Archiv für November 2015

Hamburg hat sich gegen die Olympiade 2024 entschieden!

Montag, 30. November 2015

Wenn man die Abläufe genau verfolgt, dann erschließt sich einem nicht, warum Hamburg überhaupt in den Wettbewerb eingetreten ist. Es drängt sich der Verdacht auf, dass der amtioerende Bürgermeister Scholz entweder nicht richtig nachgedacht hat oder nur nach außen hin die Olympiade wollte.

Die Fakten

1. In Hamburg wird beschlossen im innerdeutschen Wettbewerb an der Vergabe der Olympischen Spiele in 2024 teilzunehmen.

2. Aufgrund des guten Werbeauftritts besiegt Hamburg Berlin

3. In Hamburg wird ein Volksbegehren durchgeführt und die Bevölkerung soll über die Teilnahme Hamburgs an der internationalen Ausscheidung entscheiden

4. Die Bevölkerung entscheidet sich mit 51,4% dagegen, obwohl die Befürworter nach Umfragen führten.

Daran anknüpfend stellen sich folgende Fragen:

1. Warum wurde das Volksbegehren nicht schon vor dem Beschluss der Teilnahme am innerdeutschen Wettbewerb durchgeführt?

2. Warum stand bis zuletzt die Finanzierung auf wackeligen Füßen? Zum Beispiel keine feste Zusage vom Bund!

3. Warum hat der SPD geführte Senat die Großbaustelle Elbphllharmie nicht in den Griff bekommen.

4. Wie erklärt der Senat die Pleiten bei der Bundesgartenschau?

5. Welche großen Projekte hätten hinten anstehen müssen, wenn die Zeiten des knappen Geldes gekommen wären. Zum Beispiel der kleine Elbtunnel?

6. Warum haben die Befürworter keinen Finanzierungsvorbehalt gemacht und in die Bewerbung einbezogen? Auch in Bezug auf die Folgekosten!

Was sich natürlich außerdem für die Befürworter nachteilig auswirkte ist,  dier völlig berechtigte Kritik an der FiFa, den Leichtathleten, den Radfahrern usw.. Überall. wo man hinschaut, geht es immer um das große Geld und wo das eine Rolle spielt, ist das Verbrechen nicht fern. Es ist auch eine große Dummheit, sich nur auf vage  Aussagen eines Finanzministers zu verlassen, der schon mal Parteispenden vergessen haben soll.

Die Freie und Hansestadt Hambug ist ein Stadtstaat. Im Gegensatz zu den bevölkerungsreichen Bundsesländern kann sie einen Finanzbedarf in dieser Größenordnung allein nicht stemmen und dass wäre auch unfair. Darüber hinaus ist sie auch seit 63 Jahren ein Geberland für den Länderfinanzausgleich.

Das der Bundesfinanzminister sich so verhält, wie er sich verhalten hat, ist ein Solidaritätsbruch gegenüber der Freien und Hansestadt Hamburg. Velleicht hat er sich auch deswegen so verhalten, weil die Fnnanzierung der Zuwanderern ein Maß erreicht, was der Bund nicht stemmen kann und insofern wäre für Hamburg ohnehin kein Geld mehr da.

Aber dann hätte er seine Bedenken schon lange äußern müssen. Heute hat der ‘Senat die Pläne für den Hafenausbau kassiert!. Ein Schelm ist der, der dabei schlechtes denkt!

Aber warum wird die Bevölkerung nicht in einem Volksbegehren zur Zuwanderung befragt?

In Kürze 95: Niko Rosberg macht Hamilton zum “ewigen” Verlierer!

Montag, 30. November 2015

Zum dritten Mal hat Rosberg gegen Hamilton hintereinander gewonnen. In Abu Dahbi hatte er im Ziel einen voprsprung von 8,2 Sek. gegenüber Hamilton. Gleiches Auto, gleiche Maschinen, gleiche Fahrtststrecke. Ja das sind Welten und wäre Rosberg im viertletzen Rennen von Hamiton so unsauber behindert worden, dann wäre heute Vizeweltmeister, denn normalerweise hätte ihm der Sieg aberkannt werden müssen.

Hamilton hat sich als schlechter Sportsmann gezeigt und dafür bekommt er eben seine Quittung!

In Kürze 94: Wladimir Klitschko verlor, weil er nicht kämpfen konnte!

Montag, 30. November 2015

Wladimir Klitschko verlor, weil er in seinen vorherigen Kämpfen als Kämpfer selten, ja zu selten, gefordert wurde.  meistens besiegte er seine Gegener, weil er sie im Kaqmpf ausrechnete und sier dann in seine KO-Falle tappten.

