Archiv für Mai 2015

Hinweis für meine Leser!

Donnerstag, 21. Mai 2015

Ab morgen bis zum 5.6.2015 macht TM eine Redaktionspause. Bis dahin wird nichts wesentliches passieren, weil die, die das große Geld haben, nicht wissen, wie sie investiert sein sollen und in Wartestellung verharren.

Wer morgen der griechischen Regierung Geld in die Hand drücken will, sollte es besser heute seinen Bürgern zurückgeben!

Donnerstag, 21. Mai 2015

Obwohl der IWF der neuen griechischen Regierung eine Liste mit sehr vermögenden griechischen Steuerschuldner an Hand gegeben hatte, ist nichts passiert! Diese Liste wird einfach nicht bearbeitet und die betroffenen Steuersünder lachen sich darüber kaputt. Dass damit der größte Teil der griechischen Bevölkerung geschädigt wird, scheint niemanden zu interessieren.

Die durchschnittliche griechische Bevölkerung leidet vor sich hin. Sie hatte gerade deswegen die Linkspartei gewählt, um mit den Verfilzungen der Altparteien aufräumen zu können, damitr ein Neuanfang gestartet werden kann.

Aufgeräumt wurde aber nicht, sondern Unrecht weiter verwaltet.

Aber die Linke spielt ein anderes Spiel. Sie denkt, dass die anderen Ländern unter keinen Umständen die Pleite Griechenlands wollen und bereit sind, jeden Preis ihrer Machenschaften mitzutragen.
Aber das muss nicht sein. Was passiert, wenn ‘Griechenland pleite geht?

Die EU-Länder müssten ihre Forderungen wert-berichtigen, aber hätten auch keine weiteren Nachzahlungen mehr. Man könnte in Ruhe zuschauen, wie sich das Leben dort weiter entwickeln würde. Und selbstverständlich könnte man wieder helfen, aber nur Zug um Zug! Wer aber sein gutes Geld schlechtem hinterher wirft, ist unverantwortlich, weil er damit seine eigenen Bürger schädigt.

Vorsicht ist geboten – 21.5.2015

Donnerstag, 21. Mai 2015

“Guten Tag,

Ergänzung der Saison, ich, wie geht es Ihnen heute? Ich habe Ihre E-Mail-Kontakt aus Ihrem Land Branchenbuch und beschlossen, mit Ihnen in Verbindung zu diesem Business-Vorschlag. Ich bin Mr. James l. Amin der Investment Banking Abteilung der Credit Suisse Bank One Cabot Square, London E14 4QJ, United Kingdom. Ich bin Kontaktaufnahme mit Ihnen in Bezug auf ein Geschäft Vorschlag, die von einer immensen Vorteil für uns beide sein wird.

In meiner Abteilung, entdeckte ich eine verlassene Summe von £ 17,5 Mio. GBP (Seventeen Millionen fünfhunderttausend britische Pfund Sterling) in einem Konto, das zu einem unserer ausländischen Kunden verstorbenen Herrn Nikolai Brodskij gehört, eine internationale russisch-jüdischen Geschäftsmann, war ein Opfer der Malaysia Airlines Flight 370 (MH370 / MAS370), die im Süden der Indische Ozean auf 8. März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur International Airport abgestürzt zu Beijing Capital International Airport zu töten alle an Bord.

Informieren Sie sich über den untenstehenden Link für die Passagierliste:

http://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702303369904579427230127866184

Herr Nikolai Brodskij ist die Nummer 7 auf der Liste, seit ihrem Tod unsere Bank hat für die nächsten Angehörigen zu kommen für die Behauptung seiner Gelder und Güter schätzten die Summe von £ 17,5 Mio. GBP, aber niemand hat so getan gewartet, I persönlich unterlegen bei der Suche nach einer seiner Verwandten. Ich suche Ihre Zustimmung an Sie an die Bank als die nächsten Angehörigen des Verstorbenen zu präsentieren, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei £ 17,5 Mio. GBP an Sie gezahlt werden bewertet.

Der Deal wird in diesem Verhältnis aufgeteilt: 55% für mich und 45% zu Ihnen. Ich habe in meinem Besitz, alle notwendigen und wichtigen Dokumente, die in diesem Geschäft verwendet werden kann. Ich brauche Ihre ehrliche Zusammenarbeit, Verschwiegenheit und Vertrauen, damit wir sehen diese Verhandlung durch. Ich garantiere Ihnen 100% Erfolg in diesem Geschäft, Sie sicher sein, dass Sie das Angebot unter einer legitimen Anordnung, die Sie aus der Verletzung des Gesetzes sowohl hier als auch in Großbritannien und in Ihrem Land zu schützen wird ausgeführt.

