Archiv für März 2010

Hinweis in eigener Sache

Freitag, 26. März 2010

Jetzt sind wieder Schulferien angesagt und selbstverständlich gehe ich in den Osterurlaub. Ich wünsche ein Frohes Oster- und Morgenrötefest.

PS. Keine Angst um den FC Bayern! Mein Tipp: Gegen die Nordengländer gewinnen sie 2:1 zu Hause.

Schadet Erdogan der Türkei?

Freitag, 26. März 2010

Der türkische Ministerpräsident stellte vor kurzem diese Forderung auf und begründete sie damit, dass es auch deutsche Schulen in der Türkei gäbe. Diese gibt es nicht nur in der Türkei, sondern weltweit und werden sehr erfolgreich betrieben. Die Türkei hätte schon lange die Gelegenheit in Deutschland wahrnehmen können, um türkische Privatschulen einzurichten. Es gibt ja nicht nur die Internationalen Schule, sondern auch die weltlichen und religiösen Schulen von christlichen und jüdischen Glaubensgemeinschaften. Alle haben eines gemeinsam, nämlich die privatrechtliche Trägerschaft, die aber auch mit Steuergeldern unterstützt wird. Und dennoch müssen die Eltern dieser Kinder viel Geld aufwenden, um ihre Kinder dort lernen zu lassen. Warum also jetzt diese Forderung? Wie immer geht es ums Geld! (weiterlesen…)

Wunschrasen – Stolperacker

Freitag, 26. März 2010

Der Rasen in Gelsenkirchen ist bestimmt keine Augenweide. Sich über die Qualität einer Spielfläche zu beschweren, ist nicht verboten und als taktisches Geplängel anzusehen, zumal die eigene Mannschaft dort gewonnen hat. Wer aber mal auf einen Grandacker gespielt hat oder heute noch spielt, weiß, dass der Gelsenkirchener “Rasen” dagegen eine Daunendecke ist. Fussballer sind keine Blumenhuschen und ein Stolperacker bevorteilt die “Techniker”.

Schalke gegen Bayer Leverkusen

Freitag, 26. März 2010

Am 28. Spieltag kommt es zu dieser spannenden Auseinandersetzung. Schalke geschwächt durch die Bayern-Niederlage und Leverkusen geschwächt durch die Niederlage gegen Dortmund´s Borussia. Verliert eine der beiden Mannschaften ist sie aus dem Meisterschaftsrennen. Beide Mannschaften haben gute und erfolgreiche Trainer. Löwe gegen Büffel. Meistens gewinnt die Löwenmeute. Mein Tipp: 2:1 für Schalke

FC Bayern gegen VfB Stuttgart – Vorschau

Freitag, 26. März 2010

Am Wochenende kommt es in München zu diesem Zweikampf. Die Rollen sind klar verteilt. Bayern ist der Platzhirsch und Stuttgart will ihm seine Pfründe streitig machen. Die Vorstellung, die Stuttgart in Barcelona abgeliefert hat, wird sich nicht wiederholen und Bayern muss auf der Hut sein, weil Stuttgaert über schnelle Spitzen verfügt. Trotzdem wird Bayern gewinnen. Mein Tipp: 3:1 für Bayern

Bildungsoffensive

Freitag, 26. März 2010

Die mit Einfalt gesegneten sterben nicht aus, sie werden durch die Ausbildung nur etwas gebildeter.  Spruch eines hamburger Hafenarbeiters

Martin Luther – Ein gutes Beispiel für ein Leben als Revolutionär

Donnerstag, 25. März 2010

Martin Luther ist einer der wenigen Glaubensstifter, der im Bett in den Armen seiner wesentlich jüngeren Frau starb, obwohl ihm sein ganzes Leben lang seine weltlichen und  kirchlichen Gegner nach dem Tode trachteten. Ihm gelang auch das Kunststück, viele Juden zum Christentum ohne Zwang zu bekehren, wenn auch erst 2-300 Jahre später als er sich das wünschte. Er völlte, rülpste und furzte vor, während und nach einem ausgedehnten Mahl, zeugte Kinder und führte behagliches Familienleben. Er erschuf die deutsche Schriftsprache und übersetzte die Bibel für das Volk.  Gottes Gnade war ihm gnädig und er fiel nicht tief, um in seine Hand zu fallen.

