Europa-Pokal: FC Bayern gegen Chelsea FC

19. Mai 2012

Heute gegen 20.45 Uhr beginnt das Endspiel in München welche Fussball-Europa in den Bann zieht.

Ich kam heute vom Flieger aus HH in München an, als mir ein Pulk Chelsea-Anhänger entgegen kam. Alle waren freundlich und hilfsbereit.

Traenen schossen mir in die Augen. Denn die frohe Botschaft, die ich von einer Vorahnung bekam hiess: der FC Bayerbn verliert dieses Spiel nicht!

Nein, das konnte ich ihnen nicht antun, diese frohe Botschaft mit mir zu teilen. Und so beschloss ich, meines Weges zu gehen. Wissend, dass sie enttäuscht nach Hause fahren würden. Tottenham wird’s freuen.

Mein Tipp: FC Bayern gewinnt 3:1 trotz Wackelabwehr. Aber diesmal wackelt sie Chelseas Sturm ab.

Hinweis: Dieses ist nur ein Tipp und wer darauf setzt, kann seinen Einsatz ganz oder teilweise verlieren.

Düsseldorf: Wärt ihr Dussel doch im Dorf geblieben!

17. Mai 2012

Im entscheidenen spiel um der letzen Platz in der I.Bundesliga kam es zu einem denkwürdigen Ergeignis. 1 Minute vor Schluss beim Stande von 2:2 fingen die Anhänger der Fortuna aus Düsseldorf an, den Rasen zu stürmen, um die Beendigung des Spieles zu erwingen.

Denn, obwohl in Unterzahl, hatte Hertha BSC die Düsseldorfer an den Rand einer Niederlage gebracht und es lag wirklich in der Luft, wann die Herthav das siegbringende Tor schiessen würde.

Nun, soweit kam es nicht.

Das Spiel wurde unterbrochen und nach Einkehr der Ruhe wurde es fortgesetzt und Hertha BSC, ob der vorhergegangenen Ereignisse aus dem Tritt gebracht, konnte für 1 1/2 Minute das Spiel nicht mehr herumreissen.

Gegen die Wertung hat Hertha BSC Einspruch eingelegt und das DFB-Sportgericht wird am Freitag dearüber entscheiden. Das die Hertha Einspruch erhebt ist klar und auch begründet. Aber ihre ANHÄNGER haben ihr Verhalten dazu erheblich beigetragen, dass das Spiel zu Gunsten Düsseldorfs hätte abgebrochen werden müssen, als Hertha BSC schon auf der Verliererstrasse war.

Es gilt der Grundsatz, wonach es kein Recht auf Unrecht gibt. Dieses Unrecht ist von den Hertha-Anhänger zuerst zu vertreten gewesen und insofern ist die vorzeitge Besetzung des Rasens durch die Düsseldorfer Anhänger die folgeriichtge Anwort gewesen. Da der Schiedsrichter aber beide Verstöße nicht geahndet hat, liegt hier eine Tatsachenentscheidung zu grunde und das Spiel endete 2:2 zum Vorteil für die Fortuna.

Und dabei bleibt es!

Keiner hat Norbert mehr lieb!

17. Mai 2012

Für “Mutti” Merkel wurde es eng! Ihr Norbert versuchte sie, wie ein Nichtschwimmer im Ozean als Rettrungsring zu benutzen, um nicht zu ertrinken.

Schon vor der Wahl hatte er versucht, ihr einige Mühlsteine um den Hals zu hängen, in dem er plötzlich behauptete, dass es bei der NRW-Wahl auch um die Abstimmjung über Merkels Bundeespolitik ginge.

Er kannte die Wahlvorhersagen und wusste, dass er diesen Wahlkampf verkackt hatte.

