Archiv für August 2011

BP Wulff

Freitag, 26. August 2011

BP Wulff  bemängelt die Schuldenpolitik der Merkel-Combo, weil sie zu sehr die folgenden Generationen belasten. Recht hat er! Aber er könnte zunächst mal freiwillig ein Beispiel in eigener Sache geben und auf die Hälfte seines Gehaltes verzichten, um glaubhaft zu machen, dass ihm die Sorgen und Nöte der kommenden Generationen am Herzen liegen. Wer Schulden ohne Ende macht, muss selber Verzicht üben und nicht andere auffordern, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen. Denn sein Gehalt wird auch mit Geld bezahlt, welches vom Schuldenberg kommt.

Wie man´s sieht!

Freitag, 26. August 2011

Erfahrung ist, dass man nicht lange nachdenken muss, was falsch gelaufen ist!

An meine Spammilitos

Donnerstag, 25. August 2011

Ihr gebt Euch wirklich viel Mühe und seid auch geschickt. Es nützt aber nichts. Ein Klick und Ihr seid entsorgt.

Ich habe aber einen anderen Vorschlag für Euch, damit Ihr Eure Zeit besser nutzen könnt.

In Havanna lebt ein 7-jähriger Junge, der ein Sarkom hat und dessen Lebenserwaertung auf noch 2 Jahre höchstwahrscheinlich beträgt.

Wie mir gestern seine Tante aus den USA am Telefon sagte, würde er sich über aufmunterne Zuschriften/Briefe in spanischer Sprache freuen.

Persönliche Zuschriften und keine Emails! Sein Vorname ist Janni. Wenn Ihr schreiben wollt, dann macht es bitte schön. Geschenke sind nicht notwendig,

Einfach nur kleine Briefe.

Wie wärs, wenn Ihr Euch darauf stürzt. Ab morgern bin ich wieder auf Großer Tauch- Fahrt und komme bald wieder  zurück. bis  dahin bleibt mir gewogen!

Die siebte Weisung – Die Nachkommen der Sklawen aus Westafrika

Dienstag, 23. August 2011

Die USler mit schwarzafrikanischen Wurzeln stellen in den USA rund 15% der Gesamtbevölkerung. Im Gegensatz zu allen anderen USlern sind sie die einzige zusammenhängende Bevölkerungsgruppe, die nie freiwillig in die USA kommen wollte.

Sie wurden gezwungen!

Entrechtet und gepeinigt wurden sie als billige Lohnkräfte von Sklawenhändlern an ihre neuen Herren in die USA verkauft, um dort schwerste Knochenarbeit zu leisten. Die Indianer, auf die man hätte zurückgreifen können, eigneten sich weder körperlich noch charakterlich für diese Arbeit.

Als es Abraham Lincoln gelang, die Sklawerei zu verbieten, hat sich das Verhalten als Arbeiter für körperliche Fronarbeit der Nachkommen dieser Sklawen nicht wesentlich verändert.

Selbst Anfang des 20. Jahrhundert bewegte sich diese Bevölkerungsgruppe noch am Rande der Sklawerei und hatte eingeschränkte Bürgerrechte.

Die beiden Weltkriege brachten erhebliche Verbesserungen und der Vietnamkrieg und seine Folgen sorgten dafür, dass sie zu vollen Bürgerrechten kamen. Während dieser Zeit sind andere Einwanderergruppen wirtschaftlich und ausbildungsmäßig an ihnen vorbeigezogen, so dass sie auf diesen Gebieten nach wie vor die rote Karte mit den Ureinwohnern (Indianern) teilen.

Anders verlief die Entwicklung im Sport. Da dauerte es nicht lange und sie überflügelten alle anderen Einwanderergruppen. Boxen, Korbball, amerikanischer Fußball und die Leichtathletik waren und sind ihre Domänen.

Seit Rocky Maciano in den 50zigern gab und gibt es keinen weißen US-Boxweltmeister mehr. Die weißen USler wurden in der Folge schlicht von ihnen verprügelt. Auch als Musikunterhalter der etwas leichteren Muse z.B. sind sie als federführend anzutreffen.

