Archiv für Juli 2014

Die Zeiten könnten sich in Kürze auf den Inseln ändern!

Mittwoch, 30. Juli 2014

Quelle Wikipedia:

Wikimania Festival • London • 8 – 10 August 2014
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Countries of the United Kingdom
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Map showing the four countries of the United Kingdom

Countries of the United Kingdom is a term that can be used to describe England, Northern Ireland, Scotland and Wales: the four parts of the United Kingdom.[1][2] Prior to 1922, the entire island of Ireland rather than just Northern Ireland was one of the countries. The alternative term Home Nations is also used, although today this is mainly in sporting contexts and may still include all of the island of Ireland.

The United Kingdom, a sovereign state under international law, is a member of intergovernmental organisations, the European Union and the United Nations. England, Northern Ireland, Scotland and Wales are not themselves listed in the International Organization for Standardization (ISO) list of countries. However the ISO list of the subdivisions of the UK is supplied by British Standards and the Office for National Statistics and so uses “country” to describe England, Scotland and Wales.[3] Northern Ireland, in contrast, is described as a “province” in the same lists.[3] The Parliament of the United Kingdom and Government of the United Kingdom deal with all reserved matters for Northern Ireland and Scotland and all non-transferred matters for Wales, but not in general matters that have been devolved to the Northern Ireland Assembly, Scottish Parliament and National Assembly for Wales. Additionally, devolution in Northern Ireland is conditional on co-operation between the Northern Ireland Executive and the Government of Ireland (see North/South Ministerial Council). The Government of the United Kingdom also consults with the Government of Ireland to reach agreement on some non-devolved matters for Northern Ireland (see British-Irish Intergovernmental Conference). England remains the full responsibility of the Parliament of the United Kingdom, which is centralised in London.

England, Northern Ireland, Scotland and Wales each have separate national governing bodies for sports and compete separately in many international sporting competitions, including the Commonwealth Games. Northern Ireland also forms joint All-Island sporting bodies with the Republic of Ireland for most sports, including rugby union.[4]

The Channel Islands and the Isle of Man are dependencies of the British Crown but not part of the UK or of the European Union. Collectively, the United Kingdom, the Channel Islands and the Isle of Man are referred to in UK law as the British Islands. Similarly, the British overseas territories, remnants of the British Empire scattered around the globe, are not constitutionally part of the UK. Formerly, the whole of Ireland was a country of the United Kingdom. The Republic of Ireland is the sovereign state formed from the portion of Ireland that seceded from the United Kingdom in 1922. Although part of the geographical British Isles,[5] the Republic of Ireland is not part of the United Kingdom.

Contents

1 Key facts
2 Terminology
2.1 Acts of Parliament
2.1.1 Current legal terminology
3 Identity and nationality
4 Competitions
5 See also
6 References
6.1 Notes
6.2 Bibliography

Key facts

Name
Flag Population
(2011 Census)
Area
(km²)
Pop. density
(per km²)

Capital
Devolved
legislature
Legal
system
England Flag of England.svg 53,012,456 130,395 406.55 London No English law
Scotland Flag of Scotland.svg 5,295,000 78,772 67.22 Edinburgh Yes Scots law
Wales Flag of Wales 2.svg 3,063,456 20,779 147.43 Cardiff Yes English law and Contemporary Welsh law
Northern Ireland No flag 1,810,863 13,843 130.81 Belfast Yes Northern Ireland law and Irish land law
United Kingdom Flag of the United Kingdom.svg 63,181,775 243,789 259.16 London ”

Anmerkung:
Großbritannien ähnlich wie Deutschland sollte sich auf sich selber besinnen und sich von seinen Lasten befreien

Vorsicht ist geboten – 30.7.2014

Mittwoch, 30. Juli 2014

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Linda Sommer
Team Kundenservice”

Anmerkung: Hallo Linda Sommer, Chayenne Huber läßt schön grüßen!

Hinweis in eigener Sache 29.7.2014

Dienstag, 29. Juli 2014

Ab morgen nachmittag befinde ich mich in einer Erholungszeit und komme erst wieder Ende August zurück. Nach meiner Kaffeesatzleserei wird zwar viel gesprochen, aber wenig gehandelt werden. Trotzdem wird nichts Weltbedrohendes passieren. In der Ukraine wird Frieden einkehren und die NATO darauf verzichten, weitere Basen nahe der russischen Grenze aufzubauen, weil die Russen, die wahren Täter für MH 17 benennen werden.

Wenn Israel einen nachhaltigen Frieden haben will, dann wird es umdenken müssen! Im Moment bekämpft es die Symtome, aber nicht die Ursachen. Frankreich wird seinen Raketenkreuzer nach Russland ausliefern. Exxon wird mit Rosneft einen langfristen Vertrag schliessen und Russland wird das Den Haag-Urteil knacken. Die GNL-Gruppe wird leer ausgehen, weil ihre Forderung nicht mehr durch den jetzigen Zeitgeist unterstützt wird.

Hinweis: Die vorgenannten Ausführungen sind nur Annahmen und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Vorsicht ist geboten – 29.7.2014

Dienstag, 29. Juli 2014

“Geschäftsvorschlag

Guten Tag, mein Name ist Herr Andrew Cheung, ich lebe in Hong Kong.