Wenn Sie in der Lage, dem Umgang mit diesem Angebot sind, bitte zurück zu mir mit folgenden Angaben, damit wir fortfahren:

1. Ihr vollständiger Name:
2. Telefonnummer:
3. Kontaktadresse:
4. Alter:
5. Geschlecht:
6. Beruf:
7. Ihre Nationalität:

Nachdem durch eine methodische Suche gegangen, entschied ich mich, Sie zu kontaktieren hoffen, dass Sie diesen Vorschlag interessant, Bitte auf Ihrer Bestätigung dieser Nachricht und geben Sie Ihr Interesse, ich will dich mit mehr Informationen liefern zu finden.

Ihre Zustimmung zu dieser E-Mail und Business-Vorschlag wird sehr geschätzt werden.

Freundliche Grüße,
Mr. James L. Amine”

Anmerkung: Man fragt sich immer wieder, warum Menschen auf diesen Schrott hereinfallen? Aber Gier frist Hirn!

In Kürze 55: Die Kinderschändung durch Mitglieder der Grünen und Alternativen.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Die Partei der Grünen ist mit einem Bericht aufgewartet, welcher sich mit den Todsünden ihrer ehemaligen, häufig gleichgeschlechtliche Mitglieder befasste. Etwa 1.000 Kinder wurden von ihnen missbraucht.

Das ist sehr ehrenwert.

Die Täter können heute nicht mehr belangt werden, weil sie entweder verstorben oder ihre Taten verjährt sind.

Was aber bisher überhaupt nicht zur Sprache kam, ist die Tatsache, dass es möglich war, dass diese Mitglieder ihre Missbräuche begehen und fortführen konnten, ohne das jemand in dieser Zeit dagegen einschritt, um die Kinder zu schützen, obwohl die Mitglieder sich keine große Mühe gaben, diese zu verbergen.

Wo waren und die Mitglieder, die davon Kenntnis hatten, wo war die Polizei und die Staatsanwaltschaft? Wo waren die Gleichgeschlechtlichen, die diese Missbräuche hätten verhindern können?

Wenn schon ein Bericht, dann einen umfassenden! Und wie will man die betroffenen Opfer entschädigen.

In Kürze 54: Schleich Fernsehen – Gedenkfeier in Ravensbrueck

Mittwoch, 20. Mai 2015

Anlässlich der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung der KZ-Häftlinge in Ravensbrueck wurden Fotos zur Veranstaltung gemacht, die ehem mehr als zu denken geben.

Zu dieser Feier waren der Gauck, Bundespräsident und seine Lebensabschnittsgefaehrtin u.a. geladen. Sie saßen an einem Tisch der fürstlich eingedeckt worden war. Feine Tischdecke, bequeme Stühle, feines Besteck (siilberfarbig), Porzellan-Teller, excelentes Essen.

Die eingeladenen Ex-Häftlinge durften dafür an einem länglichen Tisch und Holzbaenken ihr Essen ohne Tischdecke, mit Plastikbesteck und Plastikbehältnissen einnehmen.

Sollten die Bilder nicht gefälscht sein, was nicht sehr wahrscheinlich ist, dann ist das Feudalismus in Vollendung und eine Verhöhnung der Opfer und ihrer Angehörigen. Wer welches Toilettpapier zur Verfügung gestellt bekam, wurde nicht gezeigt.

Armseliger kann man kann man keine Gedenkveranstaltung gestalten.
Noch schlimmer ist das Verhalten der anwesenden, schreibenden Zunft, die nicht darüber berichtete. Berichterstattung sieht anders aus!

Es schent so als hätte Gauck jegliches Mass in Bezug auf seine Herkunft und seinem Beruf als Pastor verloren.

Achtung: Die “Pille der 3. Generation” und die Thrombosegefahr

Mittwoch, 20. Mai 2015

Aufgrund der klinischen Erfahrung bei Thromboseneigung im Zusammenhang mit der Pille der 3. Generation sollten die Apotheker, Ärzte, Pfleger/innen und Patientinnen
dieses Risiko nicht unterschätzen. Dabei scheint es einen Zusammenhang zwischen Östrogen und der Thromboseneigung zu geben. Je höher der Östrogenanteil, je höher auch das Thromboserisiko, könnte die Faustformel lauten.. In diesem Zusammenhang scheinen die Veröffentlichungen auf www.risiko-pille.de hilfreich zu sein. In jedem Fall sollte der verschreibende Arzt und der liefernde Apotheker auf dieses Thema angesprochen werden. Den je mehr ein operativer Eingriff ansteht, je höher könnte das Schädigungsrisiko sein.

