Archiv für Juli 2015

Am 7.10.2015 soll es den Währungsknall geben

Freitag, 31. Juli 2015

Wenn es nach zwei US-Amerikanern geht, dann geht es mit dem € ab 7.10. 2015 richtig bergab. Nach den Berechnung dieser Wahrsager sprengt der € die Währungsunion der EU.

Dann soll Japan und etwas später die VR China in große Schwierigkeiten kommen. In den vorgenannten Fällen werden diese Staaten finanziell ausbluten und die Waehrungsreserven sind dann aufgebraucht. Nutznießer werden die USA, die dann aufgrund ihrer Schuldenlage selber zusammenbrechen.

Nichts gegen diese Vorhersagen! Aber so wird es mit Sicherheit nicht kommen. Die mögliche Inflation kann mit einem Schuldenschnitt aufgefangen werden und dann alles läuft so weiter, wie üblich. Der 7.10.2015 geht nicht in die Geschichte ein.

Trotz neuem Präsidenten: Nigeria kommt nicht zur Ruhe

Donnerstag, 30. Juli 2015

Das Problem der Nigerianer ist, dass es zuviel Völker im Herrschaftsbereich Nigerias gibt, die kein Gemeinschaftsgefühl entwickelt haben. Außerdem gibt es sich diametral gegenüberstehende Wirtschaftsinteressen, die den Einigungsprozess im Lande wirkungsvoll stören.

Nigeria hat seine Bevölkerung in den letzten 50 Jahren fast vervierfacht und hat nunmehr etwa 200 Mio. Einwohner. Trotz riesigen Ölvorkommen sieht es nicht danach aus, dass der Lebensstandard auf Dauer gesichert werden. Dafür ist die jetzige Lage zu gefährlich, weil auch die Kriminalität auf dem Vormarsch ist.

Der neugewählte Präsident muss eine Herkules-Arbeit vollbringen, will er das Land einigermaßen gut regieren. Nigeria bräuchte in jedem Fall mehr Bildungsangebote im Norden, um den Abstand zu Süden verringern zu können. Book-Haram kommt auch nicht von ungefähr und breitet sich im Norden immer mehr aus.

In Kürze 70: Der Bundesrechnungshof weist auf massive Steuerverluste hin!

Donnerstag, 30. Juli 2015

In einer Presseerklärung ließ der Bundesrechnungshof die Bürger wissen, dass bis zu € 10 Mrd. an Steuergelder verloren gehen, weil die Registrierkassen manipuliert sein sollen.

Bisher wurde keine besondere Fahndungsgruppe gebildet.

In Kürze 69: Weilt Mullah Omar wirklich nicht mehr unter uns?

Donnerstag, 30. Juli 2015

Immer wenn man von zwei Todesursachen hört, von denen keine bewiesen worden ist, dann kann man davon ausgehen, dass Totgesagte länger leben und länger leben sollen!

Vermutlich wurden diese Infos gestreut, um ihm ein angenehmes Leben im letzten Altersabschnitt ohne Stress zu ermöglichen. Wahrscheinlich ist er in Rente gegangen und wird als Elder Statesman öfters mal um Rat gefragt. PS. Wer auch immer diese Nachrichten in die Welt gesetzt hat, vergass, das Mullah Omar auch beweibt war!

In Kürze 68: Der hässliche Deutsche?

Mittwoch, 29. Juli 2015

Allein dieser Begriff laesst an die Zeiten der Gräuelpropaganda erinnern, die schon vor dem I.WK. erfunden wurde, um ein erfolgreiches Deutschland mit der Massenpsychologie über die Verleumdung bekämpfen zu können.

Heute ist es aber anders. Deutschland mag ja ein wirtschaftlich erfolgreiches Land unter den Ländern der EU sein, aber das erfolgreichste ist es sicher nicht. Natuerlich läuft die deutsche Wirtschaft, aber sie gehört den Deutschen bei weitem nicht mehr allein.

Militärisch ist Deutschland ein Zwerg.

Wissenschaftlich läuft es in den Zukunftsbereichen anderen Ländern hinterher. Und einen grossen politischen Einfluss hat es auch nicht.

Alle meinen, dass Deutschland mehr Verantwortung tragen solle und meinen damit in erster Linie, dass es finanziell erstmal in Vorlage treten darf.

Natürlich haben in Deutschland einige Politiker eine große Klappe, aber in welchen Ländern unseres Erdteils haben sie es nicht. PR-Mäßig müsste Deutschland besser beraten werden, um sich selber aus der Schusslinie zu nehmen.