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privaten E-Mail-Adresse Andrewchg@bigpond.com Vielen Dank. Sprechen Sie Englisch?”

Anmerkung:
Der Name Cheung ist bekannt, aber ziemlich häufig in China verbreitet. Höchstwahrscheinlich hat er noch nicht einmal etwas falsches gesagt, weil viele professionelle Spieler ihr illegal verdientes Geld “waschen” wollen. Aber auf dieses Spiel sollte man sich nicht einlassen!

Der INF-Vertrag (Abrüstung für Mittelstreckenraketen)ist in Gefahr

Dienstag, 29. Juli 2014

Der INF-Vertrag besagt, dass beide damaligen “Supermächte”, die Sowjetunion und die USA darauf verzichten, Mittelstreckenraketen herzustellen und Altbestände zu vernichten. 1985 schlossen Gorbartschow und Reagan diesen Vertrag als vertrauensbildene Maßnashme zur Abrüstung. Vorausgegangen war die Bedrohung der europäischen NATO-Länder durch die russischen Mittelstreckenraketen vom Typ SS – 20. Es war damals Helmut Schmidt, der den Nato-Doppelbschluss zur Nachrüstung durchsetzte und Reagan die Plattform bot, einen solchen Vertrag abzuschließen.

Wie im Leben immer, änderten sich die Voraussetzungen und die USA versuchten wieder die Russische Förderation zu umzingeln, wie es schon einmal kurz vor der Kubakrise gemacht wurde. 2008 fingen die Russen heimlich an, wieder diese Mittelstreckenraketen zu testen. Erst geheim und dann immer offener.

Jetzt versucht Obama die Reissleine zu ziehen, weil er spürt, dass die USA mit ihrer Umzingelung zu weit gegangen sind und dadurch eine echte Bedrohung für ihre Verbündeten hervorrufen. Er möchte, dass die Russen wieder auf den Pfad der Vertragstreue zurückkehren.

Anmerkung:
Da die USA einseitig durch ihre Machtpolitik ihre Verbündeten einer ernstzunehmenden Gefahr ausgesetzt haben, sollte er diese Rhetorik lassen und auch aufhören, die Russen immer wieder zu reizen. Das Spiel mit dem Feuer birgt für alle Beteiligten das Risiko einer Kettenreaktion. In Israel verschiesst die Hamas zurzeit Raketen ohne größeren Zerstörungswert. Wann sich das ändert, weiß keiner. Wenn sich das aber ändert, dann bleibt diese Auseinandersetzung nicht nur auf Israel und dem Gazastreifen beschränkt.

In diesem Zusammenhang ist es unverantwortlich, dass unsere Raketenabwehr an der syrisch-türkischen Grenze steht. Anstatt zum weltweiten Flüchtlingslager zu werden, ist unsere Regeirung gehalten, notwendigen Bewaffungen einzuführen, die uns vor Mittelstreckenraketen schützt. Wir brauchen eine wirkungsvolle Wiederaufrüstung zur Sicherung unserer Freiheit und keine Gutmenschenorgie!

Muss Russland wirklich wegen der Jukos-Pleite zahlen?

Montag, 28. Juli 2014

Ein Schiedsgericht hat Russland dazu verurteilt rund 50 Mio. $ an die GML – Gurppe zu bezahlen, weil die russische Regierung den Jukos-Konzern in den Konkurs getrieben hat, damit dieser fällige Steuerschulden begleichen kann.

Dieses Schiedsgericht kann keine staatliche Rechtskraft für sich entfalten, weil den Spruch kein Staat anerkennen muss, obwohl es das vorher zugesagt hat. Das besondere an diesem Gericht ist, dass sich jeder seine Richter für ein Verfahren aussuchen kann. Es wurde eingeführt, damit auch Privatleute Staaten für die
Einhaltung ihrer Verpflichtungen auf Leistung verklagen koennen.

Über diesen Fall entschieden drei Richter: 1 USAler, 1 Kanadier und 1 Schweizer.

Warum Russland überhaupt diesem Abkommen beigetreten ist, ist nicht erklärbar. Und welcher Richter von Russland vorgeschlagen wurde, ist noch nicht bekannt.

Das Urteil liegt im Wortlaut noch nicht vor, aber die russische Regierung hat jetzt schon erklärt, dass sie dagegen vor einem ordentlichen Gericht vorgehen wird, weil ihr rechtliches Gehör verletzt wurde.

An Russlands Stelle könnte man überlegen, ob man sich weiter an einer solchen Rechtsfindung beteiligen sollte. Denn es geht hier nicht um eine privatrechtliche Auseinandersetzung zwischen einem Staat und Privatleuten, sondern um Staatseigentum, welches widerrechtlich sich von Privatleuten angeeignet wurde, um es dann dann an andere Privatleute im Ausland zu verkaufen.

Die dabei gestellten Steuerforderungen der russischen Finanzbehörden waren nur ein Teil der Forderungen des Staates Russlands und schon diese reichten aus, um den Yukos-Konzern in die Zahlungsunfähigkeit zu zwingen.

