Archiv für November 2012

Die Bayernelf stürmt grenzenlos in der BuLi voran!

Freitag, 30. November 2012

Der SC Freiburg war der erwartete schwierige Gegner trotz Unterzahl. Aber die Bayernelf ließ nichts anbrennen und siegte verdient mit 2:0.

Durch diesen Sieg wurde die inoffizielle Herbstmeisterschaft errungen, weil keine Mannschaft – auch Dortmund nicht – sie in dieser Spielzeit einholen kann.

Obwohl der Punktevorsprung erin schönes Polster ist, wird die Bayernelf sich n icht darauf ausruhen können, denn zu schnell kann sich das Blatt drehen. Die Mannschaft ist auf den Schlüsselpositionen außergewöhnlich gut besetzt und Martinez, fängt an, sich richtig gut erinzuleben.

Der Überfall der Roten Sowjetarmee auf Finnland am 30.11.1939

Freitag, 30. November 2012

An diesem Datum griff die Rote Armee das kleine Finnland an der Mannerheimlinie an. Die Finnen kämpften tapfer und wurden von Schweden und Deutschland materiell mit Nachschub unterstützt.

Im März und April 1940 waren die Finnen sehr erschöpft und schlossen mit der Sowjetunion einen für sie nachteiligen Knebel-Friedensvertrag.

Auf finnischer Seite waren rund 25.000 Gefallene zu beklagen und auf sowjetischer Seite trauerten die Menschen um rund 250.000 Gefallene.

Die USA, das Vereinigte Königreich und Frankreich krümmten keinen Finger für die Finnen, trotz einiger schöner Reden und der Erweckung von Hoffnungen.

Das Gedenken geht an die Gefallenen beider Seiten, die niemals gefallen wären, wenn sie nur ansatzweise, wie Schweden und Deutschland, den Finnen geholfen hätten.

Altersgerecht

Freitag, 30. November 2012

Das Alter bricht den Schein!

Gustl Mollath – 3. Teil

Donnerstag, 29. November 2012

Heute sind 40 Fahnder in die Zentrale der Hypo-Bank in München zu Besuch, um Steuerhinterziehungsvorwürfe gegen die Bank von 2006 an, auf deren Gehalt zu überprüfen.

Die Faktenlage muss so schlüssig sein, dass die Untersuchung per Richteranordnung durchgeführt werden kann. Der vermutliche Steuerschaden liegt grob geschätzt bei € 100 Mio..

Es handelt sich um diesselbe Bank, die Mollath auf die Geldverschiebungsaktionen seiner Frau hingewiesen hat und die diese Hinweise im Großen und Ganzen intern in einem Revisionsbericht bestätigt hat.

Es liegt nahe, dass damals noch ganz andere Sachen gelaufen sind und durch seine Aussagen in Gefahr gerieten.

Anshu Jain – Ist der Bundestag noch tragbar?

Donnerstag, 29. November 2012

Quelle Handelsblatt v. 29.11.2012:

“In Berlin tagte gestern der Finanzausschuss zum Libor-Skandal. Der geladene Deutsche-Bank-Vorstand Anshu Jain schickte einen Stellvertreter. Was für ein Fehler, sagte mir gestern der Ex-Chef der Werbeagentur Grey und Gründer der Firma “Deutsche Markenarbeit ” Frank Dopheide. Er erinnert sich genau, wie Jain einst widerwillig eine interne Veranstaltung von Deutsche-Bank-Filialleitern besuchte und dann die Herzen der rund 2.000 Skeptiker im Sturmlauf eroberte. Er widerlegte deren Vorurteile und ironisierte sein hohes Gehalt, in dem er von Einnahmen “nach Steuern und Boni” sprach. Am Ende des Abends sei Jain von Jainianern umgeben gewesen. So gesehen hat der Menschenfänger Jain gestern nicht sein Risiko, sondern seine Chancen minimiert.”

Anmerkung: Der Bundestag lädt nach Berlin ein und will den Chef der Deutschen Bank zum Liborskandal befragen und der kommt nicht, obwohl sin Bankhaus darin verwickelt sein soll.