Was lag also näher für ihn Merkel mit ins Boot des Untergangs zu nehmen. Nach der verlorenen Wahl gegen das “doppelte Lottchen” kam er nach Berlin und wollte als Umweltminister weitermachen, als wäre nichts geschehen. Aber da hat er die Rechnung ohne sweine Gegner gemacht und zu seinen Gegenern gehörte Merkel nach seinem Wahlkampf.

Norbert streubte sich dagegen verhement, aber diesmal half ihn keiner und er wurde fallengelassen, wie eine heiße Kartoffel. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und Norbert scheint als Schmied nicht geeignet zu sein.

Sein Spiel im Zeichen der Not mit dem Gesäß der anderen durchs Feuer zu reiten, hat ihm Verbrennungen 3. Grades gebracht.

Die Herrschaft über das Unwichtige

17. Mai 2012

Je mehr das Unwichtige in den Vorergrund gerückt wird, je leichter lässt sich herrschen. Den Leitfaden dafür kann man am besten über Brot und Spiele zeitgemäß entwickeln.

Der EHEC-Skandal wirkt weiter

15. Mai 2012

Zur Einführung zunächst einmal einen Beitrag der Verbraucherschutz-Einrichtung “Foodwatch”

foodwatch – die essensretterabgespeist – denn Etiketten lügen wie gedruckt

04.05.2012

Facebook ein Jahr nach der EHEC-Krise im Frühjahr 2011 hat die Bundesregierung eine bemerkenswerte Bilanz gezogen: Die größte je in Deutschland bekannt gewordene EHEC-Epidemie sei “erfolgreich bewältigt” worden, schwärmten die Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Daniel Bahr (FDP) und Ilse Aigner (CSU) gestern in einer gemeinsamen Presseerklärung. Und lobten in den folgenden Zeilen, wie in ägyptischen Bockshornklee-Samen “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” die Ursache der Epidemie ermittelt worden sei und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern “vom Beginn des Ausbruchsgeschehens an bewährt” habe.

Was die Bundesregierung hier auftischt, ist ein klarer Fall von Geschichtsklitterung! Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Infektionsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Das ist die ungeschminkte Bilanz der EHEC-Krise.

Vor einem Jahr haben wir all die vielen Anfragen von Ihnen, liebe foodwatch-Interessierte, und von Medien zum Thema EHEC abgesagt. Zu unsicher war die Informationslage, zu wenig eigene Erkenntnisse hatten wir, um Fundiertes zur Diskussion beitragen zu können. Wir versprachen Ihnen aber damals, mit zeitlichem Abstand eine ausführliche Analyse vorzulegen. Diese haben wir heute, ein Jahr nach dem Ausbruch, unter dem Titel “Im Bockshorn” veröffentlicht:

foodwatch-Analyse zu EHEC

Mit unserem 29-seitigen Bericht können wir nachweisen, dass die Bundesregierung das EHEC-Geschehen und die Arbeit der Behörden in ein falsches Licht rückt. So hat zu Beginn der Epidemie Anfang Mai 2011 weder das Frühwarnsystem funktioniert noch die behördliche Zusammenarbeit: Am 23. Mai, als sich bereits 3.500 Menschen und damit 90 Prozent aller Erkrankten infiziert hatten, lag dem zuständigen Robert-Koch-Institut erst eine einzige Erkrankungsmeldung vor. Die – jetzt als besonders effektiv gelobte – Bund-Länder-Task-Force wurde am 3. Juni eingesetzt und konnte damit in Wahrheit kaum noch Einfluss auf den Verlauf der längst abgeschwächten Epidemie nehmen. Die erste öffentliche Warnung vor Bockshornklee-Sprossen erfolgte in Niedersachsen am 5. Juni, bundesweit erst am 10. Juni.

Auch die nun als quasi-erwiesen verbreitete These, dass der EHEC-Erreger über verunreinigte Bockshornklee-Samen aus Ägypten importiert und über einen Bio-Sprossenerzeuger im niedersächsischen Bienenbüttel verbreitet wurde, ist zwar denkbar, aber alles andere als belegt. Sie stützt sich auf nur rund 300 der mehr als 3.800 Erkrankungsfälle. Die Übersicht über alle Fälle hat die von der Bundesregierung eingesetzte “Task Force EHEC” nie veröffentlicht. Warum?

