Archiv für Juni 2014

Vorschau: Frankreich gegen Nigerien

Montag, 30. Juni 2014

Dieses Achtelfinale verspricht Spannung pur. Die Nigerianer sind eindeutig physisch stärker und können den klimatischen Bedigungen eher standhalten als die Hälfte der
französischen Mannschaft.
Die Franzosen sind taktisch besser aufgestellt und Bezema ist seit seinem Schweizerlebnis und -Erfolg, der am meisten überschätzte Stürmer.

Wenn die Nigerianer ihre Order und Disziplin einhalten, können sie gewinnen. Deswegen wird es für die Franzosen wichtig sein, sie aus dem Tritt zu bringen.

Mein Tipp:
Schwierig! Aber: 2.1 für Frankreich, nicht weil sie besser spielen werden, sondern weil die Mannschaft mit dem Mannschaftsgeist ähnlich der Legion spielen wird. Sie dürfen sich nur nicht auf den Kampf Mann gegen Mann einlassen, sondern müssen spielen.

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren

Der Fußballpsychologe hat da etwas verwechselt!

Montag, 30. Juni 2014

Quelle Handelsblatt: “Für unsere Nationalelf geht es heute um alles. Wäre schön, wenn die Spieler nicht nur die aus Deutschland importierten Spielzüge abspulen, sondern auch ihren Kampfgeist aktivieren. Der ist das einzige, was man auch im Zeitalter des Outsourcing nicht dazukaufen kann: Qualität kommt auch in der Postmoderne von quälen.”

Anmerkung: Bewußt spricht man vom Kampfgeist und nicht vom Quälgeist. Beide Geister kann man nicht erlernen. Entweder man hat sie oder man hat sie nicht! Wenn ein Lamm eine Manschaft aufstellen soll, dann neigt es immer zur Lämmeraufstellung! Qualität ist immer das Ergebnis einer Verbesserung, deren Mutter die Unzufriedenheit ist.

Die Qualität

Montag, 30. Juni 2014

Die Qualität ist immer das Ergebnis einer Verbesserung, deren Mutter die Unzufriedenheit ist.

Warum gibt es noch so viele MRSA-Geschädigte?

Montag, 30. Juni 2014

Das MRSA ist ein resistentes Staphylokokken-Bakterium Von 10 in Deutschland lebenden Menschen ist mindestens einer ein Bakterienwirt mit dem MRSA dabei.

Dieses Bakterium macht sich erst dann bei Menschen bemerkbar, wenn es auf geschwächte Organismen trifft. Dann kann es sich ungehindert entfalten.

Die Folge: Meistens kommt es in Krankenhäusern zu gefährlichen Gesundheitsstörungen durch Ansteckung mit diesem Bakterium. In Ländern, wie in Skandinavien und Holland werden bei Patienten und Krankenhauspersonal ständig Abstriche gemacht, um die Bakterienwirte herauszufiltern. Bei den Patienten werden sie nach der Einlieferung bzw. Aufnahme und beim Personal teilweise wöchentlich abgenommen.

In Deutschland wird erst dann etwas gemacht, wenn eine Befunderhebung vorliegt, weil das zu teuer erscheint, vorsorglich die Abstriche zu nehmen. Z.B. müsste man beim Personal man mit höheren Krankheitsständen rechnen und bei Patienten mit einer höheren Pflegequote. Beides kostet zusätzlich viel Geld. Deswegen geht man lieber den anderen Weg und wird erst dann aktiv, wenn beim Patienten oder beim Personal eine akute Diagnose feststeht.

Anmerkung:
Holland und Skandinavien kommen mit den Vorsorgemassnahmen sehr gut auch kostenmäßig zurecht. Durch diese Vorsorge werden arglose Menschen geschützt. Verhindern bzw. vorbeugen ist besser als heilen. Gerade multiorgan erkranktes oder anderweitig geschwächtes Patientengut sollte sich sich zur Beweissicherung kurz vor dem Krankenhausaufenthalt eine Blutprobe beim Hausarzt nehmen lassen. Besser wäre jedoch, wenn es eine Pflicht der Krankenhäuser wäre, die durch die Krankenkassen bezahlt werden müssten.

Mexiko machte den Sack nicht richtig zu!

Montag, 30. Juni 2014

In der ersten Halbzeit hatte die mexikanische Elf gegen Holland mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Die größte jedoch, hatten die Holländer. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit machte ein mexikanischer Abwehrspieler einen Querpass und Robben ging dazwischen. Er drang in den Strafraum der Mexikaner ein und wurde 2x gefoult. Der Schiri ahndete diese Fouls nicht.

