Archiv für November 2013

Hinweis in eigener Sache – 30.11.2013

Samstag, 30. November 2013

Was ist Journalismus wert?

Ist es richtig, seine Leistung von vornherein kostenlos zur Verfügung zu stellen oder sollte man erst mal feststellen, ob die eigene Leistung überhaupt durch Dritte (Leser) bezahlt d.h. geachtet und beachtet wird.

Am besten eignet sich dazu, der freie Journalismus. Über den Umsatz kann man feststellen, ob man durch Dritte in seiner Leistung bestärkt oder abgelehnt wird.

Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, diesen Weg einzuschlagen, um genau daraus meine eigene Antwort zu erhalten.

Das bedeutet auch, dass ich jetzt meine Zeiteinteilung umstellen muss, um dafür die Vorbereitungen treffen zu können.

Das bedeutet aber für meine Leser, dass ich in den nächsten drei Monaten nur noch sporadisch veröffentlichen werden.

Davon ausgenommen ist alles Wichtige und die Rubrik “Vorsicht ist geboten”. Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich für die unbekannten Tippgeber in Bezug auf deren Beiträge bzw. Zusendungen.

Sollte mein Projekt klappen, möchte ich in drei Jahren eine Druckausgabe auf den Markt bringen.

Mein Ziel ist es, meinen Lesern Hinweise zum Geldverdienen zu geben, den gesunden Menschenverstand zu behalten und sie als Lotse rechtzeitig vor Unbill zu warnen.

Also, wenn Sie zukünftig einmal die Woche hineinschauen wollen, reicht das! Für die Umsetzung und Umstellung habe ich drei Monate geplant. Gastautoren sind immer willkommen und sofern sie am Erfolg beitragen, werden sie fair beteiligt.

Ist Kannibalismus mit Mord gleichzusetzen?

Samstag, 30. November 2013

In Sachsen hat ein Kriminalpolizist einen Unternehmer aus Hannover mit einem Messer kaltblütig getötet, um ihn hinterher auszuweiden, zu zerstückeln und zu verspeisen. Kennengelernt haben sich beide Männer über ein Internetforum, in dem solche Gedanken ausgetauscht werden und zu Taten und Handlungen aufgefordert wird. In diesem Fall hatte der Unternehmer es sich gewünscht,
verspeist zu werden.

Aus der Geschichte her kennen wir die “wilden Kannibalen aus fernen Ländern”, die ihre Gegner nach der Unterwerfung durch Kampf verspeist haben. Diese Handlung hatte auch psychische
Grundlagen, denn man glaubte, dass durch den normalen Tod nach Kampf der Gegner noch nicht vernichtet war, sondern erst dann als vernichtet galt, wenn man ihn verspeiste.

Mord ist nach unserer Rechtsauffassung ein Straftatbestand, bei dem die Staatsanwaltschaften beweisen und die Gerichte davon überzeugen müssen, dass er mit Vorsatz und aus niederen Beweggründen, wie z.B. Raub durchgeführt wurde. In jedem Fall trifft der Mörder die vorsätzliche Entscheidung durch eine Handlung den Menschen zu töten, um an sein Ziel zu kommen.

Beim Kannibalismus ist das nicht anders. Das Ziel ist die Freude am Töten und den Körper des Opfers zu schänden, um seine eigenen Bedürfnisse nach Machtgelüsten zu befriedigen. Es ist natürlich verlockend, dass jemand sich freiwillig töten lassen will.

Aber für den Täter ist das nur der Anlass, sich zu entlasten. Wenn sich jemand bewusst töten lassen will, weil es ihm Freunde bereitet, dann fehlt es ihm deutlich an der Einsichtsfähigkeit an der Erhaltung seines Lebenswillens. Es ist daher nicht mehr voll zurechnungsfähig. Und genau da setzt der Mörder an. Er nutzt diese Einsichtsunfähigkeit als Alibi.

Kannibalisten sind Triebtätern gleichzusetzen und entsprechend zu verurteilen. Phantasien haben wir alle und einige werden gefahrlos ausgelebt, aber wir alle wissen, dass es Grenzen gibt und dazu gehört die Unversehrtheit des Körper und des Geistes.

Vorschau: FC Bayern gegen Eintracht Braunschweig

Samstag, 30. November 2013

Was soll derTrainer Braunschweigs seiner Mannschaft sagen, wenn sie gegen die FC Bayernelf antreten muss?