Gerade einmal 75 von 15.000 Kilogramm der mutmaßlich kontaminierten Samen-Chargen aus drei ägyptischen Farmen – also 0,5 Prozent – wurden an den Bienenbütteler Sprossenhof geliefert. Offen ist, weshalb die an viele andere Händler verkauften Samen derselben Chargen nicht zu EHEC-Infektionen führten. Schließlich konnte der Erreger weder auf den betroffenen Samen noch auf den ägyptischen Farmen je nachgewiesen werden. Mit der Festlegung auf die unbewiesene Ägypten-These aber wird vermittelt, der Fall sei gelöst und die Ursache des Problems liege im fernen Ägypten. Tatsächlich ist völlig unklar, woher der Erreger kam und ob er wieder virulent werden kann.

Die Behörden haben auch das bekannte, von rohen Sprossen ausgehende mikrobiologische Risiko unterschätzt. So stuften die niedersächsischen Behörden den Hof in Bienenbüttel als “Gartenbaubetrieb” ein und nicht als Lebensmittelhersteller – mit der Folge, dass er niedrigeren Hygienestandards und weniger strengen Kontrollen unterworfen war.

Die Krise “erfolgreich bewältigt”, “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” die Ursache ermittelt, “bewährte” Behördenzusammenarbeit “vom Beginn des Ausbruchsgeschehens an”? Machen Sie sich selbst ein Bild und lesen Sie mehr in unserer Analyse:

foodwatch-Analyse zu EHEC als pdf zum Download!

Klicken Sie sich rein,

Ihr foodwatch-Team

PS: Behörden und Politik auf die Finger schauen, nicht jede Jubel-Bilanz einfach durchgehen lassen: Das verstehen wir als unsere Aufgabe. Unser Einsatz für mehr Verbraucherrechte und Lebensmittelsicherheit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe – bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:

Anmerkung: Diesen Bericht kann man eine besondere Bedeutung beimessen. Organisatorische Mängel bei den zuständigen Behörden haben das Ausmaß der Verbreitung dieser Seuche nicht vermieden, sondern begünstigt. Darüber hinaus wurde die Bevölkerung im unklaren gelassen, wie es überhaupt zu einer solchen Seuche kam.

Was könnte dahinter stecken? Am ehesten wohl die Vermeidung einer Staatshaftung verbunden mit den privaten Ansprüchen der Betroffenen. Betroffen sind nicht nur die Opfer, sondern auch die Sozialversicherungsträger. Es geht um eine Menge Geld! Anstatt einen Opferfond zu gründen, um den Opfern wirkungsvoll unter die Arme zu greifen, werden die Beteiligten an der Nase herumgeführt. Die wirklich Verantwortlichen werden nicht zur Rechenschaft gezogen und alles wird mit dem Mantel der Verschleierung umdeckt. Das hat mit einem Rechtsstaat nichts mehr zu tun und verstößt gegen alle Amtseide. Die Opfer sollten sich zusammenschließen, um ihre berechtigten Interessen durchzusetzen.

Die NRW-Wahl: Das doppelte Lottchen hat gewonnen.

14. Mai 2012

Ja, lieber Norbert, jetzt musst Du ganz tapfer sein. Dass man mit einer überragenden Geistes“kraft“ kein Wahlkampf gewinnen kann durftes Du jetzt lernen. Gefühle, Gefühle sind der Zauberstab für das Volk und Gewinnen von Wahlen.

Eine Landesmutti, die von ihrem Verfassungsgericht bestätigt bekommt, dass der Landeshaushalt gegen die Verfassung läuft und eine Lehrerin, die mit ihrer Lehrmeinung punktet, dass die Landesmutti ohne sie, sich nicht durchsetzen kann, haben Dir lieber Norbert die Tour ganz schön vermasselt.