Vorsicht ist geboten – 20.5.2015

Mittwoch, 20. Mai 2015

“Hallo

Ergänzung der Saison, ich, wie geht es Ihnen heute? Ich habe Ihre E-Mail-Kontakt aus Ihrem Land Gelben Seiten und entschied mit Ihnen im Zusammenhang mit diesem Geschäft Vorschlag. Ich bin Mr. John Schmerz der Investment-Banking-Abteilung der Royal Bank of Scotland “High Holmeborn London Großbritannien. Ich bin Kontaktaufnahme mit Ihnen in Bezug auf ein Geschäft Vorschlag, die einen großen Vorteil für uns beide sein wird.

In meiner Abteilung, entdeckte ich eine verlassene Summe von £ 18.500.000 GBP (Achtzehn Millionen fünfhunderttausend Britische Pfund) in einem Konto, das für unsere ausländischen Kunden des verstorbenen Herrn Nikolai Brodskij gehört, eine internationale russisch-jüdischen Geschäftsmann, der ein Opfer war der Malaysia Airlines Flug 370 (MH370 / MAS370), im südlichen Indischen Ozean am 8. März 2014 stürzte auf dem Weg vom internationalen Flughafen Kuala Lumpur nach Beijing Capital International Airport, um alle an Bord zu töten.

Ein Blick auf den untenstehenden Link für die Passagierliste:

http://online.WSJ.com/news/articles/SB10001…..6184

Die Zahl 7 auf der Liste ist Herr Nikolai Brodskij, da unsere Bank zu ihrem Tod für die nächsten Angehörigen zu kommen, um sein Geld und Waren GBP, dadurch gekennzeichnet, schätzte die Summe von £ 17.500.000, aber niemand wartete so getan, ich persönlich unterlegen sein Verwandten bei der Suche nach einer. Ich suche nach Zustimmung an Sie, um die Bank als die nächsten Angehörigen des Verstorbenen zu präsentieren, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei £ 18.500.000 GBP wird Ihnen bezahlt werden.

Der Deal wird in diesem Verhältnis aufgeteilt: 55% für mich und 45% zu Ihnen. Ich habe in meinem Besitz, alle notwendigen und wichtigen Dokumente, die in diesem Geschäft verwendet werden kann. Ich brauche Ihre ehrliche Zusammenarbeit, Verschwiegenheit und Vertrauen, so dass durch diese Verhandlungen sehen wir. Ich garantiere 100% Erfolg in diesem Geschäft, sein Ruhe asure, dass Ihr Schutz des Angebots unter einer legitimen Anordnung, aus der Verletzung des Gesetzes sowohl hier als auch im Vereinigten Königreich und in Ihrem Land.

Wenn Sie in der Lage, mit diesem Angebot umzugehen, zu mir zurück Sie bitte die folgenden Informationen, so dass wir weiterhin:

1. Ihr vollständiger Name:
2. Telefonnummer:
3. Adresse:
4. Alter:
5. Geschlecht:
6 Personen:
7. Ihre Nationalität:

Nachdem durch eine methodische Suche gegangen, entschied ich mich, Sie zu kontaktieren hopingthat Sie diesen Vorschlag interessant finden. Bitte auf Ihrer Bestätigung dieser Nachricht und geben Sie Ihr Interesse werde ich Ihnen weitere Informationen zu liefern.

Ihre Zustimmung zu dieser E-Mail und Business-Vorschlag wird sehr geschätzt werden.

Grüße,
Mr. John Schmerz.”

Anmerkung: Oh, Schmerz laß nach!

Henker gesucht! In Saudi Arabien gibt es dafür ideale Bedingungen

Dienstag, 19. Mai 2015

In Saudi Arabien gibt es nicht mehr ausreichenden Nachwuchs für diesen Beruf.

Nein, nicht nur einfaches Hängen ist gefordert, sondern auch die saubere Trennung des Kopfes vom oder die Trennung von Gliedmaßen.

Die Auftragslage ist hervorragend und um Folgeauftraege braucht man sich keine Sorgen zu machen.

Für eine gute Bezahlung ist natürlich auch gesorgt.

Allerdings hat dieser Beruf auch Nachteile: Die soziale Akzeptanz ist gering und seinem zukünftigen Schwiegervater vor der Heirat seiner Tochter sagen zu müssen, dass man von Beruf Henker ist, wird dabei nicht unbedingt als Vorteil angesehen.

Auch die aus der Ehe erwachsenden Kinder sind durch diese Berufswahl und Ausübung sozial benachteiligt. Daher sollte man den Beruf eventuell nicht mehr nach den alten Traditionen benennen, sondern, Anglizismen einführen.

Z.B. Social Executive Stop Life Operator. Auf deutsch wäre die Bezeichnung Lebensvollstreckungs-Abschnittsgehilfe vielleicht treffend.

Man denkt bei einem weiteren Mangel darüber nach, ob nicht auch Frauen diesen Beruf ausüben könnten und eventuell auch Andersgläubige. Aber dass wäre die Musik von übermorgen.