Um sie heiß zu machen, würde ich je einzelnen Spieler bezogen auf dessen Stärken eine klare Ansage machen.
Ich würde ihren Siegeswillen richtig anspornen und ihre Kampfberitschaft auch in aussichtlosen Lagen einfordern.

Taktisch muss man “nur” das Mittelfeld (Kroos und Thiago) empfindlich stören und Robben sowie Müller in Manndeckung nehmen, um sie möglichst vor der Ballannahme zu stören und jede Gelegenheit zum Konter wahrnehmen lassen. Dabei wäre der Weg über Rafinha der
leichtere.

Alaba ist zwar auch nur ein durchschnittlicher Verteidiger, aber er ist etwas stärker als Rafinha.
Gegen Robben wäre auch eine astreine Grätsche sehr hilfreich. Für Braunschweig wird entscheidend sein, wie die Mannschaft noch in den letzten 20 Minuten gegen halten kann.

Mein Tipp: 4: 0 für die Bayernelf.

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Vorsicht ist geboten – 30.11.2013

Samstag, 30. November 2013

“Online-Betrug Quele: VersicherungJournal.de und Heise.de
Warnung vor betrügerischen Anrufen

27.11.2013 – Wer in diesen Tagen einen unerwarteten Anruf eines angeblichen Microsoft-Mitarbeiters erhält, sollte am besten sofort auflegen. Denn dabei handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um einen Betrüger, der mit einem neuen Trick versucht, an das Geld der Angerufenen zu gelangen.

Bankraub war gestern. Im Zeitalter des Internets versuchen Betrüger auf weniger riskante Weise an Geld zu gelangen. So auch in einem aktuellen Fall, über den Heise-Online berichtet.
Angebliche Supportmitarbeiter

Demnach erhalten Computerbesitzer vermehrt Anrufe von Personen, die sich in schlechtem Englisch als Supportmitarbeiter von Microsoft ausgeben. Die Anrufer behaupten, dass die Windows-Lizenz der Angerufenen abgelaufen sei.

Um ihren Computer weiter nutzen zu können, werden sie zur Installation einer speziellen Software aufgefordert. In einer weiteren Variante wird vor technischen Problemen mit dem Rechner gewarnt, die sich angeblich ebenfalls nur durch die Installation einer angebotenen Software beheben lassen.

Wer der Aufforderung folgt, und die Software auf seinem Rechner installiert, handelt sich einen Computerschädling ein. Dieser sperrt den Computer und gibt ihn erst wieder frei, wenn das Opfer mittels eines anonymen Online-Bezahldienstes wie zum Beispiel Paysafecard oder Ukash einen von den Betrügern geforderten Betrag entrichtet.
Sofort auflegen

Diese Masche erinnert stark an den sogenannten BKA-Trojaner, bei dem es letztlich ebenfalls um die Erpressung von Geld ging, ohne dessen Zahlung der Computer gesperrt blieb (VersicherungsJournal 19.7.2013).

Microsoft-Support-Mitarbeiter melden sich grundsätzlich niemals unaufgefordert bei den Nutzern von Systemen des Softwareherstellers. Bei derartigen Anrufern kann es sich folglich nur um Betrüger handeln.

Deren Ziel ist es, sich einen Zugang zum PC der Angerufenen zu verschaffen, um diese wie beschrieben entweder zu erpressen oder an sensible Daten zu gelangen. Bei derartigen Anrufen sollte man daher am besten sofort auflegen.”

Anmerkung: Obwohl schon viele Warnhinweise gegeben wurden, scheint die eingeschränkte Wachsamkeit und Arglosigkeit immer wieder im einzelnen erfolgreich zu sein.

Borussia Dortmund muss abgelösten Spielervermittler nicht bezahlen

Freitag, 29. November 2013

Ein Spielervermittler eines Torhüters führte laufende Verhandlungen mit dem Bundesligaverein. Der Spieler entband den Spielervermittler während der Verhandlungen von seinem Mandat und schloss direkt mit dem Bundesligaverein ab. Der Spielervermittler verlangte vom BVB Auskunft über die finanziellen Vereinbarungen aus dem Vertrag zwischen dem BVB und dem Torhüter, um sein Honorar in Höhe von 10% beim Verein geltend machen zu können. Dieses verweigerte der Verein, weil er die Meinung vertrat, dass zwischen ihm und den Spielervermittler kein Vertrag zustande gekommen sei.

