Diskriminierung durch Bestellung eines “Negerkusses” in der Kantine?

27. Juni 2017

Ein Mitarbeiter der Firma “Thomas Cook” bestellte in der Betriebskantine bei einem aus Kamerun stammende Mitarbeiter “provokativ” einen “Negerkuss” Darauf hin kündigte der Arbeitgeber dem Mitarbeiter fristlos.

Die Sache kam vor Gericht und das AG Frankfurt widersprach der fristlosen Kündigung mit der Begründung, dass bei einem langjährigen Mitarbeiter, der sich bisher nichts weiter zu Schulden kommen gelassen hat, auch eine Abmahnung gereicht hätte.

Anmerkung: Wenn ein Böhmermann im ZDF vor einem Millionenpublikum Erdogan mit übelsten Parolen beschreibt, dann ist das Satire (Spott) und im Rahmen der Kunstfreiheit gedeckt.

Die Tatsache, dass der Kameruner keine Anzeige wegen Beleidigung gestellt hat spricht Bände. Vielleicht hätte das dafür zuständige Amtsgericht das Amtsgericht dann ja auch Beispiel aus der Politik heranziehen können. denn dort wird häufig straflos über “Rattenfänger” und “Volksverdummung” das große Wort geschwungen.

PS. Die Süssspeise “Negerkuss” in “Schockokuss” vom Hersteller unbenannt.

Einreisestopp: Trump blamiert untergeordnete Richter

27. Juni 2017

Was haben sie nicht alles versucht, um Trump von seinem Vorhaben abzubringen, um bestimmte Menschen aus muslimischen Ländern nicht in die USA einreisen zu lassen.

Aber Trump ist ein Steher und aufgeben ist ein Fremdwort für ihn.

Der Oberste Gerichtshof hat in einem vorläufigen Urteil bestätigt, dass der Präsident das Recht hat, unter bestimmten Voraussetzungen per Dekret die Einreise für Personen aus festgelegten Ländern zu verweigern.

Zwar ist dieses ein Urteil nur vorläufig gültig, ab im Oktober werden die Richter über diese Frage endgültig entscheiden. Und wenn man schon als Präsident nach der US-Verfassung über Drohnen unbeteiligte Menschen töten lassen darf, warum nicht auch vieleL eute davon abhalten, in den USA, möglicherweise politische Attentate zu verüberen!

Ergebnis. Bisher 4:3 für Trump

Anmerkung:
Es verstößt auch nicht gegen die US-Verfassung, denn die betroffenen Bürger können ja den Rechtsweg bestreiten und auch die Gerichte anrufen!

Vorsicht ist geboten – 28.6.2017

27. Juni 2017

Good Day,

My wife and I have awarded you with a donation of $ 1,000,000.00 Dollars from part of our Jackpot Lottery of 50 Million Dollars, respond with your details for claims.

We await your earliest response and God Bless you.

Friedrich And Annand Mayrhofer.

Anmerkung: Die Urheber können es einfach nicht lassen. Erstveröffentlichung in 2016!

Vettel hat Hamilton in den Brexit geschickt!

26. Juni 2017

Ja, ja das hat der Lewis nun davon! Erst bremst er völlig unmotiviert ab und begeht damit auch unter Rennfahrern eine gemeingefährliche Verkehrsgefährdung und als Vettel ihn deswegen zweimal abmahnte, in dem er Hamiltons Mercedes touchierte, will er mit übelsten Mittel, seine fahrerische Schlechtleistung ungeschehen machen.

Als Höchststrafe aber musste dann Hamilton es hinnehmen, dass Vettel ihm auf und davon fuhr und als 4.Sieger in Baku durchs Ziel einfuhr.

Als Zeichen seiner Unfähigkeit, ein guter, charakterlich, gefestigter Fahrer zu sein, bot Hamilton Vettel an, sich mit ihm zu duellieren, anstatt endlich einmal in sich zu gehen und seine linken Nummern aus seinem Gedächtnis zu streichen.

Der erste, der auf seine Masche nicht einging, war Nico Rossberg, der ihn eiskalt auskonterte und Weltmeister wurde.

Wenn Vettel Hamilton wirklich hätte rammen wollen, dann wären beide ausgeschieden. Aber das wollte er nicht, sondern nur einmal aufzeigen, was für ein Typ Hamilton nicht sein sollte! Falls Mercedes weiter so auf Hamilton setzt, dann muss man wirklich überlegen!

Wenn die Queen so einen Typen in ihrer Wachmannschaft hätte, dann käme Prinz Philipp um seinen Schlaf!

Nierenleiden nach Prostata-Behandlung durch eine Hormonbehandlung! Ein Behandlungsfehler?

26. Juni 2017

Kann kein medizinischer Zusammenhang zwischen einer medikamentösen Behandlung und einer Folgebehandlung nachgewiesen werden, so kann der betroffene PATIENT seinen Arzt nicht haftbar machen.

So lautet der Leitsatz des OLG Hamm vom 10.12.2013.

