Archiv für Februar 2014

Brasilianische Anleihen

Freitag, 28. Februar 2014

Wenn man in Brasilien anlegen will, dann koennte man bis zu 10% Rendite erzielen.
Wer aber in den Real investiert, der muss zum einem auf die internationale Geldentwertung durch Kursverluste und auf die innere durch die zu hohe staatlich sanktionierte Geldentwertung achten.

Die Inflation beträgt zur Zeit rund 5,6% und 4,5% sind durch die brasilianische Staatsbank angepeilte.

Da aber die Nachfrage nach Rohstoffen im Moment nicht sehr stark angezogen ist, wird Brasilien international nicht mehr so stark bewertet, so dass der Kurs des Reals auf Dauer fallen müsste.

Ergebnis: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Wer dennoch investieren will, der muss eine
Kursverlustgarantie des Reals und eine Inflationsdeckelung bieten.

Hinweis: Dieses ist nur eine Einschätzung und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Der Quenelle-Gruss wurde für Anelka teuer

Freitag, 28. Februar 2014

Für seinen auf dem Spielfeld gezeigten Quenelle-Gruss muss Anelka teuer bezahlen.
Er wurde vom englischen Verband für fünf Spiele gesperrt und und musste noch £ 80.000,– Strafgeldern bezahlen. Der Quenelle-Gruß wird als verdeckter Hitlergruss gewertet. Man will damit verhindern, dass die nationalsozialistische Idee wieder hoffähig wird.

Anmerkung: Die Gesamtstrafe ist zu hoch. Anelka ist Ersttäter und der Quenelle-Gruß ist nicht eindeutig ein verdeckter Hitlergruss. Im Übrigen dürfte man dann auch nie eine
Person mit Hitlergruss zeigen. Gerade heute war im Independent eine britische Versammlung mit Hitlergruss abgebildet.

Dabei ging es um Briten, die im 2.WK die Nationalsozialisten politisch unterstützten. In diesem Fall hätte man auf das Bild verzichten und trotzdem darüber berichten können. Aber verkaufsmäßig macht sich eine Abbildung über Rituale des Nationalsozialismus immer gut.

Wer sich zum Nationalsozialismus hingezogen fühlt, der laesst durch das Verbotes des Quenelle-Gruß ohnehin nicht abhalten, zumal es Veröffentlichungen davon genug gibt und gab.

KFZ-Haftpflichtversicherer wegen Hinhaltetaktik verurteilt.

Freitag, 28. Februar 2014

Ein Autofahrer wurde unverschuldet in einem Unfall verwickelt und machte deswegen seine Ansprüche beim gegnerischen KFZ-Versicherer geltend. Dieser liess sich mit dem dem Ausgleich des Schadens Zeit.

Das wurde dem Autofahrer zu bunt und er klagte daraufhin die Schadenssummen ein. Dagegen wehrte sich der gegnerische KFZ-Versicherer mit der Begründung, dass er zur Beurteilung des Sachverhaltes noch keine Einsicht in die polizeilichen Ermittlungsakten geommen hatte, weil diese für ihn auch nicht verfügbar waren.

Sowohl das LG Heilbronn als auch das OLG Stuttgart folgten der Begründung des KFZ-Versicherers nicht und führten aus, dass maximal bei diesem Durchschnittsfall eine Bearbeitungszeit von 6 Wochen als angemessen erscheint.

Nun durfte der KFZ-Versicherer nicht nur den Schaden voll bezahlen, sondern jetzt auch noch zusätzlich die angefallenen Prozess- und Gerichtskosten.

Anmerkung: Dieser Versicherer war anwaltlich aber auch rufmaessig schlecht beraten.
Er muss sich intern die Frage stellen, ob hier nicht nur gegen seinen Mitarbeiter als auch gegen den Anwalt ein Regress durchgeführt werden sollte.

Arzthaftung – Beweislast – altes Recht

Freitag, 28. Februar 2014

Ein Patient wurde von einem Urologen gegen seinen Prostatakrebs medikamentoes mit Hormon behandelt. Wenige Wochen nach Behandlungsbeginn erlitt der Patient ein
Niereninsuffizienz.

Der Patient machte den Urologen dafür verantwortlich und behauptete, dass die Folgeerkrankung ursächlich mit der Hormonbehandlung zusammenhing.

Der Arzt bestritt das. Darauf hin kam dieser Fall vor Gericht und letztlich entschied sich das OLG Hamm gegen den Patienten, weil dieser nicht den ursächlichen Beweis erbracht hatte, dass die Gesundheitsschädigung durch die Hormonbehandlung verursacht wurde.

