Archiv für Juli 2011

Gutes tun!

Freitag, 29. Juli 2011

Wer immer etwas Gutes für die anderen will, kommt nicht umhin, das Geld der anderen zu nehmen!

Auf Tauchfahrt!

Freitag, 29. Juli 2011

Jetzt kommt die nächste Phase meiner Auszeit: Die absolute Tauchfahrt für 3 Wochen oder so.

Was wird in der Zwischenzeit passieren? Keiner weiß es, aber ich nehme an, nicht viel. In den USA werden die Tee-Feier-Leute Obama dazu zwingen, keine Steuererhöhungen mehr vorzunehmen oder zu planen und konkrete Einsparungen vorzulegen. Im Gegenzug werden sie  sicherstellen, dass die USA für ein Jahr nicht zahlungsunfähig werden.

In Deutschland wird das Bundesverfassungsgericht, den Klägern recht geben, die wegen der unzulässigen Haushalts- und Haftungserweiterung in Bezug auf Griechenland geklagt haben. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Ausführungen von Dr. H.-J. Weigel mit dem Titel “Ertrag und Sicherheit – Überlegungen zur Kapitalanlage der deutschen Lebensversicherer am Beispiel der Alten Leipziger lebensversicherung” aus  dem Jahre 1985. Darin ist auf Seite 4 der Kernsatz: “Die Sicherheit ist ein unabdingbares Qualitätsmerkmal der Vermögensanlage der Lebensversicherer.”

Zur Anlage gehören auch Staatsanleihen. Wenn also private Banken und Versicherer die Sicherheit dieser Länder nicht ausreichend geprüft haben, dann haften sie direkt und unmittelbar ihren Kunden gegenüber und es besteht überhaupt kein Grund, dass der Staat als Haftungsgarant für sie eintritt und damit die Verluste privater Unternehmen vergesellschaftet. Wenn der Staat als Haftungsgarant enitreten würde und damit die Besitzansprüche einiger zementiert, dann ist das ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz verankert im Grundgesetz.

Als Lehmann Pleite ging, hat auch kein Hahn danach gekräht, wer davon betroffen wurde. Diejenigen, die auf Lehmann setzten, mussten bluten. Das waren die Angestelllten, die Aktionäre und die Anleger von Lehmann. Warum das nun im Falle Griechenlands anders sein sollte, ist Kaffeesatzleserei! Die Griechen sind nicht pleite. sie haben ihrem Staat gegenüber nur keine ausreichende Abgaben geleistet. So z.B. sind bei vielen  Bauten im Obergeschoss noch gusseiserne Verstrebungen nach außen hin zu sehen. Der Grund: Bei halbfertigen Bauten braucht man keine Steuern zu bezahlen, und dass obwohl die Gebäude voll benutzt werden.

Sollte das Bundesverfassungsgericht wider Erwarten der Regierung recht geben, dann hat es sich selber abgeschafft, weil es damit ein rechtswidriges Handeln der Regierenden sanktioniert und somit das Grundgestz missachtet. Europa wird an Griechenland nicht scheitern, weil Europa kein Hund und Griechenland kein Frosch ist.

Frau Merkel regiert unser Land schon seit 5 Jahren. Diese Zeit haben ihre Regierungen nicht genutzt, um Griechenland den richtigen Weg zu weisen. Es wird Zeit, dass sie persönlich dafür ihre Konsequenzen zieht.

Kinder – wie sie im Buche stehen 2. Fortsetzung

Freitag, 29. Juli 2011

Brief einer 7-jährigen an ihre Mutter:

“Libe Mutter Darf ich mit ins Teeater ich mache es auch niwider Deine Carola”:

Anders Behring Breivik – Der Beginn des Bruderkampfes?!

Dienstag, 26. Juli 2011

Erst wurde er als rechtsextrem, dann rechtspopulistisch, dann christlich fundamentalistisch usw. bezeichnet. Wenn man aber bei Wikipedia etwas über ihn nachliest, dann war oder ist er auch noch Mitglied einer norwegischen Freimaurerloge. Und darüber wird nicht in den Massenmedien berichtet.

Aber was ist er wirklich? Schwierig, aus der Ferne zu sagen!

Er hat mit dieser Tat den schon lange tot geglaubten Bruderkampf nach der alten germanischen Mythologie der Asen und Wanen wieder eingeführt!

