Welchen Krieg muss Israel vermeiden?

16. August 2017

Aus meiner Kaffeesatzleserei:

Nach dem Trump die finanzielle Unterstützung der Söldner, die gegen Bashir Assad gerichtet war, zurueckgezogen wurde. ist diese Ausandersetzung für die Interessen Israels erstmal verloren gegangen.

Gestern ist eine hochrangige israelische Abordnung unter Führung des israelischen Geheimdienstchefs in die USA gereist, um gemeinsam mit der Trump-Admnistration eine neue Stragie zu entwickeln. Letztlich wird es aber im wesentlichen um Geld gehen.

Syrien war bis zu seiner Zerstörung neben dem Iran der stärkste Feind Israels.
Nun liegt Syrien in Schutt und Asche, aber ist nicht besiegt worden.

Das lag ganz eindeutig an der russischen und iranischen Unterstützung von Assads Armee.

Bei den Iranern ist es klar, warum sie die ärgsten Feinde Israels sind und waren, aber warum Putin gegen Israel kämpfen ließ, kann nur mit den weltweiten Oel – Interessen Russlands in Zusammenhang gebracht werden.

Aber Israel hat nicht nur in den USA gute Freunde, sondern auch in Deutschland mit Merkel an der Spitze.

Es ist z.B. möglich, dass sie sich veranlasst sah, Israel und die USA dahingehend zu unterstuetzen, die in die Türkei gefluechteten, männlichen, syrischen Asylanten zu übernehmen, weil die Gefahr besteht bzw. bestand, dass diese als gegnerische Soldaten, gegen die von den USA und Israelis unterstützten Kräfte eingesetzt werden koennten.

Mit anderen Worten: Es könnte Merkel gewesen sein, die aus den vorgenannten Gruenden als treue Freundin Israels in Deutschland deswegen gegen saemtliche Gesetze und Verträge verstoßen hat und dabei vielen Menschen! die in Deutschland leben unendliches Leid zufügte.

Aber trotz dieser Bemühungen ist der Krieg in Syrien für die USA und Israel verlorengegangen.

Nun ist gemeinsames Wundenlecken angesagt und die schwierige Frage zu beantworten, inwieweit man Trump dazu bewegen kann, weitere Mittel locker zu machen.

Jetzt ist Trump erst richtig gefordert! Sein Amerika zuerst steht nicht dafür, Firmen zu finanzieren, deren Inhaber in den USA nie die Steuern bezahlt haben, die sie hätten bezahlen können. Und die zur Israel-Lobby gehören.

Damit ist der US-Bevölkerung ein erheblicher Schaden entstanden und es nützt auch nichts mehr, dass gerade jetzt ein großer Medien-Konzern verlauten ließ, dass er in diesem und nächsten Jahr etwa $ 750. Mio. In den USA investieren will.

Das sind Brotkrummen. Das sind nur Tropfen auf den heißen Stein!

Und wenn man Trump in Israel und sonst richtig eingeschätzt hätte, dann wäre es wissenswert gewesen, dass er ein klares und gutes Gespür für ertragreiche Geschäfte hat.

Die Israel-Lobby wird sich also etwas einfallen lassen müssen, denn für Trump geht es nicht nur um israelische Interessen, sondern um die Interessen des gesamten US-Volkes. Und in erster Linie um die Abgehängten!

Israel sollte sich sehr für den Erfolg von Trump interessieren.

Eigentlich wollte er sich ja als Weltmacht zurückziehen, aber das wird nicht ganz einfach werden. dennoch ist er auf dem richtigen Weg.

Bisher hat Trump im Großen und Ganzen gesehen alles richtig gemacht.

Die Steine, die ihm bisher in den Weg gelegt wurden, hat er entweder aus dem Weg geräumt oder sie überwunden.

Selbst sein Freund Kim hat sich für den Frieden entschieden und die VR China wird zwar nicht mehr eine Sonderbehandlung erwarten können und nicht ganz ungeschoren davon kommen, aber sie wird ihren größten Kunden halten können.

Die sogenannte Linke weiß jetzt, was ihr bevorsteht, falls sie nocheinmal versucht, bürgerkriegsähnliche Zustände für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Und die sogenannten Russlandkontakte? Einfach nur lächerlich!

Trump will den US-amerikanischen Traum wiederbeleben, wo jeder, der für sich selber verantwortlich ist, auch seine Ernte direkt einkehren kann, ohne über Lobbyisten an sogenannte “legale Strassenräuber” sein Geld abgeben zu müssen.

Dafür stand Hillary nie! Dieses alte System hat die USA fast kaputtgemacht!

