Archiv für Oktober 2012

Will GM Opel kaputtsparen?

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Wer viele Strecken mit einem Leihwagen fährt, kommt zwangsläufig auf die Fahrzeuge der Opel AG, wenn es darum geht, im tragbaren Preisbereich anzumieten.

Obwohl OPEL in Deutschland nicht mehr zu den Premiummarken gehört, bauen sie gute Autos und müßten eigentlich dort vertreten sein. Die Absatzprobleme von OPEL sind nicht hausgemacht, sondern das Ergebnis einer falschen Vertriebsstrategie.

Denn OPEL gibt es nur in Deutschland hauptsächlich zu kaufen. Damit entfällt aber der Vorteil einer wirtschaftlichen Kostenrechnung, weil die Ausstoßzahlen für diesen Markt zu klein sind.

Die OPEL AG muß in alle Länder weltweit liefern können. GM muss sich daran gewöhnen, mit den eigenen Marken auch im Wettberwerb zu stehen, anstatt Marken zu halten, die nichts auf Dauer bringen.

In Deutschland werden zur Zeit sehr gute Autos gebaut und die von OPEL gehören dazu. Allein das ist der Wettbewerbsvorteil, der das Geld verdienen läßt. Wer seine besten Leute mit Fesseln antreten läßt, muss sich nicht wundern, dass sie auf den hinteren Plätzen sitzenbleiben.

Deutschland darf diese Politik von GM nicht mehr weiter mit Wegsehen unterstützen. Denn Eigentum verpflichtet.

Doppelstaatler und Rechtswillkür

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Ein vermutlicher Täter, der in Berlin Jonny K. mit umgebracht hat, ist nach der Tat sofort in die Türkei geflohen, weil er die doppelte Staatsangehörigkeit -die deutsche und türkische- hat, um sich zunächst den ermittelnden deutschen Behörden zu entziehen.

Was haben wir von solchen Leuten, die ihre Staatsangehörigkeit a la Card benutzen und sich nur die Rosinen heraussuchen? Auch, wenn jetzt aus der Türkei “Signale” kommen, dass sie bereit ist, ihren “Bürger” an unsere Behörden auszuliefern, ist und bleibt dieses eine politische Entscheidung, die mit den Grundsätzen unseres Rechtsstaates nicht vereinbar ist.

Um unsere Bevölkerung vor dieser Rechtswillkür zu schützen, bedarf es Massnahmen die wirkungsvoll gegen den Mißbrauch eingesetzt werden.

Die meisten Doppelstaatler sind unseren Behörden bekannt. Der erste Schritt wäre erstmal, diese aus unserer Staatsbürgerschaft zu entlassen.

Es ist auch bekannt, dass ausländische Staaten ihre Bürger wie Inländer behandeln, wenn diese sich in Deutschland oder im Heimatland an sie wenden, obwohl sie deren Staatsbürgerschaft abgelegt haben.

Auch in solchen Fällen muss man Druckmittel vorhalten, damit diese sich nicht der deutschen Rechtsverfolgung entziehen können.

Die doppelte Staatsbürgschaft ist eine stänidge Benachteiligung der Bürger, die ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft und kein Hintertürchen haben und gehört abgeschafft.

Wollte die KKH-Allianz “teure Mitglieder” loswerden?

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Das Kürzel “KKH” steht für Kaufmänische Krankenkasse Halle. Kaufleute leben davon, dass sie günstig einkaufen und so teuer wie möglich verkaufen, um den größtmöglichsten Gewinn zu machen.

Insofern klingt es glaubhaft, dass die Kasse versucht war, Mitglieder anderen Kassen zur Verfügung zu stellen, die vom Aufwand her nicht in die Kostenplanung des Unternehmens passten.

Die Frage ist nur, ob es tatsächlich so war, wie behauptet und wenn ja, ob das rechtlich haltbar gewesen ist.

