Archiv für September 2010

Hinweis in eigener Sache 28.9.2010

Dienstag, 28. September 2010

Da ich bis zum  18.10.2010 in Projektarbeiten und auf Geschäftsreisen bin, komme ich in dieser Zeit  nicht mehr zum regelmäßigen Schreiben. Sollten sich Fragen oder Kommentare ergeben, werde ich diese natürlich zwischendurch beantworten. Nachstehend einiges zur Statistik für den September 2010:

Quotentreiber:

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Luschen:

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Endlich € 5,– monatlich mehr! Hartz IV läßt grüßen

Dienstag, 28. September 2010

Diese Erhöhung als Wohltat für die 6,5 Millionen Hartz-IV-Empfänger anzupreisen, ist die größte Verhöhnung. Sie damit zu begründen, dass die Hartz-IV-Empfänger nicht mehr bekommen sollen als die Geringverdiener ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Die Begründung, wonach die Einführung des Mindestlohnes massenweise Arbeitsplätze vernichten würde,  ist nicht bewiesen und schützt jene, die als Unternehmer einen Nutzen davon haben. Dadurch werden die anderen Unternehmer gezwungen, ihre Mitarbeiter noch mehr an der kurzen Leine zu halten, obwohl sie mehr bezahlen würden. Die breite Arbeitnehmerklasse wird auf diesem Weg  langsam aber sicher der Verelendung zugeführt. Ihre Gewerkschaften und politischen Vertreter durchschauen dieses Spiel nicht. Es wird Zeit sich gegen jene zu stellen, die  dieses Treiben zu verantworten haben. Wenn man bedenkt, dass 82 % aller Hartz-IV-Empfänger eine abgeschlossene Berufsausbildung haben und 7% ein Hochschulstudium durchliefen, dann ist das der eigentliche Skandal. Die Regierung, die tonangebenden Unternehmerverbände, die Gewerkschaften und die politischen Parteien sind die Versager, dass diese Leute in den laufenden Wirtschaftsprozess eingegliedert worden sind.

Vorschau zur Fußball-EM – FC Bayern in Basel

Dienstag, 28. September 2010

Wenn die Torverhinderungsmaschine des Sturmes des FC Bayern weiterhin den Pfosten und die Latte bespielt und beste Tormöglichkeiten auslässt und auf der anderen Seite die Torförderungsmaschine der Abwehr zum Tore schießen Einladungen an den Gegner verschickt, dann gibt es nicht viel  für den FC Bayern zu holen. Soweit wird es aber nicht kommen, weil Müller sein Schusspech verlassen wird. Mein Tipp: 2:1 für den FC Bayern!

Auf der Straße

Dienstag, 28. September 2010

Das Geld liegt auf der Straße, sagt man.  Man muss “nur” den Rohdiamanten finden, der meistens versteckt ist, wie eine Stecknadel im Heuhaufen.

Zeitlos

Montag, 27. September 2010

In der Jugend hat man die Zeit zeitlos. Im Alter ist man die Zeit los.

FC Bayern – wohin gehst DU? Mainz lacht nicht mehr heimlich, sondern sich dämlich!

Montag, 27. September 2010

Die Mannschaft des FC Bayern hatte noch Glück. Alle Tore schoss Mainz und verhalf somit unfreiwillig durch ein Eigentor den FC Bayern zu einem irreführenden Ergebnis. Natürlich hatten die Bayern auch Tormöglichkeiten und die Umsetzung hing am seidenen Faden, aber wie Bayern spielte, konnte keinen FC-Anhänger fröhlich stimmen. Die Leistungsträger haben im Moment einen Durchhänger und dadurch können die etwas schwächeren Spieler nicht mehr ihr Höchstleistung aufbieten. Verletzungspech ja, aber der Kader der Bayern könnte das verdauen. Klose und Olic haben nicht die Form um gegnerische Mannschaften unter Druck zu setzen. Van Buyten wäre ein besserer Strafraumstürmer, wenn man ihn dann ließe. In der Abwehr jedoch ist er ein Risiko. Müller hat das Schussglück verlassen, Schweinsteiger fällt nicht mehr auf und Lahm hat nach seiner Heirat noch Umstellungsschwierigkeiten. Gomez als Einwechslungsspieler wird bei Bayern immer ein Totalausfall sein. Entweder man baut ihn auf oder man schickt in die Pampa. Kroos zeigt gute Ansätze, aber zurzeit fehlt ihm die Durchschlagskraft. Noch ist nicht aller Tage Abend und die Meisterschaft nicht verloren. Glückwunsch an Mainz!  Sie hatten den Sieg verdient!