Als Soldaten während der Weltkriege und des Vietnamkrieges wurden sie geschätzt. Im ersten Weltkrieg bekamen die USler es gar nicht mit, als ihre Einheit, die New Yorker “Hell Fighters” nicht unter US-Flagge kämpfen durfte und ins französische Heer eingemeindet wurden.

Politisch gesehen, haben die jüdischen Einwanderer es immer als ihre Aufgabe angesehen, die Bürger- und Menschenrechte der USler mit schwarzafrikanischen Wurzeln erfolgreich gegen andere Entwicklungen zu schützen.

Und trotzdem: Im Durchschnitt sind sie im Verhältnis mit anderen Einwanderergruppen zurückgeblieben.

Warum?

Es fehlt z.Z. ihnen die Fähigkeit technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen voranzutreiben und sie sich zu Nutze zu machen.

In den Zeiten der Automati- und Technisierung wird ihr Arbeitsangebot immer uninteressanter, weil das immer mehr von Maschinen übernommen wird. Und das in einem Land, wo sich die meisten sich selber überlassen bleiben.

Es kommt auch nicht von ungefähr, dass es USler mit schwarzafrikanischen Wurzeln sind, die überproportional im Gefängnis sitzen. Wenn man immer nur Reichtum bei den anderen sieht, dann bleibt es nicht aus, dass man illegale Mittel wählt, um daran teilzuhaben.

Wenn es so weitergeht, dann wird diese Bevölkerungsgruppe zu einer großen finanziellen und sittlichen Belastung für die USA.

Was ist zu tun?

1. Für diese Bevölkerungsgruppe ist ein besonderes Arbeitprofil zu entwickeln, dass deren Fähigkeiten je nach Leistungsstand individuell entgegenkommt.

2. Bevor Aufträge im Niedriglohnbereich ins Ausland gehen, muss ihre  Arbeitsleistung innerhalb der USA  mindestens zu 80% ausgelastet sein.

3. Um den Nachteil in Bezug auf  Technik und Naturwissenschaften langfristig auszugleichen, müssen besondere Lernprogramme für sie eingeführt werden. Wie geschickt sie z.B. in der Medizin sein können, ergibt sich aus der Tatsache, dass bei der ersten Herzverpflanzung von Prof. Bernard z.B. ein Arzt mit schwarzafrikanischen Wurzeln den manuellen operativen Eingriff im Wesentlichen durchgeführt haben soll.

4. Die Einwanderung von Arbeitskräften für Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich ist zu stoppen bzw. die Rückführung solcher Arbeitskräfte muss begonnen werden, damit hier eine Arbeitsauslastung stattfinden kann.

PS. Ohne seine einheimischen Askaris (Soldaten) hätte General Lettow von Vorbeck niemals den 1.WK in Ostafrika ungeschlagen überstanden.

England am Scheideweg

Montag, 22. August 2011

Die Unruhen brachten es an den Tag! In England haben sich mehrere Schattengesellschaften gebildet, die nebeneinander leben und ihre eigenen Gesetze und Regeln haben.

Diese Regeln haben drei entscheidende Merkamale:

1. Es gilt das Recht der physisch Stärkeren und

2. die Schattengesellschaften sind finanziell an der unteren Stufe der Gesellschaft angesiedelt und gelten als Underdogs.

3. Meistens handelt es sich um Einwanderer aus den ehemaligen Commonwealthländern.

Man muss sich die Frage stellen, warum die Entwicklung diesen Lauf genommen hat. Am schlechten Ausbildungsangebot kann das nicht liegen. Zwar müssen die weiter führenden Schulen bezahlt werden und auch die Teilnahme an den Universitäten. Aber das gilt für alle.

Nach dem englischen System ist in erster Linie der Bürger selber dafür verantwortlich, für seine Ausbildung zu sorgen. Und da scheint es sehr unterschiedliche Ansichten in Bezug auf die Investition in die eigene Ausbildung zu geben.

Tatsache ist, dass die Oberschicht, übewiegend weiße Oberschicht, ein finanzielles Eigenleben führt und kaum einen Beitrag zur geistigen Weiterentwicklung leistet.

Tatsache ist auch, dass diese Oberschicht keine Solidarität gegenüber anderen zeigt, auch wenn sie den selben Stammbaum haben.

Immer mehr weiße Engländer aus der so genannte Mittelschicht wandern aus, weil sie durch die günstiger arbeitenden Einwanderer ersetzt werden und es ist keine Frage der Zeit mehr, wann die verbleibenden Fremde im eigenen Land sind.

