Archiv für September 2013

Deutsche Privatanleger sollen für Griechenland mitbluten!

Montag, 30. September 2013

Die DSW – Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapiere – hat allen Anlegern schon jetzt geraten, sich an ihrer Sammelklage zu beteiligen, die sie für den Fall vorbereitet hat, gegen den Staat Griechenland zu klagen, falls die deutschen Kapitalanleger schlechter gestellt werden würden, wie die von der EU geretteten Banken.

Die deutsche Regierung versucht, nach Aussagen der DSW, diese Klage mit allen Mitteln zu verhindern, weil sie befürchten muss, dass sie selber dann kein Geld mehr für ihre Anleihen bekommt.

Denn bei Erfolg einer Klage, wird sie sich gegen ihre eigenen Interessen darum bemühen müssen, ähnliche Aktionen bei Ausfall ihrer eigenen Anleihen, im eigenen Land durchzusetzen. Was ihr eigenes Todesurteil wäre.

Dazu hätte sich auch kein Mandat der Wähler. Im Übrigen verstößt auch dieses Verhalten gegen den Gleichheitsgrundsatz unseres Grundgesetzes. Bei gleicher Ausgangslage ist die Bevorzugung einzelner Willkür!

Nun weiß man noch nicht, wer regieren wird. und davon hängt eben alles ab!

Argentinien hat auf diesem Gebiet reichlich Erfahrungen sammeln können und ist gut mit dem eigenen Staatsbankrott klargekommen.

Bayernelf siegt knapp mit 1:0

Montag, 30. September 2013

Die Bayernelf ging zwar in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung, aber konnte den Sack nicht zumachen und musste immer um ihre Führung fürchten.

Obwohl sie in der gesamten Spielzeit deutlich mehr Ballbesitz hatte, war die Ausbeute recht mager. Wolfsburg machte hinten die Räume dicht und ließ kaum etwas zu.

In den Zweikämpfen waren die Wolfsburger knapp vorne.

Alles in allem gesehen, sprang dennoch ein knapper Arbeitssieg für die Bayernelf heraus.

Für Lahm wird die Sache immer bedrohlicher. Als Sechser ist er eher Durchschnitt und Rafinha hat seinen Platz nahtlos übernommen.

Sobald die spanischen Verletzten wieder eingegliedert sind, wird kein Platz mehr für ihn da sein.

Seehofer lehnt Steuererhöhungen strickt ab!

Montag, 30. September 2013

Obwohl noch keine neue Regierung feststeht, hat er erstmal eine Duftmarke gesetzt. Daran kann seine Schwesterpartei zu diesem Zeitpunkt kein Interesse haben, weil sie mit möglichen Bündnispartnern verhandelt, die dieses Thema auf ihre Agenda gesetzt haben.

Mit dieser Aussage schwächt er natürlich auch die Position von BK Merkel und dass bewusst. Was treibt ihn, dass er so handelt, wie jetzt!?

Vielleicht baut er nur eine Scheinposition auf, um seine Mautforderung durchzusetzen. Vielleicht will er auch Finanzminister Schäuble abservieren. Dieser hatte ihn schon öfters einen Strich durch die Rechnung gemacht und er möchte auch nicht bei der nächsten
Eurosanierung einer der großen Verlierer sein, denn im Freistaat Bayern leben viele Bürger, die bei einer Gesamthaftung in Bezug auf die Eurobonds erhebliche Teile ihres Vermögens verlieren könnten.

Und dann wäre die CSU in Bayern mit Sicherheit nicht wohlgelitten.
Natürlich könnte er auch auf Neuwahlen hoffen, nämlich für das Nichtzustandekommen irgendeines Bündnisses.

Aber er macht die Rechnung ohne die SPD auf. Sie wird BK Merkel selbst um den Preis ihrer Selbstvernichtung stützen. Dafür ist trotz Mitgliederabstimmung gesorgt. Im Grunde ist sie und war sie immer der verlängerte Arm von BK Merkel. Steinbrück hat seine Aufgabe “geschickt” erfüllt. Erst hat der die Wähler verschreckt und später hat er alles gesagt, was zu einem Wechsel nötig wäre, bloß dann hat keiner mehr zugehört.

Und das ist die Krux in Seehofers ganzen Überlegungen.

Aber zu seinem Trost ist zu sagen, dass eine schwächelnde Adlerin immer versucht ist, zu ihrem Horst zu fliegen.

