Archiv für Januar 2011

Mein RSS

Montag, 31. Januar 2011

Auszug zum RSS-Schriftverkehr

“Danke für die Antwort.  “Wenn Sie das Theme “Feeds” und die Verbreitung verstärken möchte, empfiehlt es sich, den Link zum Abonnieren weiter oben in der rechten Spalte mit einem Icon hervorzuheben.” Das sollte gemacht werden!”

Ich hoffe nun, dass alle zufrieden sind!

Nächster fester Erscheinungstermin:  7.02.2011 und zwischendurch soweit es meine Zeit erlaubt!

Der wahre Friede

Montag, 31. Januar 2011

Den wahren Frieden erreicht man erst dann, wenn man die Feindesliebe anwendet. Man hat keine Angst mehr vorm Feind, sondern sorgt sich um ihn.

FC Bayern spielt an der Weser in preußischen Farben hanseatisch edel

Montag, 31. Januar 2011

Zunächst sah es nicht so sehr nach einem Erfolg der Bayernelf aus. Die erste Halbzeit ging torlos aus und Werder hatte etwas mehr vom Spiel. Früh in der zweiten Spielhälfte ging Bremen -Bayerns Träumerzeit- durch Mertesacker in Führung.

Doch konnte Bayern durch Robben schnell genug ausgleichen. Danach ging Bayern durch ein Eigentor von Merstesacker in Führung und um das noch zu toppen, wurde etwas später Werder ein klarer Elfer verweigert.

Mit Sicherheit hätte der Ausgleich dem Spiel einen anderen Verlauf gegeben. Doch Werders Mannschaft konnte sich von dieser Fehlentscheidung nicht erholen und wurde zum Spielende aufgrund spielerischer Überlegenheit von Klose endgültig erlegt.

Den I-Punkt der Frustbewältigung setzte jedoch Torwart Wiese. Mit einer Mischung aus Kung Fu und Wrestling haute er Müller mit einem gekonnten Sprung außerhalb des Strafraumes um und legte ihn auf der Werderwiese flach. Das war keine gekonnte Notbremse, sondern ein Armutszeugnis. Die Rote Karte war die natürliche Folge für ihn.  Auch die Neuerwerbung Eduardo hat noch nicht überzeugt.

Torwart Kraft sah bei dem Führungstor kraftlos aus und es scheint so, dass alles was von rechts kommt ihn lähmt. Im Gegensatz dazu war es ein Genuss Torwart Rensing zuzusehen, wie er eine Chance nach der anderen gegen St. Pauli zunichte machte. Das war Erste Sahne!

Freude allerdings bereiteten die Stürmer: Gomez (Säbel) Robben (Degen) und Müller (Florett) mischten die Werderabwehr durch ihre Schnelligkeit, Ballsicherheit und Kampfesfreude auf. Und sollte Ribery (Lanze) sich noch fangen, dann hätten die Bayern die 4 Musketiere.

Jeder Trainer, der seine Elf gegen Bayern spielen lässt, muss seine Abwehr darauf einstellen und das entsprechende Gegenmittel bereithalten.  Auch wenn Dortmund jetzt überzeugend gewonnen hat, spätestens jetzt ist die Hetzjagd auf die Klopp-Elf eröffnet worden.

Nachsatz: Über die linke Nummer von Robben an Müller nach dem Spiel will ich noch eine Nacht darüber schlafen!

Neskovic scheitert am deutschen Rechtsstaat

Montag, 31. Januar 2011

Neskovic, immerhin ehemals Richter in Lübeck und Karlsruhe hatte nach einem Bericht der Süddeutschen die Absicht, 13 CIA-Agenten vor ein deutsches Gericht stellen zu lassen, weil diese seiner Meinung nach an der Planung und Entführung von El-Masri in Deutschland und anderswo teilgenommen und damit gegen deutsches Recht verstoßen hätten und forderte die Bundesregierung auf, entsprechende Auslieferungsanträge zu stellen.

Die Bundesregierung und die “Gralsbewahrer” der Rechtstaatlichkeit, das von der FDP geführte Justizministerium lehnten das ab, weil keine Aussicht auf Erfolg bestehen würde. Mit anderen Worten: Die USA würden das ablehnen.