Diesmal sind die Opfer nicht diejenige seiner Landsleute, die seiner Meinung nach als Versuchskaninchen herhalten mussten, um gesellschaftliche Umwälzungen als Versuch von der Tribüne aus miterleben zu können, sondern die Kinder derer, die seiner Meinung nach große Teile der norwegischen Bevölkerung betrügen und ihr schwerste körperliche Schäden zugefügt haben.

Seiner Meinung nach hat die norwegische Arbeiterpartei ihre Brüder vergessen und sich nicht darum gekümmert, wie diese durch ihr gesellschaftliches Handeln beeinflusst und benachteiligt werden.

Stattdessen hat sie ohne Rücksicht seiner Meinung nach, ihnen ihr eigenes Einwanderermodell aufgezwängt und das auch noch als “Guttat” verkauft, ohne sich darum zu kümmern, welche weiteren Nachteile andere und betroffene Landsleute in Kauf nehmen mussten und müssen.

Er kommt zu dem Schluss, dass ohne diese teuren Einwanderungswellen alle Norweger hätten besser leben können und die Soziallasten und Steuern hätten schon lange gesenkt werden können

Seiner Meinung nach ist es für die norwegische Arbeiterpartei äußerst wichtig als Markenzeichen, sich “menschenfreundlich” darzustellen und insofern sind die Einwanderer Mittel zum Zweck für sie.

Anfang des 20. Jahrhunderts war Norwegen ein Auswandererland, weil das Land seine Bewohner nicht ernähren konnte. Die Norweger wanderten meistens in die USA aus und haben sich fast immer behaupten können und galten und gelten dort als angenehme Landsleute.

Als die Bolschewiki in der Sowjetunion Fuß fassten und ihre Weltrevolution in ganz Europa mit brutalsten Methoden in den 30-zigern durchsetzen wollten, stand ihnen als einzige, kämpferische Gegenmacht in Europa das Dritte Reich gegenüber. Eine Diktatur, die ihr wahres Gesicht erst richtig in den 40-zigern zeigte.

Die Norweger, die für ein freies Europa ohne die Bolschewiki eintraten, entschieden sich für die National Samling.

Bei der norwegischen Arbeiterpartei gab es keine ähnliche Bewegung für ein freies Europa und das norwegische Königshaus entschied sich für England.

Ein Land, welches bis dahin trefflich von der Ausbeutung fremder Länder und seiner unteren Klassen lebte.

Als dann die deutschen Truppen einen militärischen Angriff Englands und Frankreichs auf Narvik durch einen Gegenstoß zum Scheitern verurteilte, floh der norwegische König samt der norwegischen Goldreserven, die dem gesamten norwegischen Volk gehörten, nach England.

Der dänische König, der auch miterleben musste, wie Dänemark von deutschen Truppen besetzt wurde, blieb in Kopenhagen und harrte mit seinen Landsleuten bis 1945 aus.

Ihm wurde kein Haar von deutscher Seite gekrümmt.

Selbst 1944 als fast jeder in Europa wusste, dass für Deutschland der Krieg verloren war, kamen norwegische Frontkämpfer freiwillig nach Deutschland und wurden für die SS-Division Viking in Sinsheim/Frankreich zum Fronteinsatz gegen die Sowjettruppen ausgebildet. Sie kämpften nicht für das Dritte Reich, sondern für ein freies Europa und gegen die Bolschewiki.

Nach dem 2. WK kamen der norwegische Widerstand und die norwegische Arbeiterpartei an die politische Macht und das Königshaus zurück. Die norwegischen Frontkämpfer, die zurückkamen wurden von ihnen sehr schlecht und erniedrigend behandelt und die norwegischen Frauen, die Kinder von deutschen Wehrmachtssoldaten bekamen, wurden wie Menschen 2. Klasse behandelt, einschließlich ihrer Kinder, rund 5.500.

Das mag alles eine Rolle bei den Überlegungen Breiviks gespielt haben als er diese aberwitzige Tat begann und die Geschichte mit dem jetzigen Zustand seines Landes verband.

Er rechtfertigt sich so, wie alle, die eine hohe Menschenzahl auf dem Gewissen haben:

„Es ging um die große und gute Sache und daher sind „Kollateralschäden“ unvermeidbar“.

Wir sprechen heute vom “Wutbürger”! Es ist eine Frage der Zeit, wann die “Wutbürger” nicht nur reden wollen und andere Mittel einsetzen werden.