Verstehen kann man ihn ja! Denn vielleicht würden die Handschellen sofort klicken und auch nach deutschem Recht braucht sich ein Angeklagter nicht selber zu belasten.

Warum nun der Finanzausschuss nicht auf eine Befragung besteht, ist bisher noch nicht erläutert worden.

Das sollte aber bald nachgeholt werden, denn sonst braucht man ihn in dieser Form nicht mehr!

Wenn das Recht beliebig wird, dann steht das für Unrecht!

Rechtsstaat

Donnerstag, 29. November 2012

Wenn das Recht beliebig wird, dann steht das für Unrecht!

Gauck zu Besuch im Vereinigten Königreich

Donnerstag, 29. November 2012

Auf den Bildern der einschlägigen Presse wird eine Körpersprache gezeigt, die jedem klarmacht, wer hier Herr Hause ist.

Nun kann man nicht von einem nicht mehr tätigen Pastoren verlangen, dass er sich umstellt.

Aber das Königspaar sind nicht höher gestellte Persönlichkeiten, sondern die Vertreter eines Landes und eben nicht der Landesbischof, dem man als Pastor seine Aufwartung machte.

Gauck ist Bundespräsident und seine Lebensabschnittspartnerin ist nicht das knicksende Tanzmariechen, sondern die Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland.

Und das heisst: Augenhöhe! Und nicht dienern und knicksen!

Das Leistungsschutzrecht wird von Google angegriffen!

Mittwoch, 28. November 2012

Im Leistungsschutzrecht ist geregelt, grob gesagt, dass jeder, der eine geistige Leistung erbringt, dafür auch ein Entgelt bekommen muss und zwar von denjenigen, die von dieser geistigen Leistung Gebrauch machen.

Diese Domäne hatten bisher die Verlage für sich gebucht.
Seit dem die Suchmaschinen sehr erfolgreich im Internet Beiträge abgraben und sie der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung stellen, seit dem ist die Welt der Verlage nicht mehr in Ordnung, weil das Geld nicht mehr stimmt.

Er ist wahr! Durch ihre Internet-Organisation verdient Google riesig! Aber diejenigen, die die eigentliche geistige Leistung erbringen, gehen meistens leer aus. Und insofern sollte man zu einem anderen Entlohnungssystem kommen.

Organisatorisch wäre das wie folgt lösbar:

Der Author stellt entweder selber einen Beitrag ins Netz oder über seinen Verlag. Der Suchmaschinenbetreiber kann auf diese Beträge zurückgreifen und muss dann nur dem Nutzer kenntlich machen, dass der Zugriff entweder kostenpflichtig oder kostenfrei ist. Den Preis dafür bestimmt der Author oder Verlag. Je mehr Abrufe, je mehr Geld muss der Suchmaschinenbetreiber an den Author/Verlag bezahlen. Von dem erlösten Betrag darf sich der Suchmaschinenbetreiber einen auszuhandelnden Betrag abziehen.

Und so haben alle ihre Einnahme: Die Authoren und Verlage und die Suchmaschinenbetreiber durch Werbung und Inkassoprovision.

Es ist eigentlich unverständlich, warum Google darauf noch nicht gekommen ist.Jedenfalls ist der jetztige Zustand unbefriedigend und sieht nach ungerechtfertigter Bereicherung aus!

Es ist ja die Aufgabe des Staates den Handlungsspielraum zu regeln und das wird bald nötoig sein, will er nicht selber gegen Schutzgesetze verstossen.

Gustl Mollath – 2. Teil

Mittwoch, 28. November 2012

Wer sich in die Faktenlage einarbeitet, bekommt Beklemmungen, je mehr er liest.

Und daher sind folgende Fragen, unabhängig von der Beurteilung des Falles zu klären.