In der zweiten Halbzeit brachte Dos Santos die Mexikaner mit 1:0 in Führung. Danach versuchten die Mexikaner die Führung zu verwalten. Aber die Hollaender drehten auf und nach der Enwechslung von Huntelaar konnte Snjeider aufgrund einer Rückgabe von Huntelaar den Ball ins mexikanische Tor wuchten.

Dann war wieder Robben an der Reihe. 1 Minute vor Schluss drang er wiederum in den mexikanischen Strafraum ein und wurde an der Torauslinie durch einen mexikanischen Abwehrspieler gelegt. Den fälligen Elfmeter schoss Huntelaar zum 2:1 für Holland. Kurz danach wurde das Spiel abgepfiffen.

Schade, dass diese junge mexikanische Elf im Achtelfnanle gescheitert ist, aber ihr Trainer hätte Dos Santos in der zweiten Halbzeit nicht aus dem Spiel nehmen dürfen. Denn dieser war der einzige, der den Holländer immer gefährlich wurde.

Vaya con Dios, Mexiko!

Das Ebola-Virus breitet sich in Westafrika ungestört aus!

Montag, 30. Juni 2014

In den Ländern Guinea, Sierra Leone und Liberia macht sich das Ebola-Virus breit.
Die Behörden sind nicht in der Lage, diese Epedemie einzudämmen, geschweige denn zu besiegen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann das Ebola-Virus auf andere Länder in Westafrika überspringt. Das Virus wird durch menschliche Sekrete übertragen und die Bevölkerung betreibt keine wirkliche Vermeidung der Üebertrageung durch die Sekrete.
Wenn das so weitergeht, werden Tausende von Menschen nch zusätzlch daran erkranken bzw.sterben, weil
in diesen Ländern die reinste Inkompetenz an Organisation in Bezug auf die Bekämpfung dieser Seuche besteht.

Anmerkung:
Meine Leser in Guinea bitte ich, mir mitzuteilen, was man von Deutschland aus dagegen machen kann.

Chile wurde betrogen und vom Schicksal geschlagen

Sonntag, 29. Juni 2014

Wer das Spiel miterlebt hat, der kommt nicht umhin, der chilenischen Elf vollste Unterstützung entgegen zu bringen. Was diese Elf gegen Brasilien alles ertragen und erleiden musste, war fast schon übermenschlich.

In den ersten 20 Minuten waren die Brasilianer etwas überlegen und kamen durch ein erzwungenes Eigentor zur Führung. Dann aber setzte sich das chilenische Spiel mit einer bestechenden Passgenauigkeit und Ballbehrrschung durch und die Brasilianer konnten sich wie immer, wenn sie merken, dass es eine bessere Elf gibt, nur mit versteckten oder offenen Fouls über Wasser halten.

Trotzdem kamen die Chilenen zum Ausgleich. Aber die Hatz auch die Chilenen ging weiter. In der Pause wurden sie von brasilianischen Spielern und mindestens einem Offiziellen in den Kabinengängen angegriffen.

Die zweite Halbzeit hatte es in sich. Beide Mannschaften spielten auf Sieg und die Brasilianer setzten das fort, was man nicht machen muss, wenn man vermeintlich ins Hintertreffen gerät. Sie spielte weiterhin Foul!

Einige von ihnen waren so sichtbar, dass der Schiri nicht umhinkam, sie zu ahnden.

Ein besonders gemeingefährliches Foul leistete sich der eingewechselte Stürmer Jo. Er griff einfach den chilenischen Torwart Bravo im chilenischen Strafraum an in dem er mit einem gestreckten Bein ohne Aussicht auf einen Ballbesitz zusammentrat. Dafür bekam dieser Sportsmann nur die gelbe Karte.

Die zweite Halbzeit war schon fast zu Ende, da gelang den Chilenen noch ein satter Lattenschuss. In der Verlängerung blieb der Spielstand 1:1 und es kam zum Elfmeterschießen. Hier gab es kein Verstecken und die Brasilaner schossen ein Tor mehr, weil der chilenische Elfmeterschuetze seinen Strafstoß gegen den Pfosten setzte.

Der Schiedsrichter rief mit Sicherheit nicht seine beste moegliche Leistung ab. Denn er hätte das brasilianische Foulspiel nicht dulden, sondern ahnden müssen.
Dadurch wurden die Chilenen latent benachteiligt und konnten ihre spielerische Überlegenheit nicht voll ausspielen.

