Archiv für Juni 2013

Warum der US-Geheimdienst NSA erst recht in Europa alles auskundschaften muss!

Sonntag, 30. Juni 2013

Kurz nach dem Mauerfall fiel den US-lern die Rosenholtzdatei in die Hände. Über diese Kartei konnten sie erkennen, wie unterwandert die alte Bundesrepublik war.

Viele dieser Unterwanderer sind lautlos abgeurteilt worden, aber dennoch war es erschreckend für jeden Geheimdienstler mitzubekommen, wieviele Spione unenttarnt in der alten Bundesrepublik von der anderen Feldpostnummer waren.

Diese Spione, Schläfer und Meinungsagenten waren über alle Parteien verteilt. Und das, obwohl es einen Bundesnachrichtendienst und die Verfassungsschutzämter gibt und gab.

Natürlich kamen auch Unterlagen über die jetzige Bundeskanzlerin in ihre Hände, auch wenn diese keine große Heldin ist und war. Und das genau macht sie so gefährlich!

Als dann von Hamburg ausgehend, die Al Kaida-Agenten zum großen Schlag ausholten und man feststellen müsste, dass diese bei guter Aufklärungstätigkeit hätten eventuell enttarnt werden müssen, war das Mass voll.

Auf die deutschen Geheimdienste allein wollte man sich nicht mehr verlassen.

Also baute man eine Schnittstelle auf, die kostengünstig und wirkungsvoll zum Abschoepfen von Nachrichten war. Und diese erreichte man durch den Einsatz einer überlegenden Technik.

Natürlich wurden auch US-Spione in Deutschland enttarnt, aber eine echte gezielte Überwachung durch unsere Regierungsorgane gab es nicht. Vielleicht war sie auch nicht gewollt.

Treibende Kraft für diese Maßnahmen sind nicht nur die staatliche Sicherheit der USA, sondern die Finanzinteressen ihrer größten Firmen im Ausland, die als Dank dafür nicht die maximalen Stuern in den USA bezahlen brauchten!

Denn auch sie scheinen zum System einer indirekten Einflussnahme der politischen Gestaltung in ihren Gastländern zu gehören.

Dass die Bewohner in Europa heute noch fast völlig in Frieden leben, haben sie mit Sicherheit nicht ihren eigenen Bemühungen zur Verteidigung zu verdanken.

Wie schlecht sie aufgestellt sind, konnte man in Libyen sehen. Franzosen und Engländer alleine wären nicht in der Lage gewesen, Gaddafi zu stürzen. Wenn die US -Streitkraefte nicht mitgeholfen hätten, dann wäre Gaddafi heute noch an der Macht.

Es geht natürlich nicht darum, dass in Europa die Armen in Frieden leben, sondern die anderen.

Zurück zu Merkel! Wer sagt denn nicht, dass die USA belastendes Materieal über sie in ihren Händen halten und sie schon deswegen überwachen müssen, obwohl sie sich sehr folgsam zeigt. Oder, was ist mit den anderen enttarnten, die aber bewusst nicht vor Gericht gezogen wurden?

Es gibt aber noch einen viel wichtigeren Grund, für die USA Europa auszuspionieren. Der natürliche Wettbewerber der USA ist Europa, oder genauer gesagt Nord- und Mitteleuropa. Hier sitzen noch die geistigen Möglichkeiten, den USA den Rang abzulaufen. Je mehr man diesen Teil Europas schädigt, je weniger die Wahrscheinlichkeit der Konkurrenz.

Bei dem Abhörskandal geht es nicht um die Auskundschaftung der besonderen Geheimnisse, sondern um die vielen kleinen Geheimnisse. Darüber kann man Einfluss nehmen, wer in Zukunft z. B. erpresst werden kann.Und welche Trends laufen, um sie amerikanischen Firmen rechtzeitig an die Hand geben zu können.

Darüber hinaus schwächt man die europäischen Staaten finanziell, in dem man ihnen vergiftete Finanzprodukte verkauft, Heuschrecken einsetzt und Staaten beitreten lässt, die im Falle einer kalkulierten und beeinflussten Krisenlage, die europäischen Staaten finanziell bluten lässt! Der Beitritts Griechenland ist als besonders schönes Beispiel zu benennen.

Alles das und mehr ist der kalte Krieg als Fortsetzung aus der Auseinandersetzung mit dem Ostblock!

In Lateinamerika sind die USA auf dem Rückzug, aber nicht weil sie in diesem Erdteil eine Konkurrenz sehen, sondern weil sie ihn mit anderen Mitteln beherrschen.

