Archiv für März 2014

Hinweise für meine Leser!

Montag, 31. März 2014

Ab heute bin ich wieder verstärkt auf Reisen uind zwar für häufigere, kurze Zeiträume Dadurch werde ich kaum meine Veröffentlichungen mit der Schlagzahl durchhalten können, wie bisher.

MH 370 – gelandet in Juan Garcia?

Montag, 31. März 2014

Fiktion: Das Suchen an mehreren Ort geht weiter, aber leider ohne Erfolg steht eindeutig fest, dass die Maschine geradewegs nach Westen umgeleitet worden ist.

Mitten im Indischen Ozean liegt die Inselgruppe “Juan Garcia”. Sie ist der Flottenstützpunkt der USA für den mittleren Orient.

Strategisch liegt die Inselgruppe so, dass die Bomberstaffeln sowohl die afrikanische Küste, die arabischen und persischen Küsten sowie Pakistan, Indien als auch die östlich im Indischen Ocean gelegenen Gebiete schnell erreichen kann.

Das gilt auf für die US-Marineeinheiten.

Im Fall Lockerbie hatten die Geheimdienste der Westallianz Anzeichen dafür, dass sich im Frachtraum der Maschine eine Ladung befand, die einen großen Schaden hätte anrichten können. 2009 wurde die Maschine über Lockerbie zum Absturz gebracht.

Später bezahlte Gaddafi zunächst mit Geld und dann mit seinem Leben dafür, obwohl es Hinweise gab, wonach auch der Iran ein besonderes Interesse wegen des Abschusses einer seiner Passagierflugzeuge durch die US-Marine hatte.

Heute scheint das nicht anders zu sein. Die Maschine könnte durch US-Streitkräfte entführt worden sein, weil sie z.B. gefährliches Material für Nordkorea an Bord hatte.

Da man aus Lockerbie gelernt hat, wurde die Maschine in der Nähe der Juan Garcia Inseln zur Landung gezwungen und die schädliche Ladung übernommen.

Damit man das Leben der Passagiere schont, wurden diese in Gewahrsam genommen und werden in die USA verbracht, um ihnen eine zweite Identität zu geben. Nach einer Wartefrist von 5 Jahren, können sie dann wieder in ihre Heimatländer gehen, wenn sie dann noch wollen.

Die Hinterbliebenen bekommen stille Zeichen mit dem Hinweis, dass ihre Angehörigen noch leben.

Türkei: Erdogan siegt bei den Wählern, aber auch beim Kapital?

Montag, 31. März 2014

Die türkischen Kommunalwahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Satte 44% hat seine Partei errungen. Gelegentlich werden Stimmen laut, wonach es nicht überall mit rechten Dingen zugegangen sein soll. Aber trotzdem bleibt das ein Sieg im Verhältnis zur Opposition.

Wenn er die Wähler unter seinen Hut bringt, hat noch lange nicht das Kapital für sich gewonnen und zur Zeit sieht es nicht danach aus, dass sich daran etwas ändern wird.

Im Verhältnis zu Deutschland und den anderen Staaten der EU wird sich einiges ändern, solange Erdogan die und seine AKP die Macht halten.

Das gerade von der Koalition beschlossene Staatsangehörigkeitsrecht, wonach eine Ausländergruppe die doppelte Staatsangehörigkeit zugestanden wird, sollte schleunigst eingestampft werden.

Warum sollen es die deutschen Einstaatler hinnehmen, dass z.B. Türken die doppelte Staatsangehörigkeit haben, wenn in ihrem eigenen Land gegen einfachste demokratische Grundrechte verstoßen wird.

Dann brauchen wir auch keine Verfahren mehr gegen eine verfassungsbedrohende, extreme Partei.

Der Versuch, die Türken in Deutschland einzugliedern, ist teilweise gescheitert. Denn es scheint so, als wenn auch die Auslandstrüken im überwiegenden Maß Erdogan gewählt haben. Das kan man allerdings erst dann beurteilen, wenn die tatsächlichen Wahlergebnisse bekannt sind.