Zusätzlich kam noch die körperliche und psychologisch Drohung der chilenischen Mannschaft während der Spielpause in den Kabinengängen durch die Brasilianer hinzu. Es spricht für den fairen Sportsgeist der Chilenen, dass sie trotzdem noch zur zweiten Halbzeit angetreten sind.

Natürlich haben die Chilenen sich Fouls gewehrt. Aber das war nur eine Notwehr und Selbstschutz als Antwort auf die hinterhältigen Angriffe der Brasilianer.

Ergebnis: Das Spiel ist zu wiederholen, weil hier keine falschen Tatsachenentscheidungen vorlagen, sondern die Chilenen permanent, wissentlich bedroht und benachteiligt wurden. Das Spiel ist auch nicht mehr auf brasilianischen Boden auszuspielen, sondern in Uruguay, Argentinien oder Chile. Sollte Brasilien durch solche “Bevorzugung” Weltmeister werden, dann ist es besser, sich von der FiFa zu trennen.

Die Brasilianer könnten das aber auch selber heilen, in dem sie Chile ein Wiederholungsspiel vorschlagen! Denn es gibt auch viele Brasilianer, die keine vergifteten Geschenke mögen.

Franz Beckenbauer`s Sperre wurde aufgehoben, aber….

Samstag, 28. Juni 2014

Offiziell ist die gegen ihn ausgesprochene Sperre aufgehoben, weil er die ihm gestellten Fragen beantwortet hat. Gleichzeitig wurde er ermahnt, sich zukünftig stromlinienfoermiger gegenüber der FiFa zu verhalten. Der diese “Warnung” ausgesprochen hat, heißt Sullivan. Wo warr dieser Mann eigentlich als die Russen befragt werden sollten und seine Leute von Putin abgeschmiert wurden? Er war im Nirgendwo!

Eine deutsche Zeitung schreibt, dass Beckenbauers wieder in die FiFa-Familie aufgenommen worden sei! Das ist einfach lächerlich!
Ohne Beckenbauer keine Fifa in der heutigen Form. Er ist und war ihr Aushängeschild. Ohne ihn hätte der Deutschland die WM 2006 nie ausrichten können und Fifa hatte in Deutschland nie diese einmalige Rechtsstellung erhalten, wie sie normalerweise unter Staaten üblich ist.

Er hat der Fifa sehr viele finanzielle Vorteile erschafft, die sie ohne ihn niemals bekommen hätte. Nunmehr ist die Fifa selber aufgrund ihrer finanziellen Stärke zu einer Beute anderer geworden, die .versucht sind, sich derjenigen Personen zu entledigen, die um sich selber daran zu erfreuen.

In diese Familie wird Beckenbauer nie mehr zurückkehren! Wenn der DFB-Praesident sich dahingehend äußert, dass Beckenbauer möglicherweise Fehler gemacht haben könnte, aber deswegen nicht so behandelt werden müsse, dann stößt er in das Horn derjenigen, die Beckenbauer in die Ecke der unredlichen stellt.

Herr Niersbach! Franz Beckenbauer hat keinen Fehler gemacht und sicher sich nicht bestechen lassen!

Vorschau: Kolumbien gegen Uruguay

Samstag, 28. Juni 2014

Auch wenn den Uruguayer Suárez fehlt, ist dieser mögliche Verlust durch Forlan begrenzt.Die Kolumbianer wirken körperlich stärker, aber damit haben die Usus immer keine großen Schwierigkeiten gehabt. Es wird ein typisches südamerikanisches Duell und die meisten brasilianischen Zuschauer werden auf Seiten der Kolumbianer sein. Denn die Brasilianer scheuen die Urus, wie die Elefanten die Mücken.

Mein Tipp: 2:1 für die Urus. Die Usus werden das Spiel mit 10 Mann beenden, aber die Kolumbianer auch!

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Vorschau: Brasilien gegen Chile

Samstag, 28. Juni 2014

Gleichgültig mit welcher Mannschaft haben die Chilenen noch nie gegen die Brasilianer gut gegen die Brasilianer ausgesehen. Jetzt jedoch stellen die Chilenen gegen Brasilien eine Mannschaft, die der brasilianischen ebenbürtig ist. Sowohl technisch, körperlich als auch vom Kampfgeist her halten die Chilenen locker mit. Ihnen muss einer gelingen, Neymar und Oscar auszuschalten. Dafür konnte sich sehr gut u.a. Vidal eignen.

Mein Tipp: 2:1 für Brasilien, begünstigt durch eine Schiedsrichterfehlentscheidung

!Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.