ausbeutung und Kriminalität.

Für die vielen Migranten bedeutet die von den Linken gewollte Multikulti-Welt nichts weiter als brutale Sklaverei.

Mit großen Versprechungen auf kostenlose Gesundheitsversorgung, freies Wohnen, Ausbildung, unzählige staatliche Unterstützungsmöglichkeiten und ständig verfügbare Frauen locken die kriminellen Schmuggler Menschen aus aller Herren Länder in die britische Hauptstadt. Übrig bleiben hochverschuldete Arbeitssklaven, wie der junge Afghane, der jetzt bei einem Schlachter im Nordwesten Londons schuftet. Für jemanden wie ihn, in dessen Heimatland jedem der mehr als einen Sexpartner im Leben hat, in den Rücken geschossen wird, üben diese Aussichten eine enorme Anziehungskraft aus. Sein Mittelsmann gab ihm noch mit auf den Weg, dass Großbritannien ein Land des Rechts sei und er, wenn er die richtige Geschichte erzählen würde, nie mehr zurückgeschickt werde.

Doch in dem Augenblick, in dem die Illegalen das Land betreten, sind sie ihren neuen Herren bedingungslos ausgeliefert. Hochverschuldet müssen sie jeden Job annehmen, der sich ihnen bietet. „Wir sitzen in der Falle, wir müssen unsere Schulden abbezahlen, doch wir können nie soviel verdienen, um das zu schaffen“, erzählt ein rumänischer Geigenspieler. Inzwischen verfluchen auch die vielen Afrikaner die Betrüger, die sie ausgestattet mit falschen Visa und Pässen ins gelobte Land brachten. „ Ich weine mich jede Nacht in den Schlaf“, erzählt ein junger Mann aus Ghana. “Alles was ich wollte, war ein Geschäft zu gründen und in einem schicken Anzug in einem Büro zu sitzen. Doch nun habe ich alle meine Ersparnisse der letzten fünf Jahre aufgebraucht und räume in einem Lager Regale ein. Ich habe mein Leben ruiniert und werde meine Kinder nie wiedersehen.“

In offiziellen Statistiken existiert seine Welt nicht, doch sie ist inzwischen Realität für Hunderttausende, von denen die meisten nach 2001 kamen. In dieser Welt bestimmen die Arbeitgeber, die Höhe der Löhne, die oftmals nicht mal für die tägliche warme Mahlzeit reichen. Inzwischen hat dieses Lohndumping auch Auswirkungen auf den legalen Arbeitsmarkt. “Die englischen Arbeiter auf der Baustelle haben mir erzählt, dass sie früher 15 Pfund in der Stunde verdient haben, jetzt sind es nur noch 7. Sie hassen mich“, klagt ein Pole.

Und seit die Rumänen ins Land kommen, befinden sich die Löhne weiter im freien Fall. Wenn sie Glück haben, erwischen sie als Tagelöhner einen englischen Arbeitgeber, wenn sie Pech haben, einen Pakistani, Türken oder Polen. Sie alle wissen um die Not und nutzen sie gnadenlos aus. So mancher schuftet inzwischen für einen Drink oder eine Mahlzeit.

Tragischer Weise scheinen die Politiker angesichts dieser Zustände weiterhin glückselig zu sein.

Doch London hat nicht nur einen regelrechten Sklavenmarkt hervorgebracht, mit den Einwanderern kam auch die Kriminalität. Somalische Gangs terrorisieren den Süden, türkische den Norden. Kurden waschen ihr Geld mit Hilfe von Autowaschanlagen in Tottenham und Kilburn. Vietnamesen teilen sich mittlerweile zwei Drittel des Cannabisgeschäfts in der Metropole.

Die Sex-Industrie gehört den Albanern. 96 Prozent der Prostituierten sind mittlerweile Migrantinnen, viele von ihnen kommen aus Moldawien und werden mit der Aussicht auf einen lukrativen Modeljob geködert. Sogar die Obdachlosen sind keine Briten mehr. Sie entladen für nur einen Drink die Laster der Türken und rösten vor Hunger Ratten in den Gassen von Tottingham und Haringey.