Diejenigen, die sich auf Kosten ihrer Landsleute als “Gutmenschen” beweihräuchern lassen wollen, machen dieses nur aus  einem Grund: Es ist ihr Wille und ihr “Geschäfts- und Lebensmodell”!

MP Stoltenberg und das Königshaus haben noch die Möglichkeit, sich mit ihren Landsleuten zu versöhnen. Sie sollten die Versöhnung mit ihren Landsleuten durch Taten vorantreiben.

Keiner hat das Recht, sich über andere zu erheben und sie zu töten! Und sei die Sache dafür noch so gut!

Augen und Angst

Dienstag, 26. Juli 2011

“Die Angst kommt immer über die Augen”. Togolesische Weisheit

Der Fuchs

Freitag, 22. Juli 2011

Für den ersten Tag des Löwe-Sternzeichens, den 23.7.

Ist der Fuchs beim Komasaufen, lassen ihn selbst Jäger  laufen. Hat er doch die Gans gestohlen, wollen ihn die Jäger holen. Am besten ist für ihn nachts der Hühnerstall , denn die Bauern sind nicht überall.

Rupert Murdoch hat nichts gewusst! – Aber England ist befreit!

Freitag, 22. Juli 2011

Guten Morgen, heute ist der letzte Tag des Krebs-Sternzeichens

Was er gewusst hat, weiß keiner, bis auf ihn und vielleicht ein paar Eingeweihte. Trotzdem trägt er die kaufmännische Veranwortung und steht in der geschäftlichen Haftung Dritten gegenüber.

Er hätte gewarnt sein müssen, denn ein Abhörskandal wurde 2004 offiziell bekannt, also auch ihm. Er hätte spätestens da eine interne Fachaufsicht einführen und alle Journalisten verpflichten müssen, eine von ihnen illegal durchgeführte Abhöraktion niemals in seinen Blättern zu veröffentlichen.

Und das hat er höchstwahrscheinlich versäumt.

Auch waren ihm die Vorgänge um Gordon Brown bekannt. Auffällig ist nur, dass er kaum etwas z.B. über die in GB herrschenden Familien berichtete.

Angelina Jolie – Müsste etwas tun!?

Donnerstag, 21. Juli 2011

Als ich kürzlich in der Gala ein Bild von ihr anlässlich ihres Besuches in der Türkei sah, war ich ziemlich erschrocken. Eine vormals sehr schöne Frau verliert ihren Glanz ziemlich schnell.

Ihr Gesicht wirkte auf mich schon fast hager und verhärmt. Ihre Wangenknochen sind  schon definiert. Wenn sie nichts dagegen macht, wird ihr äußeres Alter ihr tatsächliches bald überholt haben.

Was kann man dagegen machen? Zunehmen oder wenn man das nicht will oder der Körper es nicht mehr zulässt?

Die Gesichtsharmonie könnte durch Eigenfett oder andere resorbierbare Filler-Unterspritzungen z.B. mit Hyaluronsäure aufgebaut werden.

Vielleicht hat sie auch einfach zuviel um die Ohren (Hausschaben, Heuschrecken usw.).

Welche Methode sich dafür am besten eignet, kann ein darauf spezialisierter Arzt individuell vorschlagen.

Altersarmut in Deutschland

Mittwoch, 20. Juli 2011

Die Altersarmut in Deutschland ist das Ergebnis demokratischer Wahlen, die es zulassen, dass diejenigen, die gewählt werden, selber bestimmen können, wie sie ihren Lebensabend gestalten wollen. Während die jenigen, die die Abgeordneten gewählt haben, sich von ihnen das Geld für ihren Lebensabend bis hin zur Altersarmut zuteilen lassen.

Wenn man als Wähler das Geldeinteilen, anderen überlässt, dann muss man sich nicht wundern, dass diese sich selber am nächsten sind.

Wenn die Abgeordneten erst dann bezahlt würden, wenn alle Bürger ein menschenwürdiges Leben im Alter haben, dann hätte wir nicht soviele Unnützausgaben und putzmuntere Bürger im Rentenalter.

Mitleid

Montag, 18. Juli 2011

Wenn die hungrige Löwin Mitleid mit dem Gnu hat, dann hat der Gutmensch es geschafft, angenehm in der Serengeti zu leben.