Tolles Halbfinale – Schalke muss noch üben

Donnerstag, 25. März 2010

Der FC Bayern hat gestern in Gelsenkirchen Schalke 04 aufgrund einer besseren Mannschaftsleistung, besserer Einzelspieler und einer besseren Taktik verdient 1:0 gewonnen. Bei Bayern sah man die konditionelle Ausrichtung von Magath sehr deutlich. Das Spiel war bis zum Ende jede Sekunde spannend. Die Männermannschaft von Bayern hatte die Jungmannenmannschaft von Schalke gut im Griff. In der ersten Halbzeit vergaßen die Bayern ihre todsicheren Chancen umzusetzen. Es hätte da schon 2:0 für Bayern stehen müssen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit griff Schalke an und die Bayern-Abwehr wackelte bedenklich. Zum Glück für Bayern vergaßen die Schalker ihre Möglichkeiten zum Toreversenken. Nach 15 Minuten nahmen die Bayern wieder das Heft in die Hand. Es bedurfte doch einer gigantischen Einzelleistung von Robben, um den Sieg klarzumachen. Er nahm den Ball in der eigenen Hälfte und stürmte, spielte im Feld drei Schalker aus, brach in den Strafraum ein, spielte wieder zwei Schalker aus und Torwart Neuer konnte sich noch so lang machen wie er wollte, sein Schuss war drin. Diese Einzelleistung in der Verlängerung zu bringen, läßt einen nur staunen. Ein normaler BuLi-Profi muss danach unter das Sauerstoffzelt. Nicht so der “alte Friese” Robben.  Im Fernsehen jammerten die Reporter, dass dieses Spiel nicht schön, aber spannend sei. Was soll der Schrott?  Bei diesem hohem Tempo, welches beide Mannschaften gegangen sind, leidet gleichgültig bei welcher, die Zuspielgenauigkeit und genau dieses Zufallereignis machte das Spiel so spannend. Schalke weiß jetzt, wie man Bayern erfolgreich unter Druck setzen kann. Und wenn sie vielleicht Meister werden wollen, dann dürfen sie nicht nur auf Konter warten, sondern müssen mitspielen. Ribery war bis auf einen Auftritt wirkungslos. Das Geld für seine Vertragsverlängerung kann sich Bayern sparen und lieber für die Talentsuche und -Förderung ausgeben. Im einen 5-Jahresvertrag anzubieten, ist mehr als fahrlässig.  Der Mann lebt zurzeit von dem, was er und man glaubt, was er kann und nicht von dem, was er leistet. Hoffentlich war das kein Pyrrhussieg! Die Auswechselung des Schalkers Bordon erschien nicht nur als verletzungs-bedingt.

Hinter die Ohren schreiben

Donnerstag, 25. März 2010

Gott vermißt die Menschen nicht!

Horst Köhler hat nicht nachgedacht!

Mittwoch, 24. März 2010

Mit seiner Forderung, die Umwelt zu schonen, liegt er richtig, wie so viele andere auch, die das schon lange  einforderten. Das Mittel, was er dafür anpries, ist allerdings völlig ungeeignet. Die Spritpreise zu erhöhen und damit zu hoffen, dass dann weniger verbraucht wird, ist ungeeignet, weil dadurch Leute in Mitleidenschaft gezogen werden, die heute schon um ihre Mobilität kämpfen müssen und durch eine Rasenmäherpreisanhebung in den Existenzverlust getrieben werden könnten. Außerdem hätte der Staat Mehreinnahmen, die seine Diener nur dazu verleiten würden, weiterhin zu großzügig mit den Mitteln umzugehen. (weiterlesen…)