Seine Agenda ist noch lange nicht zu Ende. Wenn er sie aber halbwegs schafft, dann kann er einer der ganz großen Präsidenten der USA werden!

Vorsicht ist geboten – 15.8.2017

16. August 2017

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Anmerkung: Wer mit der Not der Menschen Geschäfte machen will, der kann das auch anders regeln und bewerben!

Ist Vancouver wirklich so lebenswert?

16. August 2017

Nach der Rangliste der englischen Zeitung “The Economist” liegt Vancouver an 3. Stelle in der Rangfolge.

Mit Sicherheit haben sich die Mitarbeiter sehr viel Mühe gegeben, um ein sachliches Ergebnis zu ermitteln.

Was sie aber völlig verkant haben, ist das soziale Miteinander und die damit verbundene Bevoelkerungsumschichtung.

Bezahlbaren Wohnungsraum im weiteren, inneren Stadtkreis gibt es nicht mehr.

Trotzdem stehen viele Wohnungen und Häuser leer.

Der Grund: Viele sehr reiche Chinesen haben sich dort eingekauft, aber leben dort nicht.

Wer als Normalverdiener in Vancouver arbeitet, der muss ins weitere Umland ziehen, um überhaupt einen bezahlbaren Wohnraum zu bekommen.

Was ist denn daran so lebenswert, wenn zum Beispiel die Mieter von Wohnungen nicht mehr in der eigenen Stadt leben können?

Was ist denn daran so lebenswert, wenn man sich als Normalverdiener keinen richtigen Urlaub mehr leisten kann, weil man bis zu 70% seines Nettoverdienstes an den Vermieter abgeben kann?

Was ist denn daran so lebenswert, wenn diejenigen und ihre Kinder, die die Stadt so entwickelt haben, wie sie jetzt ist, einfach ausgetauscht werden, ohne dass sie an der Wertentwicklung der Stadt beteiligt werden?

Nein, Vancouver ist nicht in dieser Hinsicht nicht lebenswert, sondern die Kanadier sind liebenswert!

Huff Post: Trump gibt auch den Linken die Schuld!

16. August 2017

In einem Aritkel dieser Zeitung wurde die Aussage sehr einseitig beurteilt, aber das was dort berichtet wurde ist richtig.

Trump gab an, dass er sich mit seinen Aeusserungen solange zurückhalten wollte, bis die Faktenlage eindeutig ist.

Nach dem dieser Vorgang von ihm abgeschlossen wurde, kam er zu der Auffassung, dass die Gewalttaeter eben auch von der Linken zu verantworten wären.

Die Huff Post meinte noch, dass diese Aussage die Sache noch viel schlimmer machen wuerde und hat auch recht damit, aber anders, wie sie meint,

Seit Hambuerg hat die Linke ihr Vertrauen in der Bevölkerung komplett eingebüßt und insofern muss ein neuer Kriegsschauplatz her, der nach dem Drehbuch der Linken,wie folgt, ablaufen sollte.

Sie Rechten sind zu provozieren und zwar solange, bis sie zur Gewalt greifen.

Dann treten die Linken als Retter der Demokratie auf und stellen die Rechten in die boese Ecke, wie sie es fast immer bisher getan haben.

Nur bei Charlottesville konnten die Linken ihre eigenen Truppen nicht im Zaum halten und griffen die Rechten an.

Erst mit der Vorbereitung, dass das Denkmal von General Lee sang-und klanglos verschwandt und dann beim Zusammentreffen beider Gruppen, wobei die Linken in Ueberzahl waren.

Dass dann beim Rückzug der Rechten ein junger Mann einen PKW als Waffe benutzte, um seine Leute zu verteidigen und dabei eine Frau zu Tode kam, ist natürlich, sofern es vom Sachverhalt her zutrifft, ein Ereignis, was nicht zu dulden ist und bestraft werden muss.

Es kann aber auch das Kalkül der Linken gewesen sein, das die Rechten zu solchen Mitteln greifen wuerden,um sich selber wieder als Gutmenschen darstellen zu können.

Damit hätten sie aber bewusst den Tod von Menschen in Kauf genommen.

In der Rueckschau gesehen, könnte diese Auseinandersetzung von langen Hand geplant worden sein und dabei würden dann die Linken nur noch für die ausführenden
Ereignisse eine Rolle spielen, um Trump durch solche Aktionen stürzen zu können.

Insofern ist es jetzt Sache des FBI bundesweit zu ermitteln und zwar sehr schnell, weil es nicht mehr auszuschließen ist, dass dieses eine eindeutige Intrige gegen Trump geschmiedet worden ist.

Trump sollte sich mehr darauf einstellen, seine Feide im eigenen Land zu stellen und dann vor der Justiz Rechenschaft ablegen zu lassen.