Wie weit die Beliebigkeit gegangen ist, kann man an einem in der Bild-Zeitung veröffentlichen Foto sehen. Da zieht ein gestandener, körperlich, starker,  Engländer einen schwächeren,  jungen Engländer fast bis auf die Unterhose ab. Dabei ist es unerheblich, ob der eine schwarz oder weiß war.

Und was passiert in England: Kein Aufschrei, keinen Schutz für den Schwächeren. Einfach würdelos!

Wenn in England es s0 weitergeht, dann wird es zum Humus für die Geschichte und zum Beispiel dafür, wie man es nicht macht.

Der englische Patient braucht keinen Arzt , sondern ein Schreckgespenst.

Vielleicht hilft diese Feststellung ihnen weiter:  Als der Berufsfussball in England noch überwiegend von Engländern dargeboten wurde, waren sie eine Macht.

Je internationaler sie im Berufsfussball wurden,  je  schwächer wurden sie. 1966 holten sie ihren letzten großen Titel, wenn auch grenzwertig mit Hilfe eines Linienrichters.

Der HSV war für den FC Bayern kein echter Prüfstein

Montag, 22. August 2011

Wenn man 5:0 gewinnt, dann hat alles gestimmt! Wenn man aber gegen den jetzgen HSV 5:0 gewinnt, dann darf man das nicht zu ernst nehmen.

Die Bayernelf war in allen Belangen überlegen und hätte bei bester Chancenverwertung 7:0 gewinnen können.

Gleich zu Beginn wurde dem HSV der Schneid abgekauft und damit war der Käs´gegessen. Wer aufgibt, hat verloren und wird zum Spielball.

Der FC Bayern wird in Zürich ähnlich  vorgehen. Nur werden die Züricher zu keiner Zeit aufgeben.

– War es wirklich “Ärztepfusch” ? -

Samstag, 20. August 2011

Wenn es um Sex und Ärzte geht, dann sind einige Schreiber offensichtlich ganz schnell dabei, eine ganze Berufsgruppe zu verunglimpfen, ohne die Tatsachen zu berücksichtigen. Und dazu dient zurzeit als Aufhänger der tragische Fall der verstorbenen Carolin W.

So geht beispielsweise aus einigen Berichten hervor, dass die Staatsanwaltschaft ein Zusatzgutachten angefordert hat. Läge der Fall wirklich so klar, dann würde die Staatsanwaltschaft nicht noch ein Zusatzgutachten anfordern. Aber dennoch wird häufig der Eindruck vermittelt, dass es sich um “Ärztepfusch” handelt.

Irrtümlicherweise sprechen viele von einer Schönheitsoperation. Der Brustaufbau zum Zwecke einer Marktbefriedigung hat aber mit einer ästhetischen Operation nichts zu tun. Ein solcher Eingriff ist zwar medizinisch nicht indizert, aber nicht verboten und unser Staat verdient prächtig daran, weil er dafür auch noch 19% Umsatzsteuer berechnet.

Wenn man bedenkt, was bei einer bekannten Fersehsendung abgehen soll, dann werden die Zusammenhänge klar: Fast jedes Mittel ist recht, um hohe Einschaltquoten zu erreichen. Und dazu dient u.a. das Zeigen grösster Brüste.

Wer sich in diesem Bereich ein wenig auskennt, der weiß, dass nur “Frischfleisch” zählt. Frauen, bis auf Ausnahmen, die älter als 28 Jahre alt sind, werden schneller ausgemustert als die Fehlerflaschen in einer Brauereiproduktion. Das Geschäft ist hart und erbarmungslos!

Was haben die Schreiber nach Presseberichten tatsächlich:

1. Den Herz-  und Atemstillstand einer bedauernswerten jungen Frau während eines operativen Eingriffs.

2. Wiederbelebungsmaßnahmen, die zur Stabilisierung der Herzfunktionen führten.

3. Die Weiterbehandlung im Universitätskrankenhaus Eppendorf.

4. Den Herzstillstand nach 1 Woche Intensivbehandlung im UKE.

5. Ein Gutachten, welches noch viele Fragen für die Staatsanwaltschaft offen lässt.

6. Ein  Bericht der Pathologie, wonach die Verstorbene einen einen gutartiges Hirngeschwür an der Hirnanhangdrüse hatte.

Aufgrund dieser Faktenlage von “Ärztepfusch” zu sprechen, ist leichtfertig! Es wäre ein Leichtes gewesen, diese über Google herauszufinden!