Auch wenn die Steuerforderungen zu hoch berechnet wurden, hätte eine solche Reklamation erstmal in Russland reklamiert werden müssen. Aber warum sollte sich der russische Staat überhaupt darauf einlassen, dass er für russisches Eigentum auch noch bezahlen muss?

Die USA haben es ja auch nicht zugelassen, dass ihre Häfen an Araber verkauft werden konnten und wenn, dann hätten sie es rückgängig gemacht, weil strategisches Staatseigentum nicht zur Debatte steht.

Das Eigentum des russischen Volkes jedoch bleibt davon unberührt.

Sobald der Urteilstext vorliegt, kann man noch weiter auf die Sache eingehen.

Im Übrigen ist die GML nur ein Teil der Privatleute. Soweit bekannt, hatte Chodorkowski
seine Aktien an das Bankhaus Rothschild verpfändet.

Polen für England – Dankbarkeit hat hier eine andere Bedeutung

Montag, 28. Juli 2014

Quelle Wikipedia:

Poles in the United Kingdom
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Polish British
Polish Poms.jpg
Notable Polish Britons:
Joseph Conrad, Henryk Zygalski, Stanisław Maczek
Władysław Anders, Sir Josef Rotblat, Sir Andrzej Panufnik
Total population
60,711 Polish-born (2001 Census)
579,000 Polish-born (2011 Census)
850,000 resident Poles (May 2012)[1]
637,000 Polish citizens residing in the UK for over 2 months (2013)[2]
Regions with significant populations
Throughout the United Kingdom, mostly in and around London
Languages
English, Polish
Religion
Roman Catholicism · Polish Orthodox Church · Judaism

Polish migration to the United Kingdom describes the temporary or permanent settlement of Polish people in the United Kingdom. Most Polish migrants arrived in UK after the 2004 enlargement of the European Union.[3] At the time of the 2011 Census, 521,000 Polish-born people reported being resident in the UK,[4] and there is a wider population of British Poles including the descendants of over 200,000 immigrants who settled in the UK after World War II.[5]

Poles are the third largest foreign born community after Irish and Indian born people in the UK[6] and the Polish language is the second most spoken language in England and the third most spoken language in the UK after English and Welsh, with 1% of Britain’s population speaking Polish.[7][8] Since 2004 there has been an increasing number of Polish-British citizens in the UK.

Contents

1 History and settlement
1.1 Early history
1.2 Second World War period
1.3 Polish Resettlement Corps 1946-1949
1.4 Polish Resettlement Act 1947
1.5 21st century economic migration
2 Demographics
2.1 Population size
2.2 Geographic distribution
3 Social issues
3.1 Ethnic tensions
4 Notable individuals
4.1 Businessmen
4.2 Artists
4.3 Musicians and performers
4.4 Novelists
4.5 Politicians
4.6 Science
4.7 Sportspeople
5 See also
6 References
7 Further reading
8 External links

History and settlement
Early history

Polabian Slavs (Wends) settled in parts of Danelaw (north-eastern England ruled by the Danes), apparently as Danish allies.[9]

According to the Medieval chroniclers Thietmar of Merseburg and Adam of Bremen, King Canute the Great – who ruled both Denmark and England – was the son of a Polish princess, a daughter of Mieszko I of Poland and sister of Boleslaw I of Poland. An inscription in “Liber vitae of the New Minster and Hyde Abbey Winchester” mentions King Canute as having a sister named “Santslaue” (“Santslaue soror CNVTI regis nostri”), which without doubt is a Slavic name, and J. Steenstrup suggests this was a rendering of Świętosława. References in medieval chronicles to the involvement of Polish troops in invasions of England are likely related to Canute’s Polish ancestry, constituting the earliest evidence of Poles arriving in the country.

In the 16th century, when most grain imports to the British Isles were derived from Poland, Polish travellers came as merchants and diplomats, usually on the Eastland Company trade route from Gdansk to London. Poles are mentioned in Shakespeare’s Hamlet, which Israel Gollancz says is an influence of The Counsellor by Wawrzyniec Grzymała Goślicki. As early as 1608 there were enough Poles in England for the Virginia Company to hire a group of them to sail to America to help salvage the Jamestown Colony, where they formed an early trade union.[10] In the 17th century, Irish Catholics serving in the Swedish Army defected to Poland.[11]

After the Battle of Vienna a central London pub was called the ‘King of Poland’ and soon after the road it was situated in, was named ‘Poland Street’ – which exists to this day. In the 18th century some Polish Protestants settled around Poland Street as religious refugees from the counter reformation in Poland.

In the 19th century, due to the collapse of the November Uprising of 1831 against the Russian Empire, many Polish insurgents came to the UK in search of political sanctuary.[12] After the First World War Poles settled in large numbers in London – many from the London Polish Prisoner-of-War camps in Alexandra Palace and Feltham.
Second World War period
Winston Churchill reviewing Polish troops in England 1943.