Die Romas in Frankreich – Toleranz lebt sich anders!

Samstag, 28. September 2013

Schon unter Sarkozy wurden über 2000 in einer Nacht-und Nebelaktion nach Rumänien zurückverbracht. Einer der Hauptgründe ist ihre “eigenwillige Lebensweise”,
die nicht in erster Linie von Arbeit geprägt zu sein scheint.

Trotzdem kommen sie meistens gut über die Runden. Damals mokierte sich die zuständige EU-Kommissarin über die Verletzung der Menschenrechte und Sarkozy bot ihr an, sie koenne ja dafür sorgen, in ihrem Land Luxemburg sich um die Aufnahme zu kümmern. Natürlich hat die Dame das nicht Angebot angenommen.

Seitdem politischen Machtwechsel in Frankreich reagieren die Sozialisten und die haben die nächsten Kommunalwahlen in 2014 im Auge. Ihnen ist nicht entgangen, dass große Teile der französischen
Bevölkerung einfach keinen “Bock” auf die Romas haben und sie lieber
in Frankreich nicht mehr sehen moechte.

Wenn die Wähler gehalten werden sollen, dann müssen die französischen Behörden schon jetzt damit beginnen und bestimmen, wer von den Romas bleiben darf. Nur Zahlen zählen! Um Eindruck machen zu können, müssten es mindestens 3.000 sein.

Frankreich würde zwar damit gegen Europäisches Recht bewusst handeln, aber der Zweck scheint die Mittel zu heiligen, obwohl es sich bei den Romas um Bürger Europas handelt und ihnen ab 2014 ein freies Zuzugsrecht garantiert ist.

Die europäische Kommission überlegt jetzt, ob sie Frankreich deswegen nicht verklagt. Eigentlich überlegt sie schon 3 Jahre darüber, aber bisher ist nchts passiert.

Die Frage stellt sich also, was man mit Menschen machen soll, die sich kaum eingliedern lassen wollen, die aber dieselben Rechte in Europa haben, wie die Iren, Schweden, Griechen usw.?

Eine Möglichkeit bestünde darin, sie einfach dort leben zu lassen, wo sie leben wollen und soweit einzelne von ihnen auffällig werden, dort wieder hinzuschicken, wo sie hergekommen sind.

Wenn sie aber Dienstleistungen von ihren Wirtsstaaten nehmen, dann gilt das Herkunftprinzip und das bedeutet, dass die Herkunftsstaaten die Kosten dafür uebernehmen müssen.

Diese muessen sich dann überlegen, ob es micht lohnender waere, in der ursprünglichen Heimat bessere Lebensbedingungen für sie zu schaffen, damit sie sich gar nicht zu einer solchen Abwanderung genötigt sehen.

Es schließt sich auch die Frage an, wie die Romas hinter dem eisernen Vorhang gelebt haben?

Einfach wird das nicht, aber man muss damit beginnen und nicht mehr aufschieben! Die Vertretung der Romas hat sich bisher noch nicht zu geaeussert.

Vielleicht sollte man ähnlich wie in den USA machen und Reservate schaffen? Das scheint dort mit den Ureinwohnern zu funktionieren.

Da sie urspruenglich aus Osteuropa kommen und dort auch Land besitzen bzw. besetzen, wäre es naheliegend dort anzufangen.

Woher kommt der Begriff “entartet”

Samstag, 28. September 2013

In einer Gesprächsrunde bei A. Will hat der AfD-Vorsitzende über die in Deutschland praktizierte “entartete Demokratie” gesprochen und diesen Umstand damit kritisiert.

Daraufhin geriet eine Teilnehmerin derart in Wut, so dass ein weiteres Fortführen dieser Gesprächsrunde kaum möglich war. Sie wollte ihn dann in die Ecke der “Neonais” stellen.

Die Nationalsozialisten hatten nämlich den Begriff “entartete Kunst” geprägt, der hauptsächlich für jüdische Kunst in Deutschland und anderswo stand. Nach Beendigung des Dritten Reichs war die entartete Kunst wieder eine gute Kunst und alles war gut. Mit anderen Worten: Ein neuer Zeitgeist kehrte ein.

Wenn sich jemand anmaßt, die Bedeutung der verwandten Wörter als
poliitisch korrekt bewerten zu wollen, dann sollte er erstmal nachdenken.