Dabei soll auch nicht vergessen werden, dass eine Führungsriege um Erdogan überlegt haben soll, Syrien in einen Krieg zu verwickeln, um es von zwei Seiten mit Unterstützung der NATO zu vernichten.

Wäre dieser Plan umgesetzt worden, dann wären unsere Raketentruppen, die fast an der syrischen Grenze stationiert sind, in höchster Gefahr für Leib und Leben.

Die Gülenbewegung hat auch verloren und es bleibt abzuwarten, wie sie sich den jetzt bevorstehenden Druck von Erdogans AKP entziehen kann.

Die EU braucht keine Erdogan/AKP geprägte Türkei.

Es ist aber auch das Recht der Türken so zu wählen, wie gewählt worden ist Aber es ist auch das gute Recht Deutschlands und der EU auf einen Beitritt der Türkei zu verzichten, weil die Wertvorstellungen zu weit auseinandergehen.

Die Wahl ist aber auch ein Anzeichen dafür, dass viele Türken ihren Eliten nicht über den Weg trauen und deswegen Erdogan als kleineres Übel ansehen.

Hoffentlich kann Kemal Pascha jetzt noch ruhig schlafen, wenn Erdogan das macht, was er angekündigt hat, nämlich seine Gegner bezahlen zu lassen! Allerdings hat er nicht gesagt, mit welcher Währung er bezahlen lassen will. Am besten mit Grossmut!

Im Märzen der Bauer die Leser einspannt

Montag, 31. März 2014

Stand 31.3.2014 7.00 Uhr – In 93 Ländern dieses Erdballs wurde TM angeklickt
Top 30 of 93 Total Locations
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8 1799 0.98% 1328 0.93% 6253 0.68% 0 0.00% 0 0.00% Canada
9 1402 0.77% 1219 0.86% 12359 1.34% 0 0.00% 0 0.00% Great Britain (UK)
10 1322 0.72% 905 0.64% 14722 1.60% 0 0.00% 0 0.00% Netherlands
11 737 0.40% 609 0.43% 10074 1.10% 0 0.00% 0 0.00% Denmark
12 653 0.36% 423 0.30% 4112 0.45% 0 0.00% 0 0.00% Switzerland
13 524 0.29% 450 0.32% 2503 0.27% 0 0.00% 0 0.00% Austria
14 331 0.18% 327 0.23% 846 0.09% 0 0.00% 0 0.00% Korea (South)
15 284 0.16% 247 0.17% 1517 0.16% 0 0.00% 0 0.00% Turkey
16 234 0.13% 165 0.12% 1270 0.14% 0 0.00% 0 0.00% Australia
17 205 0.11% 121 0.08% 1879 0.20% 0 0.00% 0 0.00% Italy
18 194 0.11% 107 0.08% 1790 0.19% 0 0.00% 0 0.00% Spain
19 191 0.10% 106 0.07% 1237 0.13% 0 0.00% 0 0.00% Brazil
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21 145 0.08% 109 0.08% 938 0.10% 0 0.00% 0 0.00% Uruguay
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25 132 0.07% 124 0.09% 498 0.05% 0 0.00% 0 0.00% Romania
26 131 0.07% 121 0.08% 441 0.05% 0 0.00% 0 0.00% Guinea
27 75 0.04% 36 0.03% 973 0.11% 0 0.00% 0 0.00% Japan
28 71 0.04% 51 0.04% 281 0.03% 0 0.00% 0 0.00% Ukraine
29 57 0.03% 41 0.03% 210 0.02% 0 0.00% 0 0.00% Slovenia
30 55 0.03% 46 0.03% 1001 0.11% 0 0.00% 0 0.00% Saudi Arabia

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Anmerkung:
Ich danke allen Lesern für Ihr Interesse. Bleiben Sie mir gewogen!