Da half es nichts, dass Du die Wahl mit der Wahl über unsere Obermutti koppeln wolltest. Verloren ist verloren!

Die Linke wurde nicht vom Wähler gelinkt, sondern nach Hause geschickt, weil die Wähler das Linke an den Linken satt hatten. Bis heute haben sie sich, wie ihr großer Vorsitzender Ernst es so schön ausdrückte, hauptsächlich nur um sich selber gekümmert, anstatt für die Menschen in NRW da zu sein. Aber dafür hatten sie keinen Auftrag!

Die Piraten haben es geschafft, ohne Plan in den Landtag einzuziehen. Das ist auch gut so, denn in ihrem Namen steckt das schöne deutsche Wort “raten”. Und Rateshows sind sehr beliebt!

Auch die FDP hat die Kurve dank Kubicki gekriegt. Lindner musste nur noch eintüten und das ist schwierig genug, wie man beim Fußball immer wieder sehen kann.

Jetzt ist Rösler allein zu Haus und Westerwelle darf weiter den Außenminister mimen. Aber wie lange noch? Dabei hat Rösler uns doch mit dem neuen Bundespräsidenten beschenkt!

Tallinn – Eine Altstadt ist in die Jahre gekommen

14. Mai 2012

In Tallinn wurde die Altstadt liebevoll und aufwendig renoviert. Nach zweimaliogem Besuch innerhalb von 2 Jahren kann man feststellen, dass die Bausubstanz leidet und es wird nicht mehr lange dauern, bis eine teure Grundrenovierung notwendig ist.

Noch ist Tallinn Anlaufhafen für Kreuzfahrschiffe, deren Reisende und Besatzung Tag für Tag Geld ins Land bringen. Damit konnte aber bald Schluss sein, weil ein Anlaufen einer “Ruinenstadt” sich für die Reisenden und die Besatzung nicht lohnt.

Die Verantwortlichen sollten auf der Hut sein und sich nicht in Sicherheit wiegen. Am Geld jedenfalls liegt es nicht und Riga und Sankt Petersburg haben auch ihre Reize.

Noch ist es nicht zu spät!

FC Bayern – Wohin geht die Reise?

14. Mai 2012

Nach dem Spiel gegen die Borussia hatte Philipp Lahm recht, als er sagte, dass trotz des Ergebnisses von 2:5 die Bayernelf die stärkere Mannschaft war und nur durch individuelle Fehler verloren hat.

Nur wennn die bessere Mannschaft schlecht spielt, weil sie entscheidende individuelle Fehler macht, dann nützt es nichts, die bessere Mannschaft zu sein.

Auch beim 0:1 in Dortmund war die Bayernelf die bessere Mannschaft. Aber irgend etwas hinderte sie, dass Ergebnis zu ihren Gunsten zu regeln. Wer in Serie fünfmal gegen denselben Gegener hintereinander verliert, ist seinem Gegner nicht gewachsen, gleichgültig, um wieviel besser er spielt.

In diesem 2:5 Spiel sah am eines sehr deutlich!

Die Bayernabwehr ist gegen schnelle Konter nicht stark genug und der Sturm einschließlich dem MIttelfeld kann gegen Mannschaften, wie die Borussia, diesen Nachteil nicht ausgleichen.

Gegen Chelsea FC muss die gesamte Spielstrategie in Frage gestellt und geändert werden, denn die Bayernelf tritt mit einer “neuen” Abwehr an.

Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel und der Pokal hat seine eigenen Gesetze.

Der Bayernelf muss der Siegerbiss eingeimpft werden und dass heißt, spielen und kämpfen bis zum Umfallen, aber mit Übersicht und Auge für den Mitspieler.