Fury siegte, weil er ein Kämpfer ist, der Klitschko in Länge und Reichweite überlegen war. Beachtlich war auch die Schnelligkeit die4ses Riesens. Als Klitschko an zu kämpfen fing, hatte er einmal sogar Fury angetickt, aber das war zu wenig!

Einen Kämpfer, der boxerisch unterlegen, aber körperlich überlegen ist, muss man anders bekämpfen. Ein gutes Beispiel dafür ist Chagajev. Klein von Statur, aber mit großem Einsatz haut er reichenweise grössere Schwergewichtlicher ins Land der Träume.

Den Rückkampf muss Klitschko als brennender Kämpfer bestreiten. Nur dann hat er eine Chance

Flüchtling hat für die Dauer seiner Ausbildung Anspruch auf Kindergeld

Samstag, 28. November 2015

Das Sozialgericht in Mainz hatr entschieden, dass ein 22-jähriger Flüchtling für die Dauer seiner Ausbildung als KFZ-Mechaniker diesen Anspruch hat. Dabei spielt die Unkenntnis über den Aufenthaltsort seiner Eltern keine Rolle, weil  das Bundeskindergeldgesetz eine solche Ausnahme u.a. bei bis zu 25-jährigen Auszubildenden vorsieht. Da er außerdem nicht wisse, wo sich jederzeit seine Mutter in Afghanistan aufhält, ist er wie ein Vollwaise zu behandeln. Angeblich hatte es immer mal wieder Kontakt zu seiner Mutter!

Anmerkung: Es werden durch diesen Spruch die in Deutschland lebenden Lehrlinge benachteiligt, weil den Eltern dieses Leistung zusteht und sie darüber entscheiden, ob und  wie viel Geld sie ihren Kindern zur Verfügung stellten. In vielen Fällen werden nämlich die Eltern schon von ihren Kindern mit dieser Leistung unterstützt und die Lehrling bekommen nur ein Teil davon, weil sie auch meistens zu Hause wohnen und Kosten verursachen.

In dem hier entschiedenen Fall wird der Lehrling einseitig begünstigt. Vollwaise ist man aber nur, wenn es keine Eltern gibt. Hier gab und gibt es aber die Mutter und es spielt überhaupt keine Rolle, ob der Aufenthaltsort der Mutter dem Kind bekannt ist oder nicht. Aus welchen Gründen sie sich entschieden hat, ihr Kind nach Deutschland zu reisen zu lassen, hätte besser durch das Gericht geprüft werden müssen. Jedenfalls kommt der Steuerzahler für Kosten und  Verpflegung auf und insofern hätte das Kindergeld um diesen Teil gekürzt werden müssen, um keine Ungerechtigkeiten zu verursachen!

BGH: Volle persönliche Haftung bei Schwindelunternehmen

Samstag, 28. November 2015

Die Geschäftsführung eines Unternehmens haftet persönlich auf Schadensersatz, wenn das Geschäftsziel von vornherein auf Täuschung und Schädigung der Kunden angelegt ist und es sich somit um ein Schwindelunternehmen handelt. Beschluss des BGH v. 14.7.2015 – Az: VI ZR 463/14.

In diesem Fall wurden Investoren angeworben, die Aktien eines “florierenden Unternehmens” zu kaufen. Tatsächlich stellte sich heraus, dass es sich bei diesem Unternehmen um eien “Frittenbude” handelte.

Anmerkung: Endlich werden den Täuschern und  Tricksern grenzen gesetzt, die verhindern, dass sie sich hinter Scheinfirmen verstecken können.

In Kürze 93: Wer hat die Transport- und Reisekosten für die Zuwanderer bezahlt?

Samstag, 28. November 2015

Bisher sind in diesem Jahr etwa 1,3 Mio. Zuwanderer über die Balkanroute nach Deutschland gekmmen. Die längsten Wegstrecken sind sie zu Fuss gegangen.  Die durchschnittliche Reisedauer zu Fuß  betrug etwa 90 Tage. Es wurden mehrere Staaten durchquert!

Während dieser Zeit sind sie versorgt worden, so dass sie in Deutschland ohne grössere Blessuren ankamen. Berechnet man den Versorgungsaufwand mit etwa 5-10 Euro pro Tag, dann kommt die stattliche Summme von bis zu € 10Mio. zusammen.