Die Anästhesie

Dienstag, 19. Mai 2015

Die Anästhesie ist die willentliche Versetzung des Menschlichen Körpers in einen lebensbedrohenden Zustand. Jede Komplikation kann dabei zu schwersten Gesundheitsstörungen führen, wenn nicht gar zum Tod.

Kaum zu fassen: OLG Hamm entscheidet patientenfeindlich – Patient muss Hygienemängel nachweisen – Die Anzahl weiterer MRSA-Ansteckungen rechtfertigt keine Beweislastumkehr

Dienstag, 19. Mai 2015

Der Fall: Die Klägerin litt an einem Darmtumor, der 2009 auf der chirirgischen Abteilung eines Krankenhauses in NRW behandelt wurde. Im Bereioch der Einstichstelle eines während der OP gesetzten Katheters kam es zu einem Abzess, der sich entzündete. dieser Abzess wurde dann von einer anderen Klinik in deren neurochirurgischer Abteilung invasiv behandelt. Dabei ergab sich ein MRSA-Befund. Darauf hin wurde die erste Klinik auf Schadensersatz verklagt. Unter anderem führte die Klägerin als Beweis noch zusätzlich an, dass während ihrer Zeit noch vier weitere Patienten am MRSA-Bakterium erkrankt sein sollen.

Das aber interessierte das OLG Hamm die Bohne und zog sich auf ein Gutachten zurück, was dem Gericht bescheinigte, dass erstens kein Behandlungsfehler vorläge, zweitens in Bezug auf die Hygiene-mängel kein Nachweis erbracht werden könne und weiter es in Deutschland keinen medizinischen Standard gäbe, der sämtliche Arten von Ansteckungen ausschließe. Ein solcher Standard sei allenfalls theoretisch vorstellbar, im Klinikalltag aber praktisch nicht zu erreichen. Auch könnte der Patient selber Träger des Bakteriums sein und die 4 zusätzlichen Erkrankungen lassen nicht auf einen Mangel schließen. dieser wäre gegeben, wenn 10 Patienten auf einer Station zur gleichen Zeit an einer solchen Ansteckung erkrankt wären.

Anmerkung: Der Paragraf ZPO § 286 ist eindeutig. Der Patient muss den Fehler des Krankenhauses nachweisen. Das Haus steht aber in einer Garanten- und Organisationshaftung. Und wenn es selber den Nachweis der Vorerkrankung des Patientin nicht führen will, weil es nicht sie nicht darauf untersucht hat oder auf eine auf eigene Kosten zu durchzuführende Untersuchung hinwies, dann verstößt dieser Einwand gegen Treu- und Glauben, weil dieses Herrschaftswissen fasrt ausschließlich nur beim Krankenhaus liegt und der Patientin vorenthalten wurde.

Desweiteren wurde von dem Krankenhaus kein Hygieneplan durch einen Hygienebeauftragten vorgelegt und keine Auskunft darüber gegeben, wieviel Patienten im Krankenhaus schon an dem MRSA erkrankt gewesen sind. Da es sich bei dem MRSA um einen typischen Krankenhauskeim handelt, hätte die Patientin dieses wissen müssen, um darüber entscheiden zu können, ob sie in diesem Haus hätte überhaupt behandelt werden wollen. Wer will schon bei einem Wirt essen, der das Essen auf unsauberen Tellern serviert!

Der Gutachter liegt in seiner Beurteilung richtig, wenn er meint, dass eine Ansteckung nicht 100%-tig vermieden werden kann. Aber auch er hätte sich in die Hygieneverpflichtungen des Hauses einarbeiten müssen und nicht seine seine Ausführungen als Theoretiker äussern brauchen. Ein Vergleich hätt4 sich z.B. mit den Niederlanden gelohnt, weil die rund 90% weniger Fälle dieser Art haben. Das hängt dabei zusammen, dass sie eine wesentlich bessere Vorbeugung eingeführt haben.

Und nicht zuletzt ist jetzt das Bundesgesundheitsministerium daran gegangen, ähnliche Massnahmen zu ergreifen. Traurig für die Opfer und Geschädigten, aber wahr für die Einzelschicksale und den volkswirtschaftlichen Schaden. Dieses Urteil schreit nach Revision! Vorzuwerfen ist den Richtern, dass sie sich nicht ausreichend mit der Sach- und Rechtslage befasst haben und sich hinter einem Gutachten zurückziehen, was nicht ausreichend abgewogen wurde.

Aber Richter haben auch ihren eigenen Kopf und dürfen sich in solchen Fällen nicht nur auf eine gutachterliche Meinung verlassen, insbesondere wenn es für sie ein Leichtes gewesen wäre, sich über die MRSA-Situation in Deutschland im Verglich zum europäischen Ausland hätten kundig gemacht.