Ein 87-jähriger Patient wurde wegen der Vergrößerung seiner Prostata konservativ behandelt. 4 Jahre später wurde ein Prostatakrebs festgestellt.

Dieser wurde auf Anraten seines Arztes mit einer medikamentösen Hormontherapie behandelt.

Nach wenigen Wochen erlitt der Patient eine Niereninsuffizienz mit der Folge, dass er drei Jahre später dialysepflichtig wurde.

Daraufhin verklagte er den ihn behandelnden Urologen, weil dieser für die Nierenerkrankung verantwortlich sei. Denn es sei offenkundig, dass sie die die Folge der Hormonbehandlung sei.

Außerdem hätte der Arzt über Alternativmethoden aufklären müssen, die weniger risikoreich seien.

Das Gericht übernahm die Begründung des Klägers nicht! Es vertrat den Standpunkt, dass die Alternativen zu dem vom Arzt ausgewählten Medikament und ihren Nebenwirkungen vergleichbar gewesen seien.

Denn sowohl eine Operationen oder Strahlenbehandlung hätten sich aufgrund des fortgeschrittenen Alters des Patienten verboten.

Ferner seien diese Betrachtungen unerheblich, weil ein medizinischer Gutachter ganz klar feststellte, dass es keinen ausreichenden Zusammenhang zwischen der Hormonbehandlung und der Nierenerkrankung gäbe.

Anmerkung:
Dieser Fall ist sehr interessant, weil mit Einsatz der Strahlentherapie mit Sicherheit bei einer Behandlung der Prostatakrebses Nebenwirkungen an die Nieren hätten ausgeschlossen werden können und auch Patienten im hohen Alter damit hätten behandelt werden können.

Denn auch wenn kein ausreichender Zusammenhang bestehen würde, hängt diese Frage immer unmittelbar mit der Forschung zusammen.

Aber wie immer, kommt es auf den Einzelfall an!

Vorsicht ist geboten – 27.6.2017

26. Juni 2017

Sehr geehrter Kunde,

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Zugang zu Ihrem Online-Konto in Kurze abläuft. Um dieses weiterhin nützen zu können, bitten wir Sie Ihre Daten bei folgendem Link zu bestätigen:

Sparkasse Online-Konto Aktualisierung:

Anschließend wir Ihr Online-Konto automatisch wiederhergestellt und Sie werden von einem unserer Mitarbeiter kontaktiert. Mit dem komfortablen Online-Banking haben Sie schnellen und problemlosen Zugang zu Ihrem Girokonto.

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Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Sparkasse AG (Sicherheitsabteilung)

Anmerkung: Bloss nicht anklicken – Hinweis: Sparkassen sind meistens nicht in AG-Form organisiert!

Muss Obama sich bald vor Gericht rechtfertigen?

25. Juni 2017

Nach einem Bericht der Washington Post wusste Obama schon sehr früh, etwa ab Mitte 2016, dass Russland ein besonderes Interesse daran hatte, dass Trump als neuer Präsident gewählt werden sollte und sich deswegen in den US-Wahlkampf einmischte.

Obwohl Obama das wusste, unternahm er nichts, sondern ließ die Russen agieren.

Seine Beweggründe waren angeblich darauf ausgerichtet, den Wahlkampf und moeglichen Wahlsieg Hillarys nicht noch zusätzlich zu belasten und außerdem ging er davon aus, dass Hillary ohnehin gewinnen würde.

Es kam anders! Und heute fragt Trump mit Recht, warum Obama nicht vorher eingegriffen hat.

Eine Antwort steht noch aus!

Aus meiner Kaffesatzleserei:

Es gibt zwei Denkansätze!

1. Obama wollte Hillary als zukünftige US-Präsidentin verhindern, weil er sie nicht für ausreichend befähigt hielt und ihre möglichen Leichen im Keller kannte!

Er hätte, wenn er früh genug gegen Russland vorgegangen wäre, damit aber dafür gesorgt, dass Trump Hillary jederzeit wegen ihrer möglichen Verwicklungen in Lybien und Irak als Präsidentin politisch beerdigt haette!

2. Obama wollte die Affäre noch weiter anfuettern, um zu gegebener Zeit beide aus dem Rennen zu schießen, um Sanders nach vorne zu bringen.

Denn Sanders hatte den Zuspruch aus breiten Wählerkreise und haette Hillary und Trump jederzeit schlagen können. Und dadurch wäre die Macht der Demokraten für weitere 5 Jahre gesichert gewesen.

Aber es ist gleichgültig aus welchen Gründen Obama gehandelt hat! Er hätte aber aus Gründen der Staatssicherheit eingreifen müssen und die möglichen Manipulationen nicht zulassen dürfen.

Durch sein Nichthandeln verstieß er gegen bestehende Gesetze, weil es es damit zugelassen haben könnte, dass fremde Mächte eine Wahl zu ihren Gunsten mit unlauteren Mitteln beeinflussen konnten.

Trump hat bisher Hillary in Ruhe gelassen und wird auch Obama nicht mehr weiter unter Druck setzen.