Eugenik (gutes Geschlecht; gutes Volk) und Kant

Sonntag, 26. September 2010

Zur Einführung einige Ausführungen aus Wikipedia zum Thema der Menschengattungen von Kant:


“Das Konzept der Race, d.h. der bis etwa 1900 üblichen Schreibweise für Rasse, wird in verschiedenen Werken Kants vorrangig zur Kategorisierung von Menschen anhand biologischer, geographischer – Einwirkung der Temperatur – und kultureller Merkmale verwendet. Ausführlich stellte er es in seiner Vorlesung Von den verschiedenen Racen der Menschen (1775) dar. Die rassifizierenden Elemente dieses Ansatzes übernahm Kant von dem Mediziner Johann Friedrich Blumenbach, der erstmals in Deutschland die Kategorie der „Rasse“ aus der Tierzucht auf Menschen übertrug.

Alle Races leiten sich nach Kant von einer ursprünglichen Gattung ab. Die einzelnen Racen werden dabei hierarchisch – in ihrer Gemütsfähigkeit, anhand ihrer kulturellen und wissenschaftlichen Errungenschaften und nach Talent – gegliedert: In seiner Vorlesung zur Geographie heißt es:

In den heißen Ländern reift der Mensch in allen Stücken früher, erreicht aber nicht die Vollkommenheit der temperierten Zonen. Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Rasse der Weißen. Die gelben Inder haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind tiefer, und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. [1]

1785 formulierte er im Begriff einer Menschenrace:

Nur das, was in dem Klassenunterschiede der Menschengattung unausbleiblich anerbt, kann zu der Benennung einer besondern Menschenrace berechtigen. […] Der Begriff einer Race ist also: der Klassenunterschied der Thiere eines und desselben Stammes, so fern er unausbleiblich erblich ist.[2]

“Zwar etablierte Kant dieses Konzept an den deutschen Universitäten, stieß jedoch damit zunächst auf deutlichen Widerspruch Herders, der eine Übertragung dieser Kategorie aus der Tier- und Pflanzenwelt auf Menschen in seinem Werk Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit ablehnte.[3] Kant rezensierte das Buch Herders und beantwortet die Kritik:

„Der Einteilung der Menschgattung in Racen ist unser Verfasser nicht günstig, vornehmlich derjenigen nicht, welche sich auf anerbendc Farben gründet, vermutlich, weil der Begriff einer Race ihm noch nicht deutlich bestimmt ist.“[4]  “

Mit anderen Worten: Herder sollte nochmal nachdenken!

Es gibt sehr unterschiedliche Bewegungen zur Bestandserhaltung bzw. zur Bestandszerstörung:

Was Adolf Hitler und der Nationalsozialismus wollten, ist klar: Die Schaffung einer Herrenrasse (Herrschervolk). Damit verband er die Überlegung, dass ein Volk  langfristig nur überleben kann, wenn es sich Eigenschaften zulegt, die es ihm ermöglichen, seinen Feinden zu widerstehen. Dafür forderte er Raum und die Unterdrückung anderer “unterlegener” Menschengattungen nach außen und nach innen durch die Euthanasie (gutes bzw. gerechtfertigtes Töten) bei “überlebensunfähigen” Menschen der eigenen Gattung. Seine erklärten Todfeinde waren die Juden und die Bolschewischten. Die Geschichte ist bekannt!  Vollkommenheit ist eben nicht nur die Besetzung des Guten, sondern auch die Besetzung im Schlechten.

Im orthodoxen Judentum ist es Gang und Gäbe, dass jüdisches Leben nur dann bestehen kann, wenn Kinder über eine geborene jüdische Mutter gebären werden und einen jüdischen Vater haben.

Auf der anderen Seite erkennt man im nicht so strengen (liberalen) Judentum man auch Glaubenswechsler an, die sich zum Judentum bekennen, obwohl sie vorher einer anderen Glaubensgemeinschaft angehörten und es ist erstaunlich, dass gerade die nicht so strengen Juden, die orthodoxen mit der Waffe in der Hand verteidigen müssen, weil diese es ablehnen, die Waffe in die Hand zur Verteidigung zu nehmen,.

Wer sich bei Juden in Israel umsieht, stellt fest, dass sich die Juden in den unterschiedlichsten menschlichen Gattungen wieder finden. Überall dort, wo sie in kleinen Sprengeln bei anderen Völker lebten, nahmen sie die äußere Erscheinungsform dieser Menschengattungen (Völker)  an.

In den orientalischen Ländern z.B. ist es heute noch immer üblich, dass das Volk bei der Familienplanung keine entscheidende Rolle spielt, sondern nach reinen geldwerten Nützlichkeitserwägungen und Machterhalt in Sippen und Familien eingeheiratet wird.

