Archiv für April 2011

Das Schicksal braucht keine Zeit!

Mittwoch, 27. April 2011

Das Schicksal ist zeitlos, gleichgültig, wann beim Menschen die Stunde schlägt!

FC Bayern und Magath wäre das nicht passiert! 2:0 für Manbu

Dienstag, 26. April 2011

Die 2:0 Führung innnerhalb von 2 Minuten  in der zweiten Halbzeit war das Ergebnis der Rangnick-Schule: Kein Kampfeinsatz, nebenherlaufen, keine gute Raumeinteilung, zuschauen und Alibi-Fußball-Spielen. Dazu passte die Flüstertasche der SAT1 Sportredaktion! Neuer ist in dieser Form keine € 10 Mio. wert. Die beiden Gegentore wären haltbar gewesen. Bei Magath hatten sie alle einen Kötel in der Büx. Bei Rangnick buhlen sie alle um einen warmen Studienplatz. In jetziger Form wären die Bayern stärker und hätten einen Sieg nach Hause gefahen. Seppo Eichhorn ist kein Magath. Schalke spielte einen sauberen Verwaltungsfußball! Zur Schalker Mannschaft hätte auch gut das Lied von Heintje “Mama” gepasst. Das Rückspiel werden sie mit————————–. Der SV Ludenscheid lacht sich kaputt!

Wie man´s sieht

Dienstag, 26. April 2011

Für die Gierigen ist die Gerechtigkeit grausam!

Vorschau: Heute ist Schalkes Abtanzball

Dienstag, 26. April 2011

Es wird ein spannendes, typisches Pokal- Spiel werden. Aber am Ende wird Manchester  Bund die Nase vorn haben. Obwohl Schalke sich als Pokalschreck erwiesen hat, wird der Mannschaft heute ihre Grenzen aufgezeigt.

Leider!

Zu schön wäre es gewesen, wenn Raul gegen Real Madrid das Siegtor geschossen hätte. Aber der alte Schotte Ferguesson wird aus einer Verteidigungsstellung mit schnellen Gegenstössen auf Schalkes Angriffe antworten und sein walisischer Stürmer Giggs wird mit gewohnter Schnelligkeit tiefe Risse in Schalkes Abwehr brechen, um dann für den Ex-Liverpooler Rooney die Breschen zu schlagen, die für den Torerfolg notwendig sind. Das Spiel wird nicht langweilig sein und mit viel Dramatik ausgestaltet werden.

Mein Tipp: 2:1 für Manchester Bund

Die Geister, die man rief!

Montag, 25. April 2011

Wer in einem Elfenbeinturm sitzt,  braucht auch Wasser, Öl und Brot.

Hinweis in eigener Sache: Morgen bin ich wieder im Einsatz ums tägliche  Brot und komme erst am 3.5.2010 zurück.

FC Bayern ohne Glück – Frankfurt bleibt der alte Störenfried

Montag, 25. April 2011

Das Spiel war ausgeglichen, obwohl die Bayern die größeren Spielanteile hatten. Der Bayernelf wurde ein klarer Elfer nicht gegen und dafür ein Elfer geschenkt. Immer wenn die Bayern gegen die Eintracht antreten müssen, ist es wie verflixt. Aber sie hatten auch Glück. Denn der Frankfurter Chancentodstürmer Gekas spielte seine Rolle übrerzeugend. Aber  manchmal hat man eben die Krätze an den Füssen.

Sie können einfach nicht gegen Frankfurt gewinnen oder haben es sehr schwer sich gegen sie durchzusetzen. Frankfurt kann mit einer “Blindentruppe” antreten und trotzdem müssen die Bayern immer mehr als 120% gegen sie geben.

Aus eigener Kraft können sie den 3. Platz nicht mehr erreichen und es ist mehr als erstaunlich, dass der kleine “HSV” aus Hannover ihnen soviel Gegenwehr entgegenbringt. Und dass, obwohl ihr erfolgreichster Stürmer in Freiburg beim 3:1 gesperrt war. Das Spiel ist aber erst dann zu Ende, wenn  die Spielzeit abgelaufen ist. Noch sind drei Spiele, also neun Punkte zu gewinnen. Ich glaube an den FC Bayern.

Das der “Geschichtenerzähler” Daum den “Herrn” aus München nicht treffen möchte, ist verständlich. Bei diesem Zweikampf aus frühreren Zeiten, den der “Herr” aus München klar für sich entschied, musste er zuviel Federn lassen. Aber wer ist schon frei  von Schuld. Und  ein Jahr zur Muße in der Blechliga wäre auch zu verkraften.

Die libysche Tragöde

Montag, 25. April 2011

Allmählich muss der bisherige Kriegsverlauf auch die Nato-Gäubigen zum Nachdenken bewegen. Ghaddafi ist nicht weggelaufen.

Große Teile der Bevölkerung stehen hinter ihm, und dass, obwohl sie keine finanziellen Zuwendungen mehr von ihm erhalten. Seine Armee ist noch intakt und seine Soldaten laufen vor den Rebellen nicht davon.

Die Rebellen werden immer mehr landgestützt von Nato-Kommandoeinheiten und aus der Luft unterstützt und dennoch schlägt sich seine Armee wacker.