Denn nach den Wahlen in Georgia ist klar, dass die Demokraten ihre alte Führungsriege vollständig austauschen müssen.

Freiheit für Raif Badawi und Katar und für Al-Djazeera!

24. Juni 2017

Raif Badawi ist ein saudischer Blogger und Liberaler, der in Saudi Arabien einsitzt und schon mit Peitschenschlägen gequält wurde. Seine Straftat besteht darin, dass er sich gegen das Saudische Staatsdogma gestellt hat. dass einen unbedingten Gehorsam zur saudischen Königsfamilie und zum muslimischen Glauben wahhabitischer Prägung einfordert.

Und dieses Dogma kann bei einem Liberalen nicht funktionieren!

Der Rest seiner Familie lebt nunmehr in Kanada. Trump und Merkel waren dieses Jahr in Saudi Arabien zu Gast.

Inwieweit sie sich für Badawi eingesetzt haben, ist nicht bekannt.

Wenn aber eine arabische Gruppe der anderen Gruppe, in diesem Fall Terrorismus vorwirft und auf der anderen Seite, die Menschenrechte mit Füssen tritt, dann hat sie das Recht verwirkt, von der anderen Gruppe gerade die Einhaltung der Menschenrechte zu verlangen.

Und wenn dann noch der Sender Al Djazira stillgelegt werden soll, dann kann man auch fordern, dass Radio Vatikan seine Klappe hält.

Wir leben aber vom friedlichen Meinungswettstreit weltweit. Und wenn wir den nicht hätten, dann wären die Reichtümer Arabiens schon lange in das Eigentum der Großmächte übergegangen.

Letztlich geht es hier nicht um die Einhaltung hehrer Ideen, sondern um die Ausweitung wirtschaftlicher Interessen!

Aber im Gegensatz zu früher wird es keinen militärischen Sieger unter den Großmächten mehr geben!

PS. Das saudische Königshaus könnte weiter bestehen, auch wenn die politische Landschaft verändert werden würde (Siehe am Beispiel der englischer Krone) und die Wahhabiten könnten weiter missionieren, wenn sie auf Gewalt verzichten würden!

Sie bräuchten nur die Herzen der Menschen gewinnen! (Siehe z.B. die christlichen Kirchen).

“Prinzessinnen” aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wegen Sklaverei in Belgien verurteilt!

24. Juni 2017

Wenn man das liest, dann fällt es einem schwer daran zu glauben, dass so etwas möglich ist.

2011 wurde ein Fall in Belgien bekannt, der jetzt juristisch sein Ende fand.

Die jungen Damen hielten sich in einem belgischen Hauptstadt Brüssel in einem Luxushotel mehrere junge Frauen als Haushaltshilfen, die von ihnen wie Sklavinnen behandelt wurden.

Ihnen wurden die Pässe abgenommen und sie wurden streng bewacht, damit sie nicht aus ihrem Martyrium nicht fliehen konnten.

Dennoch gelang einer von ihnen die Flut und die benachrichtigte die belgische Polizei. Daher flog Sache auf.

Gegen die Sklavenhalterinnen wurde ein Strafprozess eingeleitet.

Trotz aller Verschleierungstaktiken wurden die Damen jetzt zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Außerdem müssen die Peinigerinnen den Sklavinnen jeweils € 165.000,– bezahlen. Allerdings will die Verteidigung in die Berufung gehen

Der Richter begründete das Urteil damit, dass zwischen der Tatzeit und dem heutigen Urteil Spruch schon einige Zeit vergangen sei.

Anmerkung:
Es ist nicht bekannt, ob die belgische Staatsanwaltschaft gegen dieses Urteil in die Berufung gegangen ist. Denn auf die Berufung der Verteidigung zu warten, könnte sich zur Fata Morgana entwickeln

Wenn nein, denn muss der Staat Belgien sich nicht wundern, dass die Herkunftsstaaten der Opfer belgische Bürger umgekehrt in ihren Ländern behandeln!

Und das muss nicht wirklich sein!

Teresa May wird noch mehr Ärger bekommen!

24. Juni 2017

PM May könnte möglicherweise “Leichen im Keller” haben, die sie auf Dauer veranlassen werden, zurücktreten zu müssen.

Das letzte Gerücht, war gegen sie läuft, ist die Behauptung, dass in etwa 14 Todes-Fällen in GB keine weiteren Verfahren gegen Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes FSB durch die britische Justiz weiterverfolgt werden konnten, weil sie als damalige Innenministerin dafür gesorgt haben soll, dass die Ermittlungen gegen diese Mitarbeiter im Sande verliefen.

Angeblich soll sie ihre Entscheidung damit begründet haben, dass Russland ein gern gesehener Finanzpartner in London sei.

Und diese guten Beziehungen wollte man nicht stören.

Anmerkung: Bisher hat man von Ihr dazu nichts gehört. Aber man sollte die Königin Elisabeth als Königstreuer davor schützen, sich mit ihr austauschen zu müssen, sofern diese Vorwürfe auch nur annähernd der Wahrheit entsprächen.