Außerdem sollte er nicht mehr sein Lieblingsinstrumente benutzten, sondern nur still und leise die Vorhaben seiner Agenda Punkt fur Punkt vorbereiten und umsetzen.

Das Trump mächtige Gegner hat, ist in Ordnung, wenn die demokratischen Spielregeln eingehalten werden.

Ist das nicht mehr der Fall, dann tritt ein demokratischer Verteidigungsnotstand ein und während dieser Zeit sind dann seine Gegner nach demokratischen Notstandsgesetzen zu behandeln.

Oder anders ausgedrückt: Ein rechtsstaatliches Guantanamo lässt schön grueßen!

Auch außenpolitisch sollte Trump schweigen und noch Klagen, sondern friedvoll handeln! Man muss keine Krieg führen, sondern nur die Geschäftsabläufe verändern!

Vorsicht ist geboten – 15.8.2017

16. August 2017

Mobil Film, vermutlich ein Tarnname, bietet über eine IP aus Südafrika

ueber die Nr. IP 146.120.231.153 In Deutschland Filme an, die möglicherweise gegen Urheberrechte verstoßen und vielleicht auch nur die Kulisse bilden sollen durch Vorkasse, abzukassieren.

Diese IP ist in Süd-Afrika, Gauting bei Johannesburg, beheimatet.

Die Air-Berlin-Pleite ist für die Lufthansa ein Gewinn!

16. August 2017

Offiziell gehört der Großaktionär der Ethihad noch dem Eimirat Abu Dhabi.

Aber dieses Emirat muss seinen Gürtel enger schnallen, weil es noch 6 Emirate mit zu versorgen hat, deren finanzielle Möglichkeiten sehr begrenzt sind.

Insbesondere Dubai leidet nicht mehr unter seinem Reichtum!

Für die Lufthansa wäre die Ethihad eine gesunde Beimischung um ihr Streckennetz und ihre Allianzen maßvoll zu erweitern.

Das könnte sogar im Verbund mit anderen Fluggeselschaften gestaltet werden.

Als Partner kämen neben der Ethihad noch die Air France und die British Airways in Frage.

Die Easy Jet und die Ryanair könnten auch noch ein Stück vom Kuchen bekommen und damit wären alle kartellrechtlichen Fragen gelöst!

Teile und herrsche!

In jedem Fall gehört die Lufthansa nicht zu den Verlierern.

Vorsicht ist geboten – 14.8.2017

16. August 2017

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Anmerkung: Auch im Christentum galt das Zinsverbot. Ansonsten ist diese Werbung einfach schiet!

Air Berlin und der Wahlsicherungskredit!

15. August 2017

Nach der Insolvenzanmeldung hat die Bundesregierung dem Insovenzverwalter einen Kredit von € 150 Mio.eingeräumt, damit der Flugbetrieb für die nächsten drei Monate gesichert ist, um die Passagiere geordnet wieder nach Hause bringen zu können.

Im Grunde ist diese Maßnahme vernünftig, aber nicht sozial jenen gegenüber, die auch Insolvenz anmelden müssen. Weil diese keine staatlichen Zuwendungen bekommen.

Diese Krieditvergabe, die mit einer Bundesbürgschaft abgesichert ist, hat natürlich auch etwas mit dem bevorstehenden Bundestagswahlkampf zu tun.

Wer will denn schon als Politiker zusehen, in dieser Zeit eine schlechte Presse zu bekommen.

Wenn man etwas kreativer denken würde, dann könnte man die infrage kommenden Fluggäste auch zu Kasse bitten, in dem man ihnen vorschlägt, sich an ihrer eigenen Rückführung mitzubeteiligen.

Z.B. werfen einem einzelnen Reisenden € 100,– nicht um. Dieser Passagierkredit könnte, dann beim Insolvenzverwalter angemeldet werden.

Natürlich kann man dieses Geld abschreiben, aber wenn die Grossaktionaere ihre Verträge nicht einhalten und damit eine Insolvenz verschleppt haben, wäre die Frage der Haftung zu ueberpruefen.

Überall in der sogenannten liberalen Presse findet ein Kampf gegen die “Rechten” statt und im Moment haben sich auch noch die Macht dazu.

Diese Macht schwindet aber von Tag zu Tag, weil offen zu Tage tritt, dass das Recht durch sie willkürlich nur zu ihren Gunsten gebrochen wird.

Und das bringt natürlich die Rechtschaffenden auf den Plan und genüsslich können sie darauf verweisen.

Wenn Rechtsbruch und Willkür zur Gewohnheit wird, dann ist der Krieg nicht mehr weit!