Es gibt soviele Wörter die im Dritten Reich benutzt wurden und eine andere Bedeutung davor oder danach hatten und weiter verwandt werden, wie: Autobahn, Rentenversicherung, Reichsarbeitsgericht, Fuehrer, Gift usw.

Es gibt noch ganz andere Redewendungen, auf die aber in diesem Zusammenhang verzichtet werden kann.

Im Grunde sind die Worte Schall und Rauch. Entscheidend sind die Taten.

Nun gibt es auch bekannte Politiker, die dieses Wort in den Mund genommen haben, z.B. Schäuble und Schmidt.
Aber auch bei den Rechenkünstlern kommt der Begriff der Entartung vor. Nämlich dann, wenn sich ein Rechenproblem entartet.

Es wird langweilig, wenn die Politiker immer wieder mit der “Nazikeule” kommen, weil ihnen die Argumente fehlen.

Sudan: Ein neuer Unruheherd braut sich zusammen

Samstag, 28. September 2013

Gestern wurden in Khartum 4 Menschen bei Protesten gegen die Regierung erschossen, weil sie gegen die Hyperinflation und Verarmung protestiert hatten. Der Mörder wurde nicht gefastet, ist aber höchstwahrscheinlich ein bezahlter Killer.

Hintergrund ist die Tatsache, dass den Sudanesen die Oeldollars fehlen, die sie bisher aus dem Südsuden Jahrzehnte lang genommen haben.

Nun ist der Südsudan ein völkerrechtlich anerkannter Staat und investiert in seinem eigenen Land.

Die Trennung kam den US-Amerikanern gelegen, weil sie damit das Oel beherrschen und den Chinesen entrissen haben.

Es zeigt sich, dass die arabisch geprägten Länder häufig nicht in der Lage sind, sich ohne Oel zu ernähren. Da sie aber Kinder als Altersversorgung ansehen, wird die Spirale immer gefährlicher für die dort lebende Gesellschaft und deswegen muss man mit einem Bürger- und Hungerkrieg rechnen.

Vorschau: FC Bayern gegen VfL Wolfsburg

Samstag, 28. September 2013

Die Bayernelf spielt zurzeit aus einem Guss und dabei wird es bleiben.
Der VfL hat gute gute Mannschaft vom Namen her. Aber eine Mannschaft, die noch nicht 100%-tig zueinander gefunden hat.

Falls Trainer Hecking das schaffen sollte, könnte die Mannschaft ganz vorne mitspielen.

Und so bleibt es, wie es ist: Die Wolfsburger fahren mit einer Niederlage nach Hause.

Mein Tipp: 3:0 für die Bayernelf

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Die Dyaolu Inseln werden zum Streitpunkt zwischen China und Japan

Freitag, 27. September 2013

In dieser Woche patrollieren chinesische Marine Streitkraefte in der
Ostchinesischen See um die Inseln, die auch Japan beansprucht und in japanischen Besitz sind. Die Eigentumsfrage zwischen beiden Ländern ist ungeklärt und strittig.

Vor kurzem ermahnten die Russen die Japaner nicht mehr auf die Kurilen zu schielen. Nach dem 2. Weltkrieg hatten die Russen diese Inselgruppe besetzt und von Japan annektiert. Diese Besetzung hatte Japan nie anerkannt.

Beide Auseinandersetzungen stehen in einem Zusammenhang, denn pffensichtlich haben sich Russland und China zusammengetan, um die japanischen Ansprüche gemeinsam abzuwehren.

Japan ist schon heute in der Lage militärisch gegen beide Staaten konventionell zu bestehen. Atomar sind die USA als Schutzmacht in der Pflicht, Japan beizustehen, falls die Lage ernst wird.

Zu weit sollten es die Chinesen es nicht treiben, weil sie damit den USA eine willkommene Gelegenheit bieten würden, die chinesischen Drohgebärden gegen die im chinesischen Besitz befindlichen US-Anleihen aufzurechnen.

Kein gutes Geschäft.

Eventuell sollten die drei beteiligten Länder ein Schiedsgericht einrichten und anrufen, dass die vorhandenen Streitpunkte endgueltig entscheidet.

So ähnlich wie es die USA und der Iran in noch offenen Vermögensfragen gemacht haben.