The Poles made an important contribution to the Allied war effort, which directly led to the formation of the Polish British community as it exists today. The majority of Poles came to the United Kingdom as political émigrés after the German and Soviet occupation of Poland. In 1940, with the fall of France, the exiled Polish President, Prime Minister and government transferred to London, along with a first wave of at least 20,000 soldiers and airmen.

Poles formed the fourth-largest Allied armed force after the Soviets, the Americans and the combined troops of British Empire. Poles were the largest group of non-British personnel in the RAF during the Battle of Britain, and the 303 Polish Squadron was the highest-scoring RAF unit in the Battle of Britain. Special Operations Executive had a large section of covert, elite Polish troops and close cooperation with the Polish resistance. The Polish Army under British high command were instrumental at the Battle of Monte Cassino, the Battle of the Falaise Gap, the Battle of Arnhem, the Siege of Tobruk and the liberation of many European cities including Bologna and Breda.

Perhaps most importantly, the Poles cracked an early version of the Enigma code, which “laid the foundations for British success in cracking German codes”.[13] Former Bletchley Park cryptologist Gordon Welchman said: ‘Ultra would never have got off the ground if we had not learned from the Poles, in the nick of time, the details both of the German military… Enigma machine, and of the operating procedures that were in use.’[14] After the war, Winston Churchill told King George VI: ‘It was thanks to Ultra that we won the war.”[15]

By July 1945 228,000 troops of the Polish Armed Forces in the West were serving under the high command of the British Army.[12] Many of these men and women were originally from the Kresy region of eastern Poland including cities such as Lwow (now Lviv, Ukraine) and Wilno (now Vilnius, Lithuania). They had been deported from Kresy to the Soviet Gulags when Nazi Germany and the Soviet Union occupied Poland in 1939 in accordance with the Nazi-Soviet Pact. When two years later Churchill and Joseph Stalin formed an alliance against Adolf Hitler, the Kresy Poles were released from the Gulags in Siberia, formed the Anders Army and marched to Persia to create the II Corps (Poland) under British high command.

These Polish troops were vital to the Allied defeat of the Germans in North Africa and Italy, and hoped to return to Kresy in an independent and democratic Poland at the end of the War. But at Yalta, Roosevelt and Churchill agreed that Stalin should keep the Soviet gains Hitler agreed to in the Nazi-Soviet Pact, including Kresy, and carry out Polish population transfers (1944–1946). Consequently, Roosevelt and Churchill had agreed that tens of thousands of veteran Polish troops under British command should lose their Kresy homes to the Soviet Union, with the implication that relatives including wives and children would be at the mercy of the NKVD.[16] In reaction, thirty officers and men from the II Corps (Poland) committed suicide.[17]

Churchill explained his actions in a three-day Parliamentary debate starting 27 February 1945, which ended in a vote of confidence. Many MPs openly criticised Churchill over Yalta and voiced strong loyalty to the UK’s Polish allies.[17] Some reporters felt Churchill was not confident Poland would be the independent and democratic country Polish troops could return to, because the prime minister also said: ‘His Majesty’s Government will never forget the debt they owe to the Polish troops… I earnestly hope it will be possible for them to have citizenship and freedom of the British empire, if they so desire.’[18]

During the debate, 25 MPs risked their careers to draft an amendment protesting against the UK’s tacit acceptance of Poland’s domination by the Soviet Union. These members included: Arthur Greenwood; Commander Sir Archibald Southby, 1st Baronet; Sir Alec Douglas-Home; Lord Willoughby de Eresby and Victor Raikes.[17] After the failure of the amendment, Henry Strauss, 1st Baron Conesford, the Member of Parliament for Norwich, resigned his seat in protest at the British treatment of Poland.[17]
Polish Resettlement Corps 1946-1949

“Following the invasion and fall of Poland in September 1939, many Polish servicemen and women made their way through France, Russia and other countries to the UK or British territories in the Middle East. They were formed into units which fought in the campaigns in North West Europe, Italy, North Africa and the Middle East.

“At the end of the war, many of these Poles stayed in the United Kingdom and in order to ease the transition from a Polish military environment to British civilian life, a satisfactory means of demobilisation needed to be devised by the British authorities. This took the form of the raising, as a corps of the British Army, of the Polish Resettlement Corps (PRC), into which such Poles as wished to stay in the UK were allowed to enlist for the period of their demobilisation.

“The PRC was formed in 1946 (Army Order 96 of 1946) and was disbanded after fulfilling its purpose in 1949 (Army Order 2 of 1950).” [Source: UK National Archives, Online Catalogue, Series Reference WO315.]
Polish Resettlement Act 1947

When the Second World War ended, a Communist government was installed in Poland. Most Poles felt betrayed by their wartime allies, and refused to return to Poland, because of the Soviet repressions of Polish citizens (1939–1946), Soviet conduct around the 1944 Warsaw Uprising, the Trial of the Sixteen and other executions of pro-democracy Poles, particularly the former members of the Home Army. The result was the Polish Resettlement Act 1947, the UK’s first mass immigration law. Initially a very large community was centred around Swindon, due to the fact many military personnel has been stationed there during the war.

Large numbers, after occupying resettlement camps of the Polish Resettlement Corps, later settled in London, many recruited as European Volunteer Workers.[19] Others settled in the British Empire, forming large Polish Canadian and Polish Australian communities.