Ucluelet/Britisch Columbia – und eine Herz zerreißende Geschichte

15. August 2017

Ucluelet ist ein Ort an der Westkueste von Vancouver Island. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die dort schon lange lebenden Japaner interniert, obwohl die Bevölkerung dagegen war und sie die kanadische Staatsangehörigkeit hatten.

Sie ließ nichts unversucht, die japanischen Siedler bei sich im Ort zu halten. Es half nichts, weil die Regionalregierung sich dagegen stellte.

Und nach Beendigung des Krieges wollten sie ihre Japaner zurückhaben, aber auch das wurde verhindert, teilweise auch deswegen, weil die Japaner es selber nicht mehr wollten.

Denn die Behandlung während der kanadischen Internierung empfanden sie als ungerecht und ehrenrührig.

Alle anderen Ortschaften waren nicht so sehr Japan freundlich und haben sich nicht aktiv um deren Rückkehr bemüht. Möglicherweise wegen der Rückgabe ihrer Vermögenswerte.

Aber warum war die Bevölkerung von Ucuelet so entgegenkommend.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in Kanada eine Presse, die gegen das Kaiserreich Japan agierte.

Das hing damit zusammen, dass die Japaner genau dasselbe machen wollten, wie die damalige britische Grossmacht es schon seit Jahrhunderten machte, nämlich Kolonien kriegerisch zu erobern, um die heimische Bevoelkerung und ihre Rohstoffe ausbeuten zu können.

Als es dann zum Krieg zwischen Großbritannien und Japan kam, sagten die meisten Menschen von Ucluelet: Obwohl ihr bei uns eine schlechte Presse habt, seid ihr es nicht gewesen, die den Krieg gegen uns begonnen habt und wir leben gern mit euch weiter zusammen.

Und die Aussage hatte Gründe!

Anfang rund um 1900 gründete ein Japaner in Ucluelet eine Schule, die jeder kostenlos besuchen konnte.

Bis dahin konnten die einheimischen Kanadier keine Schule besuchen, wenn ihre Eltern kein Geld dafür hatten.

Dann konnten sie eben nicht zur Schule gehen und blieben ungebildet.

Das prägte natürlich das Gedächtnis der Bevölkerung, weil viele dieses Angebot annahmen bzw. davon hörten.

Es gab aber noch eine zweite Begebenheit.

Der Sohn eines hohen Regierungbeamten ertrank und trotz eifrigster Anstrengungen wurde der Leichman nicht gefunden.

Darauf hin wurde durch den Vater ein Betrag von 50 kanadischen Dollar für diejenigen aufgeboten, der den Leichnam finden würden.

Einige japanische Siedler schlossen sich zusammen, fanden den Leichman und übergaben ihn.

Als der Veter ihnen das ausgelobte Geld geben wollte, nahmen sie das Geld nicht an.

Darauf hin ging der Vater zu einem zweisprachigen Japaner und fragte ihn, warum das Geld nicht angenommen worden war.

Dieser informierte sich und als Antwort bekam er, dass sie nicht an einem Unglück verdienen wollten.

Erkenntnis: Wenn alle Zuwanderer so handeln würden, dann würden sie als Fremde zu Freunden werden und sich selber die Wege ebnen. Allerdings hat es in diesem Fall auch nicht dazu gereicht, friedlich zusammenzuleben, aber einen Versuch war es immer Wert!

Die deutschen Auswanderer waren und sind in ihren Gastländern meistens geachtet, weil sie meistens rechtschaffene und fleißige Leute sind bzw. waren!

Der Zweikampf: George Soros gegen Beny Steinmetz

14. August 2017

Beides sind sehr vermögende Leute. Soros hat sein Geld mit Aktiengeschäften gemacht haben und Steinmetz hat sein Geld insbesondere im Diamtenhandel und beim Bergbau. Uns in Deutschland ist der bekannt als Finanzier beim Kauf von Karstadt.

Richtig aneinandergeraten sind beide in Guinea.

Dort hat Soros die Bergbautätigkeiten von Steinmetz stoppen könne, die nach seiner Ansicht deutlich zu Lasten der einheimischen Bevölkerung gegangen wären.

Nun ist Steinmetz in Israel wegen des Verdachtes des Geldwäsche vorläufig verhaftet worden und mit Sicherheit wird es zu einem Strafprozess gegen ihn kommen.

Auffällig in diesem Zusammenhang ist die Verhaftung von Nethanjahu, noch israelischer Ministerpräsident wegen unstatthafter Vorteilsnahme. Auch hier wird es vermutlich zu einem Verfahren kommen.

Es scheint so zu sein, als wenn in Israel eine größere “Säuberungswelle” in Gang gesetzt wurde.