Die Gerichte wurden angerufen und sowohl das LG als auch das OLG Dortmund schlossen sich der Rechtsauffassung des BVB an.

Sie führten aus, dass der BVB den Spielerberater als Vertreter des Spieler angesehen habe und der Spielervermittler keinen Vertrag mit dem BVB abgeschlossen hat. Zwar habe der BVB den Spielervermittler angesprochen, aber eben nur als dessen Vertreter.

Eine Honorarübernahme durch den BVB ist davon unberührt, wenn es zu einem Abschluss gekommen wäre.

Anmerkung: Die feine Art ist das nicht, aber der spielervermittler ist in der Beweislast und hat den Fehler gemacht, sein Vertragsverhältnis gegenüber dem BVB zu konkretisieren. Als BVB hätte ich dem Spielervermittler 50% seiner Ansprüche ohne Bindung und Anerkennung einer Rechtspflicht zugestanden, weil er in die Verhandlungen sein wissen eingebracht hat, welches sowohl den Verein als auch dem Spieler nützlich war.

Wer im Suff Fahrrad fährt und keine MPU macht, ist seinen “Lappen” los.

Freitag, 29. November 2013

Eine Frau wurde mit einem BAK von 1,9%o mit ihrem Fahrrad unterwegs geschnappt. Die zuständige Behörde verlangte von ihr ein medizinsch-psychologisches Gutachen (MPU).

Sie verweigerte sich. Darauf hin wurde ihre das Führen sämtlicher Kraftfahrzeuge untersagt. Dagegen klagte sie und das Bundesverwaltungsgericht entschied, wie folgt:

Die Entscheidung der Behörde ist rechtens, weil damit die Allgemeinheit wegen des unsicheren Zustands der Frau geschützt wird. Sinn und Zweck dieser Norm ist nicht nur die Gefahrenabwehr, sondern auch die Bestimmung, dass man durchaus individuelle Unterscheidungen, wie Erst- oder Mehrfachtäter machen kann, aber die Vorschrift unterscheidet nicht nach Fahrzeugarten.
Im Gegensatz zum Einwand der Klägerin, wonach sie Skatern gegenüber benachteiligt würde, meinte das Gericht, dass ein Fahrrad ein Fahrzeug wäre und Skaterstiefel eben nicht.

Anmerkung: Diese Entscheidung ist richtig. Denn wer säuft, ist nur nicht für sich selber eine Gefahr, sondere auch für Dritte. Was die Fahrzeuge angeht, so kann man dem Gericht nicht unbedingt folgen, weil es nicht nur in diesen Fällen auf die Fortbewegungsmittel als Fahrzeuge ankommt, sondern auf die Fortbewegungsmittel im allgemeinen.

Durch das Skaten werden erhebliche Geschwindigkeiten erreicht, die beim Unfall durch Trunkenheit für schwere gesundheitliche Schäden sorgen können. Wenn Gerichte hierbei Unterscheidungen machen, dann werden sie der Sache nicht gerecht.

Leserrevolution a la Tibor Steingart v. Hrsg. Handelsblatt ?

Freitag, 29. November 2013

Unter dem Titel “Die Leser-Revolution – und warum wir sie unterstützen sollten” hielt Tibor Steingfart am 14.11.2013 anlässlich einer Veranstaltung in München eine Rede und forderte seine Leser im Handelsblatt Morning Brief auf, dazu Stellung zu nehmen. Leider hatte ich bisher keine Zeit, aber nun ist die Zeit gekommen, dazu etwas zu sagen.

Allgemeines: Nach meinem Empfinden macht er zu viele “geistreiche” Wortgirlanden um seine Kernaussagen:

Diese wären im folgenden:

1. Fallende Auflagen sind nicht als Ausweis geschrumpfter journalistischer Attraktivität zu betrachten
Anmerkung: Das stimmt allein schon deswegen, weil der Wettbewerb über eine steigende Vielzahl von Medienkanälen reicher geworden ist und wir heute eine andere Leserzusammensetzung als vor 10 Jahren haben.
2. Als Ausrede wird Google immer wieder zitiert und als gegeben hingenommen.
Anmerkung: Google hat in jedem Fall als Leitwolf das Leserverhalten verändert. Aber eben nicht den Journalismus, sondern dessen Entlohnung.
3. Die Journaille muss sich 7 Todsünden vorhalten lassen.
Anmerkung: ein wenig übertrieben, aber Fehler liegen vor!