Es ist zum Beispiel eine Raenke des Schicksals, dass Frankreich die traditionsreichen Autobauer von Peugeot an GM verkaufen muss, obwohl Deutschland der bessere Partner wäre.

Was in diesem Zusammenhang passieren kann, sieht man am Beispiel von Opel. Es wurde die Firma finanziell solange zur Ader gelassen, bis sie ins Koma fiel und dann wird sie am Leben gehalten.

Warum : Die Strategie ist noch nicht erkennbar, aber sie lässt aus der Erfahrung her nichts Gutes erwarten.

Peugeot ist insofern für GM interessant, um den afrikanischen Markt zu beherrschen und behaupten zu können. Denn dort ist Peugeot eine eingeführte Marke. Und irgendwann wird man die französischen Arbeiter nicht mehr gebrauchen und dann bleibt die Marke und die französischen Arbeiter beim Arbeitsamt.
Wenn der Sozialist Hollande nicht zum Bestatter seiner Arbeiter werden will, dann verhindert er diesen Verkauf.

Noch gefährlicher wird das von den USA geforderte Freihandelsabkommen! Wer glaubt, dass diese sich an Verträge halten werden, wenn sie fuer sie nachteilig erscheinen, ist schief gewickelt. Zum Beispiel mussten die Ureinwohner der USA erfahren, was Verträge wert sind. Die Verträge mit ihnen wurden je nach Beliebigkeiten gebrochen.

Die Indianer wurden nicht nur durch Kriege besiegt, sondern durch den mitgebrachten Alkohol, Krankheiten und falsche Versprechungen.

Oder der 14 Punkte enthaltenen Wilson-Plan 1918. Darauf hin kapituliert das Deutsche Kaiserreich und Deutschland muss den Knechtschaftsvertrag von Versaille über sich ergehen lassen.

Die Folge war der 2 WK und wieder flossen Ströme an Blut. Der Höhepunkt der einseitigen Schuldfeststellungen war der Nürnberger Prozess.

Zu Gericht über Deutschland saßen eine der brutalsten Diktaturen, ein großes Kolonialreich, dass seit Jahrhunderten seine Kolonien ausbeutete und eine Nation, die im eigenen Land die Menschenrechte mit Füssen trat und sich überall einmischte, um mit militärischer Gewalt seine Vorteile zu sichern.

Das entschuldigt nicht die Verbrechen, die im deutschen Namen stattgefunden haben, aber es wäre ehrlicher gewesen, dass alle auf der Anklagebank platzgenommen hätten.

Dem US-Geheimdienst ist zu gratulieren, dass er von der Öffentlichkeit unbemerkt, so gute Arbeit geleistet hat. Und ihm verdanken wir es, dass unsere Geheimdienstler ad absurdum gefuehrt wurden. Sie sind neu aufzubauen!

Nun ist aber NSA-Zeit abgelaufen und wenn die USA Vertrauen wieder gewinnen wollen, sollten sie ihre Ergebnisse schonungslos offenlegen. Und nur Taten zählen!

Wenn sie das nicht wollen, dann sollten wir uns von ihnen trennen.

Denn ihr Präsident ist ein guter Erzähler, der leider seine eindrucksvollen Worte ncht n Taten umsetzen kann.

Taksim-Platz – Auch die Polizei hatte Opfer zu beklagen

Sonntag, 30. Juni 2013

Ein junger Polizist stand auf einer Brücke und wurde von Demonstranten über das BrueckengelEnder geworfen. Er verstarb durch den Sturz und hinterlässt eine schwangere Frau. Dieser Gewaltakt war völlig überflüssig.

Es wird noch mehrere Vorfälle dieser Art geben und warum wird bei uns nicht auch darüber berichtet.

Auf der anderen Seite, wo waren seine Vorgesetzten. Warum sind sie nicht in die Beesche gesprungen, um ihn zu retten?

Warum ließen sie es zu, dass die Demokranten von einer Gewaltorgie durch die Polizei überfallen wurden?

Was ist mit Lobna? Sie ist aus dem Koma erwacht und noch nicht lange über den Berg.
Warum wurde ihr eine Gasgranate ins Gesicht geschossen? Warum wird deswegen nicht ermittelt?

Die Antwort ist einfach: Die Verantwortlichen lassen machen, ohne machen zu müssen. Sie übernehmen allenfalls die politische Verantwortung, aber die persönliche natuerlich nicht. Und das genau muss sich ändern!