In the 1951 Census of the UK, the Polish-born population of the UK numbered some 162,339, up from 44,642 in 1931.[20][21]

The relaxation of travel restrictions to and from Poland saw a steady increase in Polish migration to the United Kingdom in the 1950s. Brixton, Earls Court and Lewisham were a few of the London areas where they settled. As these communities grew, it was felt by the Polish Catholic hierarchy and the English and Scottish hierarchies that Polish priests should settle and minister specifically to the spiritual needs of the Polish people. The first such parish was Brockley-Lewisham in 1951 and today there are 10 Polish parishes in London, in places such as Balham and Ealing. Thriving parishes also exist in many other UK towns and cities.

The longer established communities that ensued after the church established itself were mainly set up by former members of the Polish Resettlement Corps in the late 1940s and early 1950s. Around the hub of a Polish church would be Polish clubs, cultural centres as well as a variety of adult and youth organisations such as the Ex-Combatants (SPK), the Polish Youth Group (KSMP) and the Polish Scouting Movement (ZHP pgk). The original aims of these organisations was to ensure a continuation of Polish language, culture and heritage for the children of the ex-PRC members. Many of these groups are still active and steps are being taken to attract newer Polish migrants.

The Polish Government in London was not dissolved until 1991, when a freely elected president took office in Warsaw. The Polish people fought hard to combat communism, and for their right to liberty. Previously a base to fight against the communist regime in Poland, London came to be seen as an important centre to foster business and political relations.
21st century economic migration
Polish-born people in employment in the UK 2003-2010[22]

Many of the Polish British community formed after the Second World War had friends and relatives in Poland. Partly because of this bond, there was a steady flow of migrants from Poland to the UK, which accelerated after the fall of communism in 1989. Throughout the 1990s, Poles used the freer travel restrictions to move to the UK and work, sometimes in the grey economy.

At the expansion of the EU including Poland on 1 May 2004, the UK granted free movement to workers from the new member states.[23]

There were restrictions, covered by the Worker Registration Scheme, on benefits that Polish immigrants could claim, but they were abolished in 2011 in accordance with the Treaty of Accession 2003.[24] Most of the other longer-standing EU member states exercised their right to maintain immigration controls, but these ended in 2011 in line with the Treaty of Accession of 2003,[25] over entrants from these accession states,[26] although some states had removed these restrictions earlier.[27]
A Polish delicatessen in Stroud, Gloucestershire, opened in 2006

The Home Office publishes quarterly statistics on applications to the Worker Registration Scheme. Figures published in August 2007 indicated that some 656,395 persons were accepted on to the scheme between 1 May 2004 and 30 June 2007, of whom 430,395 were Polish nationals. However, as the scheme is voluntary, offers no financial incentive and is not enforced immigrants are free to ignore the scheme. They may work legally in the UK provided they have a Polish identity card or passport and a National Insurance number. This has led to some estimates of Polish nationals in the UK being much higher.[28]

The Polish magazine Polityka launched a ‘Stay With Us’ scheme offering young academics a £5,000 bonus to encourage them to stay and work at home in Poland. Additionally on 20 October 2007, a campaign was launched by the British Polish Chamber of Commerce called ‘Wracaj do Polski’ (‘Come Back to Poland’) which encouraged Poles living and working in the UK to return home.

By the end of 2007, stronger economic growth in Poland, falling unemployment and the rising strength of the złoty had reduced the economic incentive for Poles to migrate to the UK.[29] Labour shortages in Poland’s cities and in sectors such as construction, IT and financial services have also played a part in stemming the flow of Poles to the UK.[30] According to the August 2007 Accession Monitoring Report, fewer Poles migrated in the first half of 2007 than in the same period in 2006.

There was a baby boom under Martial Law in Poland in the early 1980s. Consequently the 2000s saw an over-supply of new workers on the Polish job market. Unemployment rose and emigration was chosen by many young Poles. As Poland’s demographic bulge slimmed, new entrants to the domestic labour market reduced and emigration slowed. Some commentators say the Polish baby-boomers began returning to Poland as they reach child-rearing age themselves.[29]
Demographics
Population size

The 2001 UK Census recorded 60,711 Polish-born people resident in the UK.[31] 60,680 of these were resident in Great Britain (the UK minus Northern Ireland), compared to 73,951 in 1991.[32] With the migration that has followed Poland’s accession to the EU, the Polish-born population in the whole of the UK is estimated to have risen to 515,000 in the year to March 2010.[22] Unofficial estimates have put the number of Poles living in the UK higher, at up to one million.[33][34][35]
Geographic distribution
Logo ZPWB
Polish speakers in England and Wales
The POSK building in Hammersmith.