In diesem neuen London ist inzwischen eine Nationalität kaum noch vertreten, die weißen Briten. 57 Prozent der Neugeborenen haben mittlerweile eine Migrantenmutter. “Die Briten sterben aus“, ist das Fazit einer Polin, die auf dem Standesamt arbeitet und anhand der Geburts- und Sterbeurkunden die dramatische Entwicklung verfolgen kann “und das sehr schnell!“ Ein aus Nigeria stammender Polizist meint: “London ist nicht länger eine britische Stadt. Sie ist ein Flickenteppich von unterschiedlichen Ghettos.“

In den Jahren von 1971 bis 2011 sank der Anteil der britischen Bevölkerung von 86 auf nur noch 45 Prozent, überwältigend deutlich ist diese Entwicklung an der Arbeiterklasse in Cockney zu sehen. Sie wird in 15 Jahren ausgestorben sein.

Auch im Straßenbild ist der Umbruch deutlich sichtbar. In der Old Kentroad gab es einst 12 Pubs. Heute ist in einem eine nigerianische Moscheengemeinde, in einem anderen eine afrikanische Kirche, der Rest ist einfach zerstört. Dieser Anblick zieht sich durch ganz London. Die einstigen britischen Pubs, Bingohallen und Kinos beherbergen heute afrikanische Kirchen.

Der weiße Bevölkerungsanteil der Stadtteile Brent und Harlesden sank seit 2001 um 30 Prozent.

Die Hälfte der Einwohner von Kensington und Chelsea wurden außerhalb des Landes geboren, ein Drittel kam nach 2001, 40 Prozent besitzen keinen britischen Pass. Ehemals weiße Vorstädte wie Edmonton haben sich in Migrantenviertel verwandelt. Mit seinem Buch gewährt der Autor Judah einen klaren Einblick auf ein verlorenes und hoffnungsloses London. Aus der einst blühenden Metropole ist eine Hölle für hunderttausende geworden.

Zu viele Briten, hin und hergerissen zwischen politischer Korrektheit und linken Dogmen haben vor dieser Entwicklung die Augen verschlossen, zu wenig sind die warnenden Stimmen gehört worden. Zu viele haben es versäumt zu fragen warum die Briten die Kontrolle über ihre Grenzen und Zuwanderung in die Hände von kriminellen Banden und Menschenhändlern gelegt haben…

…Sie haben es versäumt, sich die Frage zu stellen, ob sie dieses neue London wollen. Unkontrollierte Zuwanderung hat London für immer verändert und schändlicherweise hat nicht ein Politiker auch nur einen Finger gekrümmt, um das zu verhindern.”

Anmerkung:
Großlondon beherbergt etwa 10 Mill. Menschen. Für den einzelnen Fremden ist es nahezu unmöglich, ein Gesamteoindruck zu vermitteln. Das können nur dort lebenden Einwaohner. Mich interessiert die Frage, ob der hier geschilderte Eindruck den Tatsachen entspricht.

Mir ist bekannt, dass TM auch in London eine treue Leserschaft hat und insofern wäre es nicht schlecht, wenn man von dort aus auch Informatioen bekäme.

Als ich vor etwa 3 Jahren in London war und habe mich gefragt, wovon die vielen Menschen dort Leben? Die meisten, die ich sah, waren im Dienstleistungsbereich. tätig. Aber die dort gutes Geld verdienten, fuhren fast ausnahmslos nach Feierabend in die Vororte.

Das die eingeborenen Engländer Sklaven der Political Correctness sind, erbigt sich u.a. aus der Tatsache, dass die Polizei fast zwölf Jahre lang nicht bei Vergewaltigung und Schändungen von Mädchen aus sozialschwachen Familien durch Zuwanderer aus Asien ermittelte und es in zehn Jahre zu etwas 1.100 Vergewaltigungen kam.

Danach trat der verantwortliche Polizeichef zurück und bedauerte sein Nichteingreifen u.a. mit der Begründung, dass man Angst hatte, ganz schnell als Rassist in die braune Ecke gestellt zu werden, wenn man gegen Zuwanderer ermittelt hätte und das es kaum Meldungen gibt, wie die ermittelten Straftäter bestraft wurden.

Ursache und Wirkung: Die Ursache für diese Schande haben jene geschaffen, die immer schon wußten, wie man mit Schreckgespenstern viele unterdrücken und sie für die Durchführung ihrer Absichten als Werkzeug einsetzen kann.

Insofern kann man den Briten nur raten, aus der EU auszutreten und klar Schiff zu machen, auch wenn das im Moment wirtschaftliche Nachteile haben könnte. Rom ging an seiner Dekadenz zu Grunde, weil es kein Gegenmittel hatte.