FC Bayern lässt sich Punkte stehlen

Montag, 31. März 2014

In der ersten Halbzeit schein alles klar zu sein. Die Bayernelf führte mit 3.1 Toren. Aber die Hoffenheimer steckten nicht auf und schossen noch 2 Tore. Und bei diesem Unentschieden blieb es.

Aüffälig war, dass die Bayernelf erheblich mehr Ballkbersitz hatte, aber deutlich weniger auf Hoffenheims Tor schoss. außerdem waren noch die Benotungen die Bayernspieler weit ab von ihrer Bestform. Das mag vielleicht den Umstand geschuldet sein, dass sie ein Wochenende vorher Deutscher Fußballmeister geworden sind und etwas durch das Feiern, abwesend und außer Form waren. Was natürlich die Leistung der Hoffenheimer keinesfalls schmälern soll. Bitter auch die langwierige Verletzung von Thiago. Er ist im Mittelfeld kaum wegzudenken.

Herausragende Bayernspieler: Pizarro und Starke.

Kann Juljia Timoschenko noch Präsidentin in der Ukraine werden?

Samstag, 29. März 2014

Im Moment wird alles getan, um sie als Präsidentin zu verhindern. Dazu dient auch die von ihr bestätigte telefonische Aussage, Putin in den Kopf schießen zu wollen.

So etwas denkt man, aber man sagt es nicht. Ihr scheint es nichts auszumachen, dass zu sagen, was sie denkt.

Woher kommen ihre Gedanken? Über Putins Mann in der Ukraine musste sie für zwei Jahre ins Gefängnis gehen und leiden, weil sie keine angemessene ärztliche Versorgung
für ihr Rückenleiden bekam.

Wer die Schmerzen kennt, die vom Rücken ausgehen können, der kann sich in etwa vorstellen, was sie empfunden haben muss.

Und selbstverständlich gibt sie nur einem an diesem Materium die Schuld.

Putin scheint sich nicht daran zu stören, dass Frauen Schmerzempfindungen haben fürDeie er verantwortlich ist.

Auch musste BK Merkel leiden, als er ihr bei einem Besuch zumutete, dass sein Labradorhund frei im Empfangsraum saß, obwohl er wusste, dass Merkel eine Hundephobie hat.

Das Merkel nicht sofort aufgestanden ist, um den Saal zu verlassen, zeugt allerdings nicht von Courage. Aber sie hat auch nie behauptet, dass sie Courage hat.

Timoschenko geht mit den Swoboda-Leuten zusammen. Aber, ob das reichen wird, ist mit großer Sicherheit nicht garantiert. Ihre Gegner sind Poroschenko und Klitschko.

Sie erreichen zur Zeit fast 40% der Stimmen. Beide Blöcke werden auf weitere zusaetzliche Stimmen angewiesen sein. Das Rennen um die Präsidentschaft ist völlig offen. Außerdem wird der Kandidat der russischsprachigen Minderheit noch ein gewichtiges Wort mitsprechen. Der Ausgang ist also völlig offen.

Bundestagspräsident Lammert kann über Timoschenko sagen was erwirk, aber er sollte sich mal bei ihr die Rückenschmerzen ausleihen und nachfragen, wer dafür verantwortlich ist. Er würde mit Sicherheit anders denken.

Ein Lob aber auf die deutsche Arztkunst. Timoschenko läuft jetzt schon wieder hochhackig zu Terminen.

Die reine Demokratie wird es allerdings auch nicht in der Ukraine werden. Der erfollgsversprechenste Kandidat Poroschenko wird oft mit Bestechungsvorwürfen in Zusammenhang gebracht und warum Klitschko jetzt mit ihm zusammengeht, ist auch nicht klar.

MH 370 – Quo vadis?

Samstag, 29. März 2014

Wer an Zufälle glaubt, der muss zur Zeit dafür großes Vertrauen aufwenden. Denn zu unterschiedlich sind die Ansätze der Suche nach Hinweisen und Lebenszeichen.