Viele suedlaendische Bürger geben der deutschen Regierung an ihrer eigenen Miserie. Die deutschen Bürger fangen nunmehr damit an, dasselbe auch mit ihren eigenen Politikern zu machen.

Nachdem das Wort “Nazi” sich in seiner Wirkung fast aufgebraucht hat, um den Deutschen das Geld mit der “Nazikeule” aus den Taschen zu leiern, haben einige deutsche Gutmenschen, den hässlichen Deutschen aus der Mottenkiste der Geschichte zu holen, damit der Geldfluss für das bequeme Leben so weiter geht und ihr Gutmenschentum sich weiter entwickeln kann.

Diese Rechnung wird aber ohne den in Deutschland lebenden Bürger gemacht und nicht umsonst sind jetzt schon rund 180 Einwandererereinrcihtungen abgefackelt worden und bei der Merkel-Politik ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann sie selber Ziel für die Angriffe wird.

Merkel macht nämlich genau das, was in unseren südlichen Ländern der EU im Südosten Europas stattfindet: Die Entsolidarisierung und Abkopplung der Wohlhabenden von den Schichten aus aus einkommensschwächeren Bevölkerungskreisen, die eine gute Ausbildung haben.

Das ist auch in den USA zu beobachten. Der Mittelstand und die einnkommensschwächeren Kreise tragen die Soziallasten in der Hauptsache und die Wohlhabenden geben sich dem luxurioesen Leben hin und nennen sich dann auch gerne Menschenfreunde. Das läuft auf Dauer nicht.

Solidarität hießt nicht die Umfinanzierung von arm auf reich, sondern das Miteinander für eine gemeinsame Plattform für einen fairen Lastenausgleich.

Warum hält sich Baschir al-Assad in Syrien immer noch?

Dienstag, 28. Juli 2015

Zu Beginn des Überfalls auf Syrien war Assad schon ein toter Mann. Sein Ableben war nur noch eine Frage der kurzen Zeit! Und heute Assad regiert noch immer und ist unangefochten! die Versorgung der Bevölkerung klappt dort, wo seine Regierung die Herrschaftsgewalt hat und außerdem wurde in Syrien eine blühende Pharmaindustrie aufgebaut. Mithilfe des Irans soll bald eine eigene Automobilproduktion aufgebaut werden und im Gegensatz zu vielen L#ändern erdweit, hat der syrische Staat fast keine Auslandsschulden und in Damaskus kann man auch abends spazieren gehen.

Die Bevölkerung steht Religions übergreifend voll auf seiner Seite und jeden Tag werden er mehr Anhänger, die nicht einsehen, dass unter dem Vorwand der Errichtung des Arabischen Friedens meistens über die Türkei Krafte
nach Syrien eingesickert sind, die nicht den Arabischen Frühling im Kopf hatten, sondern den Sturz von Assad für Fremde Interessen. Am Beispiel Ägyptens und Libyens kann genau messen, wofür der Arabische Frühling gut ist und war. Dasselbe sollte auch in Syrien eingeleitet werden, aber die Initiatoren hatten nicht mit der starken Gegenwehr der Syrer gerechnet.

Natürlich hatten die Syrer auch starke Partner, wie z.B. Russland und den Iran. bei Länder haben kein Interesse daran, dass Syrien als Einfallstor für die ölreichen Gebiete genutzt werden kann. Das Assad die Kurden in Ruhe ließ, erweist sich heute als strategische Meisterleistung. Und jetzt wo Erdogans Türkei sowohl militärisch gegen die kurdische PKK und den IS vorgeht, kann sich Assad beruhigt zurücklehen und abwarten, wie die Erdogans Türkei in einem Abnutzungskrieg zermürbt wird. Das türkische Volk wird leider die Rechnung bezahlen müssen, die ihm Erdogan eingebrockt hat. auch die IS lacht sich eins ins Fäustchen. Kann sie doch die Türkei ohne Flankenschutz direkt angreifen und ob die Türkei diesem Druck standhalten kann, ist fraglich.

Wäre der Arabische Frühling mit friedlichen Mitteln eingeführt und propagiert worden und nicht mit der Absicht des Umsturzes, dann hätte die ganze Region etwas davon gehabt. Frieden ernährt und Krieg verzehrt und zurück bleibt die geschundene Zivilbevölkerung.