Aber jetzt gibt es sie. Man muss sie nur anwenden!

Hart aber fair! Hinterfragt!

Freitag, 29. Januar 2016

Am 29.01.2016 um 12:42 schrieb Redaktion HAF.Online:
> Liebe Zuschauerin,
> lieber Zuschauer,
>
> am Montag, dem 1. Februar 2016, sehen Sie bei “hart aber fair” – um 21.00 Uhr im Ersten:
>
> Titel: Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach?

>
> Nach den Übergriffen von Köln wächst die Angst der Bürger: Sind sexuelle Belästigung und Raub bald an der Tagesordnung? Wurde die Polizei kaputtgespart, müssen wir uns selber schützen? Oder ist das alles Hysterie, geschürt von rechten Scharfmachern?
>
> Zu Gast sind:
>
> – Wolfgang Bosbach, CDU, Mitglied des Innenausschusses des Bundestages
>
> – Rüdiger Thust, Vorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Köln, Leiter des Einbruchsdezernats der Kripo Köln
>
> – Emitis Pohl, Geschäftsführerin einer Werbeagentur in Köln
>
> – Samy Charchira, Diplom-Sozialpädagoge, kümmert sich ehrenamtlich um Migranten in Düsseldorf
>
> – Ingo Lindemann, Fachanwalt für Strafrecht
>
> Als Service für unsere Zuschauer bieten wir die aktuelle Sendung auch als Audio-Podcast an.
>
> Wenn Sie “hart aber fair” verpasst haben sollten, gibt es zudem folgende Wiederholungen:
>
> 02.02.2016
> Das Erste 02:10 Uhr
> WDR 08:35 Uhr
> 3sat 10:15 Uhr
> tagesschau24 20:15 Uhr
>
> 03.02.2016
> MDR 02:25 Uhr
>
> Wir freuen uns, wenn Sie am Montagabend bei “hart aber fair” wieder einschalten!
>
> Ihre Redaktion “hart aber fair”
> ———————————————————————————–
> So erreichen Sie uns:
> Homepage: http://www.hartaberfair.de
> E-Mail: hartaberfair@wdr.de
> offizielle Facebook-Seite: www.facebook.com/hartaberfairARD
> Twitter-Account: @hartaberfair
> Impressum: http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/impressum/index.php5
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Guten Tag, Herr Plasberg!

hart aber fair beurteile ich auf diesem Wege mit Bezug auf Ihre Ankündigung zur Sendung am 1.2.2016. sie erfüllt in einigen Bereichen die Standards der Systemmedien und Lügenpresse!

Titel: Bürger in Angst, Polizei unter Druck – ist unser Staat zu schwach? AM: Ich unterhalte mich mit vielen Menschen. Angst haben sie meisten nicht, aber sie fangen an, zu hinterfragen, wer das alles bezahlen soll und fürchten die soziale Enteignung und spüren jetzt schon die Benachteiligung gegenüber den Zuwanderern.
Die Polizei ist nicht unter Druck. sie ist unterbesetzt und das ist das Ergebnis einer bürgerfeindlichen Politik, die jetzt den Druck spürt und zu Recht!. Unser Staat ist ist auch nicht zu schwach. Unser Staat -die Staatsbediensteten werden nur daran gehndert, ihre Arbeit zu verrichten!

Nach den Übergriffen von Köln wächst die Angst der Bürger: AM: bei der Schande von Köln gab es keine Übergriffe, sondern Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Beraubungen und zwar unter den Augen eine völlig demoralisierten und unterbesetzten Polizei! Das Ganze mit Übergriffen abzutun, ist eine Verniedlichung und Verharmlosung und beleidigt die Opfer!

Sind sexuelle Belästigung und Raub bald an der Tagesordnung? AM: Sexuelle Belästigungen? Wovon reden sie eigentlich? Die Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit von Frauen ist viel weitergehender!

Wurde die Polizei kaputtgespart, müssen wir uns selber schützen? AM: Die Polizei wurde nicht kaputtgespart, sondern auf die Verhältnisse ausgerichtet, die man bei einer allgemeinen Gesellschaftsentwicklung annehmen konnte. Durch die Öffnung der Schleusen zur Massenzuwanderung aus dem EU-Bereich, Asien und Afrika wurde die Polizeikräfte nicht angepasst und diese grobe politische Fahrlässigkeit hat mit Sparen nicht zu tun. Für Köln z.B. standen ausreichende Polizeikräfte zur Verstärkung bereit! sie wurden nur aus politischen Gründen nicht angefordert!