According to 2011 Census in England and Wales there are 0.5 million residents whose main language is Polish which makes 1% of the whole population aged 3 and over. In London there were 147,816 Polish speakers. The main hub of the London Polish community is Ealing in west London. Elsewhere in London the biggest Polish communities are in London Boroughs of: Haringey, Brent, Hounslow, Waltham Forest, Barnet. Besides London, the biggest Polish communities are in Birmingham, Southampton, Slough, Luton, Leeds, Peterborough, Nottingham, Manchester, Leicester, Coventry. The biggest concentrations are in London Borough of Ealing (21,507; 6.4% of all usual residents), Slough (8,341; 5.9%) and Borough of Boston (2.975; 4.6%).[36]

Scotland has seen a significant influx of Polish immigrants with estimates of Poles currently living in Scotland ranging from 40,000 according to General Register Office for Scotland up to 50,000 as per Polish Council,.[37] The creation of a bilingual English-Polish newspaper[38] supports the estimated 5,000 Poles[39] now living in the Highlands. Edinburgh has around 13,000 Poles which is 2.7% of the city’s population and is one of the largest Polish communities in the UK.

The activities revolve around the Polish Social and Cultural Association and the Federation of Poles in Great Britain (ZPWB) that were established to promote the interests of the Polish ethnic minority in Great Britain and to promote Polish history and culture among the British people. Currently, the federation creates more than 70 Polish organisations in UK. Polish food shops are increasingly apparent following Poland’s entry into the European Union in May 2004. The local newspaper in Blackpool is one of a handful of British newspapers to have its own online edition in Polish called Witryna Polska .[40] Polish workers are employed in agriculture[41] and light industry in the countrysides of low-population density regions such as East Anglia and East Midlands[42]

Official figures on the number of Polish people in Northern Ireland are difficult to obtain. The total number of Polish nationals who applied for a National Insurance Number is 12,020 as of 2005, and the number of people reporting Polish as a first language in the 2011 census was 17,100[43] but the actual number of residents is likely to be much higher.[44] A Police Service of Northern Ireland (PSNI) recruitment drive in November 2006 attracted applications from 968 Poles, with language exams being held both in Northern Ireland and Warsaw, but as of 2008, none have entered the PSNI’s ranks.[45][46]
Social issues
Ethnic tensions
See also: Anti-Polish sentiment in the United Kingdom

Polish people living in the UK reported 42 “racially motivated violent attacks” against them in 2007, compared with 28 in 2004.[47] On 11 July 2012, the Polish Association of Northern Ireland called for action after Polish flags were burned on Eleventh Night bonfires in several locations across Belfast.[48]

On 26 July 2008, The Times published a comment piece by restaurant reviewer Giles Coren containing anti-Polish sentiment including alleged Polish antisemitism. Coren used the racial slur ‘Polack’ to describe Polish immigrants in the UK, arguing that “if England is not the land of milk and honey it appeared to them three or four years ago, then, frankly, they can clear off out of it”.[49] The article has been subject to major criticism.

The far-right British National Party (BNP) have used anti-Polish sentiment,[50] and campaigned for a ban on all Polish migrant workers in the UK.[51] In one highly publicised incident, the party used a poster that showed a nostalgic picture of a Second World War Spitfire fighter plane under the slogan “Battle for Britain”, during the party’s 2009 European Elections campaign. However, apparently unknowingly, the photograph they used was accidentally that of a Spitfire belonging to the Polish 303 Squadron of the Royal Air Force. John Hemming, MP for Yardley, Birmingham, ridiculed the party for accidentally using an image of “Polish heroism” in their campaign: “They have a policy to send Polish people back to Poland – yet they are fronting their latest campaign using this plane.”[52]

In January 2014, a Polish man, whose helmet was emblazoned with the flag of Poland,[53] claimed he was attacked by a group of 15 men outside a pub in Dagenham, London.[54] The victim blamed xenophobic speeches of the conservative Prime Minister David Cameron.[55] During the same month in Belfast there were 7 attacks on Polish homes within 10 days, in which stones and bricks were thrown at the windows.[56]

Anmerkung:
So verdienstvoll die Polen sich für England geschlagen haben. Als es darauf ankam, waren sie nichts weiter als Bauern, wie auf einem Schachbrett. Sie werden als erste geopfert! Am schlimmsten war Stalins Katyn-Lüge. Sie wurde von Großbritannien über 30 Jahre mit aufrechterhalten.

Vorsicht ist geboten – 28.7.2014

Montag, 28. Juli 2014

“Hallo Raimund Frenzel,

Ihr Konto ist noch nicht aktualisiert, da Sie unseren Abgleichungsvorgang noch nicht durchgeführt haben.
Dies ist bis zum 24. Oktober 2013 dringend notwendig, andernfalls wird Ihr Konto gesperrt.
Um Ihnen diesenVorgang so angenehm wie möglich zu gestalten, haben wir ein Formular für Sie vorbereitet unter der folgenden Weiterleitung:

~ Weiterleitung zu Ihrem Formular – Raimund Frenzel ~

Mit freundlichen Grüßen
Regina Keim,
Pay:Pal DE
Franz-Jakoby-Str. 7-9
24280 Kiel
Telefonische Erreichbarkeit: 01029183883

Ihre ID-nummer: 239035808311024092472359480681″

Anmerkung: Warum sollte ich diese Firma kennen? Datenfischer!