Auf der anderen Seite sind die Rebellen, die jetzt schon nach sudanesischen Angaben rund mehr als 1000 Schwarzafrikaner ohne viel Federlesens  um die Ecke gebracht haben sollen. Sofern sich das nachweisen läßt, bedeutet dieses nichts anderes als das die Rebellen eine Mörderbande sind für die das Wort Rechtsstaatlichkeit ein Fremdwort ist. Wer die Rebellen eigentlich sind, weiß keiner so genau.

Bis heute haben die Nato-Luftangriffe dem libyschen Volk Milliardenschäden zugefügt. Daher muss die Nat0 schon jetzt ein Interesse haben, dass Ghaddafi fällt, weil ansonsten immense Reparationskosten auf sie zukommen wird. Die Nato ist also zum Siegen verdammt.

Wie brüchig die ganze Aktion der Nato ist, zeigt die Tatsache, dass Ghaddafi nach wie  vor sein Geld trotz Embargo möglicherweise über die Türkei und Kenia frei verfügen kann.

Bisher galt die Behauptung, dass Ghaddafi seine Bevölkerung wegen ihrer Forderung nach mehr demokratischer Rechte durch seine Armee bombardieren ließ. Bei Saddam Hussein behauptete man auch, dass er Massenvernichtungsmittel herstellen würde und fiel in den Irak mit grausamsten Folgen für die Bevölkerung ein.

Busch und Blair suchen noch heute  danach und wenn man Wikileaks glauben darf, hat sich die Busch-Regierung schwersterMenschenrechtsverletzungen schuldig gemacht, indem man Unschuldige jahrelang in Guantanamo einsitzen ließ, obwohl schon früh bekannt wurde, dass diese Personen nichts mit dem 11.9 zu tun hatten.

Der größte Abnehmer von Erdölprodukten ist die US-Armee und die ist an einem günstigen Einkauf interessiert. Was liegt also näher, hier ein wenig nachzuhelfen. Aber mit solchen Mitteln?

Zur Zeit übt sich der syrische Führer Assad darin, seine Bevölkerung zu unterdrücken und läßt seine  Armee gegen die  Bevölkerung vorgehen. Warum greift die Nato oder die “Weltgemeinschaft”  hier nicht ein.

Um sich des Öls zu bemächtigen, kann man auch anders vorgehen. 2007  hatte Ghaddafi Frankreich anläßlich eines größeren Waffengeschäftes das Angebot gemacht, die geschäftlichen Beziehungen zu vertiefen, wenn Frankreich eine  Bestandsgarantie für das Ghaddafi-Regime abgeben würde. Das konnte und wollte der französische Staatspräsident nicht eingehen.

Hätte Ghaddafi die USA gefragt, wäre er mit Sicherheit nicht auf taube Ohren gestossen und auch heute noch könnte man  ihm dieses Angebot unterbreiten, um ohne Krieg ans Öl zu kommen.

Jetzt versucht Sarkosy für Frankreich seine Felle zu retten. Dabei wird ihm kein großer  Erfolg beschieden sein.

Unter dieser Lage leidet die libysche Zivilbevölkerung. Sie hat die Bombardierungen der Wohngebiete zu ertragen. Sie bekommt keine Versorgung für ihre elementarsten Lebenverhältnisse.

Und das alles, um der “Weltgemeinschaft” glauben zu machen, dass hier demokratische Grundrechte verteidigt werden. Eines Tages, wenn die Libyer ohne Öl sind, werden sie erkennen, wer sie  vorgführt hat.

Die Schlacht von Gallipoli

Montag, 25. April 2011

Quelle Wikipedia: 1915: Entente-Truppen landen im Ersten Weltkrieg am Kap Helles auf den Dardanellen, um nach Konstantinopel vorzudringen. Die mehrmonatige Schlacht von Gallipoli endet für die Alliierten mit einem Desaster, die Evakuierung der Truppen zieht sich bis ins Jahr 1916 hin.

Mustafa Kemal, später als Atatürk bekannt, legt den Grundstein für den Türkischen Staat

Grabrede Atatürks anlässlich des Gedenktages der Toten dieser Schlacht:

„Diese Helden, die ihr Blut vergossen und ihr Leben ließen… nun liegt ihr in dem Boden eines freundlichen Landes. Darum ruhet in Frieden. Da gibt es keinen Unterschied zwischen den Johnnies und den Mehmets, dort wo sie Seite an Seite in diesem unserem Lande liegen… Ihr, die Mütter, die ihre Söhne aus weit entlegenen Länder schickten, wischt weg eure Tränen. Eure Söhne liegen nun an unserer Brust und sind in Frieden. Ihr Leben in diesem Land verloren zu haben, machte sie genauso zu unseren Söhnen.“

– Mustafa Kemal

Anmerkung: Die Australier und Neuseeländer wurden aufgrund schlechter operativer Führung der britischen Heeresleitung  besonders verheizt.

Die deutschen Truppen, rund 6.000 Soldaten, kämpften Seite an Seite mit den osmanischen Einheiten und errangen trotz materieller Überlegenheit ihrer Gegner einen großen Sieg mit ihnen.

Was Kemal Mustafa geschaffen hat, ist vom Zerfall bedroht. Seine Nachfolger konnten seine hinterlassene Lücke bisher nicht ausfüllen.

Gut und böse

Sonntag, 24. April 2011

Wenn das Gute richtig angewandt wird,  wird dem Bösen richtig schlecht!

Alles zu seiner Zeit

Sonntag, 24. April 2011

Wenn man sich als Wild rar macht, ist es für die Jäger nicht hilfreich, wenn sie dasselbe tun!