Der Hochadel hat seine Familiengesetze und bei anderen Völkern ist es üblich, in andere Menschengattungen einzuheiraten bzw. mitzeugen zu lassen, um Inzucht zu vermeiden  bzw. ihr entgegen zu wirken.

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Seit Alters her geht es den Menschen um die Absicherung ihrer Überlebensfähigkeit. Wer diese Erscheinungsformen etwas näher unter die Lupe nimmt, kann feststellen, dass das Dynastiedenken (Sippen) für eine langfristige Bestandserhaltung nicht geeignet ist, weil diese meistens von Männern bestimmt wird, die sich fast ausschließlich in ihren Überlegungen von macht- und finanzpolitischen Gedanken leiten lassen. Die Habsburger sind zwar ein Gegenbeispiel dafür, aber eben doch nur eine Ausnahme.

Überlässt man die freie Partnerwahl den Frauen, dann kann man  davon ausgehen, dass die Bestandserhaltung  langfristiger  angelegt ist. In der Partnerwahl haben sich die Frauen naturgemäß im Durchschnitt dem ihnen stark erscheinenden Partner zugewandt und zwar nach dem Grundsatz: wonach Macht und der Stärkere erotisch macht und sie meistens die bewährten Pfade beschreiten.

Deutschland, aber nicht nur Deutschland,  ist in Europa ein Einwanderungsland ohne Volksentscheid geworden. Die Einwanderung nach dem zweiten Weltkrieg begann mit dem Wirtschaftswunder (Wir sind wieder wer und deswegen brauchen wir die Gastarbeiter) und wurde durch die politische Asylgewährung auf alle Herren Länder ausgeweitet. Nachdem die Asylgewährung auf Beliebigkeit umgestaltet wurde, kam zur Unterstützung die Multi-Kults-Bewegung, um die geistige Rechtfertigung der unkontrollierten  Einwanderung zu untermauern.

Das Ergebnis heute ist bekannt: Wir haben jetzt wieder “Paralellgesellschaften”  – das Wort Ghetto ist noch tabu- und beginnende soziale Unruhen. Die politisch herrschenden Parteien, die diese gesellschaftliche Entwicklung zu verantworten haben, setzen sich, wie immer, an die Spitze des Zeitgeistes und fordern finanzielle Unterstützung für die erschwerte Eingliederung. Nur, sie werden vom Volk nicht mehr ernst- noch wahrgenommen, weil sie nicht wissen, woher das Geld kommen soll und glaubhaft erklären können, warum sie nicht schon vorher heilend eingegriffen haben. Die in Deutschland bestehende parlamentarische Demokratie ist die Ursache für diese Fehlentwicklung. Sie hat in unserem Land Machtstrukturen geschaffen, die die Mitwirkung des Willens des Volkes überflüssig gemacht hat.

Für Kant ist die weiße Menschengattung der höchste Grad der Vollkommenheit in der Menschheit. Es ein Spott der Geschichte, dass es hauptsächlich die “Weißen” sind, die versuchen, ihm das Gegenteil zu beweisen. Was aber gerade der Beweis für seine Lehre ist. Kant nimmt keine Bewertung in gut oder schlecht vor, sondern macht nur eine wissenschaftliche Tatsachenfeststellung aus der Sicht seiner Zeit. Ich habe den Eindruck, dass sich bis heute nicht viel daran geändert hat, trotz vieler Forschungsergebnisse in Bezug auf das Erbgut.

Jede Gesellschaft, jedes Volk nehmen ihr Ende, wenn sie vom Kern her von innen ausgehöhlt werden. Troja ist das Zeichen und Beispiel dafür. Nichts ist endlich! Alles entwickelt sich weiter! Und die die “Weißen” werden immer weiser und “weißer”!

Hinweis in eigener Sache

Mittwoch, 22. September 2010

Heute bin ich wieder auf einer Geschäftsreise und ab Montag wieder am Ball.

Vagina-Gel hält nicht das, was es verspricht!

Mittwoch, 22. September 2010

Um sich vor HIV zu schützen, hatten Medizinprodukte-Hersteller nach einer Meldung von apotheken-adhoc ein Gel entwickelt, welches die Frauen vor einer HIV-Infektion schützen sollte. Britische Forscher haben jetzt in einer Studie nachgewiesen, dass der versprochene Schutz nicht wirksam ist.

Anmerkung: Bevor man etwas auf den Markt bringt, was über Leben und Tod entscheidet, wäre es ratsamer gewesen, den Beweis der Wirksamkeit über eine klinische Studie zu erbringen. Viele regen sich zu Recht über unnötige Tierversuche auf. Menschenversuche sind dagegen offensichtlich nicht so wichtig.

Affen

Mittwoch, 22. September 2010

Auch ein Affe kann vom Baum fallen! Aber der Waldboden läßt ihn meistens weich fallen!