Bezogen auf die Gesamtreise könnten das etwa € 100 Mio. sein.  Es ist kamu anzunehmen, dass die Transitländer und die Eigenmittel der Zuwanderer dafür ausreichten. Als Zahlmeister käme noch die UNO infrage oder auch eben die deutsche Regierung. Darüber gibt es jedoch noch keine Hinweise. Wer kann darüber eine gen aue Auskunft geben?

Vorschau: FC Bayern gegen Hertha BSC

Samstag, 28. November 2015

In diesem Spiel wird die Bayernelf mit einer starken Mannschaft antreten. Hertha-Trainer Dardei wird  voraussichtlich sehr defensiv spielen lassen und wie jeder Trainer gegen die Bayernelf auf gefährliche Konter warten.

Aber wenn man sich die Kräfteverhältnisse ansieht, dann kann die Hertha-Elf noch so lange warten, bis sie einen gefährlichen Konter gesetzt hat, Sie wird nichts erreichen.

Die Bayernelf unterschätzt die Herthaner nicht, aber sie wird sie fressen wollen, wie ein Vielfrass.

Mein Tipp: 4.0 für die Bayernelf

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

“Wildpinkler” stehen am Kölner Hauptbahnhof vor einer neuen Herausforderung!

Freitag, 27. November 2015

Bis  vor kurzem war der Regen sichere Parkplatz am Kölner Hauptbahnhof ein sehr gut besuchter Platz für Wildpinkler. Das hat zur Folge gehabt, dass der mänliche Hosenstallgeruch sich im Parkplatz verwirktlichte und viele Autoparker davon abhielt, diesen Ort zu  besuchen. Auf diese Einnahme wollte die deutsche Bahn nicht verzichten und ließ einen Lack entwickeln, der den Pinkelstrahl auffing und sofort an die Quelle zurückgab.

En.Der Urin ging somit größtenteils an und in die Hose des Erzeugers zurück. Damit kein Wildpinkler überrascht wird, hat man Schilder mit folgernden Worten angebracht: “Wand pinkelt zurück! Außerdem wurde ein klar verständliches Zeichen begefügt.

Anmerkung: Das Verhalten der Bahn ist eine glatte Herabsetzung für Menschen anderer  Mundarten in Deutschland: In Bayern heißt es pieseln, in Norddeutschland heißt es, pischern oder strullern, im Flämischen heißt es platschern! Natürlich kann man einwenden, dass es dazu noch ein Bild gibt. Aber  auch wenn ein Bild mehr als 100 Worte spricht, ist es dennoch nicht ausreichend, weil man das für einen Kölner Karnevalsscherz halten könnte.

Ob diese Art der Strullervermeidung sich durchsetzen wird, steht noch in den Sternen, weil das deutsche Volk als Volk der Dichter und Denker bekannt ist. Zum Beispiel könnte ein Strullerrückprallvermeidungsgerät entwickelt werden, dass den Strahl vor dem Aufprall an der Gegenpinkelanlage auffängt und woanders hinleitet. Da könnte insoweit für neue Arbeitsplätzze verwandt werden, indem dort anerkannte Strullerrückprallvermeidungsgräteberater sich etablieren, um diese Geräte vor Ort zu verleihen.

Aber man kann auch einen anderen Weg wählen und der wäre viel leichter durchzuführen: Aber das Wissen darüber werde ich so schnell nicht mit jemanden teilen!

Was geschah wirklich, als der türkische LKW-Versorgungskonvoi bombardiert wurde?

Freitag, 27. November 2015

Die Nachrichtenmeldung am 25.11.2015: Am Vormittag wurde nahe der  türkisch-syrischen Grenze ein Versorgungskonvoi für  Flüchtlinge bombardiert. Es wurden 20 LKWs einschließlich Waren zerstört und  7 tote Lkw-Fahrer vermeldet. Dies Zahl wurde später auf 3 LKW-Fahrer  gesenkt! Weiterhin wurde gemeldet, dass dieses Putins Rache an Erdogan gewesen sei! Der russische Jagdbomber vom Typ Suchonow 24 wurde   zwei Tage vorher abgeschossen. Zwischenzeitlich gingen die gegenseitigen Schuldzuweisungen hin und her!

Der Jagdbomer wurde aber so getroffen, dass sich die beiden Piloten retten konnten. Mit ihren Fallschirmen landeten sie im  Turkmenengebiet, welches zum türkischen Einflussbereich in Syrien gehört  Angeblich wurde ein Pilot während der Landung von Turkmenenen erschossen. Bei einem Rettungsmanöver durch russische Hubschrauber haben die Turkmenen einen in Brand geschossen und dabei fiel ein russischer Soldat. Einem zweiten Hubschrauber ist es dann gelungen, mit Spezialkräften den verbleibenden Piloten aus der Hand der Turkmenen zu befreien!