Im Übrigen gab es keine fehlenden Alternativen, weil diese möglichen physisch beim Patienten hätten nicht angewandt werden dürfen und es gab auch kein Aufklärungsversäumnis, weil der Urologe über die Risiken hinreichend aufgeklärt hatte, was aus einem Gutachten hervorgeht.

Anmerkung: Dieser Prozess hätte durch den Anwalt des Patienten nie geführt werden dürfen. Als Anwalt muss man wissen, wie die hoechstrichterliche Rechtssprechung gelagert ist und wer die Beweislast dafür trägt.

Putin überprüft die Einsatzbereitschaft seiner Armee

Donnerstag, 27. Februar 2014

Zur Zeit fliegen ständig russische Kampfbomber im ukrainisches Gebiet in deren russischen Teil. Eine Rechtsgrundlage dafür gibt es nicht, obwohl Putin indirekt die Nazikarte zieht.

Warum Putin seinen “Schützling” Janukowitsch nicht tatkrEftig unterstützt hat,i ist nicht bekannt. Unabhängig davon, dass Junkowitsch gern sich üppigen Luxus leistete, hat er in seiner Regieruszeit sein Ansehen auch bei der russisch sprechenden Bevölkerung durch seine schlechte Politik verspielt. im Gegenteil bot er den durch die Westallianz unterstützen Politkern und Meinungsmachern immer wieder die Gelegenheit, im Volk Fuß zu fassen, weil er zu eindeutig parteiisch war.

Die Ukraine scheint faktisch bald Pleite zu sein und man muss sich fragen, wer spaeter die rund. 40 Millionen Ukrainer wirtschaftlich stützen will.

Und das ist die Karte auf die Putim setzen wird.

Er überlaesst es der Westallianz, die Ukrainer vor dem Absturz zu retten, um sie später dann doch wieder übernehmen zu können. Allerdings macht er dann die Rechnung
ohne die Ukrainer. Und keiner weiß dann, wie sich die Lage danach entwickeln wird.

Die Ukrainer gehen unruhigen Zeiten entgegen.

Erdogan in Erklärungsnot

Donnerstag, 27. Februar 2014

Es gibt einen Yöutube-Cllip, in dem Erdogan mit seinem Sohn Bilal besprochen haben soll, wie man 30 Millionen Dollar sicher außer Landes bringen sollte bzw. im Land richtig verstecken kann, ohne dass es zu finden ist.

Für beide schien die Lösung nicht sehr einfach gewesen zu sein. Es stellt sich natürlich auch die Frage, wie Erdogan mit seinem vergleichsweise niedrigen Gehalt als Ministerpräsident eine solche Teilsummen zusammengeschustert haben könnte.

Diejenige Person, die diesen Clip ins Netz gestellt haben könnte, hatte mit Sicherheit gute Beziehungen zu Guelenbewegung und ist die Antwort auf die willkürlichen Verhaftungen von einigen Mitgliedern dieser Bewegung. Bald sind Wahlen in der Tuerkei und da macht es noch nicht besonders gut, Mitglied einer Geldschieberbande zu sein.

Wo jetzt das Geld tatsaechlich gegangen sein könnte, ist bisher nicht ermittelt worden.

Gehört die Krim zur Ukraine?

Donnerstag, 27. Februar 2014

Die Krim wurde von Stalin in der damaligen Sowjetunion der Ukraine geschenkt.
Tatsächlich aber wohnen und wohnten auf der Krim überwiegend Russen.
Dieser Personenkreis hat seine Nationalität nie geändert und ist im Herzen russisch geblieben.

Daher war diese Schenkung nie das Papier wert, auf dem sie geschrieben war. Welche Beweggruende Stalin wirklich mit dieser Schemkung hatte, ist nicht richtig belegt.
Aber in der damaligen Sowjetunion spielte das auch keine Rolle.

Eine Schenkung kann durch die Betroffenen bestätigt werden und das würde bedeuten, dass die Menschen darüber frei abstimmen müssen, was sie wollen. Vorher braucht ,an darüber ohnehin nicht darüber nachzudenken.

Viele junge Israelis wollen in Berlin leben

Donnerstag, 27. Februar 2014

Wenn man den Springer-Blättern Glauben schenken darf, dann wollen gerade junge Israelis in Berlin leben. Offensichtlich sind schon einige eingereist und haben vom guten
Leben berichtet. Über die Kosten, die die deutschen Steuerzahler dafür aufwenden müssen, ist bisher noch nicht gesprochen worden.