Oder ist das alles Hysterie, geschürt von rechten Scharfmachern? AM: Das Wort Hysterie bezieht sich auf die Kritiker dieser Zustände. Die waren aber nie hysterisch, sondern haben nur die ‘Finger auf die Wunden gelegt.
Und dazu bedurfte es ohnhin keiner Scharfmacherei von wen auch immer. Diese Zustände sind von jenen zu vertreten, die sie zu verantworten haben und das ist hauptsächlich die Merkel-Regierung! Außerdem: Wer sind denn die rechten Scharfmacher? Warum gibt es keine Namen?

Die Berliner Intrige mit dem Steuer-Fall Familie Curt E. gegen Seehofer

Freitag, 29. Januar 2016

Bayerns MP Seehofer und seine CSU gehen Merkel und den Sozialdemokraten mächtig auf den Geist, weil Seehofer seit etwa 6 Monaten Merkel und die Berliner Koalition mit seinen Forderungen zur Kurs-Beriichtigung der Zuwandererpolitik mit mehr oder weniger offenen Drohungen in den Ohren liegt.

Dadurch sehen sie ihr Regierungsmonopol gefährdet und haben möglicherweise im Steuerfall der Familie Curt E ein gefundenes Fressen zur Züchtigung gefunden. Indirekt machen sie Seehofer für das Erstarken der noch stillen Wählermitte unter Führung der AfD verantwortlich und insbesondere die SPD ist davon betroffen.

Wenn man einen politischen Gegner gefügig oder mundtot machen will, dann muss man nur an seine “Leichen” im Keller herankommen. Und das könnteganz geschickt vorbereitet worden. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen war unter Führung seiner Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ikmmer zur Stelle, wenn es um den Ankauf von sogenannten Steuer-CDs ging.

Im Jahre 2012 wurde von NRW eine Steuer-CD gekauft, die auch Daten über die Banktransaktionen der Familie Curt E. in Bayern beeinhaltete. Diese Daten wurden auch an das bayrische Finanzministerium weitergeleitet. Eine Überprüfung ergab, dass die beiden Töchter des Patriarchen rund € 440 MIo.fällig gewordener Steuern nicht bezahlt bzw. hinterzogen haben sollen. Die beiden Damen wanderten für einen Tag in staatliche Obhut und sind dann in die Schweiz gefahren, um dort ungestört von den deutschen Finanzbehörden in Ruhe leben zu können.

Die bayrischen Finanzbehörden haben nunmehr eine Vereinbarung treffen wollen, wonach die beiden Damen die schmale Summe von € 112 MIo. nachzahlen müssen. Begründet wird das Ganze mit der mikrigen Beweislage und dem Steuergeheimnis. Die Opposition in Bayern verlangt nach Aufklärung und man wird sehen, was dabei herauskommt.

Und nun stellt sich doch die Frage, warum der Hoeness Uli in staatlich Obhut gehen musste, obwohl er nur etwa € 40-50 MIo. Steuergelder kreativ verbucht hatte und diesen Betrag schon zurückbezahlt hat und außerdem eine Selbstanzeige gemacht hatte und so auch noch sehr hilfsbereit in der Zusammenarbeit mit dem Finanzamt zeigte?

Es stellt sich außerdem die Frage, welche Leichen alle Parteien noch im Keller der anderen kennen, um sich gegenseitig unter Druck setzen zu können?

Öffentlich hat die Wochenzeitschrift Der Spiegel zu Hamburg die ganze Sache gemacht. Es bleibt natürlich ein Journallistengeheimnis, wer hier diese Informationen weitergegeben haben könnte. Aber jedenfalls ist der Spiegel-Schreiber und der Freitag-Herausgeber mit Sicherheit nicht traurig darüber gewesen, dass diese Geschichte über sein Blatt das Tageslicht erblickte.

Denn sein Herz schlägt im Zweifel links und ist damit auf dem rechten Fleck doch nicht so blind, wie seine poltische Widersacherin von der AfD es geschickt verstanden hat, in einer Fernsehsendung durch ein Dauerschmunzeln und in reinster dialektischer Kadermanier ihn erscheinen zu lassen.