Obama and the Philantrops – Give us our money back

Sonntag, 27. Juli 2014

In einem sehr wissen- und aufschlussreichen Gespräch zwischen Kathrin Hartmann und David McCoy, veröffentlicht unter Spiegel-Online, wurde ein Thema angesprochen, welches Dinge aufdeckt, die sofort der Änderung bedürfen.

1. Steuervermeidung durch Gates und andere US-Nabobs zu Lasten der US-Bevölkerung
2. Unzulässige Beeinflussung von Förderungsmaßnahmen durch diese sogenannten Philanthropen (Menschenfreude) für das Gesundheitswesen
3. Dir völlig noch unbekannten Beziehungen zwischen der Pharmaindustrie und den Philanthropen-stiftungen.
4. Die unbekannte Beeinflussung z.B. der deutschen Regierung, die Pharmaindustrie und die Stiftungen für deren Zielsetzung mit Steuergeldern zu unterstützen.

Einleitung:

Öffentlich wurde immer berichtet, dass Bill Gates und seine Frau Melinda Menschenfreunde sind und der Allgemeinheit von ihrem Vermögen einen Teil gemeinnützig zurückgeben wollen, in dem sie soziale Einrichtungen fördern wollen. Teilweise wird das auch gemacht, aber sehr gezielt und zur Zeit ziemlich einseitig.
Außerdem ist ihre Stiftung Global Funds nach der Satzung keine gemeinnützige und wenn sie eine wäre, könnte sie aufgrund ihrer internationalen Aufstellung trotzdem machen was sie will.

Diese Stiftung ist an einigen international sehr erfolgreichen und einflussreichen Großkonzernen beteiligt und mit Warren Buffet, der auch nicht arm ist, verbunden.

Steuervermeidung

Die US-Steuergesetze lassen es zu, dass die wohlhabenden US-Bürger ihr Vermögen so anlegen können, dass keine Steuern in den USA anfallenden, wenn sie ihr Geld im Ausland machen.

Das ist höchst ungerecht und lässt der US-Mittelklasse keine Chancen, ein ähnliches Vermögen auch nur ansatzweise mit diesem Steuerentlastungsweg zu verdienen.
Die US-Armutsklasse, etwa 70 Mill., wird dabei völlig ausgespart und anstatt sich deren Not und ihrem Elend anzunehmen, lässt man sie einfach in einem verwendeten Zustand. Das ist aber menschenverachtend, weil die Kinder dieser Menschen ohne Chance auf ein besseres Leben sind und in dieselbe Lage hinein wachsen, und zwar ohne Bildung, ausreichende Gesundheitsversorgung, Ernährung, Ausbildung, möglicher Inzucht und Schaffung eines neuen Menschentyps. In Brasilien z.B. gibt es Menschen, die Nähe der Müllberge leben und sich von den dortigen Müllerträgen ernähren.

Natürlich kann man einwenden, dass die staatlichen Einrichtungen, besetzt durch die Politiker auch keine besonderen Vorbilder in Bezug auf die Steuergeldverwendung sind. Das ist unbestritten und bedeutet aber, dass man mit seinem Geld unmittelbar Einfluss auf diese Spezies nehmen muss, um sie daran zu hindern, ihnen anvertrautes, Steuergeld zu verschwenden und zu Lasten der US-Bevölkerung quasi zu verbrennen.

Unzulässige Beeinflussung der Gesundheitsforschungsförderung

Natürlich soll man sein Geld da einsetzen, wo man es für richtig hält. Und man soll es auch nur Leuten anvertrauen, die damit sparsam und wirkungsvoll umgehen. Es ist auch richtig, dass viele Wissenschaftler finanziell von der Industrie beeinflusst werden und ihr somit hörig sind.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man sich gleich mit der Pharmaindustrie verbrüdern muss. Ändern kann man nur dann etwas, wenn man das Gute und die Qualität zum Geschäftsmodell macht, indem man z.B. dafür Wettbewerbe ausschreibt nachgewiesene Scharlatane und ihre wirtschaftlichen Unterstützer in die Öffentlichkeit bringt.

Die unbekannten Beziehungen zwischen den Stiftungen und sonstigen finanziellen Unterstuetzern und der Pharmaindustrie

Eine alte deutsche Lebensweisheit heißt: Im Dunkeln lässt gut munkeln.
Je mehr das Beziehungsgeflecht zwischen den Interessengruppen öffentlich bekannt wird, je besser. Der Einwand auf das Recht der Privatsphäre ist dann nur noch zweitrangig, wenn es um wirtschaftliche und/oder politische Interessen geht, die sich gegen das Allgemeinwohl richtet.
Eine wehrhafte Demokratie braucht keine Schlange an ihrem Busen! Als Vorbild sollte man sich die skandinavischen Staaten nehmen.

Die unzulässige Beteiligung der deutschen Regierung an Foerderungmassnahmen bei den Stiftungen und der Pharmaindustrie.

Sollte das wahr sein, was McCoy behauptet, dann unterstützt die deutsche Regierung private Wirtschaftsinteressen, die niemals hätten unterstützt werden dürfen.
Das ist eine gezielte Steuergeldveruntreuung, weil es dafür keinen Rechtsgrund gibt. Ähnlich vergleichbar mit der Unterstützung von reichen Staaten mit “Entwicklungshilfen”.