Noch etwas zum ganzen Drumherum in Berlin: Langsam aber sicher, entwickeln sich solche Veranstaltungen mit Gladiatorengedöns nach dem Motto “Brot und Spiele fürs Volk”.

Ein Zeichen dafür, dass Werte durch Symbole ersetzt werden und die Leute sich dafür eine Rolle Drops kaufen können.

Meine Sache ist das nicht! Sport ist für mich nach wie vor die schönste Nebensache der Welt und meine “stillen Helden” sind z.B. die Notdienste.

Vorsicht ist geboten – 14.5.2012

14. Mai 2012


Dear Friend,

How are you today? I hope all is well with you.

I do understand the concern this letter will bring to you for the fact that it
comes from someone strange to you. But be rest assured for it come with good
intentions. However, as I was going on research, looking for responsible and
trustworthy someone who can help and assist me in this business/transferring
some fund out from Accra Ghana into his personal or company account overseas.

I am Mr. Jonas Yala the only son of late Mr. Andrew Yala from Zimbabwe.

My father was among the rich black farmers murdered in cold blood in Zimbabwe by
war veterans of President ROBERT MUGABE .
However, the number of farmers killed in Zimbabwe over the new land act
introduced by President does not give any concern. This land problem came when
Zimbabwean President Mr. Robert Mugabe introduced a new Land Act Reform, which
wholly affected the rich white farmers and some few black farmers, and this
resulted to the killing and mob action by Zimbabwean war veterans and some
lunatics in the society. In fact, a lot of people were killed because of this
land reformed act of which my father was one of the victims.
My main aim of contacting you is to assist me in transferring the sum of $
27,500,000.00 (Twenty Seven million, Five Hundred Thousand United States
Dollars) into your nominated oversea account; this money was given to my father
by President Mugabe when they were still in good terms for investment purposes.
My father deposited this money in a security company in Accra here in The
Republic of Ghana as if he foresaw the looming blow of his death. My late father
deposited the said funds as family treasure in order to avoid seizure since
Ghana, have almost the same land laws with Zimbabwe presently.

I am residing in Ghana with my mother as asylum seekers, and based on our
present status we are deprived of some financial rights of banking activities.
Moreover, this money is the only thing my late father left for us as such the
entire life of my family depends on this money coupled with the
responsibilities rested on me, I will be willing to go into partnership on any
lucrative business you will suggest in your country.
Out of my own goodwill, I have decided to give you 30% of the total money, 70%
will be for me and my family, which will also be invested in your country for
the future Investment of my family. As a businessman whom I have to entrust our
future in his hands, I must let you know that this transaction is risk free.

I will like you to contact me, via my private email address.(jonas_yala@yahoo.com)
Please ensure to keep this proposal confidential.
I hope to hear from you as soon as possible.
Best regards,

Mr. Jonas Yala.

Anmerkung: Gier frisst Hirn

Politiker und Heiratsschwindler

13. Mai 2012

Beide haben Vieles gemeinsam: Wenn sie ge- oder erwählt werden wollen, dann machen sie schöne Augen, zeigen sich großzügig und spendabel und von der feinsten Seite im feinsten Zwirn.

Wenn sie ihr Ziel erreicht haben, dann klären sie über Geldschwierigkeiten auf und fordern Finanzhilfen ein und fühlen sich an kein Verprechen gebunden, weil die Zeiten sich geändert haben und wenden sich an das Verständnis für das “Große und Ganze”, um weiter ihre Spielchen betreiben zu können.

Ist die Finanzkraft der Umworbenen erschöpft, dann machen sie sich wohl versorgt vom Acker oder bezahlen mit Luft und edlen Worten oder mit Falschgeld (Inflation) .

Danach wenden sie sich dem Neuen zu: Ja, wir wollen und können etwas Gemeinsames zusammen aufbauen und haben eine große Zukunft vor uns (Yes, we can and I have a dream!).

Frei nach dem Spruch: Die Welt will betrogen werden,