Aus meiner Kaffeesatzleserei: Wenn ein Kampfflugzeug in dieser Höhe durch eine Luft-Luft-Rakete getroffen wird, dann ist es höchst unwahrscheinlich, dass beide diesen Abschuss überleben. Sollten sie aber überlebt haben, dann wäre es strategisch besser für die Turkmenen gewesen, wenn sie beide gefangenen genommen hätten.

Ein Befreiungsversuch in diesem Gebiet mit zwei oder drei Hubschraubern zu unternehmen ist mehr oder weniger ein Hiummelfahrtskommando. Und dann noch den einen Piloten erfolgreich zu befreien, grenzt schon fast an ein Wunder. Der türkische LKW-Transporter bestehend aus 20 LKWs hat “nur 3 Opfer zu beklagen, obwohl der ganze Transport in Flamen stand und es ganz erhebliche Druckwellen durch Explosionen gab.

Man täte der russischen Luftwaffe ein erhebliches Unrecht, wenn m an ihr unterstellen würde, dass sie nicht in der Lage gewesen sei, Tabula Rasa zu machen. Will heißen: Mit Mann und Maus wären alle untergegangen!

In den folgenden Tagen gab es weder in der Presse noch in der Türkei Demonstrationen nach ein “Statement” von Erdogan über diesen Vorfall. Die Täterschaft wird einfach totgeschwiegen und nur noch wenige Presseorgane haben ein Interesse daran, den Sachverhalt wirklich aufzuklären.

Kurz und bündig: Das Ganze war ein gewaltiges Schauspiel, um von einem ganz anderen Ereignis abzulenken. Gemeint ist die Herrschaft im Nahen Osten über das Öl.

Schlüsse aus der Kaffeesatzleserei: Die Partner am Weltmachtpokertisch haben sich geeinigt, um eine neue Wirtschaftsverteilung durchzusetzen und daher stört nur noch der IS. Damit aber die Unterstützer und Hintermänner des IS unbeschadet bleiben und ihr Gesicht nicht verlieren sollen, hat man dieses Schauspiel vorgeführt.

Jeder soll glauben es ginge um eine heiße Auseinandersetzung und dabei geht es nur darum, wieder mehr Geld fürs Rohöl zu erlösen. Deswegen scheint es angeraten, wie in Öl-Aktien zu investieren. Die können nämlich nur hoch steigen!

Im Publikum waren all jene Länder, die k,eine nennenswerten Öl- und  Gasvorkommen haben!

Hinweis: Der Aktientipp ist nur eine Annahme und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

In Kürze 92: Die Kosten der Zuwanderung legen die Versäumnisse der falschen Regierungspolitik für die Zukunft offen!

Freitag, 27. November 2015

Die Kosten für die durch Merkel und ihrer Unterstützer verursachte Zuwanderung belaufen sich etwa auf € 150 Mrd. jährlich mit steigender Tendenz Jahr für Jahr! Die Erzählungen der Verursacher, wonach diese Menschen eine Bereicherung für unser Land sind, glaubt heute keiner mehr so  richtig und wer daran noch zweifelt, möge sich z.B. die Aussagen von Prof. Sinn zu diesem Thema inhaltlich genau durchlesen.

Wie wundersam, mit einmal ist Geld da, um das den größten volkswirtschaftlichen Unfug seit Bestehen der Bundesrepublik zu finanzieren. Und das mit einer “schwarzen Null” in Bezug auf unseren Haushalt.

Wenn das der Fall ist, dann stellt die Frage, warum  nicht schon früher das Geld in die Hand genommen wurde, um die “demografische Schieflage” unserer Bevölkerung sowohl gesellschaftlich als auch finanziell zu verbessern?

Und warum hat man es hingenommen, dass die Schwachen unseres Landes in der Vergangenheit und auch für die Zukunft weiterhin so behandelt werden, wie es bisher der Fall war? Darunter fallen die Behinderten, die Arbeitslosen, die Alleinerziehenden, die kleinen Selbstständigen und die Rentner, um nur einige der betroffenen Gruppen zu benennen. Darüber hinaus wird aber auch das Kapital als Altersrücklage der Produktivkräfte unseres Landes verspielt!

Und das alles, weil wir in der Regierung und im Bundestag Abgeordnete sitzen haben, die nicht in der Lage sind, nachhaltig und vorausschauend zu denken!