Mal hier mal dort und keiner weiß so richtig warum! Solange keine Bewiese vorliegen, werden die Angehörigen der Opfer durch die Hoffung gequaelt, dass es doch noch Überlebende gibt.

Bewundernswert ist die Haltung der australischen Behörden. Auch sie wissen natürlich genau, dass sie eine Nadel im Heuhaufen suchen, aber dennoch setzen sie die Suche unbeirrt fort. Tageskosten etwa $ 70.000,–.

Völlig ungeeignet sind die Bemühungen der malaiischen Behörden. Zu ungenau und zu spaet sind die Beifuegungen, die sie auszeichnen.

Aber auch die chinesische Regierung hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Jetzt erst fängt sie an, selber auf die Suche zu gehen. Entlastend ist allerdings der Umstand, dass sich die malaiischen Behörden erst spät bemuehten, andere ins Boot zu holen.

Im Moment liegt das Schicksal der Crew und Reisenden im Dunkeln. Ein normaler
Absturz wäre möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich. Mit 99%-tiger Sicherheit kann davon ausgegangen werden, dass die Maschine wissentlich entführt wurde.

Wer und warum, dass steht noch in den Sternen.

Protest in Italien – Bischöfe brauchen nicht zu melden!

Samstag, 29. März 2014

Wenn es nach den Leitlinien der römischen Kriche geht, dann brauchen die Kirchenmänner bei Verdacht auf Kindesmissbrauch der Polizei diesen Verdacht nicht zu melden. Auf die Kritik antwortete die Kirchenleitung, dass diese Übung dem italienischen Recht entspräche.

Anmerkung: Sollte diese Information stimmen, dann stellt sich wirklich die Frage, wie dieses Recht auszulegen ist. Im Uebrigen steht es gerade der Kirchenführung zu. wirkungsvoller zu sein, als das Staatsrecht.

Sollte das Staatsrecht systemische Schwächen aufweisen, dann müsste es geändert werden.

Ein Bischof der nicht meldet, begeht im Zweifel immer Beihilfe.

Vorschau: FC Bayern gegen die TSG Hoffenheim v. 1899

Samstag, 29. März 2014

Nachdem die Bayernelf Deutscher Fußballmeister geworden ist, kann sie in ein Ligaspile viel entspannter gehen. Jetzt werden verstärkt die Ergänzungsspieler eingesetzt, die sich ihre Spiel- und Wettkampfpraxis nunmerh holen können.

Das hat zwei Vorteile: Die Leistungsträger werden füpr die kommenden Aufgaben geschont und die Ergänzungsspieler werden auf harte Wettkämpfe vorbereitet und haben die Chance, in die Startelf zu schlüpfen, falls ein gesetzer Spieler ausfällt.

Insofern bietet Hoffenheim als Mannschaft den richtigen Aufbaugegner. Diese Mannschaft kämpft immer gut gegen die Bayernelf, aber ihr Schickal bestimmt, Hofpunktelierferant für die Bayernelf zu sein.

Mein Tipp:
3:1 für die Bayernelf

Hinweis:
Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann sein Einsatz oder teilweise verlieren

Obama im Vatikan – Ein Bewunderer vom Papst mehr!

Freitag, 28. März 2014

Nachdem Obama seine Gespräche im Vatikan beendet hatte, ließ er durch eine Pressemitteilung verlautet, dass er Papst Franz bewundern würde.

Als den Papst dieses übermittelt wurde, haette er sich die Frage stellen können, was er wohl in diesem Gespräch falsch gemacht haben könnte.

Es ist noch nicht lange her, als Obama sich mit der Bemerkung gefiel, wonach er gut im Töten sei. Bei den Christen aber gibt es ein Gebot, wonach man nicht töten darf.

Da aber Obama nicht gesagt hat, was die Ursache seiner Bewunderung ist, kann man davon ausgehen, dass dieses eine gut gewählte Floskel für die römisch-katholischen Wähler in den USA gewesen ist, um sie für die Demokraten bei der Stange zu halten.

Und dafür kan man mal sogar einen Papst bewundern!