In Besonderem
1. Das Äußere und Inhaltliche ist zu eintönig, also für den Leser austauschbar.
Anmerkung: Über das Äußere kann man anderer Meinung sein. Aber die Systempresse, die von politischen Dogmen im Sinne einer einheitlichen politischen Marschrichtung geprägt ist, nicht.
Z.B. Keine Namens- und Herkunftsnennung bei ausländischen Straftätern oder einseitige Israelberichterstattung oder das “Einhalten der Political Correctness” als Sprachverbotsinstrument.usw..

2. Kein Eingehen auf die individuellen Lebensstile
Anmerkung: Das kann man so nicht sagen, weil es viele Presseerzeugnisse gibt, die die Lebensstile aus ihrer Sicht beleuchten.

3. Desinformation als politisches Machtinstrument
anmerkung: So wie die Regierenden am Volk und seinen Bedürfnissen vorbei regieren und nur für sich selber ihre Nabelschau abhalten, so schreibt die Presse darüber. Und wer am brennenden Themen vorbei schreibt, den liest keiner!

4. Das Auftreten der Presse ist opportunistisch.
Anmerkung: Das stimmt und ist ihr Tod! Zumal die herrschenden Parteien, dass Volk ohnehin nicht mehr hinter sich vereinen können.

5. Nur ausgesuchte Journalisten dürfen mit der Regierung plaudern.
Anmerkung: Den “Hofnarren” ging es immer solange gut, wie sie gebracht wurden. Und insofern haben sie ihre Tätigkeit nicht an ihre Leser weitergegeben, sondern an die jeweilige Regierung.

6. Schwache Wirtschaftsberichtserstattung z.B. bei der Enteignung der Sparer durch die Niedrigzinspolitik der Regierung.
Anmerkung: Die Berichtserstattung war nicht schlecht. Es wurden nur die nicht erreicht, die das in der Hauptsache betrafen.

7. Es ist ein Fehler, die Dienstleistung “Journalismus” frei Haus und ohne Geld an den Mann zu bringen.
Anmerkung: Es waren die Verlage selber, die vor Google und co. eingeknickt sind als es darum ging, geld für eine “journaliostische Tätgkleit” zu bekommen.
Das deutsche Urheberrecht ist eindeutig. Bloss, solange in der Hauptsache für diese Arbeit kein Geld verlangt wird, muss sich keiner wundern.

Wenn man in der heutigen Zeit mit Journalismus Geld verdienen will, dann muss man in erster Linie gute Arbeit abliefern und darf keines Herrn Diener sein.
Nach wie vor gilt folgende Verkaufsstrategie: Herz, Terz, Schmerz, Sport und Sex. Und genau mit diesem Fünf-Kleeblatt muss man individuell seien Leserkreis gewinnen,
und zwar gegen Fernsehen, Radio, Internet und Printmedien. Und die Mischung zwischen Neuigkeit und Hintergrund macht den Sieger aus.

Genscher meinte einmal, dass die Presse die Artillerie der Demokratie sei. Diese Aufgabe kann sie mangels Munition nicht mehr wahrnehmen.

P.S. Heute habe ich meine Zeit im Flieger mit dem Handelsblatt verbracht. Ehrlich, ich hätte es heut nicht gekauft. Gute Schlagzeile, viel Leerlauf!

Vorsicht ist geboten 29.11.2013

Freitag, 29. November 2013

“Von Herrn Paul Wilson
Telefon: +447700017787
E-Mail: pwilson_654@hotmail.com

Meine Name ist Herr Paul Wilson, NatWest , Director of Commercial Banking , Chelmsford & Romford . United Kingdom . Als Top-Manager bei NATWEST , entdeckte ich ein Nummernkonto mit einem Guthaben von £ 18.300.000 0,00 Euro zuzüglich aufgelaufener Zinsen , die an einen amerikanischen Multimillionär Rohöl Händler David Watkins, die ein Opfer des Hurrikan Katrina war , gehört im August 2005. Bis heute weiß niemand, über sein Bankkonto mit NatWest Bank und meine weitere Untersuchung ergab, dass der Verstorbene unmittelbaren Familie in der Tragödie starb auch .