Ergebnis:
Das Steuergeheimnis der einzelnen darf für das Volk kein Geheimnis bleiben! Aber auch wenn das Seehofer angehängt werden könnte, ist der Schaden den Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer, außer Bayern, dem Volk zugefügt haben, um drei Dimensionen höher.

Wenn Parteien sich das Steuergeheimnis unter den Nagel reissen, um damit ihre politischen Gegner unter Druck setzen zu können, dann handeln sie verfassungswidrig und sind zu verbieten. Sie wären verpflichtet gewesen, nicht abzuwarten, sondern zum Wohle unseres Volkes zu handeln!

Es gilt jetzt es, die Lage richtig einzuschätzen und bei meiner Kaffeeleserei kann ich erkennen, dass Merkel, Schäuble, Gabriel, Kraft und Seehofer bald zurücktreten werden! Die Nacht der langen Messer wird vorbereitet!

Vorsicht ist geboten – 29.1.2016

Freitag, 29. Januar 2016

Telegraphic Transfer Section
Halifax Private Bank

Date: 18/01/2016
HALIFAX BANK OFFICIAL PAYMENT NOTIFICATION TO YOU.

The Foreign Exchange Transfer Department Halifax Bank, UK has decided to bring to your attention that you were listed as a beneficiary In the recent schedule for payment of outstanding debts incurred by the BRITISH GOVERNMENT pending for the year 2010 to 2015 According To your file record with your email address, your payment is categorized As: Contract type: Lottery unpaid contract funds Undelivered Lottery fund

Therefore, we are writing this email to inform you that your funds has been programmed for immediate release into your nominated account but we cannot transfer this funds direct to your nominated bank account because we are having a problem with International Monetary Fund (IMF) so our method of payment is by Diplomatic Courier Service Note; The funds will be package into a diplomatic trunk boxes then a diplomatic shall fly to your country to deliver the consignment to your doorstep in your country and every arrangement regarding your cash payment through diplomatic services has been made, note that your funds have been package like a consignment.

Be informed that the Diplomatic Agency has to move down to your Country in order to deliver the Consignment to your doorstep. I want you to forward the below information immediately, so that as soon as the diplomatic arrive in your country they will call you immediately to notify you so as to deliver the consignment.

1) Your full name and Address
2) Phone, fax and mobile #.
3) Company’s name, position and address.
4) Near Airport to your home address

Looking forward to hear from you.

For and On Behalf of Halifax Bank, UK
Dean J. Johnson, Chief Financial Officer , Banking Supervision Department
Halifax Bank, United kingdom
T: +44-208-123-2775

Anmerkung:
Im Himmel ist Jahrmarkt!

Vorsicht ist geboten – 29.1.2016

Freitag, 29. Januar 2016

Hey info@raimund-frenzel.de,

I’ve discovered a method so simple
to use that even my Grandparents
succeeded

Just take a look at this <==

The best thing is that it generates
daily profits with just One operation
per day which takes less than 5 minutes

It's a brand new "fool proof method" that
I'm delighted to be able to share with a
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If you've received this message then I
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Today is the very last day too <==

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Marcia S. Mayorga
440 Thompson Street
Paramount, CA 90723

Anmerkung: Nur nicht klicken, sondern abwarten, ob ein Angebot kommt! Und Marcia scheint kerin Telefon zu haben!

Können die Grossspender für politische Parteien ihre Spenden zurückfordern?

Donnerstag, 28. Januar 2016

Können schon! Aber, ob diese Forderung durchsetzungsfähig ist, bleibt ungewiss. Allerdings gibt es heute gute Gründe dafür!

Zum Beispiel: Grober Undank durch verfassungswidrige Zweckentfremdung bei der Besetzung von Mandatsträgern. Zukünftig sollten die Spender ein wenig mehr darauf achten und überlegen, wenn sie sich an der politischen Willensbildung finanziell beteiligen und eine Rückforderungsklausel vereinbaren!

Grüner Unsinn in Grafing/Oberbayern gestoppt!

Donnerstag, 28. Januar 2016

Die Stadt Grafing in Oberbayern, vertreten durch eine grüne Oberbürgermeisterin, hatte einen wohlhabenden Bürger gefunden, der ihr gegen eine bekömmliche Miete einen Platz im Stadtbereich zur Verfügung stellen wollte, auf der eine grössere Zuwandererunterkunft zur Unterbringung gebaut werden sollte. Aufgrund der neuen Gesetze war das alles rechtskorm und wurde durch den Stadtrat mehrheitlich genehmigt.