Soweit bekannt, hat die Kasse entsprechen de Anrufen bei einigen Mitgliedern zugegeben. Über den Gesprächsinhalt gibt es unterschiedliche Auskünfte. Um herauszufinden, was wirklich der Anruf durch die Kasse bezwecken sollte, ist das Versicherungsamt zu Aufklärung verpflichtet, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der sittenwidrigen Vermögensschädigung der anderen Kassen, die diese Mitglieder aufnehmen mußten.

Eine Gesetzliche Krankenkasse kann Mitgliedern nur in besonderen Ausnahmetat-beständen kündigen.
Schleppende Beitragszahlung oder Nichtzahlung gehören offensichtlich nicht dazu.
Denn sonst hätte die KKH-Allianz ganz normal kündigen können, was sie aber nicht gemacht hat.
Wenn die KKH-Allianz sich bereiterklären würde, die Mitglieder ohne Wenn und Aber wieder aufzunehmen, dann wären alle schon einen großen Schritt weiter.

DFB-Pokal – Vorschau: FC Bayern : 1. FC Kaiserslautern

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Die Bayernelf wurde durch Leverkusen aus dem Land der Träume geholt und wer meint, dass Kaiserslautern ein Selbstgänger ist, der kann sich schwer irren. Die Bayernelf ist seelisch angeknackst und darauf aus, dass Spiel gegen Leverkusen vergessen zu machen. Interessant ist, dass Torwart Neuer nicht aufgestellt wird.

Ein leichtes Spiel wir das nicht!

Mein Tipp: 3.0 für die Bayernelf

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer drauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Vorsicht ist geboten 30.10.2012

Dienstag, 30. Oktober 2012

Hello,

I am Mr. Ming Yang, Director of Operations of the Hang Seng Bank Ltd, Sai Wan Ho Branch, Hong Kong, I am seeking your assistance in helping me receive a large
amount of money and in giving a clear research and feasibility study on areas I could invest on.

Kindly indicate your interest by replying to my private email address which is as follows: mingyanghk4@yahoo.com.hk

Regards.

Ming Yang

Anmerkung: Ich werde Herrn Ming antworten. Mal sehen, was er zu bieten hat!

Bundesarbeitsgericht rettet Chefarzt die Arbeit!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Ein Chefarzt telefonierte privat während einer OP und kümmerte sich nicht weiter um seinen Patienten, der mit offener Wunde auf dem OP-Tisch lag. Als sein Arbeitgeber das mitbekam, kündigte dieser fristlos das Beschäftigungsverhältnis. Darauf hin klagte der Chefarzt und gewann in letzter Instanz.
Das Bundesarbeitsgericht war nämlich der Meinung, daß der Arbeitgeber den Chefarzt hätte ihn abmahnen müssen, bevor er fristlos eine Kündigung ausspricht. A.: 2 ARZ 495/11.

Anmerkung:
Dieses Urteil ist grob fehlerhaft und verstösst gegen sämtliche Denkgesetze.

Wenn ein Operateur während der OP seinen Patienten wegen privater Nebensächlichkeit hier: Telefonat mit einer Privatperson, einer erhöhten Infektionsgefahr aussetzt, dann ist das eine wissentliche Gefährdungsentscheidung gegen den Patienten, der ihm wehrlos ausgeliefert ist, die dem Vorsatz bzw. bedingtem Vorsatz zur Gesundheitsschädigung gleichkommt und erfüllt somit auch den Straftatbestand der Körperverletzung.

Außerdem liegt ein Eidbruch nach Hippokrates vor.

Liegt aber ein erheblicher Straftatbestand wie hier vor, dann muss der Arbeitgeber sofort handeln, weil man ihm sonst bei Weiterbeschäftigung vorhalten könnte, dass er bei einem Wiederholungsfall nicht vorher angemessen reagiert hat und sich somit das als Organisationsverschulden anrechnen lassen muß.

Die Grenze der Zumutbarkeit für Beschäftigungsverhältnisse ist dort erreicht, wo jemand grob behandlungsfehlerhaft ihm anvertraute Patienten für private Zwecke gefährdet.

Warum geht der Aufbau der Türkei voll zu Lasten der Steuerzahler?