Die Hegdefonds – Eine Erklärung

Freitag, 27. September 2013

Neuer Kommentar zu deinem Artikel #5120 “Sind Hedgefonds ein Segen?”
Autor : Necmeddin (IP: 94.23.238.222 , ns308698.ovh.net)
E-Mail : promo@unomundo.it
URL : http://www.facebook.com/profile.php?id=100003442377570
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=94.23.238.222
Kommentar:
Da hat das Handelsblatt wieder volle Arbeit gesetliet!Also sie wetten nicht auf fallende Kurse, sie spekulieren drauf .das war etwas simpel ausgedrfcckt!Meistens liegen sie damit auch richtig, entweder, weil sie den Wert analysiert haben oder einfach nur Insiderwissen haben ( behaupten bf6se Zungen )!Aber zurfcck zum Thema und der Erkle4rung dazu:Das ganze nennt sich Leerverke4ufe , sprich man geht short ( ein short-position eingehen, heidft auf fallende Kurse spekulieren)!Um auch short gehen zu kf6nnen, so mudf man dementsprechende Finanzinstrumente handel ( CFDb4s oder Futures zum Beispiel .kannst Du ja mal googlen ) dies we4re z.B. ein CFD, ein derivatives Finanzinstrument!Wie geht das? Geht ein CFD-Trader in einem Handelsgesche4ft an der Bf6rse eine Verkaufsposition ein (in Erwartung fallender Kurse), so ist er short (engl.: to be short of something: an etwas knapp sein).Bei einem Leerverkauf (short selling) verkauft der CFD-Trader eine Aktienposition, die sich gar nicht in seinem Eigentum befindet, in der Absicht, diese spe4ter gfcnstiger zurfcckkaufen zu kf6nnen (short covering) und an der Differenz zwischen Verkaufs- und Kaufpreis zu verdienen (Differenzgesche4ft; CFD = contract for difference).Die gegense4tzliche Position (des CFD Ke4ufers) nennt man Long.Aktie X kostet gegenwe4rtig 50 €!Du verkaufst 1000 Aktien!1000 * 50 = 50.000 €Spe4ter kaufst Du diese 1000 Aktien X ffcr 47 €!1000 * 47 = 47.000 €Somit verbuchst Du als CFD-Trader einen Gewinn von 3.000 €!Ffcr CFDb4s brauchst Du diese 50.000 € aber nicht komplett aufbringen, sondern hinterlegst eine Margin ( Sicherheitsleistung von Beispielsweise 5-10 % )Ein CFD arbeitet mit Hebel ( Leverage ), so kannst Du fcberproportional Gewinnen, aber auch verlieren!Lies es einfach mal nach!Es ist schwierig jemandem zu erkle4ren, der sich damit nicht auskennt ..daher vorab sorry, falls es noch etwas komplex war!Erweiterung:Die Finanzkrise war nicht nur ein Segen ffcr Hedgefonds, sondern auch ffcr alle Trader Broker, die CFDb4s , Futures etc. handeln!Aber grundse4tzlich braucht man daffcr keine Krise, nur einen volatilen Markt! War diese Antwort hilfreich?

AW: Die AW hat meinen Beitrag um die Technik ergänzt! Letzter Absatz stimmt, aber ohne Hedgefonds, keine Banker, Trader usw..
Sie sind nur die “Geier”, die sich über die Beute als letzte hermachen können.

Warum der kleine Mittelstand in den USA immer mehr verarmt!

Freitag, 27. September 2013

Wenn in den letzten Jahren ein kleiner Mittelstaendler zur Bank ging, dann bekam er meistens regelmaessig eine Absage bei einer Darlehnsanfrage.

Pech fuer ihn, wenn er keine weiteren Reserven hatte.

Bleib nur als Ausweg die Kreditkarte.

Für eine Ueberziehung nehmen die Kreditkartenunternehmen bis zu 23% Zinsen.

Man kann sich ausrechen, wie lange jemand so etwas durchhält.

Die Vermögenskette läuft in diesem Zusammenhang! wie folgt ab:
Keine Reserven – Schulden – Noch mehr Schulden – Insolvenz.

Aber Hauptsache ist, dass man den Traum der Freiheit weiterlebt.

Doch schon Goethe wusste zu berichten: Ein Mensch ohne Geld ist ein halber Kranker.

Und davon gibt es in den USA schon viele Bürger.