Das Geld wäre besser für unsere “Trümmerfrauen” aufgehoben.

Schlussbemerkung:

Man kann das Gefühl nicht mehr loswerden, dass die ganze Art und Weise dieses Vorgehens auf die Ablösung der nationalen Identität hinausläuft und jetzt schon eine Art Nebenregierung gebildet hat.

Weil man aber weiß, dass bis dahin noch ein langer Weg zu beschreiten ist, versucht man Tatsachen zu schaffen, die unumkehrbar sind. Es wird alles mittelbar gefördert, was die Unterwanderung der bisher geschaffenen Demokratien angeht.

Nun sind Demokratien per se’ nicht immer ein Erfolgsmodell, weil auch dort zu viele Menschen sich nicht einbringen, um sie immer wieder zu verbessern.
Im Gegenteil, sie sind bequem geworden und überlassen es anderen für sie die Staatsgeschäfte zu führen, ohne sie ernsthaft zu überwachen.
Also muss da ein neues Werkzeug geschaffen werden, um wirkungsvoller Missbräuche zu bekämpfen. Man kann es einem normalen Bürger nicht zumuten, auf eigene Kosten nachzuforschen und für eine saubere Demokratie zu kämpfen, während diejenigen, die sie schädigen, gut bezahlt werden und wohl versorgt in den Ruhestand gehen.

Die Presse und die Medien sind auch keine Wacht mehr, weil die Verlage und Sender schrumpfen und sich deswegen mehr um Unwichtiges gekümmert wird, um überhaupt noch Auflage machen zu können.

Jeder dieser Schädiger muss wissen, dass er für seine Taten voll umfänglich verantwortlich ist und dafür auch persönlich haften muss und zwar insbesondere mit seiner Ruhestandsregelung.

US-Entwicklung und die sich daraus ergebende Folgerung

Auf dem Wege dieser Steuergesetzgebung sind der US-Volkswirtschaft Billionen über die Jahrzehnte entzogen worden, die ihr im eigenen Lande besser zugestanden wären. Der US-Mittelstand entwickelt sich immer mehr zu einem Kümmerling. Fehlt aber der Mittelstand, dann geht es auch mit der US-Wirtschaft stetig bergab. Und diejenigen, die in den USA ihr Geld gemacht haben, werden sie verlassen und den „Schrotthaufen“ dem Rest überlassen. Kapital ist immer einseitig international und braucht daher eine Gemeinnützigkeitscharta.

Das ist aber nicht im Sinne der Gründungsväter und das US-Nationalselbstverständnis. Wenn man diesen Trend sofort stoppen will, dann muss man zweigleisig fahren:

1. So schnell, wie möglich, müssen die Steuer-Gesetze geändert werden. Jeder Richter muss wissen. dass man ihn bald nicht mehr braucht, wenn er dazu nicht beiträgt, diese Zustände sofort abzuschaffen.
2. Das Recht des Anstandes ist reklamieren und die Nutznießern sind aufzufordern, sofort erhebliche Beträge wieder in den USA für soziale und wirtschaftliche Projekte anzulegen.

Wenn sie das nicht wollen, dann sollte es ihnen freistehen, sich ein anderes Land zu suchen. Sie müssten dann ihr US-Vermögen an den Staat verkaufen, wobei dieser bestimmt, zu welchem Preis gekauft wird und wann bezahlt werden soll.

Damit muss erreicht werden, dass die vom US-Volk erschaffenen Werte nicht ins Ausland mitgehen.

Gier frisst Hirn!

Gemeindefinanzen in Not oder die selbstverschuldete schlechte Finanzlage der Gemeinden

Samstag, 26. Juli 2014

In einer kirchlichen Gemeinde wurde folgendes “Sparvorhaben” verwirklicht. Ein altes Haus sollte wegen erheblicher Aufwendungen zur Sanierung verkauft werden. Man peilte einen Verkaufserlös von rund € 300.000,– an. Dafür sollte ein neues Haus gebaut werden. Baukosten etwas € 220.000,–. Gedachte Ersparnis: € 80.000,–. Gesagt, getan, gemacht: Das alte Haus wurde für € 220.000,– verkauft und das neute für 340.000,– gebaut.

Anmerkung:
Die meisten Gemeindefinanzen sind deswegen so schlecht, weil das System der Rechnungslegung überhaupt keine Übersicht für die interessierten ermöglicht, weil die Gemeinden auf den ersten Blick nur nach jährlichen Einnahmen und Ausgaben ausweisen. Wenn man genauer hinschauft, dann kann man die Kosten und Ausgaben mithilfe der Verwaltung zwar feststellen, aber was ausgegeben ist, ist weg! Allmählich fangen einige Gemeinden mit der doppelten Buchführung an.

In einer Gemeinde wurde z.B. eine Hangstrasse für € 2,5 Mio. auf die Beine gestellt bzw. erneuert und das bei einem Abschnitt von rund 1,2 Km für etwa 10 Häuser.
Im Grunde können der Gemeinderat und ihr Bürgermeister sich “Schlösser” bauen lassen, ohne das der Bürger davon etwas mitbekommt.