Dienstag, 30. Oktober 2012

Nach einer Meldung der Welt-Online überweisen die in Deutschland lebenden Türken rund € 1 Mrd. jährlich in die Türkei. Danach überweist jeder 3. Geld in die alte Heimat.

Auf der anderen Seite leben 17% der türkischstämmigen von Hartz IV. Bei rund 3,5 Mio. sind das etwa aufgerundet 600.000 Personen. Wenn man eine volkswirtschaftliche Vollkosten/Nutzen-Rechnung aufstellten würde, dann kämen noch ganz andere Zahlen auf den Tisch, die sich nachteilig auf die Zahlungsbilanz auswirken würden.

Dabei geht es jetzt der Türkei wirtschaftlich sehr gut und es gibt überhaupt keinen Grund mehr, für eine solche versteckte Entwicklungshilfe.

Heute feiert Erdogan die Einweihung der neuen türkischen Botschaft in Berlin mit 1400 Gästen. Es wäre erstmal ein schönens Gastgeschenk und eine völkerverständigende Geste, wenn er die Kosten für seine Hartz IVler übernehmen würde!

Großer Sieg für Rommel – Die Schlacht von El Alamein

Dienstag, 30. Oktober 2012

Obwohl die Nachschubwege verraten wurden und dadurch die Versorgungslage des Afrika-Korps schlecht war, gelang es Rommel mit seinen verbündeten italienischen Einheiten bis nach El Alamein vorzustoßen.

Dort hatten sich die Allierten eingegraben, um sich zu sammeln und zum Gegenstoß anzutreten. Unter Montgomery traten mit zweifacher Überlegenheit gegen Rommel an.

Unter einem sehr hohen Blutzoll, meistens Südafrikaner, Australier und Neuseeländer -wie in Gallipoli- gelang es ihnen, die Front des Afrika-Korps zurückweichen zu lassen, nachdem es fast 3/4 seiner Waffen verloren hatte.

Aber Rommel war schlau genug und konnte 2/3 seiner Truppen retten. Wäre Rommel anstelle von Montgomery gewesen, dann wäre mit Sicherheit nichts zu retten gewesen.

Sein Sieg bestand darin, sich gegen einen hoch überlegenen Gegner taktisch so zurückzuziehen, dass dieser ihn nicht in der Schlacht besiegen konnte, obwohl es möglich gewesen wäre.

Arzt muss anonyme Bewertung hinnehmen!

Montag, 29. Oktober 2012

Bewertungen von Personen oder Unternehmen im Internet müssen hingenommen werden. Allerdings nur dann, wenn es sich um wahre Tatsachenbehauptungen oder hinzunehmende Kritik handelt. Unwahre Tatsachenbehauptungen oder Schmähkritik müssen nicht hingenommen werden.

Eine Löschung kann nicht eingefordert werden, wenn die Regeln beachtet worden sind. Das geht aus einem Beschluss des OLG Frankfurt hervor und insofern konnte der Arzt auch keinen Anspruch auf Löschung durch den Betreiber durchsetzen. Besser wäre es gewesen, wenn der Arzt, rechtlich gut beraten, nicht prozessiert hätte.

Streit um die Leistungen aus der Reiseruecktrittskosten-Versicherung

Montag, 29. Oktober 2012

Ein chronisch Kranker Reisender schloss eine Rücktrittskosten-Verischerung ab. Während seiner Reise erkrankte es an seiner chronischen Erkrankung und verlangte die vereinbarte Leistung aus dem Versicherungsvertrag für seine Stornokosten.

Der beklagte Versicherer verweigerte die Leistung mit der Begründung, dass ein chronisch Kranker immer damit rechnen müsse, dass er daran immer wieder erkrankt. Diese Meinung teilte auch das Gericht, aber es gab trotzdem den Reisenden recht, weil es nicht der Wahrscheinlichkeit des Eintritts der chronischen Erkrankung geht. Und die war eben nicht hoch genug! Daher musste der Reisende auch nicht mit einer Verschlechterung rechnen. LG Düsseldorf Juni 2012, Az. : v23s 87/12