Es stellen sich zwei Fragen:
1. Gibt es für diesen Personenkreis Sonderrechte? Und wenn ja, welche?

2. Wird dieser Personenkreis nicht gerade besonders in Israel gebraucht und wenn ja, warum müssen dann andere Israelis die Lasten in Israel für diese Menschen tragen?

Es ist nicht ganz unbekannt, dass wohlhabende Israelis ihre Kinder gern ins Ausland schicken, weil sie sie davor schützen wollen! im Falle von kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel als Soldaten teilnehmen zu müssen.

Sonderrechte? Jederzeit vorstellbar, aber nichts Genaues ist bekannt.

Alle in Israel wehrfähigen Personen werden drei Jahre beim Militär für einen Krieg gedrillt. Warum sollen Menschen mit der Waffe in der Hand ausgebildet werden, wenn
sie kurz danach wegziehen?

Es bleibt nicht lange abzuwarten, wie sich das Leben in Berlin weiterentwickeln wird. aber esdueerfte klar sein, dass es über kurz oder lang zu einer Auseinandersetzung zwischen in Berlin lebenden Israelis und Arabern kommen wird. Und dann kostet es wieder Steuergeld.

Volksdroge “Fernsehen”!

Mittwoch, 26. Februar 2014

Mittlerweile kann man 20 bis 30 Sender in seinem Haushalt empfangen. Vor – und nachmittags kommen für viele Menschen die zu Hause geblieben sind, Sendungen, die die überflüssige Zeit vertreiben sollen.

Um das Ganze bezahlen zu können, werden Werbesendungen ausgestrahlt, die die “Verbraucher” im Unterbewusstsein anhalten sollen, mehr oder weniger belanglose Dinge zu kaufen.
Diese Art der Belustigung läuft unter den Namen Informationsfreiheit und -Beschaffung ab. Tatsächlich aber geht über diese Form der “Unterhaltung” wichtige Zeit für die Familie, Aus- und Weiterbildung und Arbeit ab.

Im Grunde wird wertvolle Zeit verschenkt, die nicht mehr wieder einzuholen ist und aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Minusgeschäft ist. Außerdem dient sie als Alibi, um weiter warm duschen zu können.
Die öffentlich-rechtlichen Anstalten machen mit und ziehen die. Haushalte mit hohen Zusatzgebühren ab, weil sie sich selber eigennuetzig auf Kosten der Allgemeinheit ohne entsprechende Gegenleistung ernähren wollen.

Man muss mal überlegen, ob eine fernrnsehfreie Mindestzeit
eingeführt werden sollte nd zwar nach folgendem Format: bis 8 Uhr Nachrichten und aufmunternde Musikclips, dann eine Pause bis 17 Uhr, dann Nachrichten und Lokales bis 21 Uhr und dann Pause bis 6 Uhr morgens.

Dabei könnten rund € 20 Mrd. eingespart werden, die für bessere
Dinge, wie Weiter-, Fort- und Ausbildung ausgegeben werden könnten.

Jeder Privatsender, der ein Alternativprogramm in den Pausenzeiten bringen will,
müsste die Aufwendungen im voraus ersetzen, die notwendig werden, um die unnütz verbrauchte Zeit der Zuschauer zu bezahlen.

Die relative “Arbeitslosigkeit” in den USA

Mittwoch, 26. Februar 2014

Der Anteil der Arbeitslosen in den USA will nicht so richtig sinken. Auf der anderen Seite
werden Arbeitsplätze für hoch qualifizierte Aetigkeiten wie Sand am Meer angeboten, aber nicht besetzt.

Die Ursachen sind vielschichtig, aber eines kann man ableiten: Es gibt eine Vielzahl von
Studienfächern die überbesetzt sind und vom Arbeitsmarkt nicht aufgenommen werden.
Ähnliche Probleme haben wir in Deutschland, wo viele Studienabgaenger keine Arbeit finden, weil der Arbeitsmarkt sie nicht aufnimmt.

Wer heute studiert, wird langfristig nur dann einen gesicherten Arbeitplatz finden. Wenn er die technischen oder naturwissenschaftlichen Studienfaecher belegt.

Die anderen Fächer sind zwar lobenswert, aber ncht lebenserhaltend. Daher ist zu überlegen, inwieweit die Geisteswissenschaften staatlicherseits eingeschränkt werden müssen, denn die Ausbildung zu Kellnern mit Studium ist zu teuer.

Ein Ausweg wäre, dass Handwerk. Alle die Geistenswissenschaften studieren wollen, müssten erstmal eine abgeschlossene Handwerkslehre mit drei Jahren Berufserfahrung nachweisen.