In Frankreich gehen die Landwirte auf die Barrikaden

Montag, 27. Juli 2015

Den französischen Bauern geht es schlecht. Die Nachfrage ihrer Erzeugnisse ist eingebrochen. In China läuft die Wirtschaft nicht mehr auf Hochtouren. Nach Russland können sie nicht mehr liefern und die deutschen Landwirte haben teilweise den Vorteil, dass sie Saisonarbeiter aus Osteuropa einsetzen. Deswegen haben sie landwirtschaftliche Einfuhren aus Deutschland gestoppt. Und das auch noch unter den Augen der Polizei.

Allerdings hängen sie wie ein Sandwich zwischen Baum und Borke. Wenn Deutschland die Osteuropäer nicht mehr beschäftigt, dann verdienen diese kein Geld und sie werden dann ausweichen. Und das wird nicht zum Nutzen der französischen Bauern sein. Auf der anderen Seite hat Frankreich eine sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit und diese könnte insoweit gelindert werden, als diese jungen Männer für die Landwirtschaft gegen Entgelt eingesetzt werden. Dagegen könnte man die Arbeitlosenunterstützung verrechnen, denn Arbeit muss sich lohnen und Untätigkeit muss beendet werden.

Die Volksrepublik China durchsteht zur Zeit eine schwierige Lage. die Spielsucht in Aktien grassiert immer mehr und man kann sich bald ausrechnen, wann die Blase zusammenfällt und einen riesigen Flurschaden hinterlässt.

Insoweit darf Frankreich nicht mehr mit China rechnen. Das Embargo gegen Russland steht heute noch und man sollte Gewinner und Verliere in einem Topf werfen, um einen entsprechenden Lastenausgleich zu erzielen.

Große Teile Europas sind durch dieses Embargo betroffen, aber andere Wirtschaften der Westallianz eben nicht. Insofern müssen alle vom Embargo nicht betroffenen Wirtschaftszweige einen fairen Risikoausgleich bezahlen, damit es nicht immer nur dieselben trifft. Dazu müssten die Regierungen der EU jede für sich selber, einen Solidaritätszuschlag einfordern, an den alle bezahlen müssen, die davon nicht betroffen sind. Die Landwirte sind im Recht, denn bisher hat die politische Führung gefehlt, die sie mit ihrem Anliegen unterstützten hätte können. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Putins Gold verfault nicht!

Montag, 27. Juli 2015

In den Kreisen der Westallianz wird oberflächlich frohlockt. Putin hat seinem Land eine massive Goldkur verordnete und auch zu Höchstpreisen eingekauft. Nun ist der Goldpreis wieder gefallen und die zuviel gezahlten Devisen sind weg. Aber das Gold ist noch da uim Gegensatz zum Gold der Bundesbank. die Überlegung von Putin ist einfach: Er möchte sein Land unabhängig von den Devisen der Westallianz haben. Das ist ein guter Weg, auch wenn der Kurs mal nicht so verläuft, wie man sich das vorstellt.Über die Gegendeckung in Gold schafft er auch Vertrauen, den Russischen Rubel zu einer geachteten Währung zu machen.

Und das wäre der zweite Teil seiner angestrebten Unabhängigkeit vom Westen. Das auch die Führung der Westallianz gern Gold, gleichviel zu welchen Preis hortet, sieht man am Beispiel der USA. Venezuela hat seinen Goldschatz nach New York verschiffen müssen und Deutschland hat zwar noch einen auf dem Papier in den USA, aber wohl kaum noch einen wirksamen Zugriff darauf. Bei den jetzt günstigen EK-Preisen werden die Russen wieder dazukaufen und somit ihren durchschnittlichen EKP senken können. Die Zeichen für den Goldeinkauf stehen gut! Der Goldpreis kann mal fallen, aber steigen wird er immer!

Donald Trump for President!

Samstag, 25. Juli 2015

Make Amerika Great again! Das ist seine Botschaft für seinen bevorstehenden Präsidentenwahlkampf. Und um das zu untermauern, verfügte er schriftlich gestern im Weissen Haus, dass unter seiner Regierung folgende Punkte umgesetzt werden:

1. Den Bau einer Grenzmauer zur Grenze nach Mexoko
2. Den vollen Einsatz von US-Bodentruppen in Syrien und im Irak gegen den Islamischen Staat
3. Abschiebung aller illegalen Einwanderer und jener, die eine Straftat begangen haben
4. Kündigung des Iran-Atomabkommens

Nebenbei nannte er Hillary die schlechter Außenministerin der USA und ermahnte seine eigenen republikanischen “Parteifreunde” das er auch als unabhaenvgiger Kandidat weitermachen könne, wenn sie sich nicht zu ihm fair verhielten.