Nun kann man auch einen Prozeß in Abwesenheit führen. Besser noch, man stellt die Anträge und wartet auf die Antwort. Nach Wikileaks soll ein US-Diplomat der deutschen Regierung im Jahre 2007  mitgeteilt haben, dass man zwar nicht drohen wolle, aber man solle sich das genau überlegen. Damals jedenfalls war die in der Opposition befindliche FDP noch für das Ausliefern.

Aber die Zeiten ändern sich! Die rechtstaatlichen Möglichkeiten sind jedoch noch nicht ausgeschöpft und man darf gespannt sein, welchen Weg nun Herr Neskovic geht.

Wenn aber die deutsche Regierung so mit der Rechtstaatlichkeit umgeht, muss man sich Frage, warum sie Lukaschenko und Achmadinezad zur Einhaltung der Menschenrechte anmahnt  und im letzteren Fall wegen der Bild-Reporter durch Frau Leuthäuser-Scharrenberger um Gnade bittet. Glaubwürdig wird Neskovic erst dann, wenn die Linke die Opfer der DDR finanziell unterstützt.

Nebenbei: Das Eingreifen der US-Agenten war und ist rechtsstaatlich gedeckt.  Man muss nur die 2 plus 4-Verträge zur Wiedervereinigung und die geheimen Zusätze kennen. Danach hat Deutschland nur eine Teilfreiheit unter Oberaufsicht der USA und der Alliierten.  Als am 9.11. 2001 Bundeskanzler Schröder den Kriegbeitritt erklärte, galt und gilt Kriegsrecht. Danach waren die USA berechtigt, überall zu ihren Bedingungen zu operieren. Der Krieg ist bis heute nicht beendet worden. Demnach ist El-Masri ein  Kollateralopfer, dass entschädigt werden muss. Gelegentlich sollte alle Beteiligten  in die Verträge und Gesetze schauen.

Mubarak gibt nicht auf und wird die Macht behalten!

Samstag, 29. Januar 2011

Während Tunesiens Ben Ali mit seiner Frau die Biege nach Saudi Arabien machte, um dort von dem geretteten Vermögen zu zehren, hat Mubarak etwas anderes im Sinne und ist vergleichbar mit Mugabe.

Auch der lässt sich nicht durch westliche Gutmenschenkritik beirren und zieht seine Sache durch. Wenn man dann noch das Gezeter der westlichen politisch korrekten Presse in Bezug auf den Aufstand in Burma in den Ohren hat, dann kann ein Diktator darüber nur lachen. Viel Trara um nichts.

Selbst Obama, der pflichtbewusst, dass Lied auf die Einhaltung der Menschenrechten gegenüber China anstimmte, musste sich anhören, wie China Premier ihm entgegenhielt, dass gerade sein Land der größte Schuldner Chinas ist. Wie kann man nur bei jenen riesige Schulden anhäufen, wenn man damit nur jene unterstützt, die gegen die Menschenrechte verstoßen?

Mubarak wird bleiben. Er hat ausländische Unterstützer, die militärisch  stark genug sind, ihn an der Macht zu halten.

Sonntag ist Ruhetag

Trübsal

Samstag, 29. Januar 2011

Wer Trübsal bläst, bläst ins falsche Horn

Vorschau: Werder : FC Bayern

Samstag, 29. Januar 2011

Auf Werder lastet ein Fluch!

Die Mannschaft ist mit guten Einzelspielern bestückt und der Elf traut man zu, um die Meisterschaft zu spielen, stattdessen ditscht sie um den Abstieg! Die Stützen- bis auf  Torwart Wiese – in der Abwehr sind ein- oder weggebrochen und der Sturm als auch das Mittelfeld sind nicht mehr durchschlagskräftig genug.

Trainer Schaaf ist mit Sicherheit kein schlechter Übungsleiter, aber er ist mit dem was er macht,  nicht mehr erfolgreich!

Und nun kommt der  physisch starke FC Bayern an den Weserstrand!

Und zwar mit einer Elf, die keine Entsorgungsprobleme mehr hat. Zwar besteht sie zu 75% aus guten Durchschnittsspielern, aber sie hat auch drei Asse aufzubieten, die jeder Abwehr einen Schrecken einjagen können.

Wenn Robben, Müller und Gomez nur halbwegs in Form sind, dann ist das alleine eine Torzusage für sich.