1. Sind die Vorwürfe gegen Mollath wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung bewiesen? Wenn ja, mit welcher Beweiskraft?
Z.B. Geständnis, Zeugenaussagen, Behauptungen usw..
Hatten die Zeugen ein Eigeninteresse an der Verurteilung von Mollath und ist das geprüft worden?
2. Was hat die Staatsanwaltschaft getan, um Mollaths Unschuld zu beweisen?
3. Warum hat die Staatsanwaltschaft nicht aufgrund der Behauptungen von Mollath genauso ermittelt, wie bei den Behauptungen seiner Ehefrau.
4. Warum hat die Staatsanwaltschaft nichts mehr unternommen, als es bewiesen wurde, wie von Mollath behauptet, dass seine Frau aktiv an Geldverschiebungen teilgenommen hat? a) zu Lasten des Staates und b) zu Lasten ihres damaligen Arbeitgebers.
5. Warum hat die Staatsanwaltschaft nichts unternommen, als der Arbeitgeber seine Ex-Frau entließ und das ohne Anzeige wegen möglicher Beteiligung an verbrecherischen Aktivitäten?
6. Warum hat das Finanzamt sich nicht der Sache angenommen bzw. nimmt sich bis heute noch nicht der Sache nicht an, obwohl nichts verjährt ist und ermittelt die Beteiligten nicht, um nachzuerheben?
7. Warum hat die bayrische Justizministerin erst aufgrund politischer Einflußnahmen die Staatsanwaltschaft erst jetzt wieder angewiesen zu ermitteln, obwohl sie doch kürzlich der Meinung war, dass Mollath “nicht richtig ticken würde”?
8.Warum teilt die Bank dem Finanzamt ihr Wissen in Bezug auf die Verschiebungen durch seine Frau nicht mit? Das Finanzamt braucht ja erstmal nur nachzufragen.
9. Warum kommen gemeingefährliche und verurteilte Mörder frei und können nicht in Sicherheitsverwahrung gesteckt werden, während jemand, der nur über Behauptungen verurteilt wurde, jetz schon 8 Jahre in der Anstalt sitzt und den Steuerzahler bisher rund € 610.000 gekostet hat und wenn der Fall nicht zufällig aufgedeckt worden wäre, in zwanzig Jahren dort noch sitzen würde?

Eines ist nämlich durch Urkundenbeweis nachgewiesen: Die Richtigkeit seiner Behauptungen in Bezug auf die Geldverschiebungen durch seine Frau! Siehe interner Untersuchungsbericht der Bank!

Auch ist die Behauptung des Staatsanwaltschaft erklärungsbedürftig, wonach Mollath auch andere Themen, wie Umweltschutz, Weltfireden usw. in seiner Mitteilung an sie angesprochen haben soll.

Jedenfalls ist sein Brief an die Staatsanwaltschaft eindeutig und wurde von der betroffenen Bank sehr ernst genommen.

Im Übrigen könnte die Bank von Ernst in Zürich auch Auskunft über diese Sache geben.

Die Gutachter, die für seine Verurteilung verantwortlich sind, sollten die Gelegenheit bekommen, ihre damaligen Ausführungen nach dem damaligen Stand der Wissenschaft zu erläutern, um diese dann durch eine unabhängige Gutachterkommission nochmals auf Richtigkeit gegenprüfen zu lassen.

Dasselbe muss man auch mit den in der Anstalt behandelnden Ärzten und prüfenden Richtern machen. Vielleicht bekommt die Sache ja dann ein ganz anderes Bild.

Hier ist Aufklärung geboten!

Vorschau: SC Freiburg gegen FC Bayern

Mittwoch, 28. November 2012

Nachdem gestern die Dortmund Borussia zu Hause von einem vermeintlich schwächeren Gegner ein Unentschieden abgerungen wurde, müßte man sich nicht wundern, wenn die Bayernelf nur ein Unentschieden oder eine Niederlagen hinnehmen müsste.

Freiburg tritt mit einer Elf der Namenlosen an und es nicht ausgeschlossen, dass die Bayernelf in Freiburg 1 oder 3 Punkte läßt.

Nach dem Gesetz der Serie haben die Bayernverfolger im Moment nicht die stärksten Karten: Dortmund unentschieden, Schalke verloren und die Bayernelf?

Mein Tipp: 2.2 unentschieden

Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.