Allei die Tatsache, dass er sich an seine schriftlich abgegebenen Versprechen halten will, hat Züge eines ehrbaren Kaufmanns

Die fehlende Grenzmauer ist für die USA ein echtes Problem, weil der ständige Zuzug von illegalen Einwanderern aus Lateinamerika in die USA langsam aber sicher das soziale Gleichgewicht ins Wanken bringt.

Und wer nicht will, dass es in den USA zu sozialen Unruhen kommt, weil der Kuchen für sie nicht mehr groß genug ist und nur noch wenige satt macht, der sieht darin einen Anfang, um das Problem besser in den Griff zu bekommen.

Die Bodentruppen muss er höchstwahrscheinlich nicht mehr schicken, weil Erdogan gerade der ISIS den Krieg erklärt hat und mit seinen Truppen angreift. Wobei der Ausgang seines Feldzuges noch ziemlich offen ist. Der Sieg ist möglich, aber die Niederlage ist nicht unmöglich.

Die Ausweisung der illegalen Einwanderer und die Ausweisung der vorbestraften Einwanderer ist die folgenrichtige Umsetzung der Bestehenden Gesetze. Schon heute weisen die USA etwa 5.000 vorbestrafte Einwanderer monatlich aus. Und wer will es seiner Bevölkerung eigentlich zumuten, dass solche Menschen unter ihnen leben sollen.
Diese Leute leben ja nich in Blankenese, Grunwald und Grünewald, sondern dort, wo sie die “Gutmenschen” sie verbracht haben: In Detroit, St.Louis, Los Angeles, New York usw..

Es ist fast schon unglaublich, dass Obama es gelungen ist, Nehtanjahu über den Tisch zu ziehen. Aber Nehtanjahu muss sich auch nicht wundern, weil er Obama gegenueber wie sein Herr zu den besten Zeiten der Südsklaverei aufgetreten ist.

Wer glaubt, dass sich der persische Klerus an die Verträge halten wird, sobald er sich sicher fühlt, der lebt im geistigen “Schloss Wahnsinn”. Es ist eine weitverbreitete schiitische Ansicht, dass man auch durchs Nachgeben siegen, wenn man selber keine Kraefte für den Sieg stellen kann.

Durch diesen Schrottvertrag ist nicht ernsthaft bedroht. Hoffentlich bezahlt das persische Volk nicht die Rechnung dafür.

Politisch gesehen, kann Hillary einem leid tun. Ihre Amtsausflüge in die Politik waren, um es vornehm auszudruecken, glueck- und hilflos, wenn man an Bengazi und ihre eMails denkt. Sie erscheint durch die Vergangenheit für die Zukunft verbraucht zu sein.

Seine eigenen Parteifreunde sollten sich warm anziehen. denn das was er zu Papier gebracht hat, laesst jeden vernünftigen und patriotischen USLer die Hoffnung wiederzugeben, dass das Land eine neue Aera des Wohlstandes und der Freiheit unter Trump einschlagen könnte.

Seine Parteifreunde und auch seine politischen Gegner muessen sich, ob sie wollen oder nicht, an diesen politischen Vorgaben messen lassen. Er hat seine Marke Zeichen gesetzt, an denen keiner mehr vorbei kommt.

“Donald for President and all your lives bless better!” könnte es bald lauten! Oder
For your better future, its Donald!

Torsten Albig macht Gabriel zum HansWurst!

Freitag, 24. Juli 2015

Das Gabriel keine Chancen gegen Merkel hat, weiß er wahrscheinlich selber. Dass aber
Albig keinen öffentlichen Hehl daraus macht, ist neu und für Gabriel gefährlich.

Damit untergräbt er ohnehin schon seine zerbröckelnde Authoritaet und gefährdet das SPD Wahlergebnis zur bevorstehenden Bundestagswahl. Die SPD wäre gut beraten, Gabriel aus der Verantwortung für die Partei zu nehmen, weil er keinen Plan hat, wie die SPD aus ihrem 25% Ghetto kommt.

In seinem Amt scheint Gabriel sich wohl zu fühlen, denn er ist jetzt Wirtschaftskreisen sehr nahe und man hat den Eindruck, dass er sich dabei sehr wichtig nimmt. Aber als SPD-Vorsitzender ist nicht der richtige Mann. Zurzeit folgt ihm die Partei widerwillig, weil sich kein besserer zum Vorsitz meldet.

In Sachen TTIP verhält er sich auffällig unklar. Der Partei gegenüber erklärt er sich als Gegner und im eingeweihten Kreis lässt er seine Zustimmung zu diesem Abkommen erkennen. Für Merkel ist der Harzer Roller ein willkommener Brotaufstrich