Das fanden viele Nachbarn überrhaupt nicht gut und eine beherzte Bürgerin sammelte Gleichgesinnte um sich, um sich gegen die konzertierte Aktion von Stadt und Vermieter zu wehren. Als die sich gesammelt hatten, haben sie schnurstracks mit 20 Vertrretern den Vermieter besucht und ihm kundgetan, dass er seine Dienstleistungen zukünftig woanders anbieten und verkaufen kann.

Darauf hin zog der Vermieter sein Angebot zurück. Zwischenzeitlich bekam die Oberbürgermeisterin einen etwa 50-Personen starken Besuch dieser Zweckgemeinschaft bei einer öffentlichen Ratsversannlung und meinte, man könne noch das Ganze ein wenig verkleinern und darüber reden. Aber es gab für sie nichts mehr zu reden, weil der Vermieter ohnehin sein Angebot zurückgezogen hatte.

Anstatt ihre Bürger gegen die Übergriffe der Merkel-Regierung zu verteidigen und sich zu weigern, überhaupt Zuwanderer aufzunehmen, weil die Verfassungslage eindeutig dagegen spricht, hat sie versucht, ihre Bürger für ihre Ideen bezahlen zu lassen und zwar mit der Begründung, dass das Grundgesetz beachtet werden müsse.

Damit der geneigte Bürger weiss, wovon man spricht, braucht man nur eine kleine Rechnung aufzumachen: Wer dort Hauseigentümer ist und einen heutigen Gesamtwert von € 400.000,– sein eigen einschließ0lich Schulden nennt, muss nach dem Bau mit einem Wertverlust zwischen 20% – 30% vom jetzigen Wert rechnen. Oder anders gerechnet: 20 Jahre Arbeit sind für die Katz!

Und nun soll jemand mal diesen Menschen erklären, die sich ihr Wohneigentum hart erarbeitet haben, warum sie nunmehr für Merkels von den Regierungsparteien und Grünen geschützte Willkommenskultur jeweils zwischen € 80 – 120.000,– bezahlen sollen unmd wo diese Zumutung für die Betroffenen im Grundgesetz steht? .

Der Wohnort der grünen Oberbürgermeisterin ist natürlich nicht davon betroffen!

Anmerkung: Was lernt man daraus? Wenn es ums Eingemachte geht, fangen die Bürger an, sich zu wehren und am wirksamsten ist der Kaufboykott und dagegen nützen die besten Gesetze nichts.. Wer also für die hemmungslose Einwanderung der Zuzwanderer ist, muss sich nicht wundern, wenn die Bürger dafür ihnen die finanzielle Gefolgschaft versagen.

Das könnte für die politischen Parteien, Glaubensgemeinschaften, Nicht-Regierungs-Einrichtungen, Kaufleute usw. gelten. Jedenfalls alle, die darin einen wirtschaftlichen und/oder geistigen Vorteil sehen, die Zuwanderer zu versorgen, ohne dabei selber erhebliche Aufwendungen machen zu wollen oder zu müssen.

Diese Aktion eröffnet hat ganz andere Aussichten eröffnet! Jetzt will die Stadt angeblich selber bauen! Man kann der Oberbürgermeisterin bis dahin nur eine “geile” Zeit wünschen.

Schwedens Regierung will bis zu 80.000 Zuwanderer nach Hause schicken

Donnerstag, 28. Januar 2016

Endlich haben die Schweden es verstanden, was ihnen die Gutmenschen alles so eingebleut haben! Nämlich, dass die schwedische Bevölkerung kein Versuchslabor für
ihre Ideen ist.

Die Gutmenschen haben ihren Kick gehabt und gut ist es. Wenn aber die Rückführungen durchgeführt, dann bietet es sich zwingend an, die Gutmenschen aufzufordern gleich mitzureisen, weil dann am besten vor Ort ihre für iohre Ideen eintreten könnern und falls sich dann ihre Ideen in die Tat umgesetzt als erfolgreich erweisen, dann kann man darüber nachdenken, sie wieder in Schweden wirken zu lassen.

Allerdings ist der Schaden, den die Schweden für dieses Experiment tragen müssen, sehr beträchtlich! Er erreicht mindestens € 10 Milliarden.