Confed-Cup-Vorschau: Brasilien gegen Spanien

Sonntag, 30. Juni 2013

Wenn die Brasilianer gewinnen wollen, werden sie laufen müssen. Denn die Spanier sind die Ballkreiselmeister und werden es sich nicht nehmen lassen, die Brasilianer, ihren Meisterkreisel zu zeigen.

Die brasilianische Mannschaft ist nicht schlecht, aber die anderen haben aufgeholt und daher haben sie spielerisch und technisch kein Alleinvertretungsmerkmal mehr.
Wenn die Brasilianer Iniesta und Xavie ausschalten können, dann wäre das die halbe Miete.

Solari wird Luis Gustavo auf Iniesta ansetzen und aufpassen müssen, dass Luis nicht vorzeitig mit einer roten Karte unter die Dusche geschickt wird.

Der bisher hochgelobte Neymar hat bisher noch keine überzeugende Leistung gebracht.
Seine gegenüber seinen Gegenspielern gezeigte Häme ist überflüssig und schmälert seine Leistung.

Mein Tipp: 2:1 für Spanien

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf Set, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Ekuador lässt sich nicht erpressen

Samstag, 29. Juni 2013

Die ekaudorianische Regierung verhandelt mit Russland und den USA wegen der Aufnahme des ehemaligen Geheimdienstlers Snowden.

Präsident Correa antwortete auf die Drohgebärden von einigen Senatoren in Bezug auf die Einstellung der Zahlungen der USA nach Ekuador, dass er nicht erpressbar sei.

Vor ein paar Jahren hatte eine US – Oelgeselschaft einne riesigen Umweltschadenin EKuador durch technisches Versagen zu verantworten.

Vielleicht sollte Ekuador einmal damit begonnen, welche Sünden die USA dem ekuadorianischem Volk angetan haben und eine Gegenrechnung aufmachen.

Desweiteren sollte Ptde. Correa auch vom US-Senat eine Sonderzahlung anfordern, weil er der einzige ist, der diie US-Verfassung mannhaft schützt.

McCarthy lässt schönen gruessen. Ihm wäre es fast gelungen, nach dem 2.WK eine Diktatur in den USA aufzubauen.

Wenn die Last des Schicksals droht, die Menschen zu zerquetschen!

Samstag, 29. Juni 2013

Es war eine glückliche Familie. Die Ehe war nicht geschieden. Die beiden Töchter wurden erwachsen. Und die ältere Tochter bekam eine Tochter.

Aber das Schicksalsblatt wendete sich: Eines Tages wurden die Eltern darüber informiert, dass ihre aeltere Tochter tödlich verunglückte. Die kleine Tochter war nun Vollwaise und die jüngere Schwester kümmerte sich um sie.

Um ihrer Familie und sich ein besseres Leben zu ermöglichen, ging sie nach Westeuropa.

Dort lernte sie einen Mann kennen, mit dem sie eine Verbindung einging. Die Tochter ihrer verstorbenen Schwester begleitete sie. Als sie nach Hause fliegen wollte, um ihre Eltern zu besuchen, verunglückte sie mit ihrer kleinen Enkelin und dem Mann tödlich auf dem Weg zum Flughafen.

Die verwaisten Eltern haben ihre Liebsten verloren. Und die Eltern des Mannes sind alt und auch verwaist.

Jede Frage nach dem Warum und Wieso erübrigt sich! Hoffentlich haben sie die Kraft, die Macht des Schicksals tragen zu können und bevor man selber seine Wehwehchen beklagt, sollten man innehalten.

Xi Jinping macht ernst. Die kommunistischen Kader sollen auf Vordermann gebracht werden.

Samstag, 29. Juni 2013

In der Volksrepublik Chinas gibt’s rund 80 Mio, Mitglieder der KPC.
Sie alle haben Post von Xi bekommen. Die Kernbotschaft: Mehr an das Volk denken und sich um seine Nöte kümmern und insbesondere die Korruption zu bekämpfen.

Seit Mao hat es keine so große Kampagne gegeben. Und sie wird auch Zeit. Denn Mitglieder der KPC wurden meistens nicht die vom Sozialismus überzeugten Kader, sondern Menschen, die die KPC als Sprungbrett für ihre wirtschaftliche Laufbahn sahen.

Selbstverständlich bildeten sie unter dem Schutz der Partei Netzwerke und halfensichgegenseitig, um den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg zu bekommen. Dabei spielten die Opfer und ihr Schicksal keine Rolle. Sie wurden einfach durch Enteignungen rasiert.