Und warum wird über diesen Fall ohne groß nachzudenken so gerne berichtet?

Sex, Herz, Terz und Schmerz ernähren unsere Medien und unseren Staat gleich mit!

Finnland sei Dank! Das Bundesverfassungsgericht muss aufpassen, dass es das Vertrauen der Bürger beim Eurorettungsschirm nicht verspielt.

Samstag, 20. August 2011

In Verhandlungen mit der griechischen Regierung hat es die finnische Regierung erreicht, dass Finnland bei einem griechischen Zahlungsausfall sich bei griechischen Sicherheiten bedienen kann. Die Finnen sind sicher nicht so dumm und lassen sich mit “griechischen Wein oder Ländereien” abspeisen.

Nein, die Sicherheiten werden hochkarätig sein und lassen sich schnell verwerten. Dieser Sonderweg gefällt der deutschen Bundeskanlerin nicht. Warum eigentlich nicht? Darüber wird kein Wort verloren!

Wenn man als Mittelständler zur Bank geht, dann muss man ihr alles verpfänden, um an ein Darlehen zu kommen. Bei Staaten darf das nicht anders sein!

Argentinien ist ein gutes Beispiel dafür. Tausende italienischer Privatanleger haben ihr Geld bei Staatsanleihen in Argentienien verloren. Zwar ist Argentinien vom Kapitalmarkt abgeschnitten, aber die Menschen leben dort dennoch gut! Hätte man sich beim argentinischen Staatseigentum als Sicherheit bedienen können, dann wären die italienischen Veluste der Privatanleger erträglicher gewesen.

Was für die Italiener gilt, ist richtungsweisend auch für die Anleger aus anderen Ländern.

Das Bundesverfassungsgericht muss aufpassen, nicht der Sündenbock für die Merkel´sche Schuldenpolitik zu werden.

Vorschau: FC Bayern gegen HSV

Samstag, 20. August 2011

In den letzten Jahren entwickelte sich der HSV für den FC Bayern von einem Punktelieferanten zu einem ernstzunehmenden Gegner. In der jetzigen Vorbereitung schlug der HSV den FC  Bayern.

Aber heute?

Die Bayernelf kommt auf Touren und der HSV dümpelt vor sich hin und ist mit einem Punkt gerade noch vor der Abstiegszone. Das wird auch so bleiben! Ein schwacher Trainer, eine Legoniärstruppe, die gut bezahlt wird, aber ihr Geld nicht wert ist.

Mein Tipp: Der FC Bayern gewinnt 3:1

Hinweis: Dies ist nur eine Meinung! Wer Geld darauf setzt, kann es ganz oder teilweise seinen Einsatz verlieren.

Schalke 04 und Rangnick – das wird nichts!

Freitag, 19. August 2011

Seitdem Rangnick Magath ablöste, hat er noch nicht viel für Schalke 04 reißen können. Gegen eine finnische Mannschaft gab es beim Uefa-Pokal eine 2:0 Klatsche. Er hat jetzt die Mannschaft, die für ihn die jetzt Wege abläuft, aber keinen Knipser.

Vielleicht sollte er mal bei Borussias Klopp nachfragen, wie man Knipser findet und bei Laune hält. Im letzten Spiel ist der “arme Raul” nur 9,5 Km gelaufen. Das ist natürlich zu wenig!

Um den Standard zu halten, sollte er 11,5 km laufen und wenn ihm dann noch nicht die Puste ausgegangen ist auch noch ein 1 Tor mindestens schießen. Bei 9,5 km hat er das geschafft!

Ich kenne gute Läufer, die auch 20 km laufen können. Die findet man bei der Leichtathletik. Ein Knipser tickt anders, und das sollte sich auch bei der neuen “Trainergeneration” herumgesprochen haben.

Übrigens: Bei Magath ist Raul gerne gelaufen und hatte seinen Tor- und Laufspass gehabt.

Hasta luego! Don Rangnick!