Mein Tipp: Bayern gewinnt 3:1 und Schaaf tritt zurück!

von Guttenberg´s Stern im Gleitflug

Samstag, 29. Januar 2011

Die politischen Sturmtruppen Berlins haben sich auf ihn eingeschossen und von seiner bayrischen Fraktionsbrigade kommt keine Unterstützung (“Er ist ja nur ein Oberfranke mit Bismarckanbindung”) .

Ja, es wurden Fehler gemacht! Ja, es waren aber die anderen, z.B. mein Schatz! Ja, und im Moment ist die Journaille nicht uneingeschränkt für mich! Kein Glamour, keine Bewunderung! Schauderlich! Und die Umfragewerte  sinken!

Ein Glück, dass die Opposition nicht gerade mit fähigen Leuten übermäßig bestückt ist  (Ich wollt´es wäre Nacht, und ein “Engel, wie Gabriel”  käme wieder) und “Muttis” Leichtmatrose wird sich noch die Erklärungshacken nach miesen Wahlergebnissen ablaufen.

Vom Sternbild her ist er Schütze, wie Willy Bandt auch. Die kämpfen hart, aber wollen das nicht lange fortsetzen und werfen schnell die Brocken hin. Wenn v. Guttenberg noch weiter auf der politischen Bühne bestehen will, dann muss er seine Strategie ändern!

Er muss seine ganzen Beseierer, die sich gerne in seinem Glanz sonnen, nach Hause schicken und er muss “Visionen” haben und sie umsetzen, so wie Zapatero es in Spanien macht. Er muss an die Front gehen, anstatt sich von “Sesselpupern” in Berlin zum Hampelmann machen zu lassen.

Zum Beispiel von den “SesselKriegern” in der Truppe mehr Leistung verlangen, die Sparforderungen des Bundestages abschmettern, die freiwillige Wehrbereitschaft von allen Teilen der Bevölkerung einfordern.

Er muss eine vom Volke leidenschaftlich getragene Bundeswehr einführen. Und er musss sein Rechtsanwaltsgehabe lassen.

Nun noch etwas kurz zum Marineinspekteur: Ich hätte Kapitän zur See Schatz nicht abberufen. Damit hätte er v.G vor einem Fehler geschützt. Es gibt eine Tradition der obersten Führer deutscher Streitkräfte, Befehle zumWohle des Ganzen zu verweigern. Ich wäre lieber gegangen, anstatt meinen Kameraden die Ehre zu rauben.

Ich hätte v.G. klar gemacht, dass man jedem die Gelegenheit geben muss, sich gegen Anwürfe zu verteidigen. Das ist der beste Schutz für den Betroffenen, anstatt ihn wie einen “Aussätzigen” abzuberufen. Ich bin allerdings auch sicher, dass Schatz nicht unbeschadet sachlich aus der Nummer herauskommt. Aber, wer werfe den ersten Stein?

Noch ein Wort zu Gysi: der spricht immer von der Armee.  Wir haben keine Armee ( also Söldner), sondern wir haben eine Bundeswehr mit den Grundsätzen der Inneren Führung. Wer eine Armee haben will, der sollte auch mal darin “gedient” haben und gut erklären können, warum die deutschen Armeen ausgedient haben.

v. Guttenberg im Bundestag zum Abschuß freigegeben

Freitag, 28. Januar 2011

Nach einem Bericht der Süddeutschen wurde v.G. gegen die Angriffe des SPD-Vorsitzenden Gabriel nur von der zweiten Reihe der Koalition wegen der bekannten Skandale (Gorch Fock, Verletzung des Postgeheimnisse, Abbedrufung des Kapitäns der Gorch Fock usw) nur vom stellvertrenden Vorsitzenden der CDU-Fraktion nicht unbedingt wortgewaltig verteidigt. Die Anzeichen mehren sich, dass die Parteiführungen der CDU/CSU und FDP sich eines “lästigen Wettbewerbers um die Kanzlerschaft entledigen wollen. Die Tatsache, dass vG Gabriel nicht geanwortet hat, lässt einige Deutungen offen. Die von Gabriel beschriebene vG-Methode 1. Erst zugeben, dass natürlich  Fehler gemacht werden, 2. dass die Schuld dafür bei anderen liegt und 3. dass er Leute mit der Absicht entlässt, Hauptsache, dass er dabei in den Medien gut dabei wegkommt, wird von seinen Koalition-Neidern genossen.

Weg und Ziel

Donnerstag, 27. Januar 2011

Wer seinen Weg zum Ziel gefunden hat, muss trotzdem auf die Wegelagerer achten!