Xi hat das erkannt und will sich jetzt dagegenstemmen. Vielleicht ist es schon zu spät!
Aber um mit Mao zu sprechen, “selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt”.

Xi sollte den alten römischen Grundsatz beherzigen, wonach der Manchterhalt in teilen und herrschen besteht.

Ein Weg wäre z.B. dass er alle Parteikader auffordert, ihr Vermögen bis auf € 1 Mio.
Der Partei und dem Staat wieder zurückzugeben. Selbstverständlich hat das auch für Nichtparteimitlieder zu gelten. Nur sollten die maximal € 500.000,— behalten können.

Natürlich könnten die Betroffenen in ihren Positionen bleiben. aber einmal im Jahr müssten sie sich einer Leistungsprüfung unterziehen um Fähigeren Platz zu machen.

Und wenn dieser Schritt geleistet ist, dann kann man sich der deutschen Sozialen Markwirtschaft zuwenden.

Polizist erschießt wirren Mann in Berlin

Samstag, 29. Juni 2013

Es häufen sich die Fälle in Deutschland, wo unausgebildete Polizisten, Menschen erschießen, weil sie sich selber gefährdet fühlen. Dieser Fall ist in Facebook gut über ein Video festgehalten.

Die Polizeigewerkschaft verteidigt diese Tötungen mit dem Argument, dass sie hinnehmbare seien, weil die meisten Polizisten keine Kampfkünstler und nicht für solche Einsaetze ausgebildet sind.

Wenn ein Arzt einen Eingriff nicht beherrscht, weil er nicht die ständige Uebung und Kenntnis hat, dann nennt man das ein Uebernahmeverschulden. Der Arzt wird dann wegen Koerperverltzung verurteilt.

Derselbe Grundsatz muss auch für Polizisten gelten. Wer nicht ausgebildet ist, der hat da nichts zu suchen und der darf auch keine Waffe führen. In diesem Fall war es seine
Entscheidung ganz nahe an den verwirrten Mann heranzutreten. Durch diese Fahrlässigkeit hat er billigend in Kauf genommen, dass ein kranker Bürger durch seine Waffe verletzt oder getötet werden kann.

Die Polizei hält für solche Einsätzen Spezialeinheiten vor. Ein Anruf hätte genuegt!

Wenn der Staat unausgebildeten Polizisten das Waffenrecht einräumt, dann hat er das Recht darauf verwirkt. Dann wäre die englische Lösung besser, nämlich den Strassenpolizisten unbewaffnet zu lassen.

Im übrigen sollten sich auch die betreffenden Polzisten selber hinterfragen, ob es nicht sinnvoll wäre, selber auf eigene Kosten entsprechende Ausbildungen zu machen, wenn sie besonders darauf erpicht sind, die körperliche Nähe von wehrlosen Passanten zu suchen.

Ein Pfefferspray hätte es auch getan. Jeder Frau rät man, sich mit Pfefferspray vor Vergewaltigungen oder Beraubungen zu schützen. Dasselbe muss auch für unausgebildete Polizisten gelten.

Büromenschen werden nicht zu Polizisten, in dem sie nur ihre Uniform tragen.

Confed-Cup: Italien gegen Spanien

Freitag, 28. Juni 2013

Was die Italiener teilweise mit den Spaniern machten und die es mit sich machen ließen, war mehr als erstaunlich. In der ersten Halbzeit waren die Italiener klar die bessere Mannschaft.
Nur mit ihrer Chancenverwertung haperte es. Die zweite Halbzeit war ziemlich ausgelichen und in der Verlängerung waren die Spaniern stärker.
Trotzdem blieb es beim 0:0, obwohl ldie Italiener als “scheintot” erschienen.

Das Elferschiessen war ein Genuss. Treffsicherheit, Frechheit, und Abgebrühtheit waren die herausragenden Höhepunkte bei diesem Schießen.
Ganz abgehockt war Pirlo. Aber einen “Blinden” gibt es immer und der verschoss. Am Ende stand es 7:6 für die Spanier..
Mehr oder weniger verdient!

Vorsicht ist geboten – 27.6.2013

Freitag, 28. Juni 2013

“This is a business proposal, please contact me for more detailed information

Regards,
Patrick Wo”

Anmerkung: Wo gibt alles,aber wo?

Hinweis in eigener Sache

Donnerstag, 27. Juni 2013

Morgen und übermorgen haben ich Projekttage und komme dewegen nicht nicht oder nur
eingeschränkt zu meinen Beiträgen.