Mit meiner Position in der Bank , ich habe alle Zugang , geheime Details und notwendigen Kontakte für die Ansprüche der Fonds ohne Haken . Aber wegen der sensiblen Natur meiner Arbeit , ich brauche einen Ausländer zu HILFE behaupten die Fonds, meine Position als Beamter und als Mitarbeiter der Bank hat mich oder meine Verwandten nicht erlauben, diese Mittel zu erreichen. Deshalb habe ich Kontakt mit Ihnen als Ausländer , die Übertragung von diesen Fonds aus diesem Konto vor unserem nächsten Prüfungs arrangieren , denn wenn unsere Bank -Management entdecken, dass dieses Konto wurde latent für diese lange , wird es eingefroren und das Geld wird auf das zurückgeführt werden Bank Treasury, als unzustellbar öffentlichen Mittel. Daher möchte ich Sie als ” Außen Begünstigter” stehen, und ich versichere Ihnen, von einem perfekten Transfer -Strategie, die in Ihrem Namen rechtlich gestellt werden , so dass niemand Ihre Ansprüche zu vermuten.

Für Ihr Engagement in dieser Sache, haben Sie Anspruch auf 40% des Gesamtbetrags auf Ihr Bankkonto überwiesen berechtigt , und ich werde auf Ihren Sinn der Geheimhaltung um riskante Exposition von diesem Deal zu vermeiden zählen. Nach Prüfung des Angebots, bitte geben Sie mir mit Ihrem vollständigen Namen, Adresse und Ihre Telefon / Faxnummer, mich der Fonds wieder Profil , Ihren Namen als Erbe Empfänger zu aktivieren und führen Sie Ihre Kommunikation mit der Bank für die Freigabe und Weiter Übertragung des Fonds auf Ihr Bankkonto . Fühlen Sie sich frei, mich für weitere Diskussionen anzurufen. In Anbetracht der Sensibilität Art und Umfang des Projektes , fragen Sie ich Ihre Antwort auf meine private E-Mail: pwilson_654@hotmail.com

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre prompte Antwort.

Mit besten Grüßen,

Herr Paul Wilson,
NatWest Bank Plc .
Director Commercial Banking ,
Chelmsford & Romford . ”

Anmerkung: Alter Wein in neuen Kannen. Hallo Paul, laß dir bitte etwas Besseres einfallen.

Cameron will Bulgaren und Rumänen ausweisen!

Donnerstag, 28. November 2013

Was sich auf den ersten Blick als tatkräftig anhört, ist im Gründe nichts als Wahlkampfgetöse. Wenn er das wirklich wollte, dann hätte er es schon lange veranlassen können. Selbstverständlich auch unter Einhalten der seit 2013 geltende Reise- und Niederlassungfreiheit.

Entweder er hält seine Anhänger für blöd, dass sie ihm das wirklich glauben sollen oder seine Verwaltung ist nicht in der Lage, richtig die Sache anzugehen.

Er sollte sich einmal ein Beispiel an Frankreichs Sarkozy nehmen. Der hatte ohne viel Federlesens, rumänische Romas und Sintis ohne gesetzliche Grundlage nach Hause geschickt. Und was machte die Barroso-Kombo dagegen? Nichts!

Großbritannien hat zwar den Vertrag unterschrieben und sollte sich auch daran halten, aber dieser Vertrag lässt auch viele Ausnahmen zu.

Warum diese nicht genutzt werden, bleibt sein Geheimnis!

Bayer Leverkusen – ohne Worte!

Donnerstag, 28. November 2013

Manchester United brauchte sich nicht quälen und siegte trotzdem mit 5:0 in Leverkusen. Rooney versohlte die Schlapp-Angstschaft ganz allein. Er war für 4 von 5 Toren als Vorlagengeber verantwortlich.

Was bei Schlummerkusen auffiel, war die hervorragende Fehlpassorgie. Man hatte teilweise den Eindurck als wenn jeder Spieler versucht war, um jeden Preis den Ball an seinen Nebenmann weiterzugeben, weil er Angst vor dem Ballbesitz und Kampf Mann gegen Mann hatte.

Beim Stand von 2:0 für Manchester gelang den Schlummerkusenern sogar ein Pfostenschuss, aber dann war ihre Herrlichkeit zu Ende.

Der Mannschaft fehlte eindeutig der Kampfgeist und die Fähigkeit nach einem Rückstand gegenzuhalten. Keiner baeumte sich richtig auf und versuchte wenigstens mit fliegenden Flaggen unterzugehen.

Für dieses Spiel hätten die Stadionbesucher in Leverkusen ihr Geld zurueckbekommen müssen. Für Leverkusen scheint wie immer zu gelten